| UVP | 15.519 € | |
| Baujahr | von 2022 bis 2026~ | |
| UVP | 6.445 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- reisetauglich
- komfortabel
- tolle Serienausstattung
- gutes Handling
- Seitenkoffer etwas schmal
- Scheibe nur im Stand verstellbar
- komplizierte Bedienelemente
- sehr leichtes Bike
- agiles Fahrverhalten
- drehwilliger Motor
- ausgewogenes Fahrwerk
- superleichte Kupplung
- für jederfrau geeignet
- Hebel könnte schöner und einstellbar sein
- schönes TFT-Cockpit, aber kein Navi möglich
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 238 | kg |
| Radstand | 1.535 | mm |
| Länge | 2.240 | mm |
| Radstand | 1.535 | mm |
| Sitzhöhe: | 820 | mm |
| Höhe | 1.340 | mm |
| Gewicht | 168 | kg |
| Radstand | 1.375 | mm |
| Länge | 1.995 | mm |
| Radstand | 1.375 | mm |
| Sitzhöhe: | 785 | mm |
| Höhe | 1.050 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Flüssigkeitsgekühlter Zweizylinder Reihenmotor | |
| Hubraum | 1.084 | ccm |
| Hub | 82 | mm |
| Bohrung | 92 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenzweizylinder | |
| Hubraum | 451 | ccm |
| Hub | 59 | mm |
| Bohrung | 70 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 102 PS bei 7.500 U/Min | |
| Drehmoment | 112 NM bei 5.500 U/Min | |
| Tankinhalt | 20 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 400 | km |
| Leistung | 45 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 179 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 311 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Doppelschleifen-Rohrrahmen | |
| Federung vorne | Showa 43 mm Teleskopgabel (Federweg 150)mm | |
| Federung hinten | Monoblock-Aluminiumschwinge mit Pro-Link und SHOWA-Gasdruckdämpfer, hydraulischer Einstellvorrichtung (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70R17 M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 180/55R17 M/C (73W) | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41-mm-Teleskopgabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Bottom-Link Uni-Trak Gasdruck-Stoßdämpfer mit einstellbarer Federbasis (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/70R17M/C 54H | |
| Reifen hinten | 150/60R17M/C 66H | |
Bremsen
| Bremsen vorne | 2 Bremsscheiben, Radial-Vierkolbenbremszangen ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse ( Ø 256 mm) | |
| Bremsen vorne | Halbschwimmend gelagerte 310-mm-Einzelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 220 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Hondas NT1100 lädt geradezu zum Reisen ein und spricht durch ihr unaufgeregtes, elegantes Design sicher viele Fahrer gehobenen Alters (wie auch uns) an. Gut vorstellbar beispielsweise auch als gelungenes Upgrade für Fahrer einer NC750 o.Ä. und natürlich alle Deauville- und Pan European Fans. All diejenigen, die bequem längere Touren fahren möchten und sich dabei auf ein komfortables, solides Bike verlassen wollen, sind hier sicher gut bedient. Ob es gelingt, damit auch jüngere Fahrer anzusprechen, halten wir eher für fraglich. Dazu fehlt der NT1100 neben Farbenfreude vielleicht auch die ein oder andere Ecke oder Kante oder sagen wir mal so: Peppig ist sie nun nicht gerade.
Wenn man es genau nimmt, hält sich die Auswahl an Wettbewerbern der Honda NT1100 in Grenzen. Schließlich ist sie wirklich ein reinrassiger Tourer und kein Hybrid wie etwa ein auf Straßentauglichkeit getrimmtes Adventure-Motorrad oder ein Crossover-Bike mit den Genen eines Supersportlers. Dennoch könnte man ihr vielleicht eine Yamaha Tracer 9, Kawasakis Versys oder gar eine BMW 1250 GS gegenüberstellen, wenn man sich auf große Reise begeben möchte.
Zu haben ist die Honda NT1100 ab 13.899 €, mit DCT ab 14.899 €. Die zusätzlich erhätlichen Ausstattungspakete schlagen mit 675 € (URBAN-Paket), 965 € (Touring-Paket) bzw. 1636 € (Travel-Paket) zu Buche.
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motofun in Kaltenkirchen zur Verfügung gestellt. Wer also auch mal eine entspannte Probefahrt unternehmen möchte kann uns sollte das dort tun.
