UVP 8.689 €
Baujahr von 2014 bis 2026~
UVP 7.295 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Was kann das Update der NC 750 x und was wurde geändert?
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Die erste Reise-Enduro von Kawa seit 20 Jahren...
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Pro und Kontra

Pro:
  • praktisches Staufach
  • sehr zugängliches Motorrad
  • einfache Bedienung
  • gutes Display mit Navi-Anbindung via App
  • schöner Sound
  • mehr Power als man erwartet
Kontra:
  • Windschild nicht verstellbar
  • USB-Anschluss nicht Serie
  • keine Blinker-Rückstellung
Pro:
  • sehr einfaches Fahrverhalten
  • komfortable Maschine
  • erwachsene Anmutung
  • quirliger Motor
Kontra:
  • eingeschränkte Offroad-Fähigkeit
  • ABS nur gemeinsam vorne und hinten abschaltbar
  • Tempomat und Quickshifter nicht erhältlich

Abmessungen & Gewicht

Gewicht216kg
Radstand1.525mm
Länge2.210mm
Radstand1.525mm
Sitzhöhe: 802 mm
Höhe1.330mm
Gewicht195kg
Radstand1.555mm
Länge2.300mm
Radstand1.555mm
Sitzhöhe: 870 mm
Höhe1.460mm

Motor

Motor-BauartReihe
Hubraum745ccm
Hub80mm
Bohrung77mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartViertakt-Reihenzweizylinder
Hubraum451ccm
Hub59mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung59 PS bei 6.750 U/Min
Drehmoment69 NM bei 4.750 U/Min
Höchstgeschw.173km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite403km
Leistung45 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite400km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorneTelegabel 41 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-ZR17M/C
Reifen hinten160/60-ZR17M/C
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne43-mm USD Teleskopgabel (Federweg 210)mm
Federung hintenUni-Trak-Schwinge (Federweg 196)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne90/90-21 M/C 54S
Reifen hinten140/70-17 M/C 66S

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe mit radial montierten Zweikolbenbremszangen ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe mit Einkolbenbremszange ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Halbschwimmend gelagerte 310-mm-Einzelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 230 mm)

Fazit

Die Honda NC 750 X ist so etwas wie der VW Golf der Motorräder: Robust, praktisch, alltagstauglich. Das Image ist so lala, aber jeder will sie haben. Dieser Cross-Over war im letzten Jahr immerhin unter den Top 5 der meistverkauften Honda-Motorräder in Deutschland! Sie fährt sich klasse, überfordert niemanden und lässt sich tadellos bedienen. Das neue Cockpit ist stark und die Doppelscheibe vorne hat ihr auch gut getan. Wer auf der Suche nach einem alltagstauglichen Tausendsassa ist und z.B. im Stadtverkehr keinen Bock mehr auf die Schalterei hat, der sollte sich die Honda NC 750 X mit DCT unbedingt ansehen.
 
Die Testmaschine wurde uns von motofun, einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nahe Hamburg für diesen Test zur Verfügung gestellt. Neben der NC 750 X könnt ihr bei motofun auch alle anderen Honda-Motorräder Probefahren - ein Besuch dort lohnt sich also immer. Für eine Probefahrt aber bitte vorher anrufen und Termin abstimmen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.499€ (ohne DCT)
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 6.500€
  • Baujahre: 2012 - heute 
  • Farben: rot, weiß, schwarz, khaki

Fazit

Die Kawasaki KLE 500 SE ist ein gelungener Allrounder, der mit Leistung, Komfort und Zuverlässigkeit punktet. Sie eignet sich sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Fahrer, die ein robustes und vielseitiges Motorrad suchen. Wer eine Maschine für den täglichen Gebrauch und gelegentliche Abenteuer abseits der Straße sucht, wird mit der KLE 500 SE bestens bedient. Für extremes Hard-Enduro ist sie allerdings nicht gebaut, das merkt man schon an der mässigen Bodenfreiheit. Trotzdem: Ein ehrliches Motorrad ohne überflüssigen Elektronik-Schnickschnack, das genau das tut, was draufsteht: Abenteuer im Alltag ermöglichen.
 
Ausprobieren könnt Ihr die KLE 500 SE am besten bei Heller & Soltau im schönen beschaulichen Sankt Michaelisdonn, denn dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die KLE besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr da. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.295€
  • Verfügbarkeit: seit 03/2026
  • Farben: Weiß, Grau

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Honda NC 750 X vs. Kawasaki KLE 500 SE – Vergleich für Alltag, Tour & Fahrspaß

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „Allround“ klingen, lohnt sich ein genauer Blick: Die Honda NC 750 X und die Kawasaki KLE 500 SE verfolgen zwar beide das Ziel, im Alltag zu funktionieren und auf längeren Strecken Spaß zu machen, unterscheiden sich aber deutlich in der Art, wie sie das umsetzen. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Welche Stärken bringen die Modelle mit, wo liegen die Grenzen – und welches Motorrad passt eher zu welchem Fahrstil?

