| UVP | 4.709 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 13.250 € | |
| Baujahr | von 2016 bis 2021 | |
Pro und Kontra
- Sound
- schöne Retro-Optik
- einfachstes Fahrverhalten
- Honda Qualität
- gute Reifen von Metzeler
- niedriger Verbrauch, große Reichweite
- günstiger Preis
- beschränkte Leistung
- langweilige Farben
- Leistung und Drehmoment
- Leichte Bedienung
- Verarbeitung
- Tourentauglichkeit
- Preis
- Nicht sonderlich handlich
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 178 | kg |
| Radstand | 1.440 | mm |
| Länge | 2.175 | mm |
| Radstand | 1.440 | mm |
| Sitzhöhe: | 800 | mm |
| Höhe | 1.100 | mm |
| Gewicht | 241 | kg |
| Radstand | 1.540 | mm |
| Länge | 2.150 | mm |
| Radstand | 1.540 | mm |
| Sitzhöhe: | 830 | mm |
| Höhe | 1.330 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Einzylinder Viertakt | |
| Hubraum | 348 | ccm |
| Hub | 90 | mm |
| Bohrung | 70 | mm |
| Kühlung | luftgekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 5 | |
| Motor-Bauart | 3-Zylinder-12V-DOHC-Reihenmotor | |
| Hubraum | 1.050 | ccm |
| Hub | 71 | mm |
| Bohrung | 79 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | X-Ring-Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 21 PS bei 5.500 U/Min | |
| Drehmoment | 29 NM bei 3.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 114 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 2 | l pro 100km |
| Reichweite | 600 | km |
| Leistung | 126 PS bei 9.475 U/Min | |
| Drehmoment | 106 NM bei 7.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 220 | km/h |
| Tankinhalt | 20 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 385 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Doppelschleifen-Rohrrahmen | |
| Federung vorne | konventionelle Telegabel, 41 mm (Federweg 106)mm | |
| Federung hinten | Stereofederbeine, Federbasis einstellbar | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 100/90 19' | |
| Reifen hinten | 150/70 17' | |
| Rahmenbauart | Doppelrohr-Brückenrahmen | |
| Federung vorne | 43 mm Showa Upside Down-Gabel mit einstellbarer Vorspannung und Druckstufendämpfung (Federweg 140)mm | |
| Federung hinten | Showa Monoshock mit einstellbarer Vorspannung und Zugstufendämpfung (Federweg 155)mm | |
| Aufhängung hinten | Leichtmetall-Einarmschwinge mit exzentrischem Kettenspannmechanismus | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR17 | |
| Reifen hinten | 180/55 ZR17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Einzelscheibe mit Doppelkolben-Bremszange ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Schwimmend gelagerte Doppelbremsscheibe, Nissin 4-Kolben-Radialsättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Nissin Doppelkolben-Bremssattel ( Ø 255 mm) | |
Fazit
Motorräder wie die Honda GB 350 S spalten die Biker-Gemeinde. Die einen rümpfen die Nase und fragen sich, ob man hier angesichts der mageren Leistung überhaupt noch von einem Motorrad sprechen kann und die anderen freuen sich, dass solche einfachen Genuß Motorräder heute noch neu zu erwerben sind. Das hat sich bei uns gezeigt: Tanja ist voll des Lobes, Dietmar zwar auch, kann sich die GB aber nur als Zweitmotorrad vorstellen. Und Ihr?Die Testmaschine wurde uns von motofun, einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nahe Hamburg für diesen Test zur Verfügung gestellt. Neben der GB350S könnt ihr bei motofun auch alle anderen Honda-Motorräder Probefahren - ein Besuch dort lohnt sich also immer. Für eine Probefahrt aber bitte vorher anrufen und Termin abstimmen.
Fazit - was bleibt hängen
Nicht missverstehen: Sie kann das mit dem Touren, aber das ist eigentlich nicht ihr Wesen. Jedes Adventure-Bike ist ein Kompromiss, die Triumph tendiert eindeutig in Richtung Sport. Zusammen mit dieser gewissen Leichtigkeit von Bedienung und dem ganzen Fahrverhalten macht sie es selbst weniger geübten Tourenfahrern einfach, die Welt entspannt zu erkunden. Und dennoch wären diese nicht die geeigneten Piloten der Tiger.Die Vorzüge der Triumph genießt am besten der Biker, der sportlich fahren will. Alles andere ist für die Großkatze, denn trotz des guten Drehmoments animiert die Triumph Tiger 1050 Sport eher dazu, die Fußrasten in Richtung Teer zu schicken, statt mit dem serienmäßigen Tempomaten durch die Gegend zu gondeln.
