| UVP | 14.780 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | 5.645 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- stufenloser, kraftvoller Durchzug aus dem Stand
- zentraler und tiefer Schwerpunkt
- spielerisch leichtes Fahrverhalten
- Rangiermanöver-Hilfe (vor- und rückwärts)
- unterstützt DC-Schnellladen
- Kurven-ABS und schräglagenabhängiger Traktionskontrolle
- begrenzte Reichweite
- Bremse vorne könnte etwas besser zupacken
- hoher Preis
- klassische, aufgeräumte & wertige Optik
- Motor mit guten Manieren
- einfach zu fahrende A2-Maschine
- abschaltbare Traktionskontrolle
- einfacher, aber gut gemachter Roadster
- Fußrasten dicht beieinander
- Soziusbetrieb so lala
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 217 | kg |
| Radstand | 1.480 | mm |
| Länge | 2.156 | mm |
| Radstand | 1.480 | mm |
| Sitzhöhe: | 800 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
| Gewicht | 170 | kg |
| Radstand | 1.377 | mm |
| Länge | 2.085 | mm |
| Radstand | 1.377 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.084 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Elektro | |
| Antrieb | Zahnriemen | |
| Gänge | 1 | |
| Motor-Bauart | Flüssigkeitsgekühlter Einzylinder-DOHC-Motor mit 4 Ventilen | |
| Hubraum | 398 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 89 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 68 PS | |
| Drehmoment | 100 NM | |
| Höchstgeschw. | 129 | km/h |
| Reichweite | 140 | km |
| Leistung | 40 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 38 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 155 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 371 | km |
Fahrwerk
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD-Gabel 43mm, nicht einstellbar (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Showa Monodämpfer, Federvorspannung einstellbar (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 17' | |
| Reifen hinten | 150/60 17' | |
| Rahmenbauart | Hybrid-Brücken-/Perimeterrahmen, Stahlrohr, verschraubter Heckrahmen | |
| Federung vorne | 43 mm „Big Piston“ Upside-Down-Gabel (Federweg 140)mm | |
| Federung hinten | Gasdruck-Zentralfederbein mit externem Ausgleichsbehälter und einstellbarer Federvorspannung (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Leichtmetall-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/70 R17 | |
| Reifen hinten | 150/60 R17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Nissin 4-Kolben Bremszangen, radial montiert ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Nissin 2-Kolben Schwimmsattel ( Ø 256 mm) | |
| Bremsen vorne | Starre 300 mm Bremsscheibe, 4-Kolben-Festsattel, ABS ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Starre 230 mm Bremsscheibe, Schwimmsattel, ABS ( Ø 230 mm) | |
Fazit: Nicht für alle, aber wichtiger als viele denken
Die Honda WN7 ist kein Motorrad, das jeden Verbrenner-Fan sofort bekehren wird. Dafür sind Reichweite, Preis und das fehlende klassische Motor-Erlebnis zu klare Gegenargumente. Aber sie ist ein erstaunlich überzeugender erster großer Elektro-Aufschlag von Honda. Sie fährt sauber, direkt, hochwertig und alltagstauglich, ohne sich als rollendes Technik-Demo aufzuspielen. Wer hauptsächlich pendelt, kurze bis mittlere Strecken fährt, zu Hause laden kann und Lust auf ein neues Fahrgefühl hat, sollte die WN7 definitiv ernst nehmen.
Am Ende ist die WN7 weniger Revolution mit Feuerwerk als vielmehr ein ziemlich cleverer Realitätscheck. Honda sagt nicht: Vergesst alles, was ihr über Motorräder wisst. Honda sagt eher: Hier ist ein Motorrad, das vieles von dem kann, was ihr mögt – nur eben elektrisch. Und genau deshalb funktioniert die WN7 besser, als man vielleicht erwartet. Sie ist leise, aber nicht langweilig. Vernünftig, aber nicht brav. Neu, aber nicht fremd. Kurz gesagt: ein spannender Schritt in eine Zukunft, die sich plötzlich gar nicht mehr so weit weg anfühlt.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
Fazit zur Triumph Speed 400
Die Triumph Speed 400 ist ein einfaches, aber gut gemachtes A2-Nakedbike mit jeder Menge Style. Sie sieht aber nicht nur gut aus, sondern fährt sich auch klasse. Mit guten Bremsen und guten Reifen sowie einem quirligen Einzylinder zeigt Triumph der Konkurrenz, wie man ein optisches hochwertiges Bike auf die Straße stellt. Gut gemacht!Die Testmaschine wurde uns vom Triumph Flagshipstore Q-Bike in Hamburg zur Verfügung gestellt. Dort steht die Speed 400 in Blau als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Das gilt übrigens auch für das Schwestermodell, der Triumph Scrambler 400 X, die wir ja mindestens genauso schick finden und demnächst auch testen werden. Wir freuen uns jetzt schon!
