| UVP | 15.519 € | |
| Baujahr | von 2022 bis 2026~ | |
| UVP | 10.278 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- reisetauglich
- komfortabel
- tolle Serienausstattung
- gutes Handling
- Seitenkoffer etwas schmal
- Scheibe nur im Stand verstellbar
- komplizierte Bedienelemente
- Motor mit Dampf und Charakter
- einfache Bedienung
- gut ablesbares Display
- anfängertaugliches Fahrverhalten
- ausgewogenes Fahrwerk
- A2 Variante erhältlich
- Heizgriffe auspreispflichtig
- sehr langer Kennzeichenhalter
- bisschen mehr Retro-Optik wäre schön gewesen (siehe GSX-8TT)
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 238 | kg |
| Radstand | 1.535 | mm |
| Länge | 2.240 | mm |
| Radstand | 1.535 | mm |
| Sitzhöhe: | 820 | mm |
| Höhe | 1.340 | mm |
| Gewicht | 201 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.115 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 815 | mm |
| Höhe | 1.105 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Flüssigkeitsgekühlter Zweizylinder Reihenmotor | |
| Hubraum | 1.084 | ccm |
| Hub | 82 | mm |
| Bohrung | 92 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 2-Zylinder, 4-Takt Reihenmotor | |
| Hubraum | 776 | ccm |
| Hub | 70 | mm |
| Bohrung | 84 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 102 PS bei 7.500 U/Min | |
| Drehmoment | 112 NM bei 5.500 U/Min | |
| Tankinhalt | 20 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 400 | km |
| Leistung | 83 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 78 NM bei 6.800 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 210 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 393 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Doppelschleifen-Rohrrahmen | |
| Federung vorne | Showa 43 mm Teleskopgabel (Federweg 150)mm | |
| Federung hinten | Monoblock-Aluminiumschwinge mit Pro-Link und SHOWA-Gasdruckdämpfer, hydraulischer Einstellvorrichtung (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70R17 M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 180/55R17 M/C (73W) | |
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | KYB Upside-Down Teleskopgabel / 41 mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | KYB Mono-Link Zentralfederbein mit progressiver Anlenkung / Öldämpfung, gasunterstützt (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Alu-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 180/55 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | 2 Bremsscheiben, Radial-Vierkolbenbremszangen ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse ( Ø 256 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, 4-Kolben Monoblock-Bremssättel, radial montiert ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, 1-Kolben Faustsattel ( Ø 240 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Hondas NT1100 lädt geradezu zum Reisen ein und spricht durch ihr unaufgeregtes, elegantes Design sicher viele Fahrer gehobenen Alters (wie auch uns) an. Gut vorstellbar beispielsweise auch als gelungenes Upgrade für Fahrer einer NC750 o.Ä. und natürlich alle Deauville- und Pan European Fans. All diejenigen, die bequem längere Touren fahren möchten und sich dabei auf ein komfortables, solides Bike verlassen wollen, sind hier sicher gut bedient. Ob es gelingt, damit auch jüngere Fahrer anzusprechen, halten wir eher für fraglich. Dazu fehlt der NT1100 neben Farbenfreude vielleicht auch die ein oder andere Ecke oder Kante oder sagen wir mal so: Peppig ist sie nun nicht gerade.
Wenn man es genau nimmt, hält sich die Auswahl an Wettbewerbern der Honda NT1100 in Grenzen. Schließlich ist sie wirklich ein reinrassiger Tourer und kein Hybrid wie etwa ein auf Straßentauglichkeit getrimmtes Adventure-Motorrad oder ein Crossover-Bike mit den Genen eines Supersportlers. Dennoch könnte man ihr vielleicht eine Yamaha Tracer 9, Kawasakis Versys oder gar eine BMW 1250 GS gegenüberstellen, wenn man sich auf große Reise begeben möchte.
Zu haben ist die Honda NT1100 ab 13.899 €, mit DCT ab 14.899 €. Die zusätzlich erhätlichen Ausstattungspakete schlagen mit 675 € (URBAN-Paket), 965 € (Touring-Paket) bzw. 1636 € (Travel-Paket) zu Buche.
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motofun in Kaltenkirchen zur Verfügung gestellt. Wer also auch mal eine entspannte Probefahrt unternehmen möchte kann uns sollte das dort tun.