Fazit
Ganz ehrlich: So ganz haben wir nicht verstanden, warum Kawa nun unbedingt eine SE statt der normalen Z500 auf den Markt bringen musste. Wollte man nur einen höheren Preis rechtfertigen? Egal, so viel teurer ist sie ja nicht geworden - und es ist nach wie vor ein richtig gelungenes A2-Nakedbike! Vor allem der putzmuntere Motor und das - wenn auch einfache - wunderbar ausgewogene Fahrwerk der Z500 SE bereiten einfach ganz viel Fahrspaß. Die Maschine gehört zu den flinkeren A2-Maschinen, auch weil sie so leicht ist. Netter Nebeneffekt: Sie lässt sich spielereich fahren.Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die neue Kawasaki Z500 SE als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser. Dort gibt es übrigens auch Vorführer bzw. Motorräder von KTM und Yamaha.
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Honda NT 1100 vs. Kawasaki Z 500 SE: Vergleich für Alltag, Landstraße und Tour
Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick aus unterschiedlichen Welten kommen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Honda NT 1100 steht für Tourenkomfort und souveräne Langstrecken-Eignung, während die Kawasaki Z 500 SE mit ihrem agilen, modernen Naked-Charakter eher auf Leichtigkeit, Alltagstauglichkeit und unkompliziertes Handling setzt. Genau hier lohnt sich der Blick auf die Stärken und Schwächen beider Modelle – denn am Ende entscheidet nicht nur die reine Technik, sondern vor allem, wie sich die jeweiligen Eigenschaften im Alltag anfühlen.
Grundcharakter: Tourer mit Komfortfokus vs. Naked mit Alltagsdrang
Honda NT 1100: gebaut für entspannte Kilometer
Die Honda NT 1100 wirkt wie ein Motorrad, das lange Strecken nicht als Herausforderung, sondern als Routine betrachtet. Der Fokus liegt auf einem Fahrgefühl, das Ruhe ausstrahlt: Die Sitzposition ist so gewählt, dass auch längere Fahrten nicht in unangenehme Belastung kippen. Dazu kommt der typische Tourenansatz: Wind- und Wetterschutz spielen eine größere Rolle als bei vielen reinen Naked-Bikes. Das macht die NT 1100 besonders interessant, wenn Fahrten nicht nur aus „mal eben“ bestehen, sondern aus geplanten Touren, Pendeln über längere Distanzen oder Wochenendtrips.
Kawasaki Z 500 SE: leicht, direkt und unkompliziert
Die Kawasaki Z 500 SE ist dagegen deutlich näher am urbanen Alltag. Als Naked-Bike steht sie für direkte Rückmeldung, schnelle Richtungswechsel und ein Fahrgefühl, das Lust auf Kurven macht. Gerade im Stadtverkehr oder auf kurzen Landstraßenabschnitten zeigt sich die Stärke: Das Motorrad wirkt handlich, die Bedienung ist intuitiv, und das Tempo lässt sich ohne großen Aufwand dosieren. Die SE-Version bringt dabei einen modernen Touch mit, der das Bike optisch und technisch zeitgemäß wirken lässt.
Fahrgefühl im Vergleich: Stabilität und Komfort vs. Agilität und Spontanität
Honda NT 1100: souverän bei Tempo und auf langen Strecken
Im direkten Vergleich spielt die NT 1100 ihre Stärken vor allem dann aus, wenn die Strecke „zieht“. Bei konstantem Tempo wirkt das Motorrad ruhig, die Maschine vermittelt ein sicheres Gefühl und bleibt auch bei wechselnden Bedingungen gelassen. Das ist besonders relevant, wenn Wind, Temperaturwechsel oder wechselnde Straßenqualität auf einer Tour zusammenkommen. Die Honda wirkt wie ein Motorrad, das den Fahrer entlastet: weniger „arbeiten müssen“, mehr „mitfahren“.
Kawasaki Z 500 SE: wendig in der Stadt und lebendig in der Kurve
Die Z 500 SE punktet dagegen mit einem lebendigen Charakter. Das Bike fühlt sich in Bewegung leicht an und unterstützt zügiges Fahren. In engen Situationen, beim Herausbeschleunigen aus Kehren oder beim spontanen Richtungswechsel macht sich die Agilität bemerkbar. Wer gerne dynamisch fährt, findet hier ein Motorrad, das schnell auf Eingaben reagiert und den Spaßfaktor im Alltag hochhält.
