UVP 8.689 €
Baujahr von 2014 bis 2026~
UVP 15.690 €
Baujahr von 2025 bis 2025
Was kann das Update der NC 750 x und was wurde geändert?
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Test des 2025er Modells in der Ausstattung "Limited"
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Pro und Kontra

Pro:
  • praktisches Staufach
  • sehr zugängliches Motorrad
  • einfache Bedienung
  • gutes Display mit Navi-Anbindung via App
  • schöner Sound
  • mehr Power als man erwartet
Kontra:
  • Windschild nicht verstellbar
  • USB-Anschluss nicht Serie
  • keine Blinker-Rückstellung
Pro:
  • starker Motor
  • bolleriger V2-Sound
  • große Modell- und Ausstattungs-Anzahl
  • überraschend gute Straßen- und Kurvenlage
Kontra:
  • Bremse vorne unterdimensioniert
  • Solositzer: Soziusfähigkeit nur mit Zubehör

Abmessungen & Gewicht

Gewicht216kg
Radstand1.525mm
Länge2.210mm
Radstand1.525mm
Sitzhöhe: 802 mm
Höhe1.330mm
Gewicht248kg
Radstand1.562mm
Länge2.206mm
Radstand1.562mm
Sitzhöhe: 680 mm
Höhe1.155mm

Motor

Motor-BauartReihe
Hubraum745ccm
Hub80mm
Bohrung77mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV2
Hubraum1.250ccm
Hub74mm
Bohrung104mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung59 PS bei 6.750 U/Min
Drehmoment69 NM bei 4.750 U/Min
Höchstgeschw.173km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite403km
Leistung105 PS bei 7.250 U/Min
Drehmoment108 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.195km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite232km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorneTelegabel 41 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-ZR17M/C
Reifen hinten160/60-ZR17M/C
RahmenbauartStahlrohr
Federung vorneTelegabel 41mm (Federweg 120)mm
Federung hintenStereofederbeine, Federbasis einstellbar (Federweg 76)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/60B19 61H
Reifen hinten150/80B16 72H

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe mit radial montierten Zweikolbenbremszangen ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe mit Einkolbenbremszange ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 298 mm)

Fazit

Die Honda NC 750 X ist so etwas wie der VW Golf der Motorräder: Robust, praktisch, alltagstauglich. Das Image ist so lala, aber jeder will sie haben. Dieser Cross-Over war im letzten Jahr immerhin unter den Top 5 der meistverkauften Honda-Motorräder in Deutschland! Sie fährt sich klasse, überfordert niemanden und lässt sich tadellos bedienen. Das neue Cockpit ist stark und die Doppelscheibe vorne hat ihr auch gut getan. Wer auf der Suche nach einem alltagstauglichen Tausendsassa ist und z.B. im Stadtverkehr keinen Bock mehr auf die Schalterei hat, der sollte sich die Honda NC 750 X mit DCT unbedingt ansehen.
 
Die Testmaschine wurde uns von motofun, einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nahe Hamburg für diesen Test zur Verfügung gestellt. Neben der NC 750 X könnt ihr bei motofun auch alle anderen Honda-Motorräder Probefahren - ein Besuch dort lohnt sich also immer. Für eine Probefahrt aber bitte vorher anrufen und Termin abstimmen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.499€ (ohne DCT)
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 6.500€
  • Baujahre: 2012 - heute 
  • Farben: rot, weiß, schwarz, khaki

Fazit

Die Indian Scout Sport ist mehr als nur eine Alternative zu Cruisern von Harley Davidson. Sie ist eigenständig, hat eine wunderschöne Cruiser-Silhouette und fährt sich überraschend sportlich. Der V2 ist nicht nur kräftig, sondern auch kultiviert und dürfte auch Leuten gefallen, die mit den teils ruppigen älteren V2 nicht viel anfangen können. Der Preis geht in Ordnung, zumal man mit einer Indian auch ein wenig Extravaganz mitkauft.
 
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von Powersport Nord in Appen/Pinneberg bei Hamburg zur Verfügung gestellt. Powersport Nord ist seit April 2024 offizieller Indian-Dealer und hat eine große Ausstellungshalle mit vielen Modellen von Indian und von CF-Moto. Ein Besuch lohnt sich also, auch wenn man nur mal schauen will.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 16.690€
  • Verfügbarkeit: ab 2025
  • Farben: Schwarz, Bronze, Blau

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Honda NC 750 X vs Indian Scout Sport: Vergleich für Alltag, Tour und Fahrspaß

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick völlig unterschiedliche Welten repräsentieren, wird der Vergleich besonders spannend: Die Honda NC 750 X steht für praktische Vielseitigkeit, effizientes Fahren und eine entspannte, alltagstaugliche Sitzposition. Die Indian Scout Sport dagegen bringt Cruiser-Optik mit sportlicherem Anspruch zusammen – mit dem Gefühl, dass jede Ausfahrt auch ein kleines Erlebnis sein soll. Genau hier setzt dieser Vergleich an: nicht nur auf dem Papier, sondern vor allem in der Art, wie sich die Motorräder im Alltag und auf Touren anfühlen.

