| UVP | 14.780 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | ||
| Baujahr | von 2004 bis 2012 | |
Pro und Kontra
- stufenloser, kraftvoller Durchzug aus dem Stand
- zentraler und tiefer Schwerpunkt
- spielerisch leichtes Fahrverhalten
- Rangiermanöver-Hilfe (vor- und rückwärts)
- unterstützt DC-Schnellladen
- Kurven-ABS und schräglagenabhängiger Traktionskontrolle
- begrenzte Reichweite
- Bremse vorne könnte etwas besser zupacken
- hoher Preis
- Fahrgefühl
- Sitzkomfort
- Langlebigkeit
- Preis
- hohe Kosten bei Reparaturen
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 217 | kg |
| Radstand | 1.480 | mm |
| Länge | 2.156 | mm |
| Radstand | 1.480 | mm |
| Sitzhöhe: | 800 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
| Gewicht | 246 | kg |
| Radstand | 1.507 | mm |
| Länge | 2.210 | mm |
| Radstand | 1.507 | mm |
| Sitzhöhe: | 875 | mm |
| Höhe | 1.450 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Elektro | |
| Antrieb | Zahnriemen | |
| Gänge | 1 | |
| Motor-Bauart | Boxer | |
| Hubraum | 1.170 | ccm |
| Hub | 73 | mm |
| Bohrung | 110 | mm |
| Kühlung | Luft-/ölgekühlt | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 68 PS | |
| Drehmoment | 100 NM | |
| Höchstgeschw. | 129 | km/h |
| Reichweite | 140 | km |
| Leistung | 110 PS bei 7.750 U/Min | |
| Drehmoment | 120 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 215 | km/h |
| Tankinhalt | 20 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 349 | km |
Fahrwerk
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD-Gabel 43mm, nicht einstellbar (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Showa Monodämpfer, Federvorspannung einstellbar (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 17' | |
| Reifen hinten | 150/60 17' | |
| Rahmenbauart | Tragender Motor-Getriebe-Verbund | |
| Federung vorne | Telegabel, Ø 41mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein | |
| Aufhängung hinten | Zweigelenk-Einarmschwinge aus Aluminium | |
| Reifen vorne | 110/80 R 19 | |
| Reifen hinten | 150/70 R 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Nissin 4-Kolben Bremszangen, radial montiert ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Nissin 2-Kolben Schwimmsattel ( Ø 256 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse ( Ø 305 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibenbremse ( Ø 265 mm) | |
Fazit: Nicht für alle, aber wichtiger als viele denken
Die Honda WN7 ist kein Motorrad, das jeden Verbrenner-Fan sofort bekehren wird. Dafür sind Reichweite, Preis und das fehlende klassische Motor-Erlebnis zu klare Gegenargumente. Aber sie ist ein erstaunlich überzeugender erster großer Elektro-Aufschlag von Honda. Sie fährt sauber, direkt, hochwertig und alltagstauglich, ohne sich als rollendes Technik-Demo aufzuspielen. Wer hauptsächlich pendelt, kurze bis mittlere Strecken fährt, zu Hause laden kann und Lust auf ein neues Fahrgefühl hat, sollte die WN7 definitiv ernst nehmen.
Am Ende ist die WN7 weniger Revolution mit Feuerwerk als vielmehr ein ziemlich cleverer Realitätscheck. Honda sagt nicht: Vergesst alles, was ihr über Motorräder wisst. Honda sagt eher: Hier ist ein Motorrad, das vieles von dem kann, was ihr mögt – nur eben elektrisch. Und genau deshalb funktioniert die WN7 besser, als man vielleicht erwartet. Sie ist leise, aber nicht langweilig. Vernünftig, aber nicht brav. Neu, aber nicht fremd. Kurz gesagt: ein spannender Schritt in eine Zukunft, die sich plötzlich gar nicht mehr so weit weg anfühlt.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
Fazit - was bleibt hängen
Ein wirklich tolles Motorrad, mit dem man lange Freude haben kann. Und mal ehrlich: die Reiseenduro GS von BMW zählt zu den meistverkauften Motorrädern der Welt und belegt bei uns in Deutschland seit Jahren unangefochten Platz eins. Man darf sich also an dieser Stelle durchaus die Frage stellen, ob sich eine solche Masse an Motorradfahrern wirklich irren kann? Wir glauben das nicht und finden auch die 2010er-Variante der GS äußerst ansprechend! Einziges Manko: GS fahren ist nicht günstig. Denn auch gebraucht und mit hoher Laufleistung haben diese Motorräder ihren Preis. Aber so ist das eben mit der R1200GS. Wer einmal eine hat, gibt diese offensichtlich nicht so leicht wieder her. Und wenn überhaupt, lässt man sich den Verlust entsprechend entlohnen.
