UVP 4.709 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 25.445 €
Baujahr von 2019 bis 2023
Hondas Frontalangriff auf Royal Enfield
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Da kommt was auf uns zu
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Pro und Kontra

Pro:
  • Sound
  • schöne Retro-Optik
  • einfachstes Fahrverhalten
  • Honda Qualität
  • gute Reifen von Metzeler
  • niedriger Verbrauch, große Reichweite
  • günstiger Preis
Kontra:
  • beschränkte Leistung
  • langweilige Farben
Pro:
  • Leistung
  • Details
  • Sitzkomfort
  • präzises Fahrwerk
Kontra:
  • Schräglagenfreiheit

Abmessungen & Gewicht

Gewicht178kg
Radstand1.440mm
Länge2.175mm
Radstand1.440mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.100mm
Gewicht294kg
Radstand1.677mm
Radstand1.677mm
Sitzhöhe: 750 mm
Höhe1.066mm

Motor

Motor-BauartEinzylinder Viertakt
Hubraum348ccm
Hub90mm
Bohrung70mm
Kühlungluftgekühlt
AntriebKette
Gänge5
Motor-BauartDreizylinder-DOHC-Reihenmotor
Hubraum2.458ccm
Hub86mm
Bohrung110mm
Kühlungflüssig
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung21 PS bei 5.500 U/Min
Drehmoment29 NM bei 3.000 U/Min
Höchstgeschw.114km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite600km
Leistung167 PS bei 6.000 U/Min
Drehmoment221 NM bei 4.000 U/Min
Höchstgeschw.221km/h
Tankinhalt18Liter

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifen-Rohrrahmen
Federung vornekonventionelle Telegabel, 41 mm (Federweg 106)mm
Federung hintenStereofederbeine, Federbasis einstellbar
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/90 19'
Reifen hinten150/70 17'
RahmenbauartAluminiumrahmen
Federung vorneShowa 47 mm Upside-Down-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenShowa Monoshock (Federweg 107)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Einarmschwinge
Reifen vorne150/80 R17 V
Reifen hinten240/50 R16 V

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe mit Doppelkolben-Bremszange ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppel-Bremsscheiben, Brembo M4.30 Stylema® Radial-Vierkolben-Monoblock-Bremssättel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo M4.32 Vierkolben-Monoblocksattel ( Ø 300 mm)

Fazit

Motorräder wie die Honda GB 350 S spalten die Biker-Gemeinde. Die einen rümpfen die Nase und fragen sich, ob man hier angesichts der mageren Leistung überhaupt noch von einem Motorrad sprechen kann und die anderen freuen sich, dass solche einfachen Genuß Motorräder heute noch neu zu erwerben sind. Das hat sich bei uns gezeigt: Tanja ist voll des Lobes, Dietmar zwar auch, kann sich die GB aber nur als Zweitmotorrad vorstellen. Und Ihr?
 
Die Testmaschine wurde uns von motofun, einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nahe Hamburg für diesen Test zur Verfügung gestellt. Neben der GB350S könnt ihr bei motofun auch alle anderen Honda-Motorräder Probefahren - ein Besuch dort lohnt sich also immer. Für eine Probefahrt aber bitte vorher anrufen und Termin abstimmen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 3.900€ (ohne Überführung)
  • Verfügbarkeit: seit 02/2025
  • Farben: grau, blau, schwarz

Fazit - was bleibt hängen

Cruiser gibt es viele, all die Harleys, Indians und auch die Gold Wing kann nicht ungenannt bleiben. Die Rocket ist eine sehr eigentümliche Neuinterpretation der Klasse. Sie ist modern und gleichzeitig alten Werten verhaftet, liefert Rekorde, ohne diese offensiv ins Schaufenster zu stellen.

Sie ist einfach da. Wie Single Malt Whisky – es ginge auch ohne, aber wozu?

Das Testbike wurde uns von Q-Bike in Hamburg zur Verfügung gestellt.