Motor und Antrieb: Drehmoment-Charakter vs. sportliche Direktheit
Auch wenn beide Motorräder unterschiedliche Zielgruppen ansprechen, lässt sich der Unterschied im Fahrstil gut herausarbeiten. Die Honda NT 1100 ist eher auf gleichmäßiges Vorankommen ausgelegt: Der Antrieb unterstützt entspanntes Cruisen und lässt sich so dosieren, dass man auch auf längeren Strecken nicht ständig „nachregeln“ muss. Die Kawasaki Z 500 SE wirkt im Vergleich sportlicher im Ansatz: Der Motorcharakter lädt dazu ein, häufiger in den passenden Bereich zu fahren und die Dynamik aktiv zu nutzen. Das kann im Alltag den Unterschied machen – entweder Komfort durch gleichmäßiges Fahren oder Spaß durch lebendige Gasannahme.
Fahrwerk und Bremsen: Toureneindruck vs. präzise Kontrolle
Honda NT 1100: Komfortorientiertes Setup
Bei der Honda NT 1100 steht das Fahrwerk im Dienst des Komforts. Unebenheiten werden spürbar „abgefedert“, ohne dass das Motorrad dabei komplett an Rückmeldung verliert. Gerade auf längeren Strecken ist das ein Vorteil, weil sich die Belastung für Fahrer und Maschine reduziert. Auch bei wechselnder Fahrbahnbeschaffenheit bleibt das Gefühl stabil, was das Vertrauen in den Geradeauslauf und in mittlere Kurvengeschwindigkeiten stärkt.
Kawasaki Z 500 SE: straffere Anmutung und klare Rückmeldung
Die Kawasaki Z 500 SE vermittelt dagegen eine direktere Verbindung zur Straße. Das Fahrwerk wirkt eher auf Kontrolle und Agilität ausgelegt, wodurch sich das Bike in Kurven dynamischer anfühlt. Das ist besonders dann spürbar, wenn die Strecke nicht nur „durchfahren“, sondern aktiv gestaltet werden soll. Gleichzeitig kann ein sportlicheres Setup je nach Fahrstil und Straßenqualität weniger „weich“ wirken als bei einem Tourer – wer Komfort über alles stellt, wird das als Unterschied wahrnehmen.
Elektronik und Assistenz: Tourer-Logik vs. moderne Basis
Elektronik ist heute ein entscheidender Faktor, weil sie nicht nur Sicherheit, sondern auch Fahrbarkeit beeinflusst. Die Honda NT 1100 setzt stärker auf die Bedürfnisse von Langstreckenfahrern: Elektronik und Abstimmung zielen darauf ab, das Motorrad auch bei wechselnden Bedingungen berechenbar zu machen. Das hilft besonders, wenn Wetter, Beladung oder Streckenprofil variieren.
Die Kawasaki Z 500 SE bietet ebenfalls moderne Technik, bleibt aber im Charakter eher „leichtfüßig“. Das bedeutet: Die Elektronik unterstützt, ohne den Fahrspaß zu überdecken. Wer gerne selbst dosiert und das Motorrad als Werkzeug für den Alltag nutzt, wird die Balance häufig als angenehm empfinden.
Sitzposition und Ergonomie: Langstreckenhaltung vs. Naked-typische Freiheit
Honda NT 1100: entspannter für längere Tage
Die Sitzposition der Honda NT 1100 ist klar auf längere Fahrten ausgelegt. Der Fahrer sitzt so, dass der Rücken nicht ständig „gegenarbeitet“. Dazu kommt der Tourenansatz beim Windschutz: Je nach Setup und Fahrweise kann das den Unterschied machen, ob eine Tour nach ein paar Stunden anstrengend wird oder sich „einfach“ anfühlt.