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Honda WN7 vs. BMW R 1200 GS K25: Vergleich für Reiseenduro-Fans
Wenn es um Reiseenduros geht, stehen zwei Dinge fast immer im Mittelpunkt: ein souveränes Fahrgefühl auf der Straße und die Fähigkeit, auch abseits des Asphalts nicht sofort an Grenzen zu stoßen. Genau hier setzt der Vergleich zwischen der Honda WN7 und der BMW R 1200 GS K25 an. Beide Modelle sind für lange Touren gedacht, unterscheiden sich aber spürbar in Charakter, Schwerpunkt und im typischen Einsatzprofil.
Im Folgenden geht es nicht um reine Datenlisten, sondern um das, was im Alltag und auf Touren wirklich zählt: Wie wirkt das Motorrad im Handling? Wie gut passt es zu unterschiedlichen Fahrstilen? Und wo liegen die Stärken – sowie die Schwächen – im direkten Vergleich?
Grundcharakter: Honda WN7 als pragmatischer Allrounder, BMW GS als Reise-Ikone
Honda WN7: Fokus auf Alltag und unkompliziertes Handling
Die Honda WN7 wirkt im Vergleich oft wie die „einfachere“ Wahl: Sie ist darauf ausgelegt, sich im Alltag schnell zurechtzufinden und auf längeren Strecken angenehm zu bleiben. Das Fahrgefühl ist tendenziell zugänglich und weniger „technikgetrieben“, wodurch sich das Motorrad schnell in den eigenen Rhythmus einfügt. Wer häufig zwischen Stadt, Landstraße und gelegentlichen Ausflügen wechselt, bekommt hier ein stimmiges Gesamtpaket.
BMW R 1200 GS K25: Komfort und Vielseitigkeit mit Reise-Gen
Die BMW R 1200 GS K25 steht dagegen stärker für das klassische GS-Konzept: komfortorientiert, tourentauglich und mit einem Anspruch, auf vielen Untergründen souverän zu wirken. Das Motorrad vermittelt häufig das Gefühl, „weit zu können“ – nicht nur im Sinne von Reichweite, sondern auch im Hinblick auf Stabilität, Ruhe und die Fähigkeit, auch bei wechselnden Bedingungen gelassen zu bleiben.
Motor und Antrieb: Wie sich Leistung und Drehmoment im Fahralltag anfühlen
Beide Motorräder sind für dynamisches Fahren gemacht, aber der Charakter unterscheidet sich. Die Honda WN7 spielt ihre Stärken oft dann aus, wenn es um gleichmäßiges Vorankommen und kontrollierbares Beschleunigen geht. Das Motorrad wirkt dabei eher „linear“ und lässt sich gut dosieren – besonders dann, wenn es nicht nur um Tempo, sondern um sauberes Herausbeschleunigen aus Kurven oder aus dem Stadtverkehr heraus geht.
Die BMW R 1200 GS K25 punktet im Vergleich häufig mit einem kräftigen, tourentauglichen Antritt. Gerade bei längeren Autobahnabschnitten oder bei konstantem Tempo fühlt sich das Motorrad oft souverän an. In Situationen, in denen zügig überholt oder aus niedrigen Geschwindigkeiten heraus beschleunigt werden soll, zeigt die GS typischerweise ihre Stärke: Sie wirkt weniger „nervös“, sondern eher wie ein Motor, der einfach mitzieht.
Fahrwerk und Fahrgefühl: Stabilität vs. Agilität
Honda WN7: angenehm zu fahren, wenn es kurvig wird
Die Honda WN7 kann im Vergleich besonders dann überzeugen, wenn die Strecke nicht nur geradeaus geht. Das Handling wirkt oft so, dass man das Motorrad zügig in die Linie bekommt. Das ist vor allem für Fahrer interessant, die gerne sportlicher unterwegs sind, ohne gleich auf „Sportbike-Gefühl“ zu verzichten.
Schwäche im Vergleich: Wer sehr viel Gewicht auf maximale Offroad-Performance legt, könnte bei der WN7 schneller an Grenzen stoßen. Das Motorrad ist eher auf „Reise mit gelegentlichem Gelände“ ausgelegt als auf dauerhaftes, hartes Offroad-Training.
