| UVP | 8.060 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 17.490 € | |
| Baujahr | von 2014 bis 2020 | |
Pro und Kontra
- leicht und wendig
- sehr einfach zu fahren
- schicker 270 Grad Sound
- gut ablesbares Cockpit mit leichter Handyanbindung und Navi
- lange Garantiezeit
- Durchzug in hohen Gängen mau wegen langer Übersetzung
- Kupplungshebel nicht einstallbar
- Motorleistung
- präzises Fahrwerk
- Komfort
- Assistenzsysteme
- Verarbeitung
- Windschutz
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 192 | kg |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Länge | 2.090 | mm |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
| Gewicht | 213 | kg |
| Radstand | 1.485 | mm |
| Länge | 2.156 | mm |
| Radstand | 1.485 | mm |
| Sitzhöhe: | 795-820 | mm |
| Höhe | 1.117 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | R2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V | |
| Hubraum | 1.198 | ccm |
| Hub | 68 | mm |
| Bohrung | 106 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 205 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 353 | km |
| Leistung | 147 PS bei 9.250 U/Min | |
| Drehmoment | 124 NM bei 7.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 255 | km/h |
| Tankinhalt | 18 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 350 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Diamantrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD 41mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Showa Mono-Stoßdämpfer (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60 - 17 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohr | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 149)mm | |
| Aufhängung hinten | Einarmschwinge | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, radial montiert Vierkolben-Bremszange ( Ø 295 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheie, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 330 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 245 mm) | |
Fazit: Die Hornet ist kein Blender – sie liefert einfach ab
Die Honda CB750 Hornet des Baujahrs 2025 ist ein richtig starkes Mittelklasse-Naked-Bike, weil sie nicht versucht, alles über Spektakel zu regeln. Sie hat genug Leistung, um auf der Landstraße ernsthaft Spaß zu machen. Sie ist leicht und zugänglich genug, um auch im Alltag nicht zu nerven. Sie hat moderne Ausstattung, ohne den Fahrer mit Technik zu erschlagen. Und sie wirkt nach dem 2025er Update fahrdynamisch reifer, stabiler und kompletter als zuvor.
Am besten passt die Hornet zu Leuten, die ein Motorrad für fast alles suchen: Pendeln, Feierabendrunde, Wochenendtour, gelegentlich sportliches Kurvenräubern. Sie ist freundlich genug für Aufsteiger, aber nicht so zahm, dass erfahrene Fahrer nach drei Tagen gelangweilt absteigen. Gerade dieser Spagat macht sie so überzeugend. Sie ist nicht die lauteste Maschine am Stammtisch, nicht die exklusivste und nicht die radikalste. Aber wenn es darum geht, ein ehrliches, schnelles, handliches und bezahlbares Naked Bike zu bauen, hat Honda hier verdammt viel richtig gemacht.
Unterm Strich ist die CB750 Hornet 2025 so etwas wie der Kumpel, der nicht lange redet, sondern einfach den Helm aufsetzt und losfährt. Kein Drama, kein großes Getue, aber jede Menge Spaß. Der Motor hat Biss, das Fahrwerk hat jetzt mehr Rückgrat, die Ausstattung passt, der Preis bleibt fair und im Alltag macht sie einem das Leben leicht. Genau deshalb ist sie eines dieser Motorräder, die man vielleicht nicht auf den ersten Blick heiratet, aber nach einer Woche nicht mehr freiwillig hergibt.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen und eine sehr gut funktionierende Kaffeemaschine.
Fazit - auf ewig jung
Sie ist natürlich ein Spielzeug, eines für ältere Kinder, die mindestens 17.290 Euro für ihr Geschenk ausgeben wollen (und können). Höret meine Worte: Jeder Cent davon ist gut angelegt!
Bevor ich es vergesse: Mittlerweile habe ich das Datenblatt studiert. Die Duc ist nicht nur in Sachen Motor und Fahrwerk voll auf der Höhe der Zeit, sondern auch in Sachen Assistenzsysteme: Serie sind Wheelie Control, Kurven-ABS von Bosch, Traktionskontrolle, Ride By Wire und drei Fahrmodi ...
… nicht mal dieses Vorurteil hat mehr Bestand.
Das Testbike wurde uns von Ducati Hamburg zur Verfügung gestellt.
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Honda CB 750 Hornet vs. Ducati Monster 1200 S - Naked Bikes im Vergleich
Wenn es um Naked Bikes geht, sind die Honda CB 750 Hornet und die Ducati Monster 1200 S zwei Modelle, die in der Szene für viel Aufmerksamkeit sorgen. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen. In diesem Vergleich stellen wir die beiden Motorräder gegenüber, um herauszufinden, welches Modell für dich die bessere Wahl sein könnte.