Grundcharakter: Zweckmäßig vs. emotional

Die Honda NC 750 X wirkt wie ein Motorrad, das man einfach nutzt: für Pendeln, für längere Strecken und für Tage, an denen der Fokus auf Komfort und Planbarkeit liegt. Die Indian Scout Sport ist stärker auf Fahrgefühl und Stil ausgerichtet. Sie wirkt weniger wie ein „Werkzeug“ und mehr wie ein Motorrad, das man bewusst auswählt, um den Tag zu genießen.

Damit ergeben sich zwei unterschiedliche Schwerpunkte: Während die Honda vor allem durch ihre Allround-Eigenschaften punktet, spielt die Indian ihre Ausstrahlung und Dynamik aus. Wer gerne „einfach losfährt“ und dabei möglichst entspannt bleibt, findet in der Honda häufig den besseren Einstieg. Wer dagegen Wert auf Charakter, Sound und ein sportlicheres Auftreten legt, wird mit der Scout Sport eher glücklich.

Motor und Antrieb: Drehmoment-Logik vs. Cruiser-Power

Im Vergleich zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen den Konzepten: Die Honda NC 750 X ist auf ein gleichmäßiges, gut kontrollierbares Fahren ausgelegt. Das spürt man besonders in Situationen, in denen man nicht ständig hochdrehen möchte – etwa im Stadtverkehr oder auf Landstraßen, wenn das Tempo flüssig bleiben soll. Die Indian Scout Sport setzt dagegen stärker auf das „Anpacken“ aus dem Drehzahlbereich, der für Cruiser-Fahrten typisch ist. Das Ergebnis ist ein Motorcharakter, der sich lebendiger anfühlt, sobald man das Motorrad aktiv bewegt.

Stärken und Schwächen lassen sich hier gut gegenüberstellen: Die Honda wirkt oft ruhiger und berechenbarer, was das Fahren stressfreier macht. Die Indian kann dafür mehr Emotion liefern – allerdings passt sie besser zu Fahrern, die das Motorrad auch wirklich fordern wollen, statt nur „von A nach B“ zu rollen.

Fahrgefühl im Alltag

Im Stadtverkehr spielt die Honda ihre Stärken aus: Das Motorrad lässt sich meist leicht dosieren, und das Fahrverhalten bleibt auch bei wechselnden Geschwindigkeiten angenehm. Die Scout Sport kann im Alltag ebenfalls Spaß machen, wirkt aber stärker wie ein Motorrad, das man spürt – mit mehr „Präsenz“ in der Art, wie es beschleunigt und wie es sich in Kurven anfühlt.

Sitzposition und Ergonomie: aufrecht entspannt vs. cruiser-typisch

Die Sitzposition ist einer der größten Unterschiede. Die Honda NC 750 X bietet eine eher aufrechte, ergonomische Haltung, die den Rücken entlastet und längere Strecken angenehmer macht. Dadurch eignet sie sich besonders für Fahrten, bei denen Komfort wichtiger ist als maximale Sportlichkeit.

Die Indian Scout Sport bringt eine cruiser-typische Geometrie mit, die den Körper anders „einbindet“. Das kann sehr angenehm sein, wenn der Fahrstil zu dieser Haltung passt – gleichzeitig ist es weniger ideal, wenn häufig lange, aufrechte Strecken mit maximaler Entspannung im Vordergrund stehen.

Welche Haltung passt zu welchem Fahrstil?

Wer häufig pendelt, Touren mit wechselndem Tempo fährt oder einfach eine bequeme Basis sucht, wird mit der Honda oft schneller warm. Wer dagegen gerne mit einem aktiveren Gefühl fährt, den Körper bewusst einsetzt und das Motorrad als Teil des Fahrspaßes versteht, findet in der Scout Sport mehr „Motorradgefühl“.

Fahrwerk und Handling: stabiler Allrounder vs. sportlich geführter Cruiser

Beim Handling zeigt sich ein klarer Unterschied in der Ausrichtung. Die Honda NC 750 X ist darauf ausgelegt, in vielen Situationen souverän zu bleiben: auf geraden Strecken, in flüssigen Kurven und auch dann, wenn die Straße nicht perfekt ist. Das macht sie zu einem Motorrad, das man gerne „mitnimmt“, ohne dass man jedes Mal neu nachdenken muss.

Die Indian Scout Sport fühlt sich dagegen oft direkter an, sobald man in den Kurven Fahrt aufbaut. Sie wirkt wie ein Cruiser, der nicht nur schön aussieht, sondern auch gerne geführt wird. Das ist eine Stärke für Fahrer, die Kurven mögen und das Motorrad aktiv einsetzen.