Für die Stadt ist sie ebenfalls nicht die erste Wahl, das fängt schon mit dem breiten Lenker an und hört mit der Verkleidung nicht auf.
Wer den Tiger und Sport will, im Eiltempo zum Ziel und da jede Menge Spaß haben - bitte sehr, die Triumph steht bereit.
Das Testmotorrad wurde uns freundlicher Weise von Motorrad Ruser zur Verfügung gestellt. Sie ist dort als gebrauchtes Modell für 9.990 Euro käuflich zu erwerben.
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Honda GB 350 S vs Triumph Tiger Sport 1050 – Vergleich für Alltag, Landstraße und Tour
Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die optisch und vom Konzept her unterschiedlicher kaum sein könnten, wird die Entscheidung spannend: Die Honda GB 350 S steht für entspanntes Fahren, überschaubare Dimensionen und ein leichtes Handling. Die Triumph Tiger Sport 1050 dagegen ist klar als sportlicher Tourer gedacht – mit mehr Reserven, mehr Dynamik und einem Fahrgefühl, das auch längere Strecken souverän abspult. Im folgenden Vergleich geht es darum, wie sich die beiden Modelle im Alltag und auf der Straße unterscheiden: bei Motorcharakter, Fahrwerk und Bremsen, bei Komfort und Ergonomie sowie bei der Frage, welches Motorrad besser zu welchem Fahrstil passt.
Konzept und Charakter: entspanntes Cruisen vs sportlicher Tourer
Honda GB 350 S: leicht, nahbar und unkompliziert
Die Honda GB 350 S wirkt wie gemacht für ruhige bis zügige Fahrten auf Stadt- und Landstraßen. Der Motorcharakter ist eher harmonisch und gleichmäßig, wodurch sich das Motorrad gut dosieren lässt. Gerade wenn der Fokus auf entspanntem Fahren liegt, spielt die GB 350 S ihre Stärken aus: Sie fühlt sich nicht überfordernd an, sondern unterstützt ein kontrolliertes Tempo. Das macht sie besonders attraktiv, wenn das Motorrad im Alltag häufig genutzt wird und man nicht ständig das Gefühl haben möchte, „gegen“ das Bike arbeiten zu müssen.
Triumph Tiger Sport 1050: mehr Power, mehr Tempo, mehr Reserven
Die Triumph Tiger Sport 1050 ist dagegen ein Motorrad, das spürbar auf Dynamik ausgelegt ist. Der Motor liefert deutlich mehr Durchzug und lässt sich auch bei zügigem Fahren angenehm „ziehen“. Dadurch entsteht ein anderes Fahrgefühl: Während die GB 350 S eher zum entspannten Rhythmus einlädt, fordert die Tiger Sport 1050 dazu auf, die Gänge auszudrehen oder das Tempo spontan zu erhöhen. Wer häufig längere Strecken fährt oder gerne sportlich unterwegs ist, bekommt hier ein Motorrad, das Reserven nicht nur verspricht, sondern im Fahralltag sichtbar macht.
Motor und Antrieb: wie sich Leistung und Drehmoment im Alltag anfühlen
Beim Vergleich der beiden Motorräder zeigt sich vor allem der Unterschied in der Zielgruppe: Die Honda GB 350 S ist auf ein gutmütiges, leicht zu beherrschendes Leistungsbild ausgelegt. Das bedeutet: Beschleunigungen wirken kontrolliert, das Motorrad bleibt dabei stets „handlich“ im Kopf. Die Triumph Tiger Sport 1050 spielt dagegen in einer anderen Liga, wenn es um spürbare Kraftreserven geht. Gerade beim Überholen oder beim Fahren mit Gepäck bzw. auf längeren Strecken zeigt sich der Vorteil: Die Tiger Sport 1050 bleibt auch bei höherem Tempo souverän und muss weniger „gearbeitet“ werden, um zügig voranzukommen.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich: Die GB 350 S punktet mit einem entspannten Ansprechverhalten und einer unkomplizierten Fahrbarkeit. Die Tiger Sport 1050 punktet mit Durchzug und Reserven, kann dafür aber auch mehr „Motorrad“ im Sinne von Anspruch und Fahrdynamik sein – wer eher gemütlich unterwegs ist, wird die zusätzliche Leistung vielleicht selten ausreizen.
