UVP 14.780 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 11.145 €
Baujahr von 2005 bis 2025
Was kann das erste Elektro-Motorrad von Honda?
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Jetzt mit 65 PS: Die neue Bonneville T100 ist stärker und leichter.
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Pro und Kontra

Pro:
  • stufenloser, kraftvoller Durchzug aus dem Stand
  • zentraler und tiefer Schwerpunkt
  • spielerisch leichtes Fahrverhalten
  • Rangiermanöver-Hilfe (vor- und rückwärts)
  • unterstützt DC-Schnellladen
  • Kurven-ABS und schräglagenabhängiger Traktionskontrolle
Kontra:
  • begrenzte Reichweite
  • Bremse vorne könnte etwas besser zupacken
  • hoher Preis
Pro:
  • wunderschönes Retro-Design
  • Sitzhöhe passt auch für kleinere Personen
  • ordentliches Drehmoment
  • herrlicher Twin-Sound
  • einfache Bedienung
  • zweifach analoges Cockpit
Kontra:
  • für größere Piloten etwas zierlich

Abmessungen & Gewicht

Gewicht217kg
Radstand1.480mm
Länge2.156mm
Radstand1.480mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.085mm
Gewicht228kg
Radstand1.450mm
Radstand1.450mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.100mm

Motor

Motor-BauartElektro
AntriebZahnriemen
Gänge1
Motor-BauartReihe mit Hubzapfenversatz
Hubraum900ccm
Hub80mm
Bohrung85mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge5

Fahrleistungen

Leistung68 PS
Drehmoment100 NM
Höchstgeschw.129km/h
Reichweite140km
Leistung65 PS bei 7.400 U/Min
Drehmoment80 NM bei 3.750 U/Min
Höchstgeschw.185km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite354km

Fahrwerk

Federung vorneShowa SFF-BP USD-Gabel 43mm, nicht einstellbar (Federweg 120)mm
Federung hintenShowa Monodämpfer, Federvorspannung einstellbar (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge
Reifen vorne120/70 17'
Reifen hinten150/60 17'
RahmenbauartStahlrohr-Schleifenrahmen
Federung vorneØ41 mm Cartridge-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenStereo-Federbeine (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/90-18
Reifen hinten150/70 R17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Nissin 4-Kolben Bremszangen, radial montiert ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenNissin 2-Kolben Schwimmsattel ( Ø 256 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Brembo Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Nissin Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm)

Fazit: Nicht für alle, aber wichtiger als viele denken

Die Honda WN7 ist kein Motorrad, das jeden Verbrenner-Fan sofort bekehren wird. Dafür sind Reichweite, Preis und das fehlende klassische Motor-Erlebnis zu klare Gegenargumente. Aber sie ist ein erstaunlich überzeugender erster großer Elektro-Aufschlag von Honda. Sie fährt sauber, direkt, hochwertig und alltagstauglich, ohne sich als rollendes Technik-Demo aufzuspielen. Wer hauptsächlich pendelt, kurze bis mittlere Strecken fährt, zu Hause laden kann und Lust auf ein neues Fahrgefühl hat, sollte die WN7 definitiv ernst nehmen.

Am Ende ist die WN7 weniger Revolution mit Feuerwerk als vielmehr ein ziemlich cleverer Realitätscheck. Honda sagt nicht: Vergesst alles, was ihr über Motorräder wisst. Honda sagt eher: Hier ist ein Motorrad, das vieles von dem kann, was ihr mögt – nur eben elektrisch. Und genau deshalb funktioniert die WN7 besser, als man vielleicht erwartet. Sie ist leise, aber nicht langweilig. Vernünftig, aber nicht brav. Neu, aber nicht fremd. Kurz gesagt: ein spannender Schritt in eine Zukunft, die sich plötzlich gar nicht mehr so weit weg anfühlt.

Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.780 €
  • Verfügbarkeit: seit 07/2026
  • Farben: Grau, Schwarz, Schwarz mit Kupfer und Grau

Fazit - was bleibt hängen

Die Triumph Bonneville T100 Jahrgang 2021 ist ein durch und durch stimmiges Bike. Die Komponenten um den herrlichen 900er Twin sind super abgestimmt. Nichts überrascht oder wirkt unpassend. Wer glaubt, der 900 ccm Motor bietet zu wenig Leistung und daher zu 1200er Modellen von Triumph tendiert, der sollte unbedingt mal eine Probefahrt machen. Wir finden den kleinen Motor lässiger und für Retro-Bikes auch passender.

