UVP 12.459 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP 11.924 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
Der Japan-Cruiser Modell 2026 muss sich beweisen.
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Was kann die neue Version des beliebten Cross-Over Bikes von Yamaha?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Souveräner Motor
  • brummeliger Sound
  • sehr zugängliche Maschine, auch für Anfänger geeignet
  • niedrige Sitzpostion, passt auch für kleinere Leute
  • sehr lässiges Fahrgefühl
Kontra:
  • Bremsen vorne könnten stärker sein
Pro:
  • sehr einfach zu fahrendes Motorrad
  • perfekte Sitzergonomie für langes Fahren
  • sehr gute Reifen und Bremsen
  • Vollkarten-Navigation ohne Aufpreis
  • vernünftige Koffer bei der GT inklusive
Kontra:
  • etwas teurer als Wettbewerber
  • QuickShifter nur gegen Aufpreis

Abmessungen & Gewicht

Gewicht226kg
Radstand1.520mm
Länge2.240mm
Radstand1.520mm
Sitzhöhe: 710 mm
Höhe1.125mm
Gewicht212kg
Radstand1.495mm
Länge2.135mm
Radstand1.495mm
Sitzhöhe: 845-865 mm
Höhe1.330mm

Motor

Motor-BauartViertakt-Reihenmotor
Hubraum1.084ccm
Hub82mm
Bohrung92mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihentwin
Hubraum689ccm
Hub69mm
Bohrung80mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung88 PS bei 7.000 U/Min
Drehmoment98 NM bei 4.750 U/Min
Höchstgeschw.160km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite280km
Leistung73 PS bei 8.750 U/Min
Drehmoment68 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite439km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrahmen
Federung vorne43mm Telegabel
Federung hintenStereo-Federbein
Reifen vorne130/70B18 M/C
Reifen hinten180/65B16 M/C
RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneUpside-Down-Telegabel, Ø 41 mm, Zugstufe einstellbar (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein, einstellbar in Zugstufe und Vorspannung (Federweg 139)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 R17
Reifen hinten180/55 R17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 330 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 256 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, Vierkolben-Festsättel ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 245 mm)

Fazit

Insgesamt ist die Rebel 1100 SE 2025 ein empfehlenswerter Cruiser für alle, die moderne Technik, Zuverlässigkeit und ein stilvolles, reduziertes Design schätzen – ohne den massigen Charakter klassischer Cruiser in Kauf nehmen zu müssen. Sie bietet ein ausgewogenes Verhältnis aus Leistung, Komfort und Ausstattung und überzeugt mit hochwertigen Materialien und durchdachten Details. Preislich bewegt sich die Rebel SE im fairen Rahmen, sodass sie eine interessante Alternative zu etablierten Wettbewerbern darstellt. Wer Wert auf Individualität, Fahrspaß und Alltagstauglichkeit legt, findet in der Rebel SE einen zuverlässigen Begleiter – sowohl für die Stadt als auch für längere Touren.


Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Rebel zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.199 € (SE)
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 10.000€
  • Baujahre: 2021 - heute
  • Farben: Schwarz, Grau

Fazit

Die neue Yamaha Tracer 7 GT kann mehr, als ich erwartet hätte. Sie ist  zwar leistungsmäßig den Triple 9er-Modellen von Yamaha unterlegen, kann sonst aber eigentlich alles genauso gut. Ich bin mir sicher: Für ganz viele Fahrer ist die Tracer 7 sogar die bessere Wahl, weil sie sich noch einfacher und sicherer fahren lässt und den Piloten niemals zur waghalsigen Raserei verführt. Preislich ist sie zwar kein Schnapper, aber dafür bekommt man auch ein richtig gutes Cross-Over Bike. Oder wie Yamaha sagen würde: Einen richtig guten Sport-Tourer.
 
Das Testbike wurde uns netterweise vom Yamaha Zentrum Hamburg zur Verfügung gestellt. Dort steht die Yamaha Tracer 7 GT als Vorführer und freut sich über jede Menge Probefahrer. Der Händler liegt verkehrsgünstig an der A7/A23 und über die A23 sind auch recht schnell Landstraßen erreichbar. Macht Eure Probefahrt bitte nicht nur in der Stadt, das hätte die neue Tracer 2025 nicht verdient!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 11.924 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 9.000€
  • Baujahre: 2016 - heute
  • Farben: Schwarz, Silber-Blau

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Honda CMX 1100 Rebel vs Yamaha Tracer 7 GT – welcher Motorradtyp passt besser?