Kawasaki Z 500 SE: aufrecht, nah dran, schnell umsetzbar
Die Kawasaki Z 500 SE bietet eine Naked-typische Ergonomie: aufrecht, übersichtlich und schnell anpassbar. Das ist ideal, wenn häufig zwischen Stadtverkehr, Landstraße und kurzen Ausfahrten gewechselt wird. Wer häufig stoppt, anrollt und wieder beschleunigt, profitiert von der unkomplizierten Haltung. Für sehr lange Autobahnphasen kann das jedoch je nach persönlicher Statur weniger komfortabel wirken als bei einem Tourer.
Alltagstauglichkeit: Gepäck, Wetter und Nutzungsszenarien
Honda NT 1100: Touren- und Reiseoptionen im Vorteil
Im Alltag zeigt die Honda NT 1100 ihre Stärken besonders dann, wenn das Motorrad nicht nur „für die Runde“ genutzt wird. Wer Gepäck mitnimmt, häufiger bei wechselndem Wetter fährt oder längere Strecken plant, profitiert vom tourentypischen Gesamtkonzept. Das Motorrad wirkt darauf ausgelegt, dass man sich auf die Strecke konzentriert – nicht auf ständiges Nachjustieren.
Kawasaki Z 500 SE: unkompliziert für kurze Wege und spontane Fahrten
Die Kawasaki Z 500 SE ist im Vergleich stärker auf spontane Nutzung ausgelegt. Sie passt gut zu Fahrten, bei denen man schnell losfährt, unterwegs tankt, vielleicht noch eine Umleitung nimmt und am Ende nicht das Gefühl hat, ein „großes“ Motorrad bewegen zu müssen. Für viele ist das genau der Punkt: weniger Planung, mehr Freiheit.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Stärken der Honda NT 1100
- Komfort und Ruhe für längere Fahrten
- Tourenorientierte Abstimmung für wechselnde Bedingungen
- Entlastendes Fahrgefühl bei gleichmäßigem Tempo
Schwächen der Honda NT 1100
- Wer vor allem kurze, enge Strecken fährt, empfindet den Tourenfokus manchmal als weniger „leicht“
- Der Charakter ist weniger auf maximale Spontanität ausgelegt als bei einem reinem Naked-Bike
Stärken der Kawasaki Z 500 SE
- Agilität und Direktheit im Alltag
- Lebendiger Fahrcharakter für Kurven und kurze Ausfahrten
- Unkomplizierte Nutzung für Stadt und Land
Schwächen der Kawasaki Z 500 SE
- Für sehr lange Touren kann der Tourenkomfort weniger im Fokus stehen
- Wer vor allem auf „entspanntes Cruisen“ setzt, wird den Unterschied zur NT 1100 spüren
Welche Wahl passt zu welchem Fahrertyp?
Der Vergleich lässt sich am besten über den eigenen Fahrstil entscheiden. Die Honda NT 1100 ist besonders passend, wenn Touren, längere Strecken und ein souveränes, komfortorientiertes Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Sie eignet sich für Fahrer, die gerne entspannt unterwegs sind, bei denen Wind- und Wetterthemen eine Rolle spielen und die das Motorrad auch mit Gepäck oder für längere Wochenendfahrten nutzen möchten.
Die Kawasaki Z 500 SE passt dagegen hervorragend, wenn der Alltag dominiert: kurze Wege, Stadtverkehr, spontane Ausfahrten und ein Motorrad, das schnell auf Eingaben reagiert. Wer gerne wendig fährt, die Dynamik aktiv nutzt und ein Naked-Bike als vielseitiges Werkzeug für den Alltag sucht, findet hier eine stimmige Basis.
Fazit:
Die Honda NT 1100 ist die bessere Wahl für alle, die vor allem Komfort, Ruhe und Tourentauglichkeit suchen. Wer lange Strecken plant, bei wechselndem Wetter entspannt bleiben möchte und ein Motorrad bevorzugt, das den Fahrer spürbar entlastet, wird mit der Honda deutlich zufriedener sein. Die Kawasaki Z 500 SE gewinnt dagegen dort, wo Alltag und Agilität zählen: in der Stadt, auf kurzen Landstraßenabschnitten und bei Fahrten, die spontan Spaß machen sollen. Wer ein leicht zu bewegendes Naked-Bike mit direktem Fahrgefühl bevorzugt, trifft mit der Kawasaki die passendere Wahl. Kurz gesagt: NT 1100 für Tourer-Genuss, Z 500 SE für lebendigen Alltagsfokus.