BMW R 1200 GS K25: souverän auf langen Strecken, stabil in jeder Lage
Die BMW R 1200 GS K25 spielt ihre Stärken vor allem bei Stabilität und Ruhe aus. Gerade bei höheren Geschwindigkeiten oder bei wechselndem Untergrund wirkt das Motorrad oft wie ein „Fahrzeug mit System“: Es bleibt berechenbar, und das gibt Sicherheit – auch wenn die Bedingungen nicht perfekt sind.
Schwäche im Vergleich: Im engen, sehr kurvigen Terrain kann die GS je nach Setup und Fahrstil weniger „leichtfüßig“ wirken als die Honda. Das ist nicht automatisch ein Nachteil, aber es beeinflusst, wie schnell man sich in wirklich engen Passagen fühlt.
Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie gut?
Bei Reiseenduros ist die Ergonomie entscheidend, weil der Körper über Stunden mitarbeitet. Die Honda WN7 wirkt im Vergleich oft so, als würde sie sich gut an unterschiedliche Fahrertypen anpassen lassen. Die Sitzposition ist tendenziell alltagstauglich, wodurch sich das Motorrad auch für kürzere Strecken angenehm anfühlt.
Die BMW R 1200 GS K25 ist dagegen häufig auf Langstreckenkomfort ausgelegt. Die Sitzhaltung unterstützt das entspannte Fahren, und das Motorrad vermittelt das Gefühl, dass man auch nach vielen Kilometern noch „frisch“ unterwegs ist. Wer viel reist, wird das besonders zu schätzen wissen.
Schwäche im Vergleich: Bei beiden Motorrädern gilt: Ergonomie ist stark abhängig von Körpergröße und Setup. Wer zwischen den Modellen wechselt, sollte Sitzhöhe, Lenkerposition und mögliche Anpassungen im Blick behalten.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im richtigen Moment
Im Vergleich zeigen beide Motorräder ein bremsorientiertes Konzept, das für Reiseenduro-Nutzung passt. Die Honda WN7 wirkt dabei oft fein dosierbar, was gerade im Alltag und in Situationen mit häufigen Geschwindigkeitswechseln hilft. Das gibt ein gutes Gefühl, wenn man nicht nur auf der Landstraße, sondern auch im Verkehr unterwegs ist.
Die BMW R 1200 GS K25 punktet im Vergleich häufig mit einem stabilen Bremsverhalten bei höheren Belastungen. Gerade bei längeren Abfahrten oder bei zügigem Fahren vermittelt die GS oft mehr „Sicherheit durch Stabilität“.
Elektronik und Assistenz: Unterschiedliche Philosophie
Elektronik ist bei Reiseenduros ein großes Thema, weil sie den Alltag erleichtert und das Motorrad in Grenzsituationen unterstützt. Die Honda WN7 setzt im Vergleich eher auf ein Motorradgefühl, das man auch ohne „viel Technik“ gut beherrschen kann. Das kann ein Vorteil sein, wenn man das Motorrad als Werkzeug sehen möchte, das sich natürlich anfühlt.
Die BMW R 1200 GS K25 bringt im Vergleich typischerweise mehr „Reise-Assistenz“ mit, die das Fahren komfortabler macht. Das ist besonders dann spürbar, wenn Wetter, Straßenqualität oder Beladung variieren.
Schwäche im Vergleich: Wer möglichst wenig „Systemdenken“ möchte, könnte die BMW als etwas komplexer empfinden. Wer dagegen Assistenzfunktionen schätzt, wird die GS eher als Vorteil sehen.
Alltagstauglichkeit: Parken, Rangieren, Stadtverkehr
Im Alltag zählt, wie schnell man sich mit dem Motorrad wohlfühlt: beim Rangieren, beim Anfahren an Ampeln und beim Manövrieren in engen Situationen. Die Honda WN7 wirkt im Vergleich oft handlicher, wodurch sie sich leichter in den Alltag integrieren lässt. Das ist besonders praktisch, wenn das Motorrad nicht nur für Wochenendtouren genutzt wird.
Die BMW R 1200 GS K25 ist ebenfalls alltagstauglich, aber sie verlangt häufig etwas mehr „Fahrzeuggefühl“ beim Rangieren. Dafür bietet sie im Gegenzug ein sehr stabiles Langstreckenverhalten, das im Alltag indirekt ebenfalls hilft – etwa, wenn man nach der Arbeit noch schnell eine längere Runde drehen möchte.
Offroad-Eignung: Wo liegen die realistischen Grenzen?