Grundidee der beiden Motorräder: Urbaner Allrounder vs. vielseitige Reiseenduro

Die Honda NC 750 X ist im Kern ein straßenorientiertes Motorrad, das besonders dann glänzt, wenn der Alltag nicht nur aus kurzen Strecken besteht. Sie wirkt wie ein „vernünftiger“ Begleiter: angenehm zu fahren, unkompliziert im Handling und mit einem Fokus auf Alltagstauglichkeit. Wer häufig pendelt, regelmäßig Touren plant oder einfach ein Motorrad sucht, das sich nicht ständig „anfühlen“ muss, liegt bei der Honda oft richtig.

Die Kawasaki KLE 500 SE steht dagegen stärker für die Idee der vielseitigen Reiseenduro. Sie ist weniger darauf getrimmt, nur auf Asphalt zu glänzen, sondern möchte auch auf Schotter, Feldwegen oder weniger perfekten Straßen souverän bleiben. Das macht sie besonders interessant, wenn die Strecke zwar geplant ist, aber nicht immer perfekt asphaltiert daherkommt.

Motor & Fahrgefühl: Drehmoment-orientiert vs. klassisches Enduro-Feeling

Beim Motorcharakter zeigt sich ein klarer Unterschied. Die Honda NC 750 X wirkt insgesamt eher ruhig und effizient. Sie lässt sich meist sehr gut im Alltag bewegen, ohne dass ständig hohe Drehzahlen nötig wären. Das macht sie angenehm, wenn der Verkehr stop-and-go ist oder wenn längere Strecken entspannt gefahren werden sollen. Die Honda vermittelt dabei das Gefühl, dass sie „mitdenkt“: Gangwahl und Gasannahme passen gut zusammen, sodass man häufig ohne große Manöver auskommt.

Die Kawasaki KLE 500 SE bringt dagegen ein klassischeres Fahrgefühl mit. Sie ist spürbar stärker auf das abgestimmte Zusammenspiel aus Motor, Fahrwerk und Sitzposition ausgelegt, das man von Enduro-nahen Konzepten kennt. Das bedeutet: Wer gerne dynamisch fährt, fühlt sich oft schneller „im Motorrad“ und kann das Bike auch auf unebenem Untergrund kontrolliert bewegen. Gleichzeitig kann das je nach Fahrstil mehr Aufmerksamkeit erfordern als bei einem sehr straßenorientierten Konzept.

Komfort & Ergonomie: entspannte Sitzhaltung vs. endurotypische Beweglichkeit

Im Alltag zählt vor allem, wie leicht sich das Motorrad über längere Zeit kontrollieren lässt. Die Honda NC 750 X punktet hier häufig mit einer komfortorientierten Ergonomie. Die Sitzposition wirkt so gewählt, dass man auch bei längeren Fahrten nicht ständig „gegen“ das Motorrad arbeitet. Gerade wenn Touren mit wechselndem Tempo geplant sind, ist das ein echter Vorteil: Man bleibt eher entspannt, statt ständig die Haltung nachzujustieren.

Die Kawasaki KLE 500 SE setzt stärker auf die Beweglichkeit, die man von Reiseenduros erwartet. Das kann ein Plus sein, wenn die Strecke nicht nur aus glattem Asphalt besteht. Auf unebenem Untergrund lässt sich das Motorrad oft intuitiv „mitfahren“. Allerdings ist diese Art von Ergonomie nicht für jeden gleich angenehm: Wer sehr viel rein straßenlastig unterwegs ist und möglichst „sitzend“ cruisen möchte, könnte die Honda als entspannter empfinden.

Fahrwerk & Handling: präzise Straße vs. souveränes Gelände

Beim Fahrwerk trennt sich die Spreu schnell. Die Honda NC 750 X ist klar auf die Straße ausgelegt. Das Handling wirkt oft direkt und gut kontrollierbar, besonders bei zügiger Fahrt oder wenn Kurvenfahrten zum Alltag gehören. Auf Asphalt fühlt sich das Motorrad in der Regel „ruhig“ an, ohne dass man ständig gegenlenken oder ständig nacharbeiten muss.

Die Kawasaki KLE 500 SE ist dagegen stärker auf gemischte Strecken ausgelegt. Das Fahrwerk unterstützt das Konzept, auch wenn der Untergrund wechselt. Auf Schotter oder schlechterem Belag kann das ein echter Sicherheits- und Komfortgewinn sein, weil das Motorrad nicht so tut, als gäbe es nur perfekte Straßen. Wer jedoch ausschließlich auf glattem Asphalt unterwegs ist, kann das Fahrwerks-Setup je nach Erwartung als weniger „sportlich“ oder weniger fein abgestimmt empfinden als bei der Honda.