Die Schwäche der Scout Sport liegt weniger im Können, sondern eher in der Passung: Wer vor allem Komfort und Gelassenheit sucht, kann die sportlichere Auslegung als weniger „entspannt“ empfinden. Die Honda ist hier im Vorteil, weil sie den Alltag leichter macht.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen durch Dosierbarkeit

Bei der Bremsleistung geht es im Alltag vor allem um Dosierbarkeit und Gefühl. Die Honda wirkt häufig so, dass man Bremsmanöver fein steuern kann – ein Pluspunkt für Stadtverkehr und für Situationen, in denen man nicht maximal hart verzögert, sondern kontrolliert bremst. Die Scout Sport bietet ebenfalls solide Bremsreserven, fühlt sich aber oft stärker nach „Fahrgefühl“ an: Man merkt schneller, wie das Motorrad reagiert, und kann dadurch sportlicher fahren.

Unterm Strich gilt: Beide Motorräder können sicher bewegt werden, aber die Honda vermittelt häufig mehr Ruhe im Handling, während die Indian eher zu einem aktiveren Fahrstil einlädt.

Alltagstauglichkeit: Tourenkomfort, Reichweite und Nutzung

Die Honda NC 750 X ist besonders dann im Vorteil, wenn das Motorrad wirklich jeden Tag funktionieren soll: kurze Strecken, längere Fahrten, wechselnde Bedingungen. Die Kombination aus ergonomischer Sitzposition und einem Motor, der sich gleichmäßig fahren lässt, macht sie zu einem Motorrad, das man schnell in den Alltag integriert.

Die Indian Scout Sport ist ebenfalls alltagstauglich, aber stärker „aus dem Bauch heraus“: Sie ist ein Motorrad, das man gerne fährt, wenn man Zeit hat und die Ausfahrt genießen möchte. Für reine Pendelroutinen kann das Konzept manchmal weniger effizient wirken, weil der Fahrstil automatisch mehr Aufmerksamkeit fordert.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

  • Honda NC 750 X – Stärke: vielseitig, komfortorientiert, leicht in den Alltag integrierbar. Honda – Schwäche: weniger „Cruiser-Emotion“ im Charakter, eher sachlich im Auftreten.
  • Indian Scout Sport – Stärke: emotionaler Auftritt, sportlicheres Fahrgefühl, macht Kurven und Beschleunigung besonders attraktiv. Indian – Schwäche: passt besser zu Fahrern, die das Motorrad aktiv bewegen wollen; für maximal entspannte Langstrecken kann die Haltung weniger ideal sein.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Der Vergleich lässt sich am besten über die Frage entscheiden, was beim Motorradfahren am wichtigsten ist: Komfort und Alltag oder Charakter und Fahrspaß.

Honda NC 750 X: die richtige Wahl für pragmatische Fahrer

Die Honda NC 750 X eignet sich besonders für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das zuverlässig funktioniert und sich in vielen Situationen gut anfühlt. Wer häufig unterwegs ist, Touren plant, aber dabei nicht ständig „sportlich“ fahren möchte, findet in der Honda einen starken Partner. Auch für Einsteiger oder Wiedereinsteiger kann die Honda interessant sein, weil das Fahrgefühl oft kontrolliert und ruhig bleibt.

Indian Scout Sport: die richtige Wahl für Cruiser-Fans mit Anspruch

Die Indian Scout Sport ist ideal für alle, die Cruiser-Optik lieben und gleichzeitig mehr Dynamik möchten. Wer gerne Kurven fährt, das Motorrad spürt und Ausfahrten als Erlebnis betrachtet, wird mit der Scout Sport besonders viel Freude haben. Sie ist weniger „Alltagsmaschine“ und mehr „Motorrad für den Moment“ – mit einem Charakter, der sich nicht versteckt.

Fazit:

Die Honda NC 750 X ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad im Alltag und auf Touren vor allem komfortabel, unkompliziert und vielseitig sein soll. Ihr Charakter unterstützt ein entspanntes Fahrgefühl, und genau dadurch wird sie zur passenden Option für viele Fahrertypen – vom regelmäßigen Pendler bis zur Person, die lange Strecken ohne Stress genießen möchte.

Die Indian Scout Sport gewinnt dagegen dort, wo Emotion, Stil und ein sportlicheres Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Sie macht besonders dann Spaß, wenn das Motorrad nicht nur genutzt, sondern bewusst gefahren wird – mit mehr Präsenz in der Beschleunigung und einem Handling, das zu aktiverem Fahren einlädt.

Kurz gesagt: Wer ein zuverlässiges Allround-Motorrad sucht, trifft mit der Honda oft die bessere Entscheidung. Wer dagegen ein Cruiser-Motorrad möchte, das auch dynamisch wirkt und Ausfahrten besonders macht, findet in der Indian Scout Sport den passenden Gegenpol.

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