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Honda WN7 vs Triumph Speed 400: Vergleich für Alltag, Fahrspaß und die richtige Entscheidung
Wenn zwei Motorräder auf dem Papier ähnlich wirken, entscheidet in der Praxis oft der Charakter: Wie leicht sich das Bike im Alltag bewegen lässt, wie gut es sich auf der Landstraße anfühlt und wie stimmig das Gesamtpaket aus Motor, Fahrwerk und Ausstattung wirkt. Genau darum geht es beim Vergleich zwischen der Honda WN7 und der Triumph Speed 400. Beide Modelle richten sich an Fahrerinnen und Fahrer, die ein modernes Motorrad suchen – mit unterschiedlichen Schwerpunkten.
Überblick: Worum sich die Honda WN7 und die Triumph Speed 400 unterscheiden
Die Honda WN7 steht für einen pragmatischen Ansatz: solide Basis, alltagstaugliche Abstimmung und ein Fahrgefühl, das auf Verlässlichkeit setzt. Die Triumph Speed 400 wirkt dagegen oft wie ein Motorrad mit stärkerem „Emotionsfaktor“: spürbarer Charakter im Antrieb, ein markanter Auftritt und eine Ausrichtung, die auch auf Fahrspaß im Alltag abzielt.
Im direkten Vergleich zeigt sich: Beide Motorräder können im Stadtverkehr überzeugen, aber sie liefern das Fahrgefühl auf unterschiedliche Weise. Während die Honda WN7 eher durch Ruhe und Alltagstauglichkeit punktet, spielt die Triumph Speed 400 ihre Stärken besonders dann aus, wenn es etwas flotter wird oder wenn die Fahrt mehr als nur „von A nach B“ sein soll.
Motor und Antrieb: Charakter statt nur Zahlen
Beim Thema Motor geht es nicht nur um die reinen Leistungswerte, sondern darum, wie sich die Kraft nutzbar anfühlt. Im Vergleich zeigt sich, dass die Triumph Speed 400 häufig einen dynamischeren Eindruck vermittelt: Der Antrieb wirkt lebendiger und lässt sich im Alltag gut dosieren, ohne dass man ständig „arbeiten“ muss. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig im Stop-and-Go-Verkehr gefahren wird oder wenn auf der Landstraße zügig beschleunigt werden soll.
Die Honda WN7 setzt dagegen auf ein gleichmäßigeres, eher unaufgeregtes Ansprechverhalten. Das ist ein Vorteil, wenn entspannte Fahrten im Vordergrund stehen und wenn das Motorrad möglichst unkompliziert funktionieren soll. Gerade auf längeren Strecken kann diese Art von Motorcharakter sehr angenehm sein, weil sie wenig „Konzentrationsarbeit“ erfordert.
Stärken und Schwächen im Antrieb
- Triumph Speed 400: Stärke ist der spürbare Fahrspaß und das lebendigere Ansprechverhalten. Schwäche kann sein, dass der Charakter je nach Fahrstil mehr „Wunsch nach Drehzahl“ erzeugt.
- Honda WN7: Stärke ist die ruhige, alltagstaugliche Abstimmung. Schwäche ist, dass der Motor weniger „Motivation“ für sportliches Fahren vermittelt als die Triumph.
Fahrwerk und Handling: Wie leichtfüßig fühlt sich das Motorrad an?