Bremsen & Stabilität: Vertrauen im Alltag vs. Kontrolle auf wechselndem Untergrund

Stabilität und Bremsgefühl sind entscheidend, wenn man nicht nur am Wochenende fährt. Die Honda NC 750 X vermittelt im Alltag häufig ein hohes Maß an Vorhersehbarkeit. Das ist besonders dann wertvoll, wenn die Strecke urban ist oder wenn man häufig anhalten und wieder anfahren muss. Die Bremsleistung wirkt dabei so, dass man sich auf das Motorrad verlassen kann, ohne ständig „zu testen“.

Die Kawasaki KLE 500 SE spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn die Haftung schwankt. Auf wechselndem Untergrund ist das Motorrad oft so abgestimmt, dass man die Kontrolle behält und das Bike nicht „überrascht“. Wer viel auf Schotter oder Feldwegen fährt, wird diese Art von Stabilität und Kontrolle besonders zu schätzen wissen.

Alltagstauglichkeit: unkompliziert im Stadtverkehr vs. robust für Abstecher

Beide Motorräder sind grundsätzlich alltagstauglich, aber auf unterschiedliche Weise. Die Honda NC 750 X ist besonders stark, wenn der Alltag planbar ist: kurze Wege, längere Pendelstrecken, gelegentliche Touren. Das Motorrad wirkt dabei wie ein „funktionierendes Gesamtpaket“ – man steigt ein, fährt los und muss sich weniger Gedanken über die Strecke machen.

Die Kawasaki KLE 500 SE ist eher die Wahl, wenn Abstecher zur Routine gehören. Wer gerne mal einen Feldweg nimmt, eine Route abseits der Hauptstraße sucht oder einfach nicht jedes Mal den perfekten Asphalt erwartet, findet in der Kawasaki oft die passendere Basis. Das Konzept ist weniger „nur Straße“, sondern mehr „Straße und darüber hinaus“.

Stärken & Schwächen im direkten Vergleich

Honda NC 750 X – typische Stärken

  • Sehr straßenorientiertes Fahrgefühl mit gutem Alltagskomfort
  • Entspanntes Tempo und angenehme Kontrolle im Verkehr
  • Gute Eignung für Touren, bei denen Komfort und Ruhe zählen
  • Unkomplizierte Handhabung für viele Fahrertypen

Honda NC 750 X – mögliche Schwächen

  • Wenn der Fokus stark auf Schotter und Gelände liegt, wirkt die Ausrichtung weniger „endurotypisch“
  • Wer maximale Offroad-Performance erwartet, wird eher bei der Kawasaki fündig

Kawasaki KLE 500 SE – typische Stärken

  • Mehr Vielseitigkeit auf gemischten Strecken
  • Enduro-nahes Fahrgefühl mit guter Kontrolle bei wechselndem Untergrund
  • Robustes Konzept für Abstecher abseits der Hauptstraßen
  • Fahrspaß durch lebendiges Zusammenspiel von Motor und Fahrwerk

Kawasaki KLE 500 SE – mögliche Schwächen

  • Auf reinem Asphalt kann das Setup je nach Erwartung weniger „straff“ oder weniger sportlich wirken
  • Wer vor allem maximalen Komfort im Alltag sucht, könnte die Honda als entspannter empfinden

Für wen lohnt sich welche Wahl?

Die Entscheidung hängt weniger davon ab, welches Motorrad „besser“ ist, sondern davon, wie gefahren wird. Die Honda NC 750 X ist besonders passend, wenn der Schwerpunkt auf Alltag, längeren Fahrten und einem entspannten Fahrgefühl liegt. Sie eignet sich für Fahrerinnen und Fahrer, die ein Motorrad möchten, das zuverlässig funktioniert, ohne dass man ständig an der Fahrweise „arbeiten“ muss.

Die Kawasaki KLE 500 SE ist dagegen die bessere Wahl, wenn die Strecke öfter wechselt: Schotter, schlechte Straßen, Feldwege oder einfach das Bedürfnis, auch mal „abseits“ zu fahren. Wer gerne kontrolliert durch wechselnde Bedingungen fährt und das endurotypische Gefühl mag, wird mit der Kawasaki oft glücklicher.

Fazit:

Die Honda NC 750 X ist die stimmigere Wahl für alle, die ein straßenorientiertes Allround-Motorrad suchen: angenehm im Verkehr, komfortabel auf Tour und insgesamt sehr unkompliziert im täglichen Betrieb. Wer häufig Asphalt fährt, längere Strecken entspannt genießen möchte und ein Motorrad bevorzugt, das sich ruhig und vorhersehbar anfühlt, trifft mit der Honda meist genau den richtigen Ton.

Die Kawasaki KLE 500 SE empfiehlt sich vor allem dann, wenn die Route nicht immer perfekt ist. Für Fahrerinnen und Fahrer, die gern gemischte Strecken fahren, Abstecher abseits der Hauptstraße mögen und ein endurotypisches, lebendiges Fahrgefühl suchen, bietet die Kawasaki die passendere Basis. Kurz gesagt: Honda für den entspannten Straßen-Alltag und Touren, Kawasaki für mehr Vielseitigkeit, wenn der Untergrund öfter wechselt.

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