Der Wettbewerb zur T100 kommt vor allem aus dem eigenen Haus: Die Street Twin und die Street Scrambler haben den gleichen Motor und sind in vielerlei Hinsicht ähnlich. So klassisch wie die T100 kommen sie aber nicht daher, wem also der Retro-Style wichtig ist, der ist bei dieser Bonnie goldrichtig. Als Alternative kommen unserer Meinung nach noch die Kawasaki W800, die Guzzi V7 und die Royal Enfield 650 Interceptor in Frage. 

Die Testmaschine haben wir freundlicherweise von Triumph Hamburg zur Verfügung gestellt bekommen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.850€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 7.500€
  • Baujahre: seit 2002
  • Farben: rot, blau, schwarz

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Honda WN7 vs Triumph Bonneville T100 – Vergleich & Empfehlung

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick ähnlich wirken, aber beim Fahren deutlich unterschiedliche Akzente setzen, lohnt sich ein genauer Blick. Der Vergleich zwischen der Honda WN7 und der Triumph Bonneville T100 zeigt genau das: Beide Modelle stehen für Fahrspaß und Alltagstauglichkeit, doch der Charakter kommt aus unterschiedlichen Richtungen. Während die Honda WN7 eher auf ein unkompliziertes, modernes Gesamtpaket setzt, bringt die Triumph Bonneville T100 ihren klassischen Retro-Ansatz mit – spürbar im Stil, aber auch im Fahrgefühl.

Grundcharakter: modern-pragmatisch vs. klassisch-ikonisch

Die Honda WN7 wirkt wie ein Motorrad, das sich schnell in den Alltag einfügt. Die Abstimmung zielt darauf, dass sich das Motorrad leicht kontrollieren lässt und sich auch auf kürzeren Strecken angenehm bewegt. Das macht sie besonders interessant, wenn häufig Stadtverkehr, spontane Touren und wechselnde Streckenprofile dazugehören.

Die Triumph Bonneville T100 hingegen lebt von ihrem ikonischen Erscheinungsbild und dem typischen Bonneville-Feeling. Wer ein Motorrad sucht, das nicht nur transportiert, sondern auch eine gewisse Haltung vermittelt, findet hier eine klare Ansage. Der Charakter ist oft „erlebbar“: Man merkt, dass Triumph bewusst auf den klassischen Stil setzt – und das spiegelt sich auch in der Art wider, wie sich das Motorrad anfühlt.

Motor und Antrieb: wie sich Leistung im Alltag anfühlt

Im direkten Vergleich unterscheiden sich die beiden Motorräder vor allem darin, wie Leistung und Drehmoment nutzbar werden. Die Honda WN7 zeigt sich tendenziell als Motorrad, das sich sehr gleichmäßig und berechenbar anfühlt. Das ist ein Vorteil, wenn häufig im Stadtverkehr beschleunigt wird oder wenn auf der Landstraße nicht ständig „am Limit“ gefahren wird. Die Kraft wirkt dadurch oft harmonisch und reduziert das Gefühl von „zu viel“ oder „zu wenig“ in bestimmten Drehzahlbereichen.

Die Triumph Bonneville T100 spielt dagegen stärker mit ihrem eigenen Rhythmus. Der Antrieb wirkt oft charaktervoll: Beschleunigungen fühlen sich dynamischer an, wenn man den Motor im passenden Bereich hält. Das kann besonders dann Spaß machen, wenn Kurvenfahrten und Landstraßenabschnitte im Fokus stehen. Gleichzeitig ist es ein Motorrad, das eher dazu einlädt, die Fahrt bewusst zu gestalten – statt nur von A nach B zu rollen.

Getriebe und Schaltgefühl: entspannt oder „hands-on“

Beim Schalten zeigen sich Unterschiede in der Art, wie beide Motorräder mit dem Fahrer kommunizieren. Die Honda WN7 wirkt tendenziell auf ein entspanntes Handling ausgelegt: Gangwechsel sind meist so abgestimmt, dass man auch im Alltag ohne große Konzentration flüssig durchkommt. Das ist ein Pluspunkt für längere Fahrten mit vielen Stop-and-go-Situationen.