Im Alltag zählt, wie schnell man Vertrauen aufbaut. Beim Vergleich der Honda WN7 und der Triumph Speed 400 zeigt sich: Beide Motorräder sind so ausgelegt, dass sie sich im Stadtverkehr gut bewegen lassen. Doch die Art, wie sie Kurven nehmen und wie sie sich bei wechselnden Geschwindigkeiten verhalten, unterscheidet sich.
Die Triumph Speed 400 wirkt oft agiler und „direkter“ im Gefühl. Das kann besonders auf kurvigen Strecken Spaß machen, weil das Motorrad die Linie willig unterstützt. Gleichzeitig kann diese Direktheit je nach Untergrund und Beladung etwas mehr Aufmerksamkeit verlangen, um die perfekte Balance zu finden.
Die Honda WN7 spielt ihre Stärken eher in der Stabilität und im Komfort aus. Das Fahrwerk vermittelt ein ruhigeres Gesamtbild, wodurch sich auch längere Fahrten entspannter anfühlen. Wer häufig auf wechselnden Straßenbedingungen unterwegs ist, profitiert häufig von dieser Art der Abstimmung.
Stärken und Schwächen beim Fahrwerk
- Triumph Speed 400: Stärke ist die lebendige Rückmeldung und das sportlichere Handling-Gefühl. Schwäche kann sein, dass sie auf schlechtem Belag weniger „gelassen“ wirkt als die Honda.
- Honda WN7: Stärke ist der entspannte Fahrkomfort und die gutmütige Stabilität. Schwäche ist, dass das Handling nicht ganz so „spritzig“ wirkt wie bei der Triumph.
Sitzposition und Ergonomie: Komfort für verschiedene Fahrprofile
Die Sitzposition entscheidet darüber, ob man nach einer Fahrt noch Lust auf die nächste hat. Im Vergleich zeigt sich, dass die Honda WN7 tendenziell auf eine entspannte Haltung ausgelegt ist. Das kann besonders für Fahrerinnen und Fahrer interessant sein, die häufig kurze Strecken fahren, aber auch gelegentlich längere Touren planen.
Die Triumph Speed 400 wirkt oft etwas „fahraktiver“. Das bedeutet nicht automatisch unbequem, aber die Ergonomie unterstützt eher das dynamische Fahren. Wer gerne zügig unterwegs ist oder Kurven bewusst fährt, findet hier häufig ein stimmiges Gesamtgefühl.
Ergonomie im Vergleich
- Honda WN7: eher entspannter Komfort, gut für Alltag und längere Fahrten.
- Triumph Speed 400: eher sportlich aktiv, gut für Kurven und zügigeres Fahren.
Ausstattung und Praxis: Was im Alltag wirklich zählt
Bei der Ausstattung geht es weniger um „mehr ist besser“, sondern darum, ob die Details im Alltag passen. Im Vergleich beider Modelle zeigt sich: Die Honda WN7 wirkt häufig wie ein Motorrad, das auf unkomplizierte Nutzung ausgelegt ist. Das kann sich in einer stimmigen Bedienlogik und einer insgesamt „funktionalen“ Ausrichtung zeigen.
Die Triumph Speed 400 setzt stärker auf das Gesamtgefühl aus Design und moderner Anmutung. Wer Wert auf ein Motorrad legt, das sich auch optisch und haptisch hochwertig anfühlt, wird hier eher abgeholt. Gleichzeitig kann die Triumph je nach persönlichem Geschmack in der Bedienphilosophie etwas anders wirken als die Honda.
Stärken und Schwächen in der Praxis
- Honda WN7: Stärke ist die alltagstaugliche, unkomplizierte Nutzung. Schwäche kann sein, dass der „Wow“-Faktor weniger im Vordergrund steht.
- Triumph Speed 400: Stärke ist das stimmige Gesamtpaket aus Charakter und moderner Anmutung. Schwäche kann sein, dass nicht jeder Fahrer den aktiveren Ansatz bevorzugt.
Alltagstauglichkeit: Stadt, Pendeln und kurze Touren
Im Stadtverkehr zählt vor allem: leichtes Handling, gute Übersicht und ein Motor, der sich im niedrigen Drehzahlbereich angenehm nutzen lässt. Beide Motorräder können hier überzeugen, aber die Schwerpunkte sind unterschiedlich.
