UVP 14.780 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 7.819 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
Was kann das erste Elektro-Motorrad von Honda?
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Ausgewogenes, zugängliches und sportliches A2-Naked-Bike.
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Pro und Kontra

Pro:
  • stufenloser, kraftvoller Durchzug aus dem Stand
  • zentraler und tiefer Schwerpunkt
  • spielerisch leichtes Fahrverhalten
  • Rangiermanöver-Hilfe (vor- und rückwärts)
  • unterstützt DC-Schnellladen
  • Kurven-ABS und schräglagenabhängiger Traktionskontrolle
Kontra:
  • begrenzte Reichweite
  • Bremse vorne könnte etwas besser zupacken
  • hoher Preis
Pro:
  • Fahrwerk
  • Sound
  • zugängliches Motorrad
  • einfach zu fahren
  • viel Fahrspaß
  • gute Navi-Lösung
Kontra:
  • etwas klobige Spiegel
  • Sozius-Sitzkomfort 1b

Abmessungen & Gewicht

Gewicht217kg
Radstand1.480mm
Länge2.156mm
Radstand1.480mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.085mm
Gewicht188kg
Radstand1.410mm
Länge2.080mm
Radstand1.410mm
Sitzhöhe: 785 mm
Höhe1.060mm

Motor

Motor-BauartElektro
AntriebZahnriemen
Gänge1
Motor-BauartReihentwin
Hubraum471ccm
Hub67mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring Kette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung68 PS
Drehmoment100 NM
Höchstgeschw.129km/h
Reichweite140km
Leistung48 PS bei 8.600 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite489km

Fahrwerk

Federung vorneShowa SFF-BP USD-Gabel 43mm, nicht einstellbar (Federweg 120)mm
Federung hintenShowa Monodämpfer, Federvorspannung einstellbar (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge
Reifen vorne120/70 17'
Reifen hinten150/60 17'
RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneShowa SFF-BP USD-Gabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm
Federung hintenMonostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm
Aufhängung hintenKastenschwinge mit ProLink­-Aufhängung
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten160/60 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Nissin 4-Kolben Bremszangen, radial montiert ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenNissin 2-Kolben Schwimmsattel ( Ø 256 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-­Bremszange ( Ø 240 mm)

Fazit: Nicht für alle, aber wichtiger als viele denken

Die Honda WN7 ist kein Motorrad, das jeden Verbrenner-Fan sofort bekehren wird. Dafür sind Reichweite, Preis und das fehlende klassische Motor-Erlebnis zu klare Gegenargumente. Aber sie ist ein erstaunlich überzeugender erster großer Elektro-Aufschlag von Honda. Sie fährt sauber, direkt, hochwertig und alltagstauglich, ohne sich als rollendes Technik-Demo aufzuspielen. Wer hauptsächlich pendelt, kurze bis mittlere Strecken fährt, zu Hause laden kann und Lust auf ein neues Fahrgefühl hat, sollte die WN7 definitiv ernst nehmen.

Am Ende ist die WN7 weniger Revolution mit Feuerwerk als vielmehr ein ziemlich cleverer Realitätscheck. Honda sagt nicht: Vergesst alles, was ihr über Motorräder wisst. Honda sagt eher: Hier ist ein Motorrad, das vieles von dem kann, was ihr mögt – nur eben elektrisch. Und genau deshalb funktioniert die WN7 besser, als man vielleicht erwartet. Sie ist leise, aber nicht langweilig. Vernünftig, aber nicht brav. Neu, aber nicht fremd. Kurz gesagt: ein spannender Schritt in eine Zukunft, die sich plötzlich gar nicht mehr so weit weg anfühlt.

Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.780 €
  • Verfügbarkeit: seit 07/2026
  • Farben: Grau, Schwarz, Schwarz mit Kupfer und Grau

Fazit

Die Honda CB 500 Hornet hat durch die Updates ein wenig von ihrem "Brot und Butter Bike" Image ablegen können. Sie ist für unseren Geschmack schick designt, nicht zu übertrieben auf dicke Hose, aber auch nicht zu langweilig. Motor, Fahrwerk und Bremsen sind (wie fast immer bei Honda) gut und daher lässt sich die 500er Hornet auch sehr einfach fahren. Bei dieser Maschine passt einfach alles zusammen, sie ist sehr harmonisch abgestimmt und bietet alleine schon deshalb jede Menge Fahrspaß. 
 