Fazit
Die Suzuki GSX-8T ist für alle, denen die moderne 8S zu "wild" und die vollverkleidete 8R zu sportlich ist. Sie ist ein stilvoller Gentleman-Racer, der sich beim Fahren aber wie ein hochmodernes Präzisionswerkzeug anfühlt. Sie bietet deutlich mehr "Motorrad-Gefühl" und Power als die Konkurrenz von Yamaha oder Kawasaki, lässt sich das aber auch etwas kosten.Angesichts der guten Verarbeitung, der gelungenen Mischung aus Retro-Optik und moderner Technik sowie der Sicherheitsausstattung geht das Preis-Leistungs-Verhältnis noch in Ordnung. Die Suzuki GSX-8T ist ein rundum gelungenes Retro-Bike, das sowohl Einsteiger als auch erfahrene Motorradfahrer begeistern wird. Wer Wert auf klassischen Stil, moderne Technik und zuverlässige Alltagstauglichkeit legt, findet hier ein attraktives Gesamtpaket.
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt. Dort stehen außerdem auch viele andere Vorführmaschinen von Suzuki, Ducati und neuerdings auch Zontes, ein Besuch lohnt sich also allemal. Tipp: Probefahrten Richtung Sandbostel verwöhnen mit schönen und kurvigen Landstraßen.
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Honda NT 1100 vs. Suzuki GSX-8T: Vergleich für Touring, Alltag und Landstraße
Wer ein Motorrad sucht, das nicht nur für eine bestimmte Strecke taugt, landet schnell bei zwei spannenden Kandidaten: der Honda NT 1100 und der Suzuki GSX-8T. Beide Modelle zielen auf ein breites Einsatzspektrum – vom entspannten Cruisen bis zur flotten Runde über Landstraßen. Trotzdem unterscheiden sie sich spürbar in der Ausrichtung: Die Honda wirkt stärker auf Langstrecken-Komfort und souveränes Reisen getrimmt, während die Suzuki mit einem moderneren, agilen Charakter punktet und sich besonders für dynamisches Fahren im Alltag anbietet.
Im folgenden Vergleich werden die typischen Stärken und Schwächen beider Motorräder gegenübergestellt – damit klar wird, welches Bike besser zu den eigenen Prioritäten passt.
Grundidee der Modelle: Touring-Souveränität vs. Alltags-Agilität
Honda NT 1100: Reiseorientiert und auf Ruhe ausgelegt
Die Honda NT 1100 steht für ein Motorrad, das sich wie ein verlässlicher Begleiter anfühlt. Der Fokus liegt auf einem ruhigen, kontrollierten Fahrstil: stabiler Geradeauslauf, angenehmer Windschutz und ein Gesamtkonzept, das längere Strecken weniger anstrengend macht. Wer häufig unterwegs ist – auch bei wechselnden Bedingungen – findet hier eine klare Touring-Philosophie.
Suzuki GSX-8T: Modern, leichtfüßig und vielseitig
Die Suzuki GSX-8T wirkt dagegen wie ein Motorrad, das schnell in den „Heute machen wir Strecke“-Modus kommt. Die Maschine ist darauf ausgelegt, sich im Alltag unkompliziert zu bewegen und auf der Landstraße spontan zu reagieren. Das Fahrgefühl ist oft direkter, die Suzuki vermittelt mehr Agilität – besonders dann, wenn es in den Verkehr geht oder die Route kurviger wird.
Fahrgefühl im Vergleich: Wie sich beide Motorräder im Alltag anfühlen
Honda: Stabilität und entspannter Rhythmus
Im Vergleich zeigt die Honda NT 1100 ihre Stärke vor allem bei gleichmäßigem Tempo und längeren Abschnitten. Das Motorrad liegt ruhig, unterstützt den Fahrer mit einem souveränen Handling und wirkt weniger „zappelig“. Gerade wenn der Kopf nach einer langen Tagesetappe nicht mehr auf maximale Konzentration ausgelegt ist, spielt die Honda ihre Reise-Komfortzone aus.
Eine mögliche Schwäche ist dabei weniger das Fahrkönnen, sondern die Erwartungshaltung: Wer ein besonders leichtes, sportlich-kantiges Handling sucht, könnte die Honda im Vergleich als etwas „erwachsener“ und weniger verspielt empfinden.
