UVP 13.239 €
Baujahr von 2007 bis 2026~
UVP 12.690 €
Baujahr von 2015 bis 2026~
Waffenscheine bitte rausholen
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Änderungen an der Ducati Scrambler Familie 2023 am Beispiel der Full Throttle.
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Pro und Kontra

Pro:
  • herrliche Drehorgel für Freunde jenseits der 10.000er
  • 600er Jubel-Sound
  • sehr guter Quickshifter
  • hervorragende Bremsen
  • sehr präzises Fahrwerk
  • wer Sport will, bekommt Sport
Kontra:
  • Hitzeentwicklung bei Stop & Go
  • Display etwas klein geraten
  • Untenrum passiert - nix.
Pro:
  • Sehr agiles, wendiges Bike
  • Herrlicher V2 mit viel Charakter
  • Schöne Details, tolles Design
  • Brabbeliger Sound
  • Sehr lebendiges Motorrad
Kontra:
  • Soziusfussrasten bei großen Stiefeln im Weg
  • Hinterradbremse könnte bissiger sein
  • Bedienung etwas gewöhnungsbedürftig
  • Für große Leute etwas zu klein

Abmessungen & Gewicht

Gewicht193kg
Radstand1.370mm
Länge2.029mm
Radstand1.370mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.140mm
Gewicht185kg
Radstand1.449mm
Länge2.100mm
Radstand1.449mm
Sitzhöhe: 795 mm
Höhe1.150mm

Motor

Motor-BauartVierzylinder-Reihenmotor, DOHC
Hubraum599ccm
Hub42mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV
Hubraum803ccm
Hub66mm
Bohrung88mm
KühlungLuft
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung121 PS bei 14.250 U/Min
Drehmoment63 NM bei 11.500 U/Min
Höchstgeschw.265km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite327km
Leistung73 PS bei 8.250 U/Min
Drehmoment65 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.195km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite260km

Fahrwerk

RahmenbauartDiamantrahmen
Federung vorneShowa BP Upside-Down 41 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenProLink-Zentralfederbein (Federweg 128)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-ZR17
Reifen hinten180/55-ZR17
RahmenbauartGitterrohr
Federung vorneUpside-Down-Gabel von Kayaba mit 41 mm Standrohrdurchmesser (Federweg 150)mm
Federung hintenFederbein von Kayaba mit einstellbarer Vorspannung (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/80 R18
Reifen hinten180/55 R17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Bremssattel ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe,radial verschraubter 4-Kolben-Bremssattel mit Bosch Kurven-ABS ( Ø 330 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe,schwimmend gelagerter 1-Kolben-Bremssattel ( Ø 245 mm)

Fazit

Die Honda CBR600RR 2024 ist kein Motorrad, das sich jedem sofort erschließt. Und genau das ist ihre Stärke. Sie folgt nicht dem Trend zu immer mehr Hubraum, immer mehr Bequemlichkeit und immer mehr universeller Gefälligkeit. Stattdessen bleibt sie eine echte Supersportlerin mit einem hochdrehenden Reihenvierzylinder, präzisem Chassis, starker Bremse und nun endlich moderner Elektronik auf aktuellem Niveau. Sie verlangt Einsatz, belohnt dafür aber mit einem sehr direkten, klaren und ehrlichen Fahrerlebnis. Wer ein Motorrad sucht, das auf kurvigen Straßen und besonders auf der Rennstrecke glänzt, findet in ihr ein faszinierendes Angebot. Wer dagegen vor allem Drehmoment von unten, Tourenkomfort oder Alltagsneutralität will, wird mit anderen Konzepten glücklicher.

Unterm Strich ist die CBR600RR 2024 ein gelungenes Comeback einer fast ausgestorbenen Motorradgattung. Honda hat das Modell nicht nur zurückgebracht, sondern sinnvoll modernisiert, ohne seinen Kern zu verwässern. Genau deshalb dürfte dieses Motorrad nicht die breite Masse ansprechen, aber jene Fahrer umso stärker begeistern, die den klassischen 600er-Supersport-Geist vermisst haben. Als emotionales, fahraktives und technisch sauberes Sportmotorrad ist die neue CBR600RR ein starkes Statement. Sie ist vielleicht nicht das vernünftigste Motorrad ihrer Klasse – aber sehr wahrscheinlich eines der charakterstärksten. 

Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 13.239 €
  • Verfügbarkeit: seit 2024 
  • Farben: Grand Prix Red, Schwarz

Fazit - Das bringt Laune!

Die Full Throttle hat zum Glück das typische Ducati Scrambler Feeling auch in das Jahr 2023 transportieren können. Dieses Motorrad ist einfach eine echte Spaß-Granate, mit dem so ziemlich jeder Biker gut zurechtkommen sollte. Obendrauf gibt es zwei Jahre Garantie ohne Kilometer-Begrenzung. Wegen der komplexen Ventilspiel-Steuerung geht es allerdings alle 12.000 km zum Service.
 
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt. Holger, einer der Verkäufer vor Ort, ist ein echter Ducatisti und erklärt Euch in aller Ruhe bei einem Kaffee, welche Ducati am besten zu Euch passt. Es gibt jede Menge Vorführer von Ducati und Suzuki und viele gebrauchte Maschinen. Auf nach Bremervörde!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.490€
  • Gebraucht (8 Jahre alt): 7.000€
  • Verfügbarkeit: seit 2015
  • Farben: schwarz-rot

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Honda CBR 600 RR vs Ducati Scrambler Full Throttle: Vergleich für unterschiedliche Fahrstile

Wenn zwei Motorräder so verschieden wirken wie die Honda CBR 600 RR und die Ducati Scrambler Full Throttle, wird der Vergleich besonders spannend. Die eine Maschine steht für kompromisslose Sportlichkeit, die andere für markanten Stil, entspanntes Cruisen und einen Charakter, der sofort auffällt. Wer sich zwischen diesen Welten entscheiden möchte, findet hier einen verständlichen Überblick: Welche Stärken bringen die Modelle mit, wo liegen die Schwächen – und welches Motorrad passt eher zu welchem Alltag?

Grundidee und Motorrad-Charakter: Sport gegen Scrambler

Die Honda CBR 600 RR ist klar auf Performance ausgelegt. Das Konzept zielt auf dynamische Beschleunigung, präzises Handling und ein Fahrgefühl, das stark an sportliches Fahren erinnert. Die Ducati Scrambler Full Throttle verfolgt dagegen eine andere Philosophie: Sie wirkt wie ein modernes Lifestyle-Motorrad mit Scrambler-Genen. Das bedeutet nicht automatisch „langsam“, aber der Fokus liegt spürbar mehr auf dem Erlebnis unterwegs – auf dem Sound, der Sitzposition und dem souveränen Umgang mit dem Alltag.

Wie sich das im Fahrgefühl bemerkbar macht

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die CBR 600 RR fühlt sich wie ein Werkzeug für zügiges Vorankommen an. Die Ducati hingegen vermittelt eher das Gefühl, dass man die Fahrt genießt, statt sie „abzuarbeiten“. Das macht die Entscheidung leichter: Wer häufig sportlich fährt, Kurven dynamisch angeht und gern am Limit spielt, wird mit der Honda schneller glücklich. Wer dagegen Wert auf Stil, entspanntes Tempo und eine Motorrad-Identität legt, findet in der Ducati oft die passendere Basis.

Motor und Antrieb: Drehfreude vs. Charakter

Beim Thema Motor unterscheiden sich die Modelle deutlich. Die Honda CBR 600 RR ist als Sportmaschine darauf ausgelegt, Leistung in einem sportlichen Drehzahlbereich abzurufen. Das sorgt für eine sehr direkte Reaktion am Gas und unterstützt das Gefühl, dass das Motorrad „zieht“, sobald man es fordert. Die Ducati Scrambler Full Throttle setzt dagegen stärker auf einen eigenen Charakter: Der Motor wirkt weniger wie ein Rennstrecken-Tool und mehr wie ein Antrieb, der sich angenehm dosieren lässt und dabei seine Persönlichkeit zeigt.

Stärken und Schwächen im Alltag

Die Honda punktet vor allem dann, wenn zügiges Fahren gefragt ist: Überholmanöver, dynamische Landstraßenpassagen und kurvige Abschnitte profitieren von der sportlichen Abstimmung. Eine mögliche Schwäche ist, dass die sportliche Auslegung auch eine gewisse „Fahrhaltung“ mitbringt: Wer viel im Stadtverkehr steht, merkt schneller, dass die Maschine für sportliches Fahren gebaut ist.