Fahrwerk und Handling: Agilität vs Stabilität
Honda GB 350 S: wendig und leicht zu bewegen
Die Honda GB 350 S wirkt im Handling besonders angenehm, weil sie sich in Alltagssituationen schnell „einordnen“ lässt. In engen Bereichen, beim Rangieren oder auf kurvigen Landstraßen fühlt sich das Motorrad unkompliziert an. Das Fahrwerk unterstützt dabei einen ruhigen, gutmütigen Charakter. Wer häufig pendelt oder sich in der Stadt bewegt, profitiert von dieser Leichtigkeit: Das Motorrad wirkt weniger sperrig und lässt sich intuitiv fahren.
Triumph Tiger Sport 1050: stabil bei Tempo, souverän in Kurven
Die Triumph Tiger Sport 1050 ist spürbar auf Stabilität und Fahrruhe ausgelegt. Bei zügigem Fahren und auf längeren Strecken bleibt das Motorrad gelassen. In Kurven vermittelt es ein anderes Sicherheitsgefühl: Man kann das Tempo halten oder dosiert erhöhen, ohne dass das Bike „arbeitet“. Das ist ein klarer Vorteil für Tourenfahrer. Gleichzeitig gilt: Wer vor allem im Stop-and-go-Verkehr unterwegs ist oder sehr enge Strecken bevorzugt, wird die Tiger Sport 1050 als deutlich präsenter und „größer“ wahrnehmen als die GB 350 S.
Bremsen und Fahrgefühl: Vertrauen beim Verzögern
Beim Bremsen zeigt sich der Unterschied zwischen den Konzepten: Die Honda GB 350 S bietet ein gut dosierbares Bremsgefühl, das zu ihrem entspannten Charakter passt. Die Triumph Tiger Sport 1050 ist dagegen auf höhere Geschwindigkeiten und sportlichere Anforderungen ausgelegt. Dadurch wirkt das Gesamtpaket beim Verzögern oft „kräftiger“ und standfester, besonders wenn man aus höheren Tempi verzögert oder häufiger dynamisch fährt.
Stärken und Schwächen: Die GB 350 S ist besonders angenehm, wenn man sanft und kontrolliert bremst und das Motorrad im Alltag nicht ständig an seine Grenzen bringen möchte. Die Tiger Sport 1050 ist die bessere Wahl, wenn man häufiger zügig unterwegs ist und ein Bremsverhalten sucht, das auch bei sportlicher Fahrweise Reserven bietet.
Ergonomie und Komfort: Sitzposition, Windgefühl und Alltag
Honda GB 350 S: entspannte Sitzhaltung für kurze bis mittlere Strecken
Die Sitzposition der Honda GB 350 S ist auf Alltagstauglichkeit ausgelegt. Sie wirkt weniger „tourig“ und eher nah am entspannten Cruisen. Für kurze bis mittlere Strecken ist das ein Vorteil, weil man sich schnell wohlfühlt und das Motorrad nicht zwingt, eine bestimmte Fahrhaltung lange durchzuhalten. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist oder gerne spontan eine Runde fährt, wird die unkomplizierte Ergonomie schätzen.
Triumph Tiger Sport 1050: Tourenkomfort mit sportlichem Anspruch
Die Triumph Tiger Sport 1050 ist klar als Motorrad für längere Fahrten gedacht. Die Ergonomie zielt darauf ab, auch über mehrere Stunden eine stabile, fahrerfreundliche Haltung zu ermöglichen. Dazu kommt das Thema Wind: Je nach Setup und Fahrtempo kann sich das Windgefühl deutlich angenehmer anfühlen als bei einem rein sportlichen Motorrad. Wer regelmäßig Touren fährt oder längere Strecken plant, profitiert von diesem Konzept.
Schwächen im Vergleich: Die GB 350 S ist weniger auf lange Autobahn- oder Landstraßenetappen optimiert, während die Tiger Sport 1050 im Stadtverkehr durch ihre Präsenz und den sportlich-tourigen Charakter weniger „leicht“ wirkt.
Technik und Ausstattung: was im Alltag wirklich zählt
Bei der Ausstattung unterscheiden sich die Schwerpunkte. Die Honda GB 350 S konzentriert sich auf das Wesentliche und wirkt dadurch besonders zugänglich: Sie ist ein Motorrad, das man gerne nutzt, ohne sich ständig mit komplexen Systemen beschäftigen zu müssen. Die Triumph Tiger Sport 1050 bringt dagegen mehr „Touren- und Fahrdynamik“-Denke mit. Das kann sich in einem moderneren Gesamtpaket zeigen, das besonders dann überzeugt, wenn man das Motorrad nicht nur für kurze Wege, sondern auch für längere Fahrten einsetzen möchte.