Beide Motorräder sind Reiseenduros und damit nicht als reine Trial- oder Hardcore-Enduros gedacht. Dennoch gibt es Unterschiede im Einsatzprofil. Die Honda WN7 eignet sich im Vergleich besonders für leichtes Gelände, Schotterpisten und „Abenteuer zwischendurch“. Wer regelmäßig tiefen Sand oder anspruchsvolle Strecken fährt, wird jedoch merken, dass die GS-Philosophie oft stärker auf Offroad-Reserven ausgelegt ist.
Die BMW R 1200 GS K25 wirkt im Vergleich eher wie ein Motorrad, das auch bei wechselnden Untergründen konsequent Stabilität liefert. Das macht sie attraktiv für Fahrer, die mehr als nur gelegentliche Schotterwege fahren und sich auch auf längeren Strecken abseits der Hauptstraßen wohlfühlen wollen.
Wartung, Kosten und Alltagspraxis: Worauf beim Kauf achten?
Bei beiden Modellen lohnt es sich, beim Gebrauchtkauf besonders auf den Pflegezustand und die Historie zu achten. Reiseenduros werden oft intensiv genutzt – und genau deshalb sind Wartungsnachweise, Verschleißteile und ein ehrlicher Blick auf den Zustand entscheidend. Im Vergleich kann die Honda oft als „unkomplizierter“ wirken, während die BMW durch ihre Reiseausrichtung häufig mehr Zubehör und damit auch mehr potenzielle Einflussfaktoren mitbringt (z. B. Anbauteile, Koffer, Schutzsysteme).
Wichtig ist: Nicht nur das Motorrad selbst zählt, sondern auch das Setup. Reifendimension, Kettenzustand, Bremsbeläge, Fahrwerksabstimmung und eventuelle Umbauten beeinflussen das Fahrgefühl stärker, als man im ersten Moment denkt.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Honda WN7 – Stärken
- Pragmatisches, zugängliches Fahrgefühl für Alltag und Tour
- Oft agileres Handling in kurvigen Situationen
- Gute Basis für „Reisen mit gelegentlichem Gelände“
Honda WN7 – Schwächen
- Bei sehr anspruchsvollem Offroad-Einsatz weniger Reserven als die GS
- Wer maximale Reise-„Komforttechnik“ erwartet, findet möglicherweise weniger Fokus darauf
BMW R 1200 GS K25 – Stärken
- Sehr souveränes, stabiles Fahrverhalten auf langen Strecken
- Typisch GS-Feeling: viel Vertrauen bei wechselnden Bedingungen
- Stärkeres Profil für Touren mit mehr Offroad-Anteil
BMW R 1200 GS K25 – Schwächen
- Im engen, sehr kurvigen Terrain kann sie weniger leichtfüßig wirken
- Mehr Technik und Zubehörpotenzial können den Gebrauchtkauf komplexer machen
Welche Wahl passt zu welchem Fahrertyp?
Die Honda WN7 ist besonders interessant für Fahrer, die ein Reiseenduro suchen, das sich im Alltag schnell wohlfühlt und auf Touren unkompliziert bleibt. Wer häufig zwischen Stadt, Landstraße und Wochenendstrecken wechselt, bekommt hier ein Motorrad, das sich nicht „aufdrängt“, sondern einfach mitfährt. Auch wer gerne kurvige Strecken fährt und dabei ein agiles Handling schätzt, wird mit der Honda häufig glücklicher.
Die BMW R 1200 GS K25 passt dagegen besser zu demjenigen, der vor allem lange Strecken plant und dabei Wert auf Stabilität, Komfort und ein sehr souveränes Gesamtgefühl legt. Wer regelmäßig wechselnde Untergründe fährt, mehr Reserven im Gelände erwartet und das klassische GS-Reisegefühl sucht, trifft mit der BMW oft die passendere Wahl.
Fazit:
Die Honda WN7 ist die bessere Wahl für alle, die eine Reiseenduro möchten, die sich im Alltag leicht handhaben lässt und auf kurvigen Strecken angenehm agil bleibt. Sie eignet sich besonders für Touren, bei denen Straße und „leichtes Gelände“ abwechseln, und für Fahrer, die ein unkompliziertes Fahrgefühl bevorzugen. Die BMW R 1200 GS K25 ist dagegen ideal, wenn lange Strecken, Stabilität und ein sehr souveränes Auftreten im Vordergrund stehen. Wer häufig unterwegs ist, auch bei wechselnden Bedingungen, und dabei mehr Offroad-Reserven sowie das klassische GS-Reisegefühl sucht, wird mit der BMW meist zufriedener. Kurz gesagt: Honda für den pragmatischen Allround-Charakter und Agilität, BMW für Reisekomfort, Ruhe und Vertrauen – besonders auf längeren Touren und bei mehr Abwechslung im Untergrund.