| UVP | 8.060 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 14.750 € | |
| Baujahr | von 2017 bis 2023 | |
Pro und Kontra
- leicht und wendig
- sehr einfach zu fahren
- schicker 270 Grad Sound
- gut ablesbares Cockpit mit leichter Handyanbindung und Navi
- lange Garantiezeit
- Durchzug in hohen Gängen mau wegen langer Übersetzung
- Kupplungshebel nicht einstallbar
- Motor
- Handling
- Bremsen
- Fahrwerk
- Qualitätsanmutung
- Optik
- fehlende Anzeigen für Benzinstand, Drehzahl und Gang
- Reisemöglichkeiten und Windschutz nicht auf GS-Niveau
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 192 | kg |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Länge | 2.090 | mm |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
| Gewicht | 221 | kg |
| Radstand | 1.527 | mm |
| Länge | 2.175 | mm |
| Radstand | 1.527 | mm |
| Sitzhöhe: | 850 | mm |
| Höhe | 1.105 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | R2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Boxer | |
| Hubraum | 1.170 | ccm |
| Hub | 73 | mm |
| Bohrung | 101 | mm |
| Kühlung | Öl-Luft | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 205 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 353 | km |
| Leistung | 110 PS bei 7.750 U/Min | |
| Drehmoment | 116 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 220 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 321 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Diamantrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD 41mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Showa Mono-Stoßdämpfer (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60 - 17 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohr | |
| Federung vorne | Telegabel 43 mm (Federweg 125)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 140)mm | |
| Aufhängung hinten | Paralever | |
| Reifen vorne | ZR | |
| Reifen hinten | ZR | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, radial montiert Vierkolben-Bremszange ( Ø 295 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheie, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 265 mm) | |
Fazit: Die Hornet ist kein Blender – sie liefert einfach ab
Die Honda CB750 Hornet des Baujahrs 2025 ist ein richtig starkes Mittelklasse-Naked-Bike, weil sie nicht versucht, alles über Spektakel zu regeln. Sie hat genug Leistung, um auf der Landstraße ernsthaft Spaß zu machen. Sie ist leicht und zugänglich genug, um auch im Alltag nicht zu nerven. Sie hat moderne Ausstattung, ohne den Fahrer mit Technik zu erschlagen. Und sie wirkt nach dem 2025er Update fahrdynamisch reifer, stabiler und kompletter als zuvor.
Am besten passt die Hornet zu Leuten, die ein Motorrad für fast alles suchen: Pendeln, Feierabendrunde, Wochenendtour, gelegentlich sportliches Kurvenräubern. Sie ist freundlich genug für Aufsteiger, aber nicht so zahm, dass erfahrene Fahrer nach drei Tagen gelangweilt absteigen. Gerade dieser Spagat macht sie so überzeugend. Sie ist nicht die lauteste Maschine am Stammtisch, nicht die exklusivste und nicht die radikalste. Aber wenn es darum geht, ein ehrliches, schnelles, handliches und bezahlbares Naked Bike zu bauen, hat Honda hier verdammt viel richtig gemacht.
Unterm Strich ist die CB750 Hornet 2025 so etwas wie der Kumpel, der nicht lange redet, sondern einfach den Helm aufsetzt und losfährt. Kein Drama, kein großes Getue, aber jede Menge Spaß. Der Motor hat Biss, das Fahrwerk hat jetzt mehr Rückgrat, die Ausstattung passt, der Preis bleibt fair und im Alltag macht sie einem das Leben leicht. Genau deshalb ist sie eines dieser Motorräder, die man vielleicht nicht auf den ersten Blick heiratet, aber nach einer Woche nicht mehr freiwillig hergibt.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen und eine sehr gut funktionierende Kaffeemaschine.
Fazit - was bleibt hängen
Betörend ist die Urban G/S ohne Frage. Unser Tester Markus ließ sich zur Anmerkung hinreißen, dass es in seinen Augen das derzeit schönste Motorrad auf dem Markt ist. Sie ist darüber hinaus ein typisches Boxer-Kind und von vorne bis hinten hochwertig verarbeitet. Wer nicht ständig zwischen Deutschland und der Mongolei pendelt, für den eignet sich die Urban G/S vielleicht sogar besser als eine normale GS, denn die Urban G/S ist handlicher und wiegt deutlich weniger.Das Testmotorrad wurde uns von Bergmann & Söhne in Pinneberg für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht genau dieses Bike als Vorführer und freut sich auf jeden Menge Probefahrer. Also, ab geht's nach Pinneberg bei Hamburg!