Wichtig ist dabei: Nicht jede Technik ist automatisch besser. Die Frage lautet eher, welche Features zum Fahrprofil passen. Für viele Fahrer ist die GB 350 S genau deshalb attraktiv, weil sie sich unkompliziert anfühlt. Für andere ist die Tiger Sport 1050 die bessere Wahl, weil sie mehr Komfort und mehr Reserven für unterschiedliche Strecken bietet.
Wartung, Kosten und Alltagspraxis: worauf beim Kauf achten?
Bei der Kaufentscheidung spielen neben dem Fahrgefühl auch praktische Faktoren eine Rolle: Serviceintervalle, Ersatzteilverfügbarkeit und die Frage, wie gut sich das Motorrad in der eigenen Region betreuen lässt. Beide Marken sind grundsätzlich breit vertreten, wodurch die Versorgung in vielen Gegenden unkompliziert sein kann. Trotzdem lohnt sich ein Blick auf die konkrete Situation: Werkstattnähe, Erfahrungswerte in der Region und die Frage, ob man eher selbst Hand anlegt oder alles über den Service laufen lässt.
Im Vergleich zeigt sich: Die Honda GB 350 S wirkt wie ein Motorrad, das viele Wartungs- und Alltagsthemen entspannt angeht. Die Triumph Tiger Sport 1050 kann durch ihren sportlich-tourigen Charakter und die höhere Leistungsstufe etwas „anspruchsvoller“ wirken, bietet dafür aber auch ein Fahrprofil, das viele Kilometer abspult, ohne dass man ständig das Tempo neu „aufbauen“ muss.
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Honda GB 350 S: die passende Wahl für Stadt, Einsteiger und entspannte Touren
Die Honda GB 350 S ist besonders interessant, wenn das Motorrad vor allem im Alltag genutzt wird: Pendeln, kurze Ausfahrten, Landstraßenrunden und Fahrten, bei denen man das Motorrad einfach genießen möchte. Sie eignet sich auch dann gut, wenn man ein Motorrad sucht, das leicht zu beherrschen ist und ein ruhiges, gutmütiges Fahrgefühl vermittelt. Wer nicht ständig maximale Leistung abrufen will, sondern lieber ein harmonisches Gesamtpaket sucht, findet in der GB 350 S einen starken Partner.
Triumph Tiger Sport 1050: die bessere Wahl für Touren, sportliches Fahren und lange Strecken
Die Triumph Tiger Sport 1050 passt besonders gut, wenn längere Strecken und zügiges Fahren häufiger vorkommen. Wer gerne über Land fährt, regelmäßig Touren plant oder beim Überholen und Beschleunigen spürbare Reserven möchte, wird die Stärken der Tiger Sport 1050 schnell merken. Auch wenn man gerne dynamisch unterwegs ist, bietet das Motorrad ein Fahrgefühl, das Sicherheit bei Tempo vermittelt und gleichzeitig genug Agilität für Kurvenfahrten mitbringt.
Direkter Vergleich: Stärken und Schwächen auf einen Blick
- Honda GB 350 S: Stärken liegen in der unkomplizierten Handhabung, dem entspannten Motorcharakter und der angenehmen Alltagstauglichkeit. Schwächen zeigen sich eher dort, wo mehr Tempo, mehr Reserven und ein klar tourorientiertes Setup gefragt sind.
- Triumph Tiger Sport 1050: Stärken liegen in Durchzug, Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten und dem tourorientierten Komfort. Schwächen zeigen sich eher im Stadtverkehr bzw. wenn ein besonders leichtes, „kleines“ Motorradgefühl gewünscht ist.
Fazit:
Die Honda GB 350 S ist die bessere Wahl, wenn der Alltag im Vordergrund steht: Stadtfahrten, kurze bis mittlere Strecken und ein Motorrad, das sich leicht und kontrolliert anfühlt. Sie überzeugt durch ihre unkomplizierte Fahrbarkeit und einen Motorcharakter, der entspanntes Fahren unterstützt. Wer ein Bike sucht, das man gerne jeden Tag nutzt und das nicht nach „Leistung abrufen“ verlangt, wird mit der GB 350 S sehr zufrieden sein.
Die Triumph Tiger Sport 1050 empfiehlt sich, wenn Touren, längere Strecken und sportlicheres Fahren häufiger vorkommen. Der deutlich stärkere Antrieb, das souveräne Fahrgefühl bei Tempo und der tourorientierte Komfort machen sie zur passenden Wahl für Fahrer, die Reserven schätzen und auch bei höheren Geschwindigkeiten entspannt bleiben möchten. Wer dagegen vor allem in engen Bereichen unterwegs ist oder ein besonders leichtes Handling sucht, wird die GB 350 S als passender empfinden.