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.050 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 3.250 €
  • Farben: Rot, Weiß, Schwarz

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Honda WN7 vs. Honda CB 500 Hornet: Vergleich für Alltag, Fahrspaß und die richtige Entscheidung

Wenn zwei Modelle aus dem Hause Honda gegeneinander antreten, geht es selten nur um Zahlen. Beim Vergleich von Honda WN7 und Honda CB 500 Hornet zeigt sich vor allem, wie unterschiedlich sich zwei ähnliche Motorrad-Philosophien im Alltag anfühlen können. Beide Bikes richten sich an Fahrerinnen und Fahrer, die ein modernes, alltagstaugliches Motorrad suchen – aber sie setzen unterschiedliche Schwerpunkte bei Charakter, Komfort und Fahrgefühl.

Im Folgenden werden die typischen Unterschiede herausgearbeitet: Wie wirken sich Motorcharakter und Leistungsentfaltung auf das Fahren im Stadtverkehr aus? Welche Rolle spielen Fahrwerk und Bremsen im Alltag? Und wie unterscheiden sich Sitzposition, Ergonomie sowie die Ausstattungspakete im Vergleich? So lässt sich leichter einschätzen, welches Motorrad besser zu den eigenen Wegen, dem eigenen Tempo und dem eigenen Anspruch passt.

Grundidee der beiden Modelle: Charakter statt nur Daten

Die Honda WN7 wirkt in der Auslegung eher wie ein Bike, das auf unkompliziertes, ruhiges Vorankommen und ein stimmiges Gesamtpaket setzt. Die Honda CB 500 Hornet hingegen zielt stärker auf ein spürbar sportlicheres Fahrgefühl ab, ohne dabei den Alltag aus den Augen zu verlieren. Das bedeutet: Beide Motorräder können im Alltag überzeugen, aber die Art, wie sie sich dabei anfühlen, ist unterschiedlich.

Motorcharakter und Ansprechverhalten

Im Vergleich zeigt sich, dass die Honda WN7 häufig als angenehm gleichmäßig wahrgenommen wird. Die Leistungsentfaltung wirkt dabei eher linear und gut dosierbar – besonders dann, wenn häufiges Anfahren, Stop-and-go oder entspanntes Landstraßentempo gefragt sind. Das macht sie zu einer Option, die sich auch dann souverän fährt, wenn die Konzentration nicht dauerhaft auf „sportliches“ Fahren liegt.

Die Honda CB 500 Hornet spielt dagegen ihre Stärken oft dann aus, wenn es etwas lebendiger werden darf. Das Ansprechverhalten und die Art, wie der Motor die Drehzahl aufbaut, wirken tendenziell direkter. Dadurch fühlt sich das Motorrad dynamischer an, gerade beim Beschleunigen aus Kurvenausgängen oder beim zügigen Überholen auf Landstraßen. Wer gerne „mit dem Gas“ arbeitet, wird hier eher das passende Gefühl finden.

Fahrwerk und Handling: Wie sich das Motorrad im Alltag anfühlt

Beim Fahrwerk und Handling geht es im Vergleich nicht nur um die Frage, ob ein Motorrad „sportlich“ ist. Entscheidend ist, wie es mit typischen Alltagssituationen umgeht: Kopfsteinpflaster, schlechte Fahrbahnen, wechselnde Beläge oder auch längere Strecken mit wechselnder Belastung.

Stabilität vs. Agilität

Die Honda WN7 wirkt tendenziell so, als würde sie Stabilität und ein ruhiges Fahrverhalten in den Vordergrund stellen. Das kann besonders dann ein Vorteil sein, wenn längere Strecken oder entspannte Fahrten im Vordergrund stehen. Auch bei weniger perfekten Straßen vermittelt sie eher das Gefühl, dass das Motorrad „einfach macht“ und nicht ständig nach Korrekturen verlangt.

