UVP 20.119 €
Baujahr von 2019 bis 2026~
UVP 8.270 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
Was kann die neue Africa Twin, was die alte nicht konnte?
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Schicker China-Sport mit Triple für 8.270 Euro
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Pro und Kontra

Pro:
  • technische Ausstattung volle Hütte
  • souveränes Fahrgefühl
  • stattliche Erscheinung
  • schöner 2 Zylindersound
  • kräftiger Motor
  • gute Bremsen
Kontra:
  • komplizierte Bedienung
  • etwas schwer
Pro:
  • ansprechendes Design
  • Triple-Motor mit ordentlich Leistung
  • sportliche, aber noch angenehme Sitzposition
  • viel Technik inkl. Vollkarten-Navigation
  • QuickShifter, Heizgriffe, Keyless Go etc. in Serie
  • gute Hardware von Brembo, Marzocchi & Michelin
  • auch als A2 verfügbar
Kontra:
  • fehlendes Feintuning beim Motormapping
  • Lastwechsel-Reaktionen
  • fummelige Ersteinrichtung der Handy-Connectivity
  • kurze Service-Intervalle

Abmessungen & Gewicht

Gewicht243kg
Radstand1.570mm
Länge2.305mm
Radstand1.570mm
Sitzhöhe: 835-855 mm
Höhe1.475mm
Gewicht196kg
Radstand1.450mm
Länge2.065mm
Radstand1.450mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.145mm

Motor

Motor-BauartZweizylinder-Viertakt-Reihenmotor
Hubraum1.084ccm
Hub82mm
Bohrung92mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartDrei-Zylinder Reihe, 4-Ventil DOHC
Hubraum699ccm
Hub61mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung102 PS bei 7.500 U/Min
Drehmoment112 NM bei 5.500 U/Min
Höchstgeschw.199km/h
Tankinhalt25Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite500km
Leistung95 PS bei 11.500 U/Min
Drehmoment74 NM bei 8.500 U/Min
Höchstgeschw.257km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite320km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifen-Rohrrahmen
Federung vorne45mm Showa EERA Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 210)mm
Federung hintenShowa EERA Zentralfederbein (Federweg 200)mm
Aufhängung hintenSchwinge, ProLink Aufhängung
Reifen vorne110/80 R19
Reifen hinten150/70-18
RahmenbauartAluminium-Druckguss-Rahmen
Federung vorneUpside-down-Gabel von Marzocchi, voll einstellbar 43 mm (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein, voll einstellbar (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten180/55 – 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse mit Einkolbenbremszange ( Ø 256 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 240 mm)

Fazit

Die neue Africa Twin ist ein starkes Stück Motorrad! Die Adventure Sports wurde noch mehr auf Straße getrimmt und gehört nun zu den ultimativen Adventure-Bikes für die Reise zum Nordkap. Sie ist technisch komplett ausgestattet und gehört abgesehen von der Leistung ganz klar in die Oberklasse. Einzige Kritikpunkte sind die fummelige Bedienung und das etwas schwere Gewicht, womit allerdings auch viele Wettbewerber zu kämpfen haben. Ansonsten eine supergeile Maschine mit majestätischer Ausstrahlung und ebensolchem Fahrgefühl - grandios!
 
Das Testbike wurde uns wieder einmal von motofun (www.motofun.de) aus Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Dort steht die Adventure Sports und die Standard AT als Vorführer bereit. Probefahrten dort sind in den Schmalfelder Kurven ein echter Genuss - auf zu motofun und Gruß an den Chef Nico!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 18.490 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 15.000€
  • Baujahre: seit 2019
  • Farben: Schwarz, Weiß

Fazit

Die Zontes 703RR ist ein Motorrad, das man nicht mehr mit den alten Maßstäben gegenüber chinesischen Marken beurteilen sollte. Sie bietet einen eigenständigen, emotionalen Dreizylinder-Motor, ein attraktives und auffälliges Design, hochwertige Komponenten von bekannten Zulieferern sowie eine beeindruckende Serienausstattung. Dazu kommt ein Preis, der sie in ihrer Klasse zu einem echten Paukenschlag macht. Perfekt ist sie deshalb noch nicht: Bei Feinabstimmung, Markenvertrauen, möglicher Langzeitqualität und einigen Detailfragen muss sie sich ihren Ruf erst dauerhaft erarbeiten.
 