Die Triumph Bonneville T100 bietet dagegen häufig ein Schaltgefühl, das stärker nach „Fahren“ verlangt. Wer gerne mit dem Motorrad arbeitet, merkt schnell, dass das Zusammenspiel aus Motorcharakter und Getriebe Spaß macht. Für Fahrer, die lieber ruhig und gleichmäßig unterwegs sind, kann das zwar ebenfalls funktionieren, aber der Fokus liegt hier eher auf dem bewussten Fahrstil.

Fahrwerk und Handling: Stabilität, Agilität und Komfort

Im Handling zeigt die Honda WN7 häufig ihre Stärke: Sie wirkt in vielen Situationen leicht zu kontrollieren. Das macht sie besonders interessant, wenn häufig zwischen Ampeln, Kreisverkehren und wechselnden Fahrbahnbelägen gewechselt wird. Auch bei moderatem Tempo vermittelt sie ein sicheres Gefühl, ohne dass man ständig „gegenlenken“ muss.

Die Triumph Bonneville T100 kann im Vergleich ebenfalls souverän wirken, legt aber oft mehr Wert auf den klassischen Fahrstil. In Kurven fühlt sie sich häufig „gewachsen“ an, während die Honda eher agil und direkt wirkt. Das kann je nach Vorlieben ein Vorteil sein: Wer sportlich-agil unterwegs sein möchte, findet in der Honda WN7 oft die passendere Basis. Wer dagegen ein Motorrad bevorzugt, das sich wie ein echtes Cruiser- bzw. Retro-Bike anfühlt, wird mit der Triumph eher glücklich.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen in kritischen Momenten

Bei den Bremsen geht es nicht nur um „Stärke“, sondern auch um Dosierbarkeit und Gefühl. Die Honda WN7 punktet typischerweise mit einer gut kontrollierbaren Bremswirkung. Das hilft besonders im Alltag, wenn man häufig aus niedrigen Geschwindigkeiten verzögert oder in Situationen bremst, in denen man nicht voll „reinhauen“ möchte.

Die Triumph Bonneville T100 kann ebenfalls mit einer überzeugenden Bremsperformance aufwarten. Im Vergleich wirkt sie jedoch oft etwas „direkter“ im Ansprechverhalten, was sich beim sportlicheren Fahren positiv bemerkbar macht. Für entspannte Fahrten ist das ebenfalls gut, solange die Dosierung zum eigenen Stil passt.

Sitzposition und Ergonomie: wie bequem ist die Fahrt?

Komfort entscheidet sich nicht nur an der Sitzbank, sondern an der gesamten Ergonomie. Die Honda WN7 bietet tendenziell eine Sitzposition, die für viele Fahrer alltagstauglich ist: Arme und Rücken wirken so abgestimmt, dass man auch bei längeren Strecken nicht automatisch „verkrampft“. Das ist ein klarer Vorteil, wenn die Touren oft spontan entstehen oder wenn die Fahrt mehrmals am Tag stattfindet.

Die Triumph Bonneville T100 setzt stärker auf den klassischen Look und die dazu passende Sitzhaltung. Das kann sehr angenehm sein, wenn man die Retro-typische Position mag. Wer eher auf aufrechtere Haltung steht und das Motorrad als „Begleiter“ für genussvolle Fahrten sieht, wird die ergonomische Ausrichtung häufig als stimmig empfinden. Für sehr lange Tage kann die persönliche Passform jedoch stärker variieren – hier lohnt sich ein Probensitzen besonders.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und wechselnde Bedingungen

Im Alltag zählt vor allem, wie unkompliziert ein Motorrad im Alltag bleibt. Die Honda WN7 wirkt in vielen Situationen besonders „stressfrei“: Sie ist leicht zu manövrieren, vermittelt ein sicheres Gefühl bei niedrigen Geschwindigkeiten und bleibt auch bei wechselnden Bedingungen gut beherrschbar. Das macht sie zur passenden Wahl, wenn häufig in der Stadt gefahren wird oder wenn die Streckenprofile gemischt sind.

