| UVP | 8.060 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 7.545 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- leicht und wendig
- sehr einfach zu fahren
- schicker 270 Grad Sound
- gut ablesbares Cockpit mit leichter Handyanbindung und Navi
- lange Garantiezeit
- Durchzug in hohen Gängen mau wegen langer Übersetzung
- Kupplungshebel nicht einstallbar
- Motor mit Dampf bei mittleren Drehzahlen
- brummeliger Sound
- einfachstes Fahrverhalten
- gutes Fahrwerk
- hoher Fahrspaß
- ab 7.000 Umin geht die Puste aus
- eingeschränkter Sozius-Komfort
- Bremse vorne könnte besser sein
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 192 | kg |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Länge | 2.090 | mm |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
| Gewicht | 188 | kg |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Länge | 2.055 | mm |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Sitzhöhe: | 805 | mm |
| Höhe | 1.065 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | R2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 649 | ccm |
| Hub | 60 | mm |
| Bohrung | 83 | mm |
| Kühlung | flüssigkeitsgekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 205 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 353 | km |
| Leistung | 68 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 64 NM bei 6.700 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 341 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Diamantrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD 41mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Showa Mono-Stoßdämpfer (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60 - 17 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohr | |
| Federung vorne | 41-mm-Teleskopgabel (Federweg 125)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 160/60ZR17M/C (69W) | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, radial montiert Vierkolben-Bremszange ( Ø 295 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheie, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 220 mm) | |
Fazit: Die Hornet ist kein Blender – sie liefert einfach ab
Die Honda CB750 Hornet des Baujahrs 2025 ist ein richtig starkes Mittelklasse-Naked-Bike, weil sie nicht versucht, alles über Spektakel zu regeln. Sie hat genug Leistung, um auf der Landstraße ernsthaft Spaß zu machen. Sie ist leicht und zugänglich genug, um auch im Alltag nicht zu nerven. Sie hat moderne Ausstattung, ohne den Fahrer mit Technik zu erschlagen. Und sie wirkt nach dem 2025er Update fahrdynamisch reifer, stabiler und kompletter als zuvor.
Am besten passt die Hornet zu Leuten, die ein Motorrad für fast alles suchen: Pendeln, Feierabendrunde, Wochenendtour, gelegentlich sportliches Kurvenräubern. Sie ist freundlich genug für Aufsteiger, aber nicht so zahm, dass erfahrene Fahrer nach drei Tagen gelangweilt absteigen. Gerade dieser Spagat macht sie so überzeugend. Sie ist nicht die lauteste Maschine am Stammtisch, nicht die exklusivste und nicht die radikalste. Aber wenn es darum geht, ein ehrliches, schnelles, handliches und bezahlbares Naked Bike zu bauen, hat Honda hier verdammt viel richtig gemacht.
Unterm Strich ist die CB750 Hornet 2025 so etwas wie der Kumpel, der nicht lange redet, sondern einfach den Helm aufsetzt und losfährt. Kein Drama, kein großes Getue, aber jede Menge Spaß. Der Motor hat Biss, das Fahrwerk hat jetzt mehr Rückgrat, die Ausstattung passt, der Preis bleibt fair und im Alltag macht sie einem das Leben leicht. Genau deshalb ist sie eines dieser Motorräder, die man vielleicht nicht auf den ersten Blick heiratet, aber nach einer Woche nicht mehr freiwillig hergibt.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen und eine sehr gut funktionierende Kaffeemaschine.
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Honda CB 750 Hornet vs Kawasaki Z 650 S: Vergleich für Alltag, Fahrspaß und Alltagstouren
Wenn zwei beliebte Naked Bikes gegeneinander antreten, geht es selten nur um Zahlen. Bei der Honda CB 750 Hornet und der Kawasaki Z 650 S stehen vor allem die Frage im Raum, wie sich die Motoren im Alltag anfühlen, wie souverän das Fahrwerk arbeitet und wie gut sich die Bikes im Stadtverkehr sowie auf der Feierabendrunde bewegen. Beide Modelle sind auf Fahrspaß ausgelegt, aber sie setzen unterschiedliche Schwerpunkte: Die Hornet wirkt oft als „Allrounder mit Punch“, während die Z 650 S ihren Reiz aus der agilen, unkomplizierten Art zieht und dabei sehr alltagstauglich bleibt.
Grundidee der beiden Bikes: Charakter statt reiner Vergleich
Die Honda CB 750 Hornet zielt auf ein dynamisches Gesamtpaket: ein Motor, der sich nicht nur im oberen Drehzahlbereich zeigt, sondern auch unten und in der Mitte spürbar zieht, dazu ein Fahrgefühl, das sich wie ein modernes Naked Bike anfühlt. Die Kawasaki Z 650 S ist dagegen häufig die Wahl für alle, die ein leicht zu beherrschendes Motorrad suchen, das sich schnell in den Alltag einfügt. Gerade wenn viele Strecken kurz sind, häufiges Anfahren und Stop-and-go dazugehören oder wenn das Bike auch mal für längere Touren genutzt werden soll, spielt die Alltagstauglichkeit eine große Rolle.