Doch genau darin liegt ihre Stärke. Die 703RR wirkt nicht wie ein billiger Kompromiss, sondern wie ein überraschend ernsthafter Sportler mit kleinen Schwächen und großem Potenzial. Wer ein modernes, stark ausgestattetes und emotionales Mittelklasse-Sportbike sucht und bereit ist, über den Tellerrand der etablierten Marken hinauszuschauen, sollte dieses Motorrad sehr ernst nehmen. Unterm Strich ist die Zontes 703RR einer der spannendsten Preis-Leistungs-Tipps im aktuellen Sportbike-Markt – und vielleicht genau das Modell, das der sportlichen Mittelklasse neuen Schwung verleiht.

Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie für eine ausgiebige Probefahrt bereit - aber nicht nur dort, sondern auch in den B&S Filialen in Bremervörde, Hamburg-Rahlstedt und Kaiserslautern. Ein Besuch bei Bergmann & Söhne lohnt sich immer, alleine schon wegen des umfangreichen Angebots an gebrauchten Maschinen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.270 €
  • Verfügbarkeit: seit Ende 2025
  • Farben: Weiß

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Honda CRF 1100 L Africa Twin Adventure Sports vs. Zontes 703 RR – Vergleich für Straße, Reise und Fahrspaß

Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick unterschiedliche Welten bedienen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Honda CRF 1100 L Africa Twin Adventure Sports steht für Reiseenduro-Charakter: stabil, ausdauernd und auf lange Strecken ausgelegt. Die Zontes 703 RR wirkt dagegen sportlicher und moderner im Auftritt – mit Fokus auf dynamisches Fahren und ein agiles Handling im Alltag. Genau hier lohnt sich der Blick auf die Unterschiede: Wie schlagen sich beide Modelle bei Motorcharakter, Fahrwerk, Komfort, Elektronik und dem typischen Einsatzbereich?

Grundidee der beiden Motorräder: Reiseenduro vs. sportliche Dynamik

Honda CRF 1100 L Africa Twin Adventure Sports: gebaut für große Touren

Die Africa Twin Adventure Sports ist ein Motorrad, das man nicht nur für die nächste Ausfahrt denkt, sondern für den nächsten Urlaub. Der Adventure-Ansatz zeigt sich in der Auslegung: komfortable Ergonomie, reichlich Reserven für längere Etappen und ein Fahrgefühl, das auch auf wechselndem Untergrund souverän bleibt. Dazu passt die typische Philosophie: lieber entspannt und kontrolliert unterwegs sein – und dabei trotzdem jederzeit reagieren können.

Zontes 703 RR: sportlich, leichtfüßig und alltagstauglich

Die Zontes 703 RR zielt stärker auf Fahrspaß im Alltag und auf dynamische Kurvenfahrten. Das Motorrad wirkt insgesamt kompakter und „direkter“ in der Wahrnehmung. Wer gern zügig unterwegs ist, häufig kurze bis mittlere Strecken fährt und dabei Wert auf ein lebendiges Handling legt, findet hier eine klare sportliche Ausrichtung. Der Fokus liegt weniger auf maximaler Reiseausrüstung, sondern auf einem stimmigen Gesamtpaket für Straße und flotte Touren.

Motor und Antrieb: Charakter entscheidet

Wie sich die Motoren im Vergleich anfühlen

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Honda ist auf gleichmäßige Kraftentfaltung und Durchzug ausgelegt. Das passt besonders gut zu langen Etappen, bei denen man nicht ständig „arbeiten“ möchte, sondern einfach entspannt beschleunigt und die Strecke laufen lässt. Der Antrieb wirkt dabei eher souverän als hektisch.

Die Zontes spielt dagegen stärker die Karte der Dynamik. Der Motorcharakter wirkt lebendiger und unterstützt ein sportliches Fahrgefühl. Gerade beim Herausbeschleunigen aus Kurven oder bei zügigem Fahren auf Landstraßen kommt diese Ausrichtung zur Geltung. Wer gern dreht und das Motorrad aktiv bewegt, wird die sportliche Handschrift eher spüren.