Die Ducati ist im Alltag oft entspannter. Sie wirkt leichter zugänglich, lässt sich im Alltag gut bewegen und passt zu Fahrten, bei denen nicht jede Ampel zur Startlinie wird. Als Schwäche kann sich dagegen bemerkbar machen, dass die sportliche Dynamik der Honda nicht 1:1 erreicht wird – vor allem dann, wenn es um maximale Beschleunigung und konsequent sportliches Kurventempo geht.

Fahrwerk und Handling: Präzision vs. souveräne Gelassenheit

Das Fahrwerk ist bei beiden Modellen ein zentraler Punkt, aber mit unterschiedlicher Zielrichtung. Die Honda CBR 600 RR ist auf präzises Einlenken und Stabilität bei sportlicher Gangart ausgelegt. Dadurch fühlt sich das Motorrad in schnellen Kurven oft sehr „aufgeräumt“ an: Man kann Linien sauber halten und das Motorrad wirkt berechenbar.

Die Ducati Scrambler Full Throttle ist dagegen eher auf ein ausgewogenes, alltagstaugliches Fahrgefühl abgestimmt. Das bedeutet nicht, dass sie ungenau wäre – vielmehr steht die Alltagstauglichkeit im Vordergrund. Schlaglöcher, Unebenheiten und wechselnde Straßenbedingungen werden oft als weniger „stressig“ empfunden.

Kurvenverhalten im Vergleich

In schnellen, sportlichen Passagen spielt die Honda ihre Stärken aus: Das Handling wirkt direkter, und das Motorrad unterstützt dynamische Fahrmanöver. Die Ducati kann ebenfalls Spaß machen, aber sie spielt ihre Stärken eher in einem flüssigen, kontrollierten Rhythmus aus. Wer „sportlich“ fährt, wird mit der CBR schneller das Gefühl von maximaler Kontrolle bekommen. Wer dagegen lieber entspannt kurvt und das Motorrad als Erlebnis sieht, wird die Ducati oft als angenehmer empfinden.

Bremsen und Sicherheit: Sportliche Reserven vs. kontrolliertes Tempo

Auch bei den Bremsen zeigt sich die Philosophie. Die Honda CBR 600 RR ist auf sportliche Anforderungen ausgelegt, was sich in einer starken Bremsperformance und einem klaren Druckpunkt bemerkbar machen kann. Das ist besonders wertvoll, wenn es zügig wird oder wenn man häufiger aus höheren Geschwindigkeiten verzögert.

Die Ducati Scrambler Full Throttle bietet ebenfalls ein sicheres Bremsgefühl, wirkt aber im Gesamtpaket eher auf kontrolliertes Tempo und Alltagssituationen abgestimmt. Für viele Fahrerinnen und Fahrer ist das völlig ausreichend – und sogar angenehm, weil das Motorrad nicht „zu sportlich“ wirkt, sondern gut dosierbar bleibt.

Sitzposition und Komfort: Sporthaltung vs. entspannte Ergonomie

Ein großer Unterschied liegt in der Ergonomie. Die Honda CBR 600 RR bringt eine sportlichere Sitzposition mit, die den Oberkörper nach vorn bringt und damit das Fahren dynamischer unterstützt. Das ist auf der Landstraße und bei sportlicher Fahrt ein Vorteil. Auf längeren Strecken oder im Stadtverkehr kann die Haltung jedoch schneller als anstrengend empfunden werden, besonders wenn häufig gestoppt und angefahren wird.

Die Ducati Scrambler Full Throttle wirkt in der Sitzposition oft zugänglicher. Das erleichtert das Handling im Alltag und kann längere Fahrten angenehmer machen. Wer viel in der Stadt unterwegs ist oder Touren eher entspannt angeht, wird die Ducati häufig als komfortabler wahrnehmen.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Pendeln und kurze Wege

Im Alltag entscheidet oft nicht nur die Leistung, sondern auch das Gesamtpaket: Übersicht, Beweglichkeit, Komfort und das Gefühl, wie „leicht“ sich das Motorrad im Alltag macht. Die Honda ist zwar nicht unpraktisch, aber sie bleibt eine Sportmaschine. Das heißt: Wer sie bewegt, merkt schneller, dass sie für dynamische Fahrten gedacht ist. Die Ducati ist dagegen stärker auf das „Draußen sein“ ausgelegt – sie wirkt wie ein Motorrad, das man gern nutzt, um einfach loszufahren.