Suzuki: Agilität, Spontanität und gute Kontrolle
Die Suzuki GSX-8T punktet häufig dort, wo es im Alltag schnell geht: an Ampeln, beim Rangieren, in engen Passagen und auf kurvigen Strecken. Das Motorrad wirkt reaktionsfreudig und lässt sich zügig in die gewünschte Linie bringen. Dadurch entsteht ein Fahrgefühl, das Lust auf Abstecher macht – auch wenn die Zeit knapp ist.
Als mögliche Schwäche kann sich zeigen, dass der Komfort-Anspruch bei sehr langen Autobahn- oder Dauerfahrten stärker vom persönlichen Setup abhängt. Wer häufig „stundenlang geradeaus“ fährt, sollte besonders auf Windschutz, Sitzposition und Ergonomie achten.
Komfort und Ergonomie: Sitz, Windschutz und Tagesausdauer
Honda NT 1100: Touring-Komfort als Hauptargument
Die Honda NT 1100 ist im Vergleich klar auf Tagesausdauer ausgelegt. Der Windschutz und die insgesamt entspannte Sitzhaltung unterstützen längere Fahrten. Auch das Gefühl, dass das Motorrad „mitarbeitet“, statt den Fahrer ständig zu fordern, ist ein typischer Vorteil bei Touring-orientierten Bikes.
Wenn die eigene Priorität vor allem Komfort auf langen Strecken ist, liegt die Honda im direkten Vergleich oft vorn.
Suzuki GSX-8T: Komfort gut, aber stärker abhängig vom Einsatz
Die Suzuki GSX-8T bietet ebenfalls einen alltagstauglichen Komfort, wirkt aber im Vergleich stärker auf vielseitige Nutzung ausgelegt. Das heißt: Auf kürzeren bis mittleren Strecken macht sie sehr viel Spaß, und die Ergonomie passt häufig gut zu „mal schnell raus“-Touren.
Wer jedoch regelmäßig sehr lange Strecken mit hoher Dauer-Geschwindigkeit fährt, sollte genau prüfen, wie gut Windschutz und Sitzposition zur eigenen Statur passen.
Motor und Antrieb: Charakter statt nur Zahlen
Honda: souveränes Ansprechverhalten für gleichmäßiges Fahren
Im Vergleich zeigt die Honda NT 1100 einen Charakter, der auf ruhiges, kontrolliertes Beschleunigen und entspanntes Dahingleiten ausgelegt ist. Die Maschine eignet sich besonders für Fahrten, bei denen konstant zügig gefahren wird – ohne dass ständig „nachgeschoben“ werden muss.
Als Schwäche kann sich ergeben, dass der Fokus weniger auf maximalem „Kick“ liegt, sondern auf gleichmäßigem Vortrieb. Wer sehr sportlich und aggressiv beschleunigt, könnte mehr „Biss“ vermissen.
Suzuki: dynamischer, direkter und oft leichter zu „spielen“
Die Suzuki GSX-8T wirkt im Vergleich oft lebendiger. Das Ansprechverhalten unterstützt ein aktives Fahren: Gas auf, Linie wählen, wieder rausbeschleunigen. Gerade auf Landstraßen und in kurvigen Abschnitten macht das einen spürbaren Unterschied.
Gleichzeitig gilt: Wer vor allem auf entspannte Langstrecken setzt, kann den Suzuki-Charakter als etwas „präsenter“ erleben – was nicht negativ sein muss, aber zur eigenen Fahrweise passen sollte.
Fahrwerk und Bremsen: Vertrauen in Kurven und bei Tempo
Honda: ruhige Dämpfung und gutes Gefühl bei Strecke
Die Honda NT 1100 vermittelt im Vergleich häufig ein sehr stabiles Fahrgefühl. Das Fahrwerk unterstützt die Linie, und die Bremsen wirken so, dass man auch bei längeren Fahrten kontrolliert bleibt. Besonders auf wechselnden Straßenbelägen ist das ein Vorteil: Das Motorrad bleibt berechenbar.
Als mögliche Schwäche kann sich zeigen, dass die Honda nicht unbedingt die „leichteste“ Option für maximal sportliche Kurvenwechsel ist – sie spielt eher die Stärke „stabil und sicher“ aus.
Suzuki: sportlichere Rückmeldung und agiles Einlenken
Die Suzuki GSX-8T punktet im Vergleich oft mit direkterem Feedback. Das Motorrad lässt sich schneller in den Kurvenrhythmus bringen und wirkt dadurch besonders auf kurvigen Strecken attraktiv. Auch beim Bremsen zeigt sich häufig ein gutes Gefühl für Dosierung und Kontrolle.
