| UVP | 8.060 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 12.690 € | |
| Baujahr | von 2015 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- leicht und wendig
- sehr einfach zu fahren
- schicker 270 Grad Sound
- gut ablesbares Cockpit mit leichter Handyanbindung und Navi
- lange Garantiezeit
- Durchzug in hohen Gängen mau wegen langer Übersetzung
- Kupplungshebel nicht einstallbar
- Sehr agiles, wendiges Bike
- Herrlicher V2 mit viel Charakter
- Schöne Details, tolles Design
- Brabbeliger Sound
- Sehr lebendiges Motorrad
- Soziusfussrasten bei großen Stiefeln im Weg
- Hinterradbremse könnte bissiger sein
- Bedienung etwas gewöhnungsbedürftig
- Für große Leute etwas zu klein
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 192 | kg |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Länge | 2.090 | mm |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
| Gewicht | 185 | kg |
| Radstand | 1.449 | mm |
| Länge | 2.100 | mm |
| Radstand | 1.449 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
| Höhe | 1.150 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | R2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V | |
| Hubraum | 803 | ccm |
| Hub | 66 | mm |
| Bohrung | 88 | mm |
| Kühlung | Luft | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 205 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 353 | km |
| Leistung | 73 PS bei 8.250 U/Min | |
| Drehmoment | 65 NM bei 7.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 195 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 260 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Diamantrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD 41mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Showa Mono-Stoßdämpfer (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60 - 17 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohr | |
| Federung vorne | Upside-Down-Gabel von Kayaba mit 41 mm Standrohrdurchmesser (Federweg 150)mm | |
| Federung hinten | Federbein von Kayaba mit einstellbarer Vorspannung (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/80 R18 | |
| Reifen hinten | 180/55 R17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, radial montiert Vierkolben-Bremszange ( Ø 295 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheie, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe,radial verschraubter 4-Kolben-Bremssattel mit Bosch Kurven-ABS ( Ø 330 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe,schwimmend gelagerter 1-Kolben-Bremssattel ( Ø 245 mm) | |
Fazit: Die Hornet ist kein Blender – sie liefert einfach ab
Die Honda CB750 Hornet des Baujahrs 2025 ist ein richtig starkes Mittelklasse-Naked-Bike, weil sie nicht versucht, alles über Spektakel zu regeln. Sie hat genug Leistung, um auf der Landstraße ernsthaft Spaß zu machen. Sie ist leicht und zugänglich genug, um auch im Alltag nicht zu nerven. Sie hat moderne Ausstattung, ohne den Fahrer mit Technik zu erschlagen. Und sie wirkt nach dem 2025er Update fahrdynamisch reifer, stabiler und kompletter als zuvor.
Am besten passt die Hornet zu Leuten, die ein Motorrad für fast alles suchen: Pendeln, Feierabendrunde, Wochenendtour, gelegentlich sportliches Kurvenräubern. Sie ist freundlich genug für Aufsteiger, aber nicht so zahm, dass erfahrene Fahrer nach drei Tagen gelangweilt absteigen. Gerade dieser Spagat macht sie so überzeugend. Sie ist nicht die lauteste Maschine am Stammtisch, nicht die exklusivste und nicht die radikalste. Aber wenn es darum geht, ein ehrliches, schnelles, handliches und bezahlbares Naked Bike zu bauen, hat Honda hier verdammt viel richtig gemacht.
Unterm Strich ist die CB750 Hornet 2025 so etwas wie der Kumpel, der nicht lange redet, sondern einfach den Helm aufsetzt und losfährt. Kein Drama, kein großes Getue, aber jede Menge Spaß. Der Motor hat Biss, das Fahrwerk hat jetzt mehr Rückgrat, die Ausstattung passt, der Preis bleibt fair und im Alltag macht sie einem das Leben leicht. Genau deshalb ist sie eines dieser Motorräder, die man vielleicht nicht auf den ersten Blick heiratet, aber nach einer Woche nicht mehr freiwillig hergibt.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen und eine sehr gut funktionierende Kaffeemaschine.
Fazit - Das bringt Laune!
Die Full Throttle hat zum Glück das typische Ducati Scrambler Feeling auch in das Jahr 2023 transportieren können. Dieses Motorrad ist einfach eine echte Spaß-Granate, mit dem so ziemlich jeder Biker gut zurechtkommen sollte. Obendrauf gibt es zwei Jahre Garantie ohne Kilometer-Begrenzung. Wegen der komplexen Ventilspiel-Steuerung geht es allerdings alle 12.000 km zum Service.Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt. Holger, einer der Verkäufer vor Ort, ist ein echter Ducatisti und erklärt Euch in aller Ruhe bei einem Kaffee, welche Ducati am besten zu Euch passt. Es gibt jede Menge Vorführer von Ducati und Suzuki und viele gebrauchte Maschinen. Auf nach Bremervörde!