Preis / Verfügbarkeit / Farben / Baujahre

  • Preis: 22.750€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): ab 16.000€
  • Baujahre: Rocket 3 seit 2020
  • Verfügbarkeit: selten
  • Farben: rschwarz, silber-grau

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Honda GB 350 S vs Triumph Rocket 3 GT: Vergleich der Charaktere

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Honda GB 350 S und die Triumph Rocket 3 GT, geht es im Vergleich selten nur um Zahlen. Es geht vor allem um den Charakter: die Art, wie sich Motor, Fahrwerk und Komfort im Alltag anfühlen. Genau das macht diesen Vergleich spannend – denn hier treffen ein klassisch geprägtes, leicht zugängliches Motorrad und ein deutlich größer dimensionierter Tourer mit massiver Ausstrahlung aufeinander.

Erster Eindruck: Stil und Zielgruppe

Die Honda GB 350 S steht für eine moderne Interpretation klassischer Formen. Das Motorrad wirkt bewusst reduziert, wirkt handlich und lädt dazu ein, entspannt zu fahren – auch dann, wenn die Strecke nicht perfekt geplant ist. Die Triumph Rocket 3 GT dagegen ist ein Statement: groß, kraftvoll und mit dem Anspruch, längere Strecken komfortabel zu begleiten. Wer auf der Suche nach einem Motorrad ist, das sich nicht klein macht, sondern Präsenz zeigt, landet schnell bei der Rocket 3 GT.

Design als Fahrgefühl

Das Design beeinflusst das Fahrgefühl indirekt: Die Honda vermittelt „einfach draufsetzen und losfahren“, während die Triumph eher „Touring mit Anspruch“ ausstrahlt. Das zeigt sich später auch bei Komfort, Windschutz und der Art, wie der Motor die Fahrdynamik bestimmt.

Motor und Antrieb: Charakter statt nur Leistung

Beim Vergleich der Motoren ist der größte Unterschied nicht nur die reine Leistungsfähigkeit, sondern die Art, wie Leistung und Drehmoment nutzbar werden. Die Honda GB 350 S setzt auf einen eher harmonischen, gut dosierbaren Antrieb. Das passt besonders zu Stadtverkehr, Landstraße und zu Fahrten, bei denen gleichmäßiges Tempo und ein ruhiges Ansprechverhalten wichtiger sind als maximale Durchzugskraft.

Die Triumph Rocket 3 GT spielt in einer anderen Liga: Der Motor ist auf kräftigen Schub ausgelegt, der sich besonders beim Beschleunigen aus niedrigen bis mittleren Geschwindigkeiten bemerkbar macht. Das Ergebnis ist ein Fahrgefühl, das weniger „arbeiten“ erfordert und mehr „ziehen lässt“. Gerade auf Überholvorgängen oder beim zügigen Fahren auf der Landstraße wirkt das wie ein Vorteil – allerdings auch mit dem Effekt, dass die Rocket 3 GT stärker nach „Touring mit Power“ verlangt.

Stärken und Schwächen im Alltag

Stärken der Honda liegen in der unkomplizierten Nutzbarkeit: Der Motor lässt sich leicht einordnen, das Motorrad bleibt dadurch besonders alltagstauglich. Schwächen zeigen sich dort, wo maximale Reserven gefragt sind – dann wirkt die Triumph im direkten Vergleich deutlich souveräner.

Stärken der Triumph liegen im Durchzug und in der Gelassenheit bei Tempoaufbau. Schwächen können sich ergeben, wenn ein Motorrad vor allem für kurze Wege, enge Stadtpassagen oder sehr leichtes Handling gesucht wird – denn die Rocket 3 GT ist als Tourer klar größer gedacht.