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken, liegt die Vermutung nahe, dass sie auch auf ganz verschiedene Bedürfnisse zugeschnitten sind. Die Honda CMX 1100 Rebel steht für den entspannten Cruiser-Charakter: kräftig, präsent und mit einer Sitzposition, die eher nach „genießen“ als nach „durchziehen“ aussieht. Die Yamaha Tracer 7 GT dagegen ist der Typ Maschine, der sich auf längeren Strecken zuhause fühlt: sportlich genug für flotte Ausfahrten, komfortabel genug für Touren und mit moderner Elektronik, die den Alltag erleichtert.

Im folgenden Vergleich werden die typischen Unterschiede herausgearbeitet – nicht als reine Daten-Schlacht, sondern als Orientierung: Welche Stärken zeigen sich im Fahrgefühl, wo liegen die Schwächen im jeweiligen Konzept, und für wen ergibt sich daraus die bessere Wahl?

Grundcharakter: Cruiser-Genuss vs. Touren-Performance

Honda CMX 1100 Rebel: entspanntes Drehmomentgefühl

Die Honda CMX 1100 Rebel ist ein Motorrad, das den Fokus auf einen ruhigen, souveränen Auftritt legt. Der Motorcharakter wirkt so, als würde er eher „tragen“ als „reißen“: Man kann entspannt beschleunigen, ohne ständig im Drehzahlbereich zu suchen. Das passt besonders gut zu Fahrten, bei denen die Route wichtiger ist als das Tempo.

Yamaha Tracer 7 GT: vielseitig, dynamisch und tourentauglich

Die Yamaha Tracer 7 GT ist dagegen klar auf Vielseitigkeit ausgelegt. Sie fühlt sich in der Stadt nicht fehl am Platz, aber ihr eigentliches Terrain sind Strecken, auf denen man mehrere Stunden am Stück unterwegs ist. Das Konzept kombiniert eine sportlichere Sitzhaltung mit einem guten Wind- und Komfortpaket. Dadurch entsteht ein Motorrad, das sowohl für zügige Fahrten als auch für längere Touren überzeugt.

Sitzposition und Ergonomie: entspannt zurücklehnen oder aktiv fahren?

Ein entscheidender Unterschied zwischen beiden Modellen liegt in der Ergonomie. Die Rebel setzt auf eine klassisch cruiserartige Sitzposition: aufrechter, entspannter, mit dem Gefühl, „im Motorrad zu sitzen“ statt „darauf zu arbeiten“. Das ist angenehm, wenn häufig kurze Strecken gefahren werden oder wenn der Rücken bei längeren Fahrten nicht ständig in eine sportliche Haltung gedrückt werden soll.

Die Tracer 7 GT bietet eine tourenorientierte, etwas aktivere Sitzposition. Die Haltung wirkt weniger „Chopper/ Cruiser“, sondern eher wie ein Motorrad, das man auch auf Landstraße und Autobahn gerne bewegt. Gerade bei längeren Fahrten spielt das eine große Rolle: Die Maschine bleibt kontrolliert, ohne dass man sich verkrampfen muss.

Fahrwerk und Handling: wie sich die Konzepte im Alltag anfühlen

Rebel: stabil im entspannten Rhythmus

Die Honda CMX 1100 Rebel wirkt im Fahrgefühl eher wie ein Motorrad, das Stabilität und Ruhe priorisiert. In flotten Kurven kann sie durchaus überzeugen, aber sie ist nicht darauf ausgelegt, ständig „auf Kante“ gefahren zu werden. Wer die Rebel als Cruiser versteht, bekommt ein stimmiges Gesamtpaket: gleichmäßiges Tempo, souveräne Linienführung und ein Fahrstil, der nicht permanent nach Korrektur verlangt.

Tracer 7 GT: präzise Kontrolle bei wechselnden Bedingungen

Die Yamaha Tracer 7 GT spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn die Strecke variiert: Stadtverkehr, Landstraße, Autobahnabschnitte und wechselnde Fahrbahnbeläge. Das Handling wirkt insgesamt agiler und „tourenfreundlich“. Gerade bei höheren Geschwindigkeiten hilft das Konzept, das Motorrad stabil zu halten und den Fahrer weniger ermüden zu lassen.