Die Honda WN7 punktet häufig mit einem ruhigen, gut kontrollierbaren Fahrgefühl. Das macht sie attraktiv, wenn häufig im dichten Verkehr gefahren wird oder wenn das Motorrad möglichst stressfrei funktionieren soll.
Die Triumph Speed 400 kann im Alltag besonders dann glänzen, wenn man das Fahren spüren möchte: an Ampeln, beim Herausbeschleunigen aus Kreuzungen und auf kurzen Strecken, auf denen man gern etwas mehr Dynamik mitnimmt.
Wartung, Service und Kosten: Worauf man beim Vergleich achten sollte
Bei der Entscheidung spielt neben dem Fahrgefühl auch die langfristige Perspektive eine Rolle. Im Vergleich ist es sinnvoll, nicht nur auf den Kaufpreis zu schauen, sondern auch auf Faktoren wie Wartungsintervalle, Verfügbarkeit von Ersatzteilen und die generelle Service-Erfahrung in der eigenen Region.
Die Honda WN7 wird häufig mit dem Ruf nach unkomplizierter Nutzung und einem insgesamt pragmatischen Betrieb verbunden. Die Triumph Speed 400 kann dagegen durch ein stimmiges Gesamtpaket überzeugen, bei dem man sich als Fahrer eher „Teil der Marke“ fühlt. Für die Kosten bedeutet das: Wer die Triumph fährt, sollte besonders darauf achten, wie gut der Service im eigenen Umfeld erreichbar ist und wie sich die geplanten Wartungen in den Alltag einfügen.
Design und Markencharakter: Welches Motorrad passt besser zum eigenen Stil?
Design ist Geschmack – aber es beeinflusst die Entscheidung. Die Triumph Speed 400 wirkt oft wie ein Motorrad, das bewusst Aufmerksamkeit erzeugen will. Die Honda WN7 wirkt dagegen eher zurückhaltend und „funktional“, was viele Fahrerinnen und Fahrer genau deshalb mögen.
Wer ein Motorrad sucht, das sich wie ein Statement anfühlt, landet häufig eher bei der Triumph. Wer dagegen ein Bike bevorzugt, das sich im Alltag unauffällig und zuverlässig zeigt, fühlt sich mit der Honda oft schneller zu Hause.
Für wen ist welches Motorrad die bessere Wahl?
Der Vergleich lässt sich am besten über Fahrprofile entscheiden:
Honda WN7 – passend für
- Fahrerinnen und Fahrer, die ein unkompliziertes, alltagstaugliches Motorrad suchen
- Menschen, die Komfort und entspanntes Handling priorisieren
- Wer häufig pendelt oder überwiegend kurze Strecken fährt
Triumph Speed 400 – passend für
- Fahrerinnen und Fahrer, die mehr Charakter und spürbaren Fahrspaß möchten
- Menschen, die gern zügiger unterwegs sind und Kurven bewusst fahren
- Wer Wert auf ein markantes Gesamtgefühl aus Design und Dynamik legt
Fazit:
Die Honda WN7 ist die stimmige Wahl, wenn ein Motorrad im Alltag vor allem entspannt, kontrollierbar und unkompliziert sein soll. Ihr Fahrgefühl wirkt eher ruhig und stabil, wodurch sie besonders für Pendlerinnen und Pendler sowie für längere, entspannte Fahrten attraktiv wird. Wer ein Bike sucht, das zuverlässig funktioniert und nicht ständig nach „mehr“ verlangt, findet in der Honda häufig die passendere Basis.
Die Triumph Speed 400 spielt ihre Stärken dort aus, wo das Fahren mehr Spaß machen soll: lebendigerer Antrieb, agileres Handling und ein stärkerer Charakter. Sie eignet sich besonders für Fahrerinnen und Fahrer, die gern dynamischer unterwegs sind, Kurven genießen und ein Motorrad möchten, das sich auch optisch und vom Gesamtgefühl her deutlich abhebt.
Kurz gesagt: Honda WN7 für den Fokus auf Alltag und Komfort, Triumph Speed 400 für mehr Dynamik und Fahrgefühl. Wer beides in der Praxis erleben möchte, sollte beide Modelle unbedingt bei einer Probefahrt gegeneinander testen – dann wird die Entscheidung meist sehr klar.