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Honda CB 750 Hornet vs. BMW R NineT Urban G/S - Kultmotorräder im Vergleich
Wenn es um Motorräder geht, stehen die Honda CB 750 Hornet und die BMW R NineT Urban G/S ganz oben auf der Liste der beliebtesten Modelle. Beide Motorräder haben ihren eigenen Charakter und bieten unterschiedliche Fahrerlebnisse. Dieser Vergleich beleuchtet die Stärken und Schwächen der beiden Motorräder, um herauszufinden, welches Modell besser zu den individuellen Bedürfnissen passt.
Design und Style
Die Honda CB 750 Hornet besticht durch ihr modernes und sportliches Design. Mit klaren Linien und einem aggressiven Look zieht sie die Blicke auf sich. Im Gegensatz dazu präsentiert sich die BMW R NineT Urban G/S im klassischen Retro-Stil, der an die Motorräder vergangener Zeiten erinnert. Während sich die Hornet an sportliche Fahrerinnen und Fahrer richtet, spricht die R NineT eher Liebhaber von Vintage-Design und Abenteuer an.
Motor und Leistung
Beide Motorräder bieten beeindruckende Leistung, allerdings auf unterschiedliche Art und Weise. Die Honda CB 750 Hornet ist mit einem leistungsstarken Motor ausgestattet, der eine dynamische Beschleunigung und hohe Geschwindigkeiten ermöglicht. Sie ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die gerne sportlich unterwegs sind und auch vor der Autobahn nicht zurückschrecken.
Die BMW R NineT Urban G/S hingegen setzt auf ein ausgewogenes Fahrverhalten und ein angenehmes Drehmoment. Ihr Motor bietet eine sanfte Kraftentfaltung, die besonders in der Stadt und auf kurvigen Landstraßen zur Geltung kommt. Hier zeigt sich die Stärke der R NineT: Sie ist perfekt für entspannte Ausfahrten und das Cruisen durch die Landschaft.
Fahrverhalten und Komfort
In Sachen Fahrverhalten hat die Honda CB 750 Hornet die Nase vorn, wenn es um Agilität und Wendigkeit geht. Sie lässt sich leicht durch Kurven steuern und bietet ein sportliches Fahrgefühl. Allerdings ist der Komfort gerade auf längeren Touren etwas eingeschränkt, da die Sitzposition eher sportlich ausgelegt ist.
Die BMW R NineT Urban G/S bietet dagegen einen höheren Sitzkomfort, der auch längere Touren angenehm macht. Die aufrechte Sitzposition und die gute Ergonomie machen sie zu einer guten Wahl für Reisende. Allerdings könnte die R NineT in engen Kurven etwas weniger agil wirken als die Hornet.
Ausstattung und Technik
Technisch sind beide Motorräder gut ausgestattet, allerdings mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Die Honda CB 750 Hornet punktet mit modernen Features wie einem TFT-Display und verschiedenen Fahrmodi, die das Fahren sicherer und angenehmer machen. Diese technischen Spielereien sind vor allem für technikaffine Fahrerinnen und Fahrer von Vorteil.
Die BMW R NineT Urban G/S bietet dagegen eine schlichte, aber hochwertige Ausstattung, die sich auf das Wesentliche konzentriert. Hier steht der Fahrspaß im Vordergrund, ohne dass zu viele elektronische Helfer ablenken. Das spricht besonders puristische Fahrer an, die das echte Motorradfeeling erleben wollen.
Preis-Leistungs-Verhältnis
In Sachen Preis-Leistungs-Verhältnis ist die Honda CB 750 Hornet oft die günstigere Wahl. Sie bietet viel Motorrad fürs Geld und ist besonders für Einsteiger und sportliche Fahrer attraktiv. Die BMW R NineT Urban G/S ist in der Regel teurer, bietet dafür aber auch ein höheres Maß an Individualität und Qualität, was sie für Liebhaber zu einer lohnenden Investition macht.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Honda CB 750 Hornet als auch die BMW R NineT Urban G/S ihre Vorzüge haben. Die Hornet ist ideal für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Agilität und moderne Technik legen. Sie ist ideal für schnelle Fahrten und bietet ein dynamisches Fahrerlebnis.
Die R NineT Urban G/S hingegen ist die perfekte Wahl für alle, die einen Hauch von Nostalgie und Komfort suchen. Sie ist ideal für entspannte Ausflüge und längere Touren, bei denen der Fahrspaß im Vordergrund steht. Letztendlich hängt die Entscheidung davon ab, welcher Fahrstil und welche Prioritäten am besten zu den individuellen Bedürfnissen passen. Beide Motorräder sind tolle Optionen, die in ihrer jeweiligen Klasse überzeugen.