UVP 14.780 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2005 bis 2005
Was kann das erste Elektro-Motorrad von Honda?
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Ein Freund, ein Helfer
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Pro und Kontra

Pro:
  • stufenloser, kraftvoller Durchzug aus dem Stand
  • zentraler und tiefer Schwerpunkt
  • spielerisch leichtes Fahrverhalten
  • Rangiermanöver-Hilfe (vor- und rückwärts)
  • unterstützt DC-Schnellladen
  • Kurven-ABS und schräglagenabhängiger Traktionskontrolle
Kontra:
  • begrenzte Reichweite
  • Bremse vorne könnte etwas besser zupacken
  • hoher Preis
Pro:
  • Komfort
  • Verarbeitung
  • Geländetauglichkeit
Kontra:
  • Hohes Gewicht

Abmessungen & Gewicht

Gewicht217kg
Radstand1.480mm
Länge2.156mm
Radstand1.480mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.085mm
Gewicht287kg
Radstand1.501mm
Länge2.180mm
Radstand1.501mm
Sitzhöhe: 900 mm

Motor

Motor-BauartElektro
AntriebZahnriemen
Gänge1
Motor-BauartBoxer 4-Takt
Hubraum1.130ccm
Hub70mm
Bohrung101mm
KühlungÖl-Luft
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung68 PS
Drehmoment100 NM
Höchstgeschw.129km/h
Reichweite140km
Leistung85 PS bei 6.750 U/Min
Drehmoment98 NM bei 5.250 U/Min
Höchstgeschw.192km/h
Tankinhalt22Liter
Verbrauch5l pro 100km

Fahrwerk

Federung vorneShowa SFF-BP USD-Gabel 43mm, nicht einstellbar (Federweg 120)mm
Federung hintenShowa Monodämpfer, Federvorspannung einstellbar (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge
Reifen vorne120/70 17'
Reifen hinten150/60 17'
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneTelelever (Federweg 210)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 220)mm
Aufhängung hintenParalever-Einarmschwinge
Reifen vorne110/80 B 19 TL
Reifen hinten150/70 H 17 TL

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Nissin 4-Kolben Bremszangen, radial montiert ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenNissin 2-Kolben Schwimmsattel ( Ø 256 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremsen ( Ø 305 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 276 mm)

Fazit: Nicht für alle, aber wichtiger als viele denken

Die Honda WN7 ist kein Motorrad, das jeden Verbrenner-Fan sofort bekehren wird. Dafür sind Reichweite, Preis und das fehlende klassische Motor-Erlebnis zu klare Gegenargumente. Aber sie ist ein erstaunlich überzeugender erster großer Elektro-Aufschlag von Honda. Sie fährt sauber, direkt, hochwertig und alltagstauglich, ohne sich als rollendes Technik-Demo aufzuspielen. Wer hauptsächlich pendelt, kurze bis mittlere Strecken fährt, zu Hause laden kann und Lust auf ein neues Fahrgefühl hat, sollte die WN7 definitiv ernst nehmen.

Am Ende ist die WN7 weniger Revolution mit Feuerwerk als vielmehr ein ziemlich cleverer Realitätscheck. Honda sagt nicht: Vergesst alles, was ihr über Motorräder wisst. Honda sagt eher: Hier ist ein Motorrad, das vieles von dem kann, was ihr mögt – nur eben elektrisch. Und genau deshalb funktioniert die WN7 besser, als man vielleicht erwartet. Sie ist leise, aber nicht langweilig. Vernünftig, aber nicht brav. Neu, aber nicht fremd. Kurz gesagt: ein spannender Schritt in eine Zukunft, die sich plötzlich gar nicht mehr so weit weg anfühlt.

Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.780 €
  • Verfügbarkeit: seit 07/2026
  • Farben: Grau, Schwarz, Schwarz mit Kupfer und Grau

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Honda WN7 vs. BMW R 1150 GS Adventure: Vergleich für Touren, Alltag und Abenteuer

Wer zwei so unterschiedliche Reiseenduros gegenüberstellt, merkt schnell: Es geht nicht nur um Daten, sondern um das Gefühl, wie sich ein Motorrad im Alltag anfühlt und wie es sich auf langen Strecken schlägt. Der Vergleich zwischen der Honda WN7 und der BMW R 1150 GS Adventure zeigt genau das: Während die Honda eher auf ein leichtgängiges, alltagstaugliches Gesamtpaket setzt, steht bei der BMW das klassische GS-Konzept im Fokus – mit dem Anspruch, auch abseits der Komfortzone souverän zu bleiben.

Im Folgenden werden die typischen Vergleichspunkte beider Modelle miteinander abgeglichen: Motorcharakter, Fahrwerk und Handling, Komfort und Ergonomie, sowie die Frage, wie gut die Maschinen für Touren, längere Tagesetappen und unterschiedliche Einsatzprofile passen.

Grundcharakter im Vergleich: Wofür sind die Motorräder gemacht?