Stärke der Tracer 7 GT: Sie fühlt sich wie ein Motorrad an, das man auch nach vielen Kilometern noch gerne bewegt.
Schwäche im Vergleich: Wer ausschließlich den Cruiser-Look und das entspannte Fahrgefühl sucht, könnte die Tracer 7 GT als „zu sportlich“ empfinden – zumindest vom Grundgefühl her.

Motor und Antrieb: Kraftentfaltung im Vergleich

Beide Motorräder liefern genug Antrieb, um im Alltag souverän zu sein. Der Unterschied liegt vor allem darin, wie die Leistung ankommt. Die Rebel vermittelt ein eher gleichmäßiges, gut dosierbares Drehmomentgefühl. Das macht sie besonders attraktiv für Fahrten, bei denen man nicht ständig den Drehzahlbereich wechseln möchte.

Die Tracer 7 GT wirkt dagegen wie ein Motor, der mehr „Biss“ in den dynamischen Momenten zeigt. Das ist hilfreich, wenn Überholvorgänge, Beschleunigungsphasen oder zügige Landstraßenabschnitte häufiger vorkommen. Dadurch entsteht ein Motorrad, das sich für unterschiedliche Fahrstile anbietet – vom entspannten Rollen bis zum sportlicheren Tempo.

Bremsen und Fahrstabilität: Vertrauen aus dem System

Im Vergleich zeigt sich: Beide Motorräder sind auf sicheres Fahren ausgelegt, aber sie setzen unterschiedliche Schwerpunkte. Die Rebel wirkt im Bremsgefühl eher „direkt und kontrolliert“, passend zum Cruiser-Konzept. Die Tracer 7 GT hingegen profitiert von einem Gesamtsystem, das auf Touren ausgelegt ist: stabiler Geradeauslauf, gute Rückmeldung und ein Gefühl von Sicherheit, wenn es schneller wird oder wenn Wind und Verkehr die Konzentration fordern.

Stärke der Rebel: unkompliziertes, gut nachvollziehbares Brems- und Fahrgefühl.
Schwäche im Vergleich: Für Fahrer, die häufig sehr zügig unterwegs sind und dabei maximale Tourenstabilität suchen, kann die Tracer 7 GT im Gesamteindruck die Nase vorn haben.

Elektronik und Assistenz: moderne Unterstützung bei der Yamaha

Ein Bereich, in dem sich die Konzepte deutlich unterscheiden, ist die Elektronik. Die Yamaha Tracer 7 GT ist als modernes Tourenmotorrad gedacht und bringt typischerweise mehr Assistenz und Komfortfunktionen mit, die den Alltag erleichtern. Das kann sich in der Praxis so anfühlen, dass das Motorrad in kritischen Momenten ruhiger wirkt und der Fahrer weniger „arbeiten“ muss.

Die Honda CMX 1100 Rebel setzt dagegen stärker auf den klassischen Charakter. Das bedeutet nicht, dass sie „unmodern“ wäre, aber der Fokus liegt weniger auf maximaler Assistenz, sondern auf dem Fahrgefühl und dem Stil des Motorrads. Wer Elektronik als Komfortfaktor schätzt, wird bei der Tracer 7 GT schneller einen Mehrwert spüren.

Stärke der Tracer 7 GT: mehr elektronische Unterstützung und Tourenkomfort.
Schwäche im Vergleich: Wer bewusst weniger Technik möchte und lieber ein Motorrad „pur“ erlebt, könnte die Rebel als stimmiger empfinden.

Windschutz und Komfort: lange Strecken vs. kurze Wege

Bei Touren entscheidet oft Kleinigkeiten: Winddruck, Sitzkomfort, Ermüdung. Die Tracer 7 GT ist hier klar im Vorteil, weil das Konzept auf längere Fahrten ausgelegt ist. Der Windschutz und die Gesamtabstimmung helfen dabei, dass man auch nach mehreren Stunden noch konzentriert bleibt.

Die Rebel kann im Stadt- und Landstraßenbetrieb sehr angenehm sein, besonders wenn die Fahrten nicht zu lang werden. Auf langen Autobahnabschnitten oder bei starkem Wind kann die Tracer 7 GT jedoch den größeren Komfortvorsprung ausspielen.