Fahrwerk und Handling: Leichtigkeit vs. Stabilität

Die Honda GB 350 S wirkt im Vergleich besonders agil. Das liegt nicht nur an der Gesamterscheinung, sondern daran, wie das Motorrad in typischen Alltagssituationen reagiert: beim Rangieren, in engen Kurven und beim Wechsel zwischen verschiedenen Geschwindigkeiten. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist oder gern „einfach fährt“, profitiert von diesem unkomplizierten Handling.

Die Triumph Rocket 3 GT ist dagegen auf Stabilität und Ruhe ausgelegt. Bei höheren Geschwindigkeiten und auf längeren Strecken fühlt sich das Motorrad oft wie ein „eingespieltes System“ an: Das Fahrwerk unterstützt den Touring-Ansatz, und das Motorrad bleibt auch dann souverän, wenn die Strecke nicht perfekt glatt ist.

Kurvengefühl und Alltagstauglichkeit

In Kurven zeigt sich der Unterschied: Die Honda wirkt leichter zu bewegen und vermittelt schnell ein sicheres Gefühl. Die Triumph kann in sportlichen Momenten ebenfalls überzeugen, aber sie verlangt eher nach einem bewussteren Fahrstil – weniger „spielerisch“, mehr „kontrolliert“.

Komfort und Ergonomie: Sitzposition, Windschutz, Tagesstrecke

Der Komfort ist bei diesem Vergleich ein zentrales Thema. Die Honda GB 350 S ist eher auf entspannte Fahrten ausgelegt. Die Sitzposition wirkt alltagstauglich, und das Motorrad eignet sich gut für kürzere bis mittlere Strecken. Wer häufig pendelt oder Touren plant, die nicht den ganzen Tag dauern, findet hier eine stimmige Balance.

Die Triumph Rocket 3 GT ist klar als Tourer gedacht. Das zeigt sich besonders beim Windschutz und bei der Art, wie das Motorrad längere Strecken „abfedert“. Gerade bei Autobahn- oder Landstraßenfahrten mit konstantem Tempo kann die GT ihre Stärken ausspielen: weniger Ermüdung, mehr Ruhe im Fahrgefühl.

Stärken und Schwächen beim Komfort

Honda-Stärken: unkomplizierte Ergonomie, gute Alltagshaltung, angenehm zu fahren ohne „Touring-Setup“. Honda-Schwächen: Bei sehr langen Strecken kann der Fokus stärker auf „entspannt“ statt „maximal touringorientiert“ liegen.

Triumph-Stärken: Touring-Komfort, Windschutz und das Gefühl, dass das Motorrad für längere Distanzen gebaut ist. Triumph-Schwächen: Wer vor allem kurze Strecken fährt oder häufig in engen Situationen unterwegs ist, kann den Tourer-Charakter als weniger flexibel empfinden.

Ausstattung und Praxis: Was im Alltag zählt

Bei der Ausstattung geht es nicht nur um „mehr Technik“, sondern um die Frage, wie sinnvoll sie im Alltag ist. Die Honda GB 350 S setzt auf eine klare, übersichtliche Ausrichtung. Das Motorrad wirkt dadurch besonders zugänglich: weniger Ablenkung, mehr Fokus auf das Fahren. Das ist gerade dann ein Plus, wenn das Motorrad nicht ständig „verwaltet“ werden soll.

Die Triumph Rocket 3 GT bringt mehr Touring-Anspruch mit. Dazu gehört typischerweise eine Ausstattung, die auf längere Fahrten ausgelegt ist: mehr Komfortelemente, mehr „Reise“-Denken und ein Gesamtpaket, das den Tag auf der Straße angenehmer macht. Das kann sich besonders lohnen, wenn regelmäßig längere Touren anstehen.

Bremsen und Fahrstabilität

Im Vergleich zeigt sich: Die Honda wirkt im Alltag sehr gut dosierbar, was das Vertrauen in der Stadt und auf Landstraßen stärkt. Die Triumph spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn hohe Geschwindigkeiten und längere Strecken im Fokus stehen – dort zählt Stabilität und ein souveränes Gesamtgefühl.