Honda WN7: Fokus auf Alltag und unkomplizierte Handhabung

Die Honda WN7 wirkt im Vergleich wie die Maschine, die man gern nutzt – nicht nur für große Touren, sondern auch für den Weg zur Arbeit oder für spontane Ausfahrten. Das Gesamtpaket ist darauf ausgelegt, dass sich das Motorrad schnell „richtig“ anfühlt: Die Bedienung ist intuitiv, das Handling wirkt eher leicht und die Maschine lässt sich im Alltag gut kontrollieren. Gerade wenn Strecken nicht immer plan sind, spielt diese unkomplizierte Art ihre Stärken aus.

BMW R 1150 GS Adventure: Reiseenduro mit klassischem Anspruch

Die BMW R 1150 GS Adventure steht dagegen für das klassische Adventure-Konzept: viel Reserven, ein stabiler Auftritt und ein Fahrgefühl, das auf lange Strecken und wechselnde Bedingungen ausgelegt ist. Die Adventure-Variante ist dabei nicht nur „optisch“ auf Reise getrimmt, sondern zielt auf das ab, was viele auf Tour wirklich brauchen: Ruhe im Fahrbetrieb, gute Langstrecken-Eignung und ein Motorrad, das auch dann noch souverän bleibt, wenn die Route nicht mehr nur aus Autobahn besteht.

Motor und Antrieb: Wie unterscheiden sich die Fahrgefühle?

Beim Motorcharakter zeigt sich ein deutlicher Unterschied: Die Honda WN7 wirkt im Vergleich eher auf ein harmonisches, gut dosierbares Ansprechverhalten ausgelegt. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufiges Beschleunigen und Abbremsen im Stadt- oder Landstraßenverkehr vorkommt. Die BMW dagegen setzt stärker auf den typischen GS-Charakter: Der Antrieb vermittelt ein kräftiges, gleichmäßiges Gefühl, das auf Touren besonders angenehm ist. Das bedeutet: Während die Honda eher „leicht“ und flexibel wirkt, spielt die BMW ihre Stärke vor allem dann aus, wenn es um gleichmäßiges Dahingleiten, zügiges Vorankommen und entspannte Kilometer geht.

Auch das Zusammenspiel von Motor und Getriebe ist im Vergleich ein Thema: Die Honda lässt sich meist sehr direkt und unkompliziert bedienen, während die BMW eher auf ein souveränes, tourentaugliches Gesamtbild setzt. Wer häufig im Alltag unterwegs ist und viel mit kurzen Strecken arbeitet, profitiert oft von der Honda-typischen Leichtigkeit. Wer dagegen regelmäßig lange Etappen fährt, erlebt bei der BMW häufig mehr „Langstreckenkomfort“ im Antriebskonzept.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Honda WN7: Wendigkeit und kontrolliertes Handling

Im Vergleich zeigt die Honda WN7 vor allem bei niedrigen bis mittleren Geschwindigkeiten ihre Stärken. Das Motorrad wirkt handlich, lässt sich in Kurven gut einfangen und vermittelt ein Gefühl von direkter Kontrolle. Das ist besonders dann wertvoll, wenn die Strecke nicht nur aus flüssigem Asphalt besteht, sondern auch aus engeren Passagen, Baustellenzonen oder wechselnden Fahrbahnbelägen.

BMW R 1150 GS Adventure: Fahrstabilität für lange Strecken

Die BMW R 1150 GS Adventure spielt ihre Stärken vor allem bei Tempo und Distanz aus. Das Fahrwerk wirkt auf Touren oft wie „gesetzt“: stabil, berechenbar und auf Komfort ausgelegt. Gerade wenn die Route länger wird und die Konzentration über Stunden gefordert ist, hilft ein Fahrgefühl, das nicht ständig nachjustiert werden muss. Im Gegenzug kann die BMW – je nach Beladung und Fahrweise – weniger „spielerisch“ wirken als die Honda. Das ist kein Nachteil, sondern eher eine Frage des Einsatzprofils.

Komfort und Ergonomie: Sitzposition, Windschutz und Alltagstauglichkeit

Komfort ist im Vergleich nicht nur eine Frage von Polsterung, sondern auch von Sitzposition, Windschutz und dem Gefühl, wie entspannt man nach mehreren Stunden ankommt. Die Honda WN7 wirkt tendenziell wie die Maschine, die sich für unterschiedliche Fahrergrößen und Fahrstile unkompliziert anfühlt. Das macht sie interessant, wenn nicht nur die große Tour zählt, sondern auch der Alltag.

Die BMW R 1150 GS Adventure ist dagegen stärker auf Reise ausgelegt. Die Ergonomie und der Aufbau sind darauf getrimmt, dass man lange Strecken möglichst stressarm bewältigt. Der Windschutz und die Gesamthaltung wirken im Vergleich häufig „touriger“. Gleichzeitig ist die BMW durch ihren Adventure-Charakter meist stärker auf Beladung und Ausstattung ausgelegt – wer also gern mit Gepäck fährt, findet hier oft die passendere Basis.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im Fahrbetrieb

Beim Thema Bremsen zeigt sich im Vergleich vor allem der Unterschied zwischen „Alltagssicherheit“ und „Tourenvertrauen“. Die Honda WN7 wirkt in der Regel so, dass sich das Bremsgefühl gut dosieren lässt – ein Pluspunkt, wenn häufiges Anhalten und Anfahren im Spiel ist. Die BMW R 1150 GS Adventure vermittelt dagegen eher das Gefühl, dass sie auch bei längeren Belastungen und wechselnden Bedingungen stabil bleibt. Gerade auf langen Abfahrten oder bei zügiger Fahrweise kann das ein entscheidender Faktor sein.