Alltagstauglichkeit: Parken, Rangieren und Nutzung im Alltag

Im Alltag zählt, wie leicht sich ein Motorrad in den Tagesablauf integrieren lässt. Beide Modelle sind grundsätzlich alltagstauglich, aber sie „spielen“ unterschiedliche Stärken aus. Die Rebel wirkt im Handling eher wie ein Cruiser, der sich gut in den Alltag einfügt: ruhig, stimmig, ohne dass man ständig das Gefühl hat, gegen das Motorrad arbeiten zu müssen.

Die Tracer 7 GT ist ebenfalls alltagstauglich, aber sie bringt durch das Tourenkonzept mehr „Motorrad fürs Leben“ mit: Wer häufig pendelt, am Wochenende spontan losfährt oder Gepäck für längere Touren mitnimmt, findet in der Yamaha meist die passendere Basis.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Honda CMX 1100 Rebel – Stärken

  • Entspanntes, cruiserartiges Fahrgefühl mit gut dosierbarer Kraftentfaltung
  • Stimmige Ergonomie für kurze bis mittlere Strecken
  • Unkompliziertes Handling im Alltag
  • Charaktervolles Auftreten, das nicht nach „Tourenmaschine“ aussieht, sondern nach Stil

Honda CMX 1100 Rebel – Schwächen

  • Für sehr lange Strecken und hohe Autobahnanteile wirkt das Tourenkonzept der Yamaha meist überlegen
  • Wer maximale elektronische Unterstützung erwartet, findet bei der Tracer 7 GT mehr Komfort

Yamaha Tracer 7 GT – Stärken

  • Tourenkomfort und Windschutz für längere Fahrten
  • Vielseitiges Handling über unterschiedliche Streckenarten
  • Moderne Elektronik und Assistenz als spürbarer Komfortvorteil
  • Stabiler Gesamteindruck bei zügigerem Fahren

Yamaha Tracer 7 GT – Schwächen

  • Wer ausschließlich den entspannten Cruiser-Charakter sucht, könnte die Yamaha als weniger „lässig“ empfinden
  • Das Tourenpaket kann für reine Kurzstreckenfahrten „overkill“ wirken

Welche Wahl ist die richtige? Praxisorientierte Entscheidung

Die Entscheidung zwischen der Honda CMX 1100 Rebel und der Yamaha Tracer 7 GT hängt weniger davon ab, welche Maschine „besser“ ist, sondern davon, welcher Fahrstil und welche Nutzung im Vordergrund steht.

Für wen passt die Honda CMX 1100 Rebel besonders?

Die Rebel ist ideal, wenn der Fokus auf einem cruiserartigen Erlebnis liegt: entspanntes Fahren, souveränes Auftreten und ein Motorrad, das sich gut in den Alltag einfügt. Wer gerne gemütlich unterwegs ist, Wert auf Stil legt und längere Touren eher als „gelegentlich“ betrachtet, bekommt mit der Honda ein stimmiges Gesamtbild.

Für wen passt die Yamaha Tracer 7 GT besonders?

Die Tracer 7 GT ist die bessere Wahl, wenn Touren, längere Strecken und Komfort im Vordergrund stehen. Wer häufig unterwegs ist, auch bei höheren Geschwindigkeiten entspannt bleiben möchte und moderne Elektronik als echten Mehrwert sieht, findet in der Yamaha ein Motorrad, das sich für viele Situationen anbietet.

Fazit:

Die Honda CMX 1100 Rebel ist die richtige Wahl, wenn ein cruiserartiger Charakter, entspanntes Fahren und ein unkompliziertes Handling im Vordergrund stehen. Sie überzeugt vor allem dort, wo Genuss, Stil und ein ruhiges Drehmomentgefühl zählen. Ihre Schwächen zeigen sich weniger im Alltag, sondern eher bei sehr langen Strecken und wenn maximaler Tourenkomfort gefragt ist.

Die Yamaha Tracer 7 GT spielt ihre Stärken besonders auf längeren Fahrten aus: Windschutz, tourentaugliche Ergonomie, ein vielseitiges Handling und moderne Elektronik sorgen dafür, dass man auch nach vielen Kilometern noch gerne fährt. Wer häufig unterwegs ist, unterschiedliche Strecken fährt und Komfort sowie Unterstützung schätzt, bekommt mit der Tracer 7 GT das rundere Gesamtpaket.

Kurz gesagt: Rebel für den entspannten Cruiser-Fahrer, Tracer 7 GT für den Touren-Allrounder, der Komfort und Technik als Vorteil im Alltag nutzen möchte.

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