Die Honda CB 500 Hornet zeigt im Vergleich oft mehr Agilität. Das Motorrad lässt sich spürbar leichter in Richtungswechsel bringen und wirkt dadurch besonders geeignet, wenn Kurvenfahrten, spontane Ausfahrten oder ein aktiver Fahrstil häufiger vorkommen. Gleichzeitig kann das bedeuten, dass man sich stärker auf das Fahrgefühl einstellen möchte, statt sich komplett auf „komfortables Gleiten“ zu verlassen.

Bremsen und Dosierbarkeit

Bei den Bremsen zeigt sich im Vergleich vor allem der Unterschied in der Art der Dosierbarkeit. Die Honda WN7 bietet häufig ein gut kontrollierbares Gefühl, das im Stadtverkehr hilft: sanftes Anbremsen, sauberes Stoppen und ein sicheres Handling bei wechselnden Geschwindigkeiten. Das ist besonders praktisch, wenn Ampeln, Verkehr und Fußgängerzonen den Alltag bestimmen.

Die Honda CB 500 Hornet wirkt im Vergleich oft „direkter“ in der Reaktion. Wer sportlicher fährt oder häufiger aus höheren Geschwindigkeiten verzögert, profitiert davon, dass sich das Motorrad schnell in den Bremsmodus bringen lässt. Allerdings gilt: Wer sehr entspannt fährt, wird die direkte Rückmeldung zwar mögen, aber nicht zwingend als „besser“ empfinden – es ist eher eine Frage des persönlichen Fahrstils.

Sitzposition und Ergonomie: Komfort auf kurzen und langen Strecken

Die Sitzposition entscheidet stark darüber, wie lange man sich wohlfühlt. Im Vergleich zwischen Honda WN7 und Honda CB 500 Hornet fällt auf, dass beide Konzepte auf Alltagstauglichkeit ausgelegt sind, aber unterschiedlich interpretieren, wie „entspannt“ und „sportlich“ zusammenpassen.

Lenkergefühl und Körperhaltung

Die Honda WN7 vermittelt häufig eine eher entspannte Körperhaltung. Das kann ein Vorteil sein, wenn die täglichen Wege nicht nur aus Kurven bestehen, sondern auch aus Stadtverkehr, Stopps und häufigem Wechsel zwischen niedrigen und mittleren Geschwindigkeiten. Gerade bei längeren Fahrten zählt, dass man nicht ständig „gegen“ die Haltung arbeitet.

Die Honda CB 500 Hornet wirkt im Vergleich tendenziell etwas sportlicher in der Ausrichtung. Das kann die Kontrolle in Kurven verbessern und das Motorrad lebendiger wirken lassen. Wer gerne aktiv fährt, wird das als Pluspunkt sehen. Wer hingegen vor allem Komfort sucht, kann die sportlichere Auslegung als etwas fordernder wahrnehmen – besonders dann, wenn die Strecke länger wird oder die Fahrt eher gemütlich geplant ist.

Ausstattung und Alltag: Was im echten Leben zählt

Bei der Ausstattung geht es nicht nur um „mehr Technik“, sondern darum, wie gut sich ein Motorrad in den Alltag integrieren lässt. Dazu gehören Dinge wie Übersichtlichkeit, Bedienbarkeit und die Frage, wie gut das Motorrad für unterschiedliche Einsatzprofile funktioniert.

Bedienbarkeit und Übersicht

Die Honda WN7 punktet im Vergleich häufig mit einer unkomplizierten Bedienlogik. Das macht sie besonders attraktiv, wenn das Motorrad nicht nur für Wochenendtouren gedacht ist, sondern auch für regelmäßige Fahrten im Alltag. Die Bedienung wirkt dabei eher darauf ausgelegt, dass man sich schnell zurechtfindet und nicht ständig „nachdenken“ muss.