Stärken und Schwächen

  • Honda-Stärke: ruhiger, tourentauglicher Charakter – ideal für lange Strecken und gleichmäßiges Tempo.
  • Honda-Schwäche: wer ausschließlich sportlich „auf Kante“ fährt, empfindet den Fokus auf Souveränität manchmal weniger verspielt.
  • Zontes-Stärke: dynamisches Ansprechverhalten – macht Lust auf zügige Fahrten.
  • Zontes-Schwäche: für sehr lange, schwer beladene Reisen steht eher der sportliche Ansatz im Vordergrund, nicht die maximale Reiseauslegung.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Honda: souverän über Distanz

Die Africa Twin Adventure Sports vermittelt ein Gefühl von Kontrolle, besonders dann, wenn die Strecke nicht perfekt ist. Das Fahrwerk ist darauf ausgelegt, auch bei wechselnden Bedingungen ruhig zu bleiben. Dadurch entsteht Vertrauen – sowohl bei flotterem Tempo als auch bei entspanntem Cruisen. Gerade auf längeren Touren ist das ein echter Vorteil, weil das Motorrad die Arbeit abnimmt und der Fahrer weniger „gegen“ das Bike arbeiten muss.

Zontes: sportliche Wendigkeit

Die Zontes 703 RR wirkt im Vergleich agiler. In Kurven fühlt sie sich oft leichter an, was das Motorrad für Fahrer interessant macht, die gern präzise Linien fahren. Auf der Straße spielt sie ihre Stärken aus: zügiges Kurvenfahren, schnelle Richtungswechsel und ein insgesamt dynamisches Fahrgefühl. Wer häufig auf kurvigen Strecken unterwegs ist, bekommt hier spürbar mehr „Sport“-Vibe.

Stärken und Schwächen

  • Honda-Stärke: Stabilität und Ruhe – besonders auf langen Strecken und bei wechselndem Untergrund.
  • Honda-Schwäche: im reinen „Sportmodus“ kann die Ausrichtung weniger direkt wirken als bei einem stärker sportlich ausgelegten Motorrad.
  • Zontes-Stärke: Agilität und Kurvenfreude – macht Spaß auf der Hausstrecke.
  • Zontes-Schwäche: für sehr schwere Beladung oder extrem lange Reisen ist die sportliche Grundidee weniger „reisezentriert“.

Bremsen und Fahrstabilität: Vertrauen in jeder Situation

Beide Motorräder zielen auf sicheres Bremsen und kontrolliertes Fahrverhalten. Im Vergleich zeigt sich jedoch die unterschiedliche Priorität: Die Honda wirkt wie gemacht für Situationen, in denen man häufig aus höheren Geschwindigkeiten kontrolliert verzögert und dabei auch bei längeren Fahrten konstant bleiben möchte. Die Zontes setzt stärker auf ein sportliches Ansprechverhalten, das zu dynamischer Fahrweise passt – besonders dann, wenn man öfter „spät“ bremst und das Motorrad aktiv in die Kurve bringt.

Die Fahrstabilität hängt dabei nicht nur von der Bremse ab, sondern auch von der Gesamtabstimmung aus Fahrwerk, Reifen und Geometrie. Genau hier zeigt sich: Die Honda ist stärker auf Langstrecken- und Reisevertrauen ausgelegt, während die Zontes die sportliche Linie unterstützt.

Elektronik und Assistenz: Komfort und Kontrolle

Elektronik ist heute ein entscheidender Faktor – nicht nur für Sicherheit, sondern auch für den Fahrkomfort. Die Honda CRF 1100 L Africa Twin Adventure Sports bringt typischerweise eine Reise-orientierte Elektronik-Philosophie mit: Sie unterstützt den Fahrer dabei, verschiedene Situationen souverän zu meistern, ohne dass man ständig nachdenken muss. Das ist besonders hilfreich, wenn die Tour mehrere Tagesetappen umfasst oder wenn Wetter und Untergrund wechseln.

Die Zontes 703 RR wirkt im Vergleich moderner und stärker auf sportliches Fahren abgestimmt. Die Elektronik unterstützt hier vor allem die dynamische Fahrweise, etwa durch passende Regelstrategien und eine Abstimmung, die das Motorrad berechenbar macht. Wer gern zügig fährt, profitiert von dieser „direkten“ Unterstützung.

Komfort, Sitzposition und Alltag: Wer sitzt wie?