Verbrauch, Kosten und Wartung: Realistische Einordnung

Auch wenn die Fahrweise einen großen Einfluss hat, lässt sich im Vergleich eine Tendenz erkennen: Die Honda GB 350 S ist durch ihren eher „ruhigen“ Charakter häufig die wirtschaftlichere Wahl im Alltag. Sie passt gut zu Fahrprofilen, bei denen gleichmäßiges Fahren und moderate Ansprüche dominieren.

Die Triumph Rocket 3 GT ist leistungsorientierter und damit in der Praxis oft stärker von Fahrstil und Einsatzprofil abhängig. Wer die Power regelmäßig nutzt, bewegt sich eher in einem höheren Verbrauchs- und Kostenrahmen. Dafür bekommt man aber auch das, was man bezahlt: ein Motorrad, das sich auf lange Strecken und kräftige Reserven spezialisiert.

Worauf es bei den Kosten wirklich ankommt

Bei beiden Motorrädern spielen Wartungsintervalle, Teilepreise und der Zustand bei Gebrauchtkauf eine Rolle. Im Vergleich wirkt die Honda oft als „einfacher“ Kandidat für Alltagsfahrten, während die Triumph eher dann überzeugt, wenn das Motorrad regelmäßig als Tourer genutzt wird und die Investition in Komfort und Leistung sinnvoll ist.

Welches Motorrad passt besser? Ein Vergleich nach Fahrprofil

Honda GB 350 S: ideal für…

Die Honda GB 350 S ist besonders passend, wenn ein Motorrad gesucht wird, das leicht zugänglich ist, sich im Alltag unkompliziert bewegt und ein klassisches Fahrgefühl bietet. Wer viel in der Stadt unterwegs ist, gern entspannt fährt und ein Motorrad möchte, das nicht ständig „mehr“ sein muss, trifft hier oft die richtige Wahl. Auch für Einsteiger oder Umsteiger, die ein gutmütiges Motorrad suchen, wirkt die Honda im Vergleich besonders attraktiv.

Triumph Rocket 3 GT: ideal für…

Die Triumph Rocket 3 GT ist die bessere Wahl, wenn längere Strecken, hoher Komfort und kräftiger Durchzug im Vordergrund stehen. Wer regelmäßig Touren fährt, Wind und Tempo als Teil der Reise betrachtet und ein Motorrad möchte, das Reserven bereitstellt, wird die GT schnell zu schätzen wissen. Auch für Fahrer, die gern „groß“ unterwegs sind und das Fahrgefühl von viel Drehmoment lieben, ist die Triumph im Vergleich klar im Element.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Honda GB 350 S – Stärken: unkompliziertes Handling, harmonischer Motorcharakter, alltagstaugliche Ergonomie. Schwächen: weniger Reserven bei sehr dynamischen Anforderungen, weniger „Touring-Fokus“ als bei der Triumph.

Triumph Rocket 3 GT – Stärken: massiver Schub, souveränes Touring-Gefühl, mehr Komfort für lange Strecken. Schwächen: weniger agil in engen Situationen, stärkeres „Tourer-Profil“ und dadurch potenziell höhere laufende Kosten bei intensiver Nutzung.

Fazit:

Die Honda GB 350 S ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das sich leicht bewegen lässt, im Alltag unkompliziert bleibt und ein klassisches, entspanntes Fahrgefühl bietet. Sie passt besonders gut zu Stadt, Feierabendrunde und Touren, bei denen Komfort vor allem „angenehm“ statt „maximal touring“ sein soll. Die Triumph Rocket 3 GT gewinnt dagegen dort, wo lange Strecken, Windschutz und kräftiger Durchzug zählen. Wer häufig unterwegs ist, gern zügig fährt und ein Motorrad möchte, das Reserven spürbar bereitstellt, findet in der Rocket 3 GT den passenden Charakter. Kurz gesagt: Honda für Leichtigkeit und Alltag, Triumph für Touring, Power und Souveränität.

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