Die Honda CB 500 Hornet kann im Vergleich mit einer etwas „fahrerorientierteren“ Auslegung überzeugen. Das zeigt sich oft darin, wie sich das Motorrad anfühlt, wenn man zügig unterwegs ist: Gasannahme, Rückmeldung und das Gesamtgefühl wirken stimmig für dynamischere Fahrten. Wer häufig unterwegs ist und dabei gern flott fährt, wird das als Vorteil sehen.

Alltagstauglichkeit und Wartungsdenken

Beide Modelle stehen für eine solide Basis, die im Alltag wichtig ist: zuverlässige Routine, gut planbare Wartung und ein Motorrad, das nicht ständig „Sonderbehandlungen“ braucht. Im Vergleich ist weniger entscheidend, welches Modell „besser“ ist, sondern eher, welches besser zum eigenen Nutzungsprofil passt. Wer das Motorrad oft nutzt und dabei möglichst wenig Reibung im Alltag möchte, wird bei beiden fündig – die Unterschiede liegen eher im Fahrgefühl und in der Art, wie das Motorrad die Strecke interpretiert.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Honda WN7: Stärken

  • Ruhiger, gut dosierbarer Charakter für Stadt und entspannte Landstraßen.
  • Stabilität im Fahrgefühl, die lange Strecken angenehmer machen kann.
  • Komfortorientierte Ergonomie, die weniger „sportlichen Druck“ erzeugt.

Honda WN7: Schwächen

  • Wer maximale Dynamik sucht, empfindet den Charakter möglicherweise als etwas weniger „aggressiv“.
  • Bei sehr sportlichem Fahrstil kann das eher ruhige Setup weniger „Biss“ vermitteln als das Hornet-Konzept.

Honda CB 500 Hornet: Stärken

  • Lebendigeres Ansprechverhalten und tendenziell dynamischeres Fahrgefühl.
  • Agiles Handling für Kurven, Richtungswechsel und zügige Ausfahrten.
  • Sportlichere Auslegung, die Kontrolle und Fahrspaß betont.

Honda CB 500 Hornet: Schwächen

  • Für rein entspannte Fahrten kann die sportlichere Ausrichtung subjektiv etwas fordernder wirken.
  • Wer vor allem Komfort und „einfach fahren“ priorisiert, könnte die direkte Rückmeldung als weniger „gelassen“ empfinden.

Welche Wahl passt zu welchem Fahrprofil?

Der Vergleich wird am Ende dann wirklich hilfreich, wenn die Entscheidung zum eigenen Alltag passt. Die Honda WN7 ist besonders dann eine starke Wahl, wenn das Motorrad häufig für regelmäßige Wege genutzt wird und dabei ein souveränes, unkompliziertes Fahrgefühl im Vordergrund steht. Sie eignet sich gut für Fahrerinnen und Fahrer, die sich auf Alltagstauglichkeit, entspannte Ergonomie und ein gut kontrollierbares Tempo verlassen möchten.

Die Honda CB 500 Hornet ist dagegen die passendere Option, wenn Kurvenfahrten, zügiges Beschleunigen und ein spürbar dynamisches Gesamtgefühl öfter vorkommen. Wer gerne aktiv fährt und das Motorrad als „Werkzeug“ für Fahrspaß versteht, wird mit dem Hornet-Konzept häufig glücklicher.

Fazit:

Die Honda WN7 ist die bessere Wahl für alle, die ein Motorrad suchen, das im Alltag angenehm ruhig wirkt, sich leicht dosieren lässt und auch auf längeren Strecken entspannt bleibt. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist, Wert auf eine unkomplizierte Handhabung legt und ein souveränes Gesamtgefühl bevorzugt, findet hier eine sehr stimmige Basis.

Die Honda CB 500 Hornet empfiehlt sich vor allem dann, wenn mehr Dynamik gewünscht ist: ein lebendigeres Ansprechverhalten, agiles Handling und ein Fahrgefühl, das Kurven und zügige Fahrten stärker betont. Wer das Motorrad nicht nur als Fortbewegungsmittel sieht, sondern als Spaßfaktor für Wochenendtouren und flotte Landstraßen, trifft mit dem Hornet-Konzept meist die passendere Entscheidung.

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