Honda: entspannter für lange Tage

Die Africa Twin Adventure Sports ist auf Komfort ausgelegt. Die Sitzposition wirkt so gestaltet, dass man auch nach mehreren Stunden noch gern weiterfährt. Dazu passt die Reiseorientierung: Das Motorrad soll nicht nur schnell sein, sondern vor allem „ermüdungsarm“ funktionieren. Wer häufig lange Strecken fährt oder Touren plant, bei denen man mehrere Regionen am Stück abklappert, wird den Komfortvorteil schnell merken.

Zontes: sportlich, aber alltagstauglich

Die Zontes 703 RR bietet eine sportlichere Sitzhaltung und ein direkteres Fahrgefühl. Das ist ideal für Fahrer, die gern aktiv fahren und bei denen die Ausfahrt nicht erst nach fünf Stunden „beginnt“. Für den Alltag ist das Motorrad dadurch oft angenehm: kurze Wege, zügige Fahrten und spontane Touren fühlen sich unkompliziert an.

Stärken und Schwächen

  • Honda-Stärke: Langstrecken-Komfort und entspannte Ergonomie.
  • Honda-Schwäche: wer maximal sportliche Direktheit sucht, könnte die Reiseausrichtung weniger „aggressiv“ empfinden.
  • Zontes-Stärke: sportliche Haltung und lebendiges Handling – macht im Alltag Spaß.
  • Zontes-Schwäche: für sehr lange Reisen mit viel Gepäck steht nicht der gleiche Reise-Fokus im Vordergrund.

Ausstattung und Einsatzbereich: Straße, Schotter und Gepäck

Im Vergleich wird deutlich, dass die Honda stärker auf den typischen Adventure-Einsatz ausgelegt ist: längere Strecken, wechselnde Untergründe und die Möglichkeit, das Motorrad für Touren passend zu nutzen. Die Zontes ist dagegen klarer auf die Straße und sportliche Streckenführung ausgerichtet. Das heißt nicht, dass sie „nur“ für die Stadt gedacht ist – aber die Priorität liegt auf dynamischem Fahren statt auf maximaler Reiseauslegung.

Wer häufig mit Gepäck unterwegs ist, regelmäßig längere Etappen fährt und dabei auch mal abseits der perfekten Straße unterwegs sein möchte, wird die Honda eher als „Allround-Reisegerät“ wahrnehmen. Wer dagegen vor allem kurvige Strecken, Landstraßen und sportliche Tagesausflüge bevorzugt, findet in der Zontes oft die passendere Mischung aus Spaß und Alltag.

Wartung, Alltag und Kaufentscheidung: Worauf es wirklich ankommt

Bei der Kaufentscheidung spielen neben den technischen Daten auch Faktoren wie Fahrprofil, persönliche Vorlieben und das eigene Nutzungsbild eine große Rolle. Die Honda CRF 1100 L Africa Twin Adventure Sports ist besonders dann die richtige Wahl, wenn das Motorrad häufig für längere Touren genutzt wird und wenn Komfort, Reserven und Reisevertrauen im Vordergrund stehen. Die Zontes 703 RR passt besser, wenn die Priorität auf sportlicherem Fahren liegt, die Strecken eher „kurvig“ sind und das Motorrad im Alltag lebendig wirken soll.

Auch der Blick auf die Stärken und Schwächen hilft: Die Honda punktet mit Reise-Souveränität, die Zontes mit agiler Dynamik. Beide können Spaß machen – aber auf unterschiedliche Art.

Fazit:

Die Honda CRF 1100 L Africa Twin Adventure Sports ist das bessere Motorrad für alle, die vor allem lange Touren planen, Komfort über viele Stunden schätzen und ein Reiseenduro suchen, das auch bei wechselnden Bedingungen ruhig und souverän bleibt. Wer gern entspannt fährt, aber trotzdem Reserven für zügiges Tempo haben möchte, trifft hier eine sehr stimmige Wahl. Die Zontes 703 RR ist dagegen die passendere Option, wenn der Fokus stärker auf sportlicher Dynamik liegt: kurvige Strecken, aktives Fahren und ein agiles Handling im Alltag. Wer das Motorrad häufig für kürzere bis mittlere Ausfahrten nutzt und dabei spürbar mehr „Sport“-Gefühl möchte, wird mit der Zontes glücklicher.

Kurz gesagt: Reise und Souveränität sprechen für die Honda – Agilität und Fahrspaß sprechen für die Zontes.

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