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Honda CB 750 Hornet vs Ducati Scrambler Full Throttle
Die Wahl des richtigen Motorrads kann eine echte Herausforderung sein, besonders wenn man sich zwischen zwei so unterschiedlichen Modellen wie der Honda CB 750 Hornet und der Ducati Scrambler Full Throttle entscheiden muss. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die es wert sind, näher betrachtet zu werden.
Design und Ergonomie
Die Honda CB 750 Hornet besticht durch ihr modernes Naked-Bike-Design, das sowohl sportlich als auch elegant wirkt. Mit ihrer aufrechten Sitzposition eignet sie sich hervorragend für den Stadtverkehr und längere Touren. Die Ducati Scrambler Full Throttle hingegen hat einen klassischen, retro-inspirierten Look, der viele Motorradliebhaberinnen und -liebhaber anspricht. Ihr ergonomisches Design bietet ebenfalls eine bequeme Sitzposition, ist aber etwas sportlicher und eignet sich gut für kurvenreiche Strecken.
Motor und Leistung
Die Honda CB 750 Hornet bietet eine beeindruckende Motorleistung, die sowohl für den Alltag als auch für sportliche Fahrten ausreicht. Der Motor ist bekannt für seine Zuverlässigkeit und sein sanftes Ansprechverhalten. Die Ducati Scrambler Full Throttle hingegen hat einen charakteristischen V2-Motor, der ein ganz anderes Fahrgefühl vermittelt. Die Leistung ist kraftvoll und vermittelt vor allem im unteren Drehzahlbereich ein aufregendes Fahrgefühl. Hier zeigt sich die Stärke der Scrambler, die für ein emotionales Fahrerlebnis sorgt.
Fahrverhalten und Handling
Das Fahrverhalten der Honda CB 750 Hornet ist stabil und berechenbar, was sie zu einem idealen Begleiter für Anfänger und erfahrene Fahrer macht. Sie lässt sich leicht durch Kurven lenken und bietet ein hohes Maß an Kontrolle. Die Ducati Scrambler Full Throttle hingegen hat ein agiles Handling, das besonders in engen Kurven zur Geltung kommt. Hier zeigt sich die Sportlichkeit der Scrambler, die allerdings auch eine gewisse Gewöhnung erfordert, um das volle Potenzial auszuschöpfen.
Ausstattung und Technik
In Sachen Ausstattung bietet die Honda CB 750 Hornet moderne Features wie ein digitales Display und verschiedene Fahrmodi, die das Fahrerlebnis individuell gestalten. Auch die Sicherheitsausstattung ist auf hohem Niveau. Die Ducati Scrambler Full Throttle hingegen punktet mit einem minimalistischen, aber funktionalen Cockpit und einem charmanten Retro-Stil. Die technischen Details sind ebenfalls gut durchdacht, aber nicht so umfangreich wie bei der Honda.
Kraftstoffeffizienz und Wartung
Die Honda CB 750 Hornet ist für ihre gute Kraftstoffeffizienz bekannt, was sie zu einer praktischen Wahl für den täglichen Gebrauch macht. Auch die Unterhaltskosten sind in der Regel moderat, was für viele Fahrerinnen und Fahrer ein entscheidender Faktor ist. Die Ducati Scrambler Full Throttle hat zwar einen höheren Verbrauch, bietet aber ein unvergleichliches Fahrgefühl. Die Wartung kann etwas aufwendiger sein, was potenzielle Käuferinnen und Käufer berücksichtigen sollten.
Fazit
Beide Motorräder, die Honda CB 750 Hornet und die Ducati Scrambler Full Throttle, haben ihre eigenen Vorzüge und sprechen unterschiedliche Fahrertypen an. Die Honda CB 750 Hornet ist ideal für alle, die ein zuverlässiges und vielseitiges Motorrad suchen, das sowohl für den Stadtverkehr als auch für längere Touren geeignet ist. Sie bietet ein hohes Maß an Komfort und Kontrolle, was sie zu einer ausgezeichneten Wahl für Anfänger und erfahrene Fahrer macht.
Die Ducati Scrambler Full Throttle hingegen spricht Fahrerinnen und Fahrer an, die ein emotionales und sportliches Fahrerlebnis suchen. Mit ihrem kraftvollen Motor und dem agilen Handling ist sie perfekt für kurvenreiche Strecken und bietet ein einzigartiges Fahrgefühl. Sie ist ideal für diejenigen, die das Besondere suchen und sich nicht scheuen, etwas mehr für Wartung und Verbrauch auszugeben.
Insgesamt hängt die Entscheidung zwischen diesen beiden Motorrädern stark von den individuellen Vorlieben und dem Fahrstil ab. Egal, ob man die Zuverlässigkeit und Vielseitigkeit der Honda oder das aufregende Fahrerlebnis der Ducati bevorzugt, beide Motorräder bieten jede Menge Spaß auf zwei Rädern.