Die Triumph Bonneville T100 ist ebenfalls alltagstauglich, aber mit einem anderen Schwerpunkt. Sie macht besonders dann Freude, wenn die Fahrt mehr „Erlebnis“ sein soll als reines Fortkommen. Auf der Landstraße kann der Charakter besonders zur Geltung kommen, während die Honda eher als verlässlicher Allrounder punktet.

Design und Charakter: der Blick entscheidet mit

Design ist Geschmack – aber es beeinflusst die Kaufentscheidung oft stärker als man denkt. Die Honda WN7 wirkt modern und funktional. Das kann ein Vorteil sein, wenn ein Motorrad gesucht wird, das zeitgemäß aussieht und sich nicht zu sehr auf Retro-Details festlegt.

Die Triumph Bonneville T100 ist dagegen ein Statement. Der klassische Stil, die Anmutung und die „Bonneville“-DNA sorgen dafür, dass das Motorrad nicht nur gefahren, sondern auch betrachtet wird. Wer Wert auf ein ikonisches Erscheinungsbild legt, findet hier eine starke Übereinstimmung mit dem eigenen Anspruch.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Honda WN7 – Stärken

  • Alltagstaugliches Handling: leicht zu kontrollieren, besonders im Stadtverkehr.
  • Berechenbares Fahrgefühl: harmonische Kraftentfaltung für entspannte Fahrten.
  • Komfortorientierte Ergonomie: oft angenehm für längere Strecken.

Honda WN7 – Schwächen

  • Weniger „ikonischer“ Charakter: wer Retro-Feeling sucht, könnte weniger emotional abgeholt werden.
  • Fokus auf Pragmatismus: sportlich ambitionierte Fahrer erwarten möglicherweise mehr „Fahrerlebnis“ im Antrieb.

Triumph Bonneville T100 – Stärken

  • Starker Charakter: klassisches Fahrgefühl und markantes Auftreten.
  • Spannendes Ansprechverhalten: macht Spaß, wenn man den Motor bewusst nutzt.
  • Retro-Design: für viele ein echter Grund, sich für das Modell zu entscheiden.

Triumph Bonneville T100 – Schwächen

  • Ergonomie ist stärker „Geschmackssache“: Probensitzen kann entscheidend sein.
  • Fahrstilabhängigkeit: wer sehr entspannt und gleichmäßig fährt, muss den Charakter eventuell erst „treffen“.

Welche Wahl passt besser? – Kaufberatung nach Fahrprofil

Die Entscheidung zwischen Honda WN7 und Triumph Bonneville T100 hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, welche Art von Motorrad-Erlebnis gesucht wird. Die Honda WN7 ist besonders dann die richtige Wahl, wenn ein Motorrad gefragt ist, das im Alltag zuverlässig funktioniert, leicht zu fahren ist und Komfort sowie Kontrolle in den Vordergrund stellt.

Die Triumph Bonneville T100 ist dagegen die bessere Wahl, wenn das Motorrad auch emotional überzeugen soll. Wer das klassische Design liebt, den Charakter des Antriebs spüren möchte und Fahrten als Erlebnis versteht, wird mit der Triumph oft mehr „Gänsehaut“ bekommen – auch wenn die Passform und der persönliche Fahrstil stärker eine Rolle spielen.

Fazit:

Die Honda WN7 ist die überzeugende Wahl für alle, die ein unkompliziertes, alltagstaugliches Motorrad suchen: leicht zu handhaben, berechenbar im Fahrgefühl und meist angenehm in der Ergonomie. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist oder gemischte Strecken fährt, bekommt hier einen starken Allrounder, der sich nicht in den Vordergrund drängt, aber zuverlässig Spaß macht.

Die Triumph Bonneville T100 passt besonders gut, wenn das Motorrad mehr sein soll als nur Fortbewegung. Der klassische Charakter, das ikonische Design und das oft lebendigere Ansprechverhalten machen sie zur idealen Wahl für genussvolle Landstraßenfahrten und Fahrer, die bewusst fahren möchten. Wer Retro-Feeling liebt und bereit ist, die persönliche Passform zu prüfen, findet in der Triumph ein Motorrad, das deutlich mehr Emotion liefert.

Kurz gesagt: Honda WN7 für pragmatischen Komfort und Alltagssicherheit – Triumph Bonneville T100 für Stil, Charakter und das besondere Fahrgefühl.

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