Motor und Kraftentfaltung: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt
Honda CB 750 Hornet: mehr „Biss“ über den Drehzahlbereich
Im Vergleich wirkt die Honda CB 750 Hornet oft wie das Bike, das man schneller „freier“ fahren kann. Die Kraftentfaltung ist tendenziell so abgestimmt, dass sich das Motorrad zügig beschleunigen lässt, ohne dass ständig hohe Drehzahlen nötig sind. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig überholen, zügig aus Kurven heraus beschleunigen oder einfach entspannt im Verkehr mitschwimmen gefragt ist. Wer gerne dynamisch fährt, profitiert davon, dass die Hornet nicht nur oben, sondern auch in der Mitte überzeugend wirkt.
Kawasaki Z 650 S: souverän, aber mit anderer Zielrichtung
Die Kawasaki Z 650 S spielt ihre Stärken häufig in der Art, wie sie Drehmoment und Antrieb „greifbar“ macht. Sie wirkt oft sehr gutmütig und lässt sich fein dosieren. Das ist besonders angenehm, wenn man im Stadtverkehr häufig zwischen niedrigen und mittleren Drehzahlen pendelt. Im direkten Vergleich kann die Hornet beim sportlichen Durchziehen spürbar mehr Reserven ausspielen, während die Z 650 S dafür punktet, dass sie sich sehr natürlich fahren lässt und der Fahrer schnell ein Gefühl für Gasannahme und Schub bekommt.
Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität
Hornet: sportlich abgestimmt, mit guter Kontrolle
Die Honda CB 750 Hornet vermittelt im Vergleich häufig den Eindruck, dass sie für zügiges Fahren ausgelegt ist. Das Fahrwerk unterstützt eine dynamische Linie in Kurven und sorgt dafür, dass das Motorrad beim Wechseln der Fahrbahnpositionen nicht „nachdenken“ muss. Gerade auf kurvigen Strecken zeigt sich, dass die Hornet ein Bike ist, das man gerne flott bewegt. Gleichzeitig bleibt sie im Alltag brauchbar, sofern die Fahrweise nicht zu grob über Bodenwellen hinweggeht.
Z 650 S: leichtfüßig und alltagstauglich
Die Kawasaki Z 650 S wirkt im Vergleich oft besonders leicht zu fahren. Das Handling ist tendenziell agil, wodurch sich das Motorrad in engen Situationen, beim Rangieren oder auf kurvigen Landstraßen schnell „in den Griff“ bekommt. Auf längeren Strecken kann die Z 650 S je nach Beladung und Fahrstil dennoch sehr angenehm bleiben, während die Hornet in manchen Situationen mehr Stabilitätsgefühl vermittelt. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist oder ein Motorrad sucht, das sich unkompliziert bewegt, wird an der Kawasaki oft schneller „warm“.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern
Beim Thema Bremsen zeigt sich im Vergleich vor allem eines: Beide Bikes sind so ausgelegt, dass sie im Alltag zuverlässig funktionieren. Die Honda CB 750 Hornet wirkt dabei häufig wie das Motorrad, das bei sportlicherer Fahrweise ein etwas direkteres Ansprechverhalten bietet. Die Kawasaki Z 650 S punktet ebenfalls mit kontrollierbarer Verzögerung, fühlt sich aber im Gesamtpaket oft etwas „ruhiger“ an, was im Stadtverkehr und bei wechselnden Bedingungen angenehm sein kann.
Unterm Strich gilt: Wer häufig zügig fährt oder sich auf dynamische Ausfahrten freut, wird an der Hornet tendenziell mehr Reserven und ein sportlicheres Gefühl mögen. Wer vor allem Alltag, kurze Strecken und entspannte Touren im Blick hat, findet in der Z 650 S eine sehr stimmige, gut dosierbare Lösung.
Ergonomie und Sitzposition: Wie bequem ist das Naked Bike wirklich?
Beide Modelle sind Naked Bikes, aber sie vermitteln unterschiedliche Sitzgefühle. Die Honda CB 750 Hornet wirkt im Vergleich oft etwas sportlicher in der Haltung, was bei flotter Fahrweise Spaß macht. Auf längeren Strecken kann das je nach Körpergröße und Fahrstil dennoch gut funktionieren, solange Pausen eingeplant werden und die eigene Ergonomie passt. Die Kawasaki Z 650 S ist häufig die Wahl für Fahrer, die eine entspanntere Alltagsposition bevorzugen. Gerade wenn das Motorrad auch mal für längere Pendelstrecken genutzt wird, kann die Kawasaki durch ihre unkomplizierte Sitzhaltung überzeugen.
Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung, unterschiedliche Schwerpunkte
In der Praxis entscheidet Elektronik nicht nur über „Features“, sondern darüber, wie sicher und stressfrei sich das Motorrad bewegt. Im Vergleich wirkt die Honda CB 750 Hornet tendenziell als das Bike, das mehr auf ein modernes, sportlich orientiertes Gesamtgefühl setzt. Die Kawasaki Z 650 S bietet ebenfalls zeitgemäße Unterstützung, bleibt dabei aber oft sehr intuitiv in der Bedienung. Für viele Fahrer ist das entscheidend: Nicht die maximale Feature-Liste ist das Ziel, sondern ein System, das im Alltag unauffällig hilft.
Alltagstauglichkeit: Stadt, Verkehr und kurze Strecken
Im Alltag zählt, wie schnell man sich auf das Motorrad einstellen kann. Die Kawasaki Z 650 S ist im Vergleich häufig besonders angenehm, wenn es darum geht, im Verkehr flexibel zu reagieren. Das Handling wirkt leicht, die Dosierbarkeit ist gut und das Motorrad lässt sich zügig in Lücken bewegen. Die Honda CB 750 Hornet kann im Stadtverkehr ebenfalls überzeugen, wirkt aber oft dann besonders stark, wenn man häufiger zügig beschleunigt oder die Strecke nicht nur „durchfährt“, sondern aktiv fährt.
Wer viel stoppt, anfahren muss und kurze Wege fährt, wird an der Kawasaki oft schneller das Gefühl haben, „genau richtig“ zu sein. Wer dagegen auch im Alltag gerne dynamisch unterwegs ist und das Motorrad öfter fordert, findet in der Hornet häufig mehr Reserven.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Honda CB 750 Hornet – Stärken
- Dynamische Kraftentfaltung: spürbar mehr „Punch“ über den Drehzahlbereich, ideal für zügiges Fahren.
- Sportliches Fahrgefühl: unterstützt dynamische Kurvenfahrten und schnelle Richtungswechsel.
- Mehr Reserven: besonders bei Überholmanövern und zügigem Durchziehen.
Honda CB 750 Hornet – Schwächen
- Sportlicher Charakter: wer es sehr entspannt und maximal bequem sucht, muss die eigene Ergonomie prüfen.
- Anspruch an die Fahrweise: bei sehr ruppigem Untergrund kann der sportlichere Fokus spürbar werden.
Kawasaki Z 650 S – Stärken
- Agiles Handling: leicht zu bewegen, besonders im Stadtverkehr und bei engen Situationen.
- Gut dosierbar: macht das Fahren unkompliziert und vermittelt schnell Sicherheit.
- Alltagstauglichkeit: eignet sich sehr gut für Pendeln und Feierabendrunden.
Kawasaki Z 650 S – Schwächen
- Weniger Reserven bei maximaler Dynamik: wer sehr sportlich fährt, spürt im Vergleich schneller Grenzen.
- Fahrstilabhängig: auf sehr schnellen Strecken kann die Hornet das stabilere Gefühl vermitteln.
Welches Bike passt zu welchem Fahrertyp?
Der Vergleich lässt sich am besten über den eigenen Fahrstil entscheiden. Die Honda CB 750 Hornet ist besonders attraktiv, wenn das Motorrad nicht nur „funktionieren“, sondern auch begeistern soll: mehr Durchzug, sportlicheres Gesamtgefühl und ein Antrieb, der auch bei dynamischer Fahrweise Spaß macht. Die Kawasaki Z 650 S ist die passende Wahl, wenn Alltag, Wendigkeit und ein unkompliziertes Handling im Vordergrund stehen. Sie wirkt wie ein Motorrad, das man gerne jeden Tag fährt, weil es sich schnell vertraut anfühlt.
Fazit:
Die Honda CB 750 Hornet ist das bessere Gesamtpaket für Fahrer, die häufiger dynamisch unterwegs sind und ein Naked Bike suchen, das beim Beschleunigen und in Kurven spürbar mehr Reserven bietet. Wer gerne zügig fährt, öfter überholt oder einfach das Gefühl von „mehr Motorrad“ möchte, wird mit der Hornet sehr zufrieden sein. Gleichzeitig sollte die sportlichere Ausrichtung der Sitzposition und des Fahrgefühls zur eigenen Ergonomie passen.
Die Kawasaki Z 650 S ist dagegen die stimmigere Wahl für alle, die ein agiles, leicht zu beherrschendes Bike für den Alltag suchen. Im Stadtverkehr, auf kurzen Strecken und bei entspannten Touren spielt die Kawasaki ihre Stärken aus: unkomplizierte Dosierbarkeit, gutes Handling und ein insgesamt sehr zugängliches Fahrgefühl. Wer vor allem Alltagstauglichkeit priorisiert und sportliche Ausfahrten eher moderat angeht, bekommt mit der Z 650 S ein sehr rundes Motorrad.