Design und Ergonomie
Die Honda CB 750 Hornet besticht durch ihr modernes und sportliches Design. Sie hat eine aggressive Linienführung und eine ansprechende Farbpalette, die sie auf der Straße hervorhebt. Die Sitzposition ist leicht nach vorne geneigt, was für ein sportliches Fahrgefühl sorgt, ohne unbequem zu sein.
Im Gegensatz dazu hat die Ducati Monster 1200 S ein klassisches, aber dennoch markantes Design. Charakteristische Ducati Designelemente wie der runde Scheinwerfer und der markante Tank verleihen der Monster einen unverwechselbaren Look. Die Sitzposition ist etwas aufrechter, was auf längeren Strecken angenehmer sein kann.
Leistung und Motor
Die Honda CB 750 Hornet ist mit einem leistungsstarken Motor ausgestattet, der eine beeindruckende Beschleunigung bietet. Sie ist ideal für Stadtfahrten und kurvenreiche Strecken, da sie sich agil und wendig anfühlt. Die Leistung ist gut abgestimmt, so dass sowohl Anfänger als auch erfahrene Fahrerinnen und Fahrer auf ihre Kosten kommen.
Die Ducati Monster 1200 S hingegen verfügt über einen noch stärkeren Motor, der für seine beeindruckende Leistung bekannt ist. Sie bietet eine kraftvolle Beschleunigung und ein aufregendes Fahrerlebnis. Allerdings kann die Monster für weniger geübte Fahrerinnen und Fahrer etwas herausfordernder sein, da die Leistung sehr direkt auf die Straße übertragen wird.
Fahrverhalten und Handling
Die Honda CB 750 Hornet zeigt beim Fahrverhalten eine hervorragende Balance zwischen Stabilität und Agilität. Sie lässt sich leicht durch Kurven lenken und vermittelt ein sicheres Fahrgefühl, was sie zu einer hervorragenden Wahl für Fahranfänger macht.
Die Ducati Monster 1200 S hingegen bietet ein sportlicheres Handling. Sie ist extrem reaktionsschnell und eignet sich hervorragend für sportliches Fahren. Sie erfordert allerdings etwas mehr Erfahrung, um ihr volles Potenzial auszuschöpfen. Für Fahrerinnen und Fahrer, die gerne schnell und dynamisch unterwegs sind, ist die Monster die richtige Wahl.
Komfort und Alltagstauglichkeit
In Sachen Komfort hat die Honda CB 750 Hornet die Nase vorn. Die Sitzbank ist gut gepolstert und die aufrechte Sitzposition macht auch längere Fahrten angenehm. Außerdem ist sie sehr praktisch im Stadtverkehr und bietet eine gute Sicht auf die Straße.
Die Ducati Monster 1200 S hingegen ist eher für sportliches Fahren ausgelegt. Die Sitzbank ist zwar bequem, aber die sportliche Sitzposition kann auf langen Strecken ermüdend sein. Für den täglichen Einsatz in der Stadt ist sie weniger geeignet, da die aggressive Fahrweise und die tiefere Sitzposition nicht immer optimal sind.
Technik und Ausstattung
Beide Motorräder sind mit moderner Technik ausgestattet. Die Honda CB 750 Hornet bietet eine Vielzahl von Fahrmodi und ein digitales Display, das alle wichtigen Informationen übersichtlich anzeigt. Sie ist außerdem mit einem ABS-System ausgestattet, das für zusätzliche Sicherheit sorgt.
Die Ducati Monster 1200 S bietet außerdem fortschrittliche Technologien, darunter ein modernes Fahrwerk und verschiedene Fahrmodi. Die Ausstattung ist hochwertig und spiegelt die Sportlichkeit des Modells wider. Allerdings kann die Vielzahl an Funktionen weniger technikaffine Fahrerinnen und Fahrer etwas überfordern.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Honda CB 750 Hornet als auch die Ducati Monster 1200 S ihre Vorzüge haben. Die Honda ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die ein ausgewogenes, komfortables und alltagstaugliches Naked Bike suchen. Sie eignet sich hervorragend für den Stadtverkehr und bietet ein sicheres Fahrgefühl.
Die Ducati Monster 1200 S hingegen richtet sich an sportlichere Fahrerinnen und Fahrer, die ein leistungsstarkes Motorrad mit aufregendem Handling suchen. Sie ist perfekt für alle, die gerne schnell fahren und das Adrenalin auf kurvenreichen Strecken spüren wollen. Letztendlich hängt die Wahl des besten Motorrads von den persönlichen Vorlieben und dem Fahrstil ab. Ob Honda oder Ducati, beide Motorräder bieten ein einzigartiges Fahrerlebnis.