Stärken und Schwächen im täglichen Betrieb

Stärken der Honda im Alltag liegen vor allem in der schnellen Reaktion und der sportlichen Reserven. Schwächen können sich eher in der Alltagsergonomie zeigen: Wer häufig im Stop-and-go unterwegs ist oder lange Strecken in aufrechter Haltung bevorzugt, könnte die Ducati als entspannter erleben.

Stärken der Ducati sind die zugängliche Fahrweise, der Lifestyle-Charakter und das angenehmere Gefühl bei wechselnden Straßenbedingungen. Schwächen zeigen sich eher dort, wo maximale Sportdynamik gefragt ist – also bei sehr ambitioniertem Tempo oder wenn man das Motorrad konsequent sportlich ausfahren möchte.

Design und Sound: Emotion statt reiner Zweck

Beim Aussehen und beim akustischen Eindruck trennen sich die Wege besonders deutlich. Die Ducati Scrambler Full Throttle ist optisch ein Statement: Scrambler-Design, markante Details und eine Präsenz, die man nicht übersehen kann. Der Sound und die Art, wie der Motor sich anfühlt, tragen stark zur Identität bei.

Die Honda CBR 600 RR wirkt dagegen wie ein klassisches Sportbike: aerodynamisch, zielgerichtet und auf Performance getrimmt. Der Sound und das Fahrgefühl sind weniger „Lifestyle“, mehr „Sport“. Wer sich an sportlicher Optik und sportlichem Auftreten erfreut, wird die Honda besonders passend finden.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Der Vergleich lässt sich am besten über den eigenen Fahrstil entscheiden. Die Honda CBR 600 RR ist besonders geeignet für Fahrerinnen und Fahrer, die sportlich unterwegs sind: zügige Landstraßen, dynamische Kurven, häufiges Beschleunigen und ein Motorrad, das bei sportlicher Gangart präzise mitarbeitet. Wer gern am Limit spielt oder sich einfach an der sportlichen Dynamik erfreut, bekommt hier ein sehr stimmiges Gesamtpaket.

Die Ducati Scrambler Full Throttle passt besonders gut zu Menschen, die ein Motorrad suchen, das mehr „Erlebnis“ als „Rennstrecken-Tool“ ist. Für Stadtfahrten, entspannte Touren und alle, die Wert auf Charakter, Design und ein zugängliches Fahrgefühl legen, ist die Ducati oft die bessere Wahl. Sie wirkt wie ein Motorrad, das man gern nutzt – nicht nur, wenn die Straße besonders sportlich ist.

Typische Entscheidungsszenarien

Wenn im Kopf eher „schnell, präzise, sportlich“ dominiert, ist die Honda die naheliegende Wahl. Wenn eher „stilvoll, entspannt, charakterstark“ im Vordergrund steht, gewinnt die Ducati. Beide Motorräder können Spaß machen – aber sie liefern ihn auf unterschiedliche Weise.

Fazit:

Die Honda CBR 600 RR ist die bessere Wahl, wenn sportliches Fahren im Mittelpunkt steht: präzises Handling, sportliche Reserven und ein Motorcharakter, der dynamische Fahrten unterstützt. Sie eignet sich besonders für Fahrerinnen und Fahrer, die gern zügig unterwegs sind, Kurven aktiv fahren und das Motorrad als Performance-Maschine erleben möchten. Wer dagegen häufig im Stadtverkehr unterwegs ist oder lange Strecken eher entspannt angehen will, kann die sportlichere Ergonomie schneller als weniger komfortabel empfinden.

Die Ducati Scrambler Full Throttle überzeugt vor allem durch ihren Charakter: zugängliche Fahrweise, stimmiges Gesamtgefühl im Alltag und eine starke emotionale Wirkung durch Design und Sound. Sie ist ideal für alle, die ein Motorrad suchen, das man gern täglich bewegt und das nicht nur „funktioniert“, sondern auch optisch und akustisch überzeugt. Wer maximale Sportdynamik sucht, wird die Honda klar im Vorteil sehen – wer aber Stil, Alltagstauglichkeit und Fahrspaß ohne Rennstreckenfokus priorisiert, trifft mit der Ducati meist die passendere Entscheidung.

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