Wenn die Strecke sehr lang und gleichmäßig ist, kann die Honda im Komfort- und Stabilitätsgefühl dennoch im Vorteil sein – die Suzuki ist aber oft die Wahl, wenn man mehr „Fahrspaß pro Kilometer“ sucht.
Elektronik und Alltagshilfen: Moderne Unterstützung vs. Fokus auf das Wesentliche
Honda: Touring-Elektronik für entspannte Planung
Bei der Honda NT 1100 steht im Vergleich häufig die Unterstützung im Vordergrund, die das Reisen angenehmer macht: Systeme, die das Motorrad berechenbar halten und den Fahrer entlasten. Das ist besonders dann wertvoll, wenn Wetter, Verkehr oder Straßenqualität variieren.
Suzuki: moderne Features mit klarer Fahrorientierung
Die Suzuki GSX-8T bringt ebenfalls moderne Elektronik mit, die im Vergleich vor allem die Alltagstauglichkeit und das dynamische Fahren unterstützt. Gerade wenn man häufig zwischen Stadt, Landstraße und kurzen Touren wechselt, kann das den Unterschied machen.
Eine mögliche Schwäche ist eher subjektiv: Wer sich stark auf bestimmte Touring-Features verlässt, sollte prüfen, welche Funktionen im eigenen Alltag wirklich relevant sind.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Wo die Honda NT 1100 besonders stark ist
- Touring-Komfort für lange Strecken und entspanntes Fahren
- Stabiler, ruhiger Charakter für gleichmäßige Kilometer
- Berechenbarkeit bei wechselnden Bedingungen
Wo die Honda NT 1100 im Vergleich weniger überzeugt
- Weniger „spielerisch“ als sehr agile Bikes
- Wer maximal sportliche Spontanität sucht, könnte mehr Dynamik erwarten
Wo die Suzuki GSX-8T besonders stark ist
- Agiles Handling und gutes Gefühl für kurvige Strecken
- Alltags-Vielseitigkeit für Stadt und Landstraße
- Dynamisches Ansprechverhalten für aktives Fahren
Wo die Suzuki GSX-8T im Vergleich weniger überzeugt
- Komfort auf sehr langen, gleichmäßigen Strecken stärker abhängig vom Setup
- Wer „Reise-Ruhe“ sucht, könnte die Honda als passender empfinden
Welche Wahl passt? Kauf-Tipps nach Fahrprofil
Für wen ist die Honda NT 1100 die bessere Wahl?
Die Honda NT 1100 passt besonders gut, wenn lange Touren, entspannte Tagesetappen und ein ruhiges Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Wer häufig unterwegs ist, Wert auf Stabilität legt und sich auf ein Touring-Konzept verlassen möchte, findet hier eine sehr stimmige Lösung. Auch für Fahrer, die weniger „spielen“ und mehr „genießen“ wollen, ist die Honda oft die bessere Wahl.
Für wen ist die Suzuki GSX-8T die bessere Wahl?
Die Suzuki GSX-8T ist ideal, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag schnell verfügbar ist und auf Landstraßen lebendig bleibt. Wer gerne aktiv fährt, Abstecher liebt und ein agiles Handling schätzt, wird mit der Suzuki häufig mehr Freude haben. Auch für Fahrer, die ein vielseitiges Bike für verschiedene Streckenarten möchten, ist sie eine sehr passende Option.
Fazit:
Die Honda NT 1100 ist im Vergleich die bessere Wahl, wenn Touring-Komfort, Stabilität und ein souveräner Reisecharakter Priorität haben. Sie eignet sich besonders für lange Strecken, bei denen das Motorrad Ruhe ausstrahlt und den Fahrer spürbar entlastet. Die Suzuki GSX-8T spielt ihre Stärken vor allem im agilen Alltag und auf kurvigen Strecken aus: direkteres Fahrgefühl, lebendigeres Ansprechverhalten und ein Motorrad, das Lust auf spontane Routen macht. Wer häufig zwischen Stadt, Landstraße und kurzen Touren wechselt, findet in der Suzuki oft den passenderen Begleiter. Kurz gesagt: Honda für entspanntes Reisen und maximale Tagesausdauer, Suzuki für vielseitigen Fahrspaß und schnelle Reaktionsfreude.