Verbrauch und Reichweite: Wie wirtschaftlich sind die Motorräder im Vergleich?

Bei Verbrauch und Reichweite geht es im Vergleich nicht um „besser oder schlechter“ im absoluten Sinn, sondern um die Praxis: Wie oft muss man tanken, wie gut lässt sich die Maschine im Alltag planen und wie entspannt ist die Tourorganisation? Die Honda WN7 wirkt tendenziell als die Maschine, die im Alltag häufig mit einem unkomplizierten Wirtschaftlichkeitsgefühl punktet. Die BMW R 1150 GS Adventure ist dagegen stärker auf Touren ausgelegt – mit dem Vorteil, dass längere Etappen ohne ständiges Planen möglich sind. Wer häufig große Distanzen fährt, schätzt diese Art von „Reise-Ruhe“ oft mehr als den letzten Prozentpunkt beim Verbrauch.

Stärken und Schwächen: Direkter Vergleich der wichtigsten Punkte

Stärken der Honda WN7

  • Agiles Handling im Alltag und auf kurvigen Strecken
  • Unkompliziertes Fahrgefühl, das schnell Vertrauen aufbaut
  • Gute Alltagstauglichkeit für kurze bis mittlere Touren
  • Praktische Dosierbarkeit bei häufigem Stop-and-go

Schwächen bzw. Grenzen der Honda WN7

  • Für sehr lange, stark gepäcklastige Reisen kann die Adventure-Philosophie der BMW im Vorteil sein
  • Je nach Fahrstil kann die Honda weniger „großes Reisegefühl“ vermitteln als die BMW

Stärken der BMW R 1150 GS Adventure

  • Reisestabilität und souveränes Langstreckenverhalten
  • Adventure-Setup mit Fokus auf Touren und wechselnde Bedingungen
  • Komfortorientiertes Gesamtpaket für viele Kilometer
  • Vertrauen bei höheren Belastungen durch das tourentaugliche Konzept

Schwächen bzw. Grenzen der BMW R 1150 GS Adventure

  • Im engen Stadtverkehr oder bei sehr niedrigen Geschwindigkeiten kann sie weniger „leicht“ wirken als die Honda
  • Die Adventure-Ausrichtung ist ideal für Touren – im reinen Kurzstreckenbetrieb ist das nicht immer der effizienteste Ansatz

Für wen passt welches Motorrad?

Honda WN7: Die passende Wahl für flexible Fahrer

Die Honda WN7 ist besonders interessant für alle, die ein Motorrad suchen, das im Alltag funktioniert und auf Landstraßen sowie bei spontanen Touren Spaß macht. Wer häufig unterwegs ist, ohne jedes Mal eine „große Reise“ zu planen, findet in der Honda oft die bessere Balance aus Handlichkeit, unkomplizierter Bedienung und einem Fahrgefühl, das schnell zur Routine wird.

BMW R 1150 GS Adventure: Die Wahl für echte Touren

Die BMW R 1150 GS Adventure passt am besten zu Fahrern, die regelmäßig lange Strecken fahren, gern mit Gepäck unterwegs sind und ein Motorrad möchten, das auch bei wechselnden Bedingungen ruhig und stabil bleibt. Wer das klassische GS-Feeling sucht – mit dem Anspruch, Kilometer zu machen und dabei entspannt zu bleiben – wird mit der BMW häufig glücklicher.

Fazit:

Die Honda WN7 ist im Vergleich die bessere Wahl für alle, die ein Motorrad für den Alltag, für kurze bis mittlere Touren und für häufig wechselnde Strecken suchen. Ihre Stärke liegt in der unkomplizierten Handhabung, dem agilen Fahrgefühl und der guten Dosierbarkeit im täglichen Verkehr. Wer oft spontan fährt und dabei Wert auf ein leichtes, direktes Handling legt, findet in der Honda meist die passendere Basis.

Die BMW R 1150 GS Adventure spielt ihre Vorteile vor allem auf langen Strecken aus: stabiler Auftritt, tourentauglicher Komfort und ein Gesamtpaket, das auf Reise und Beladung ausgelegt ist. Wer regelmäßig große Distanzen fährt, gern entspannt unterwegs ist und ein Motorrad möchte, das auch bei wechselnden Bedingungen souverän bleibt, trifft mit der BMW die bessere Entscheidung.

Kurz gesagt: Honda für Flexibilität und Alltagstauglichkeit, BMW für Reise, Stabilität und das klassische Adventure-Gefühl.

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