| UVP | 14.780 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | 4.999 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- stufenloser, kraftvoller Durchzug aus dem Stand
- zentraler und tiefer Schwerpunkt
- spielerisch leichtes Fahrverhalten
- Rangiermanöver-Hilfe (vor- und rückwärts)
- unterstützt DC-Schnellladen
- Kurven-ABS und schräglagenabhängiger Traktionskontrolle
- begrenzte Reichweite
- Bremse vorne könnte etwas besser zupacken
- hoher Preis
- sehr leicht
- agiles Handling & komplett Geländegängig
- VVA-Motor mit knapp 15 PS
- günstiger Verbrauch, günstiger Unterhalt
- dürftige Bremsleistung auf der Straße
- kein ABS hinten
- auf der Autobahn etwas nervös
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 217 | kg |
| Radstand | 1.480 | mm |
| Länge | 2.156 | mm |
| Radstand | 1.480 | mm |
| Sitzhöhe: | 800 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
| Gewicht | 138 | kg |
| Radstand | 1.430 | mm |
| Länge | 2.160 | mm |
| Radstand | 1.430 | mm |
| Sitzhöhe: | 875 | mm |
| Höhe | 1.195 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Elektro | |
| Antrieb | Zahnriemen | |
| Gänge | 1 | |
| Motor-Bauart | 4-Takt, Flüssigkeitsgekühlt, OHC, 1-Zylinder-Motor | |
| Hubraum | 125 | ccm |
| Hub | 59 | mm |
| Bohrung | 52 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 68 PS | |
| Drehmoment | 100 NM | |
| Höchstgeschw. | 129 | km/h |
| Reichweite | 140 | km |
| Leistung | 14 PS bei 10.000 U/Min | |
| Drehmoment | 11 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 104 | km/h |
| Tankinhalt | 8 | Liter |
| Verbrauch | 2 | l pro 100km |
| Reichweite | 352 | km |
Fahrwerk
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD-Gabel 43mm, nicht einstellbar (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Showa Monodämpfer, Federvorspannung einstellbar (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 17' | |
| Reifen hinten | 150/60 17' | |
| Rahmenbauart | Semi-Doppelschleifenrahmen | |
| Federung vorne | KYB Telegabel, Ø 41 mm, nicht einstellbar (Federweg 215)mm | |
| Federung hinten | Über Hebelsystem angelenktes KYB Federbein, Federvorspannung einstellbar (Federweg 187)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge Aluminium | |
| Reifen vorne | 21 Zoll | |
| Reifen hinten | 18 Zoll | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Nissin 4-Kolben Bremszangen, radial montiert ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Nissin 2-Kolben Schwimmsattel ( Ø 256 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, 2-Kolben Bremszange ( Ø 267 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 220 mm) | |
Fazit: Nicht für alle, aber wichtiger als viele denken
Die Honda WN7 ist kein Motorrad, das jeden Verbrenner-Fan sofort bekehren wird. Dafür sind Reichweite, Preis und das fehlende klassische Motor-Erlebnis zu klare Gegenargumente. Aber sie ist ein erstaunlich überzeugender erster großer Elektro-Aufschlag von Honda. Sie fährt sauber, direkt, hochwertig und alltagstauglich, ohne sich als rollendes Technik-Demo aufzuspielen. Wer hauptsächlich pendelt, kurze bis mittlere Strecken fährt, zu Hause laden kann und Lust auf ein neues Fahrgefühl hat, sollte die WN7 definitiv ernst nehmen.
Am Ende ist die WN7 weniger Revolution mit Feuerwerk als vielmehr ein ziemlich cleverer Realitätscheck. Honda sagt nicht: Vergesst alles, was ihr über Motorräder wisst. Honda sagt eher: Hier ist ein Motorrad, das vieles von dem kann, was ihr mögt – nur eben elektrisch. Und genau deshalb funktioniert die WN7 besser, als man vielleicht erwartet. Sie ist leise, aber nicht langweilig. Vernünftig, aber nicht brav. Neu, aber nicht fremd. Kurz gesagt: ein spannender Schritt in eine Zukunft, die sich plötzlich gar nicht mehr so weit weg anfühlt.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
Fazit
Die Yamaha WR125R (2026) ist kein Motorrad für Stammtisch-Übertreibungen, sondern eine durchdachte kleine Enduro mit klarem Einsatzzweck. Sie kombiniert moderne Technik wie VVA, LCD-Cockpit und LED-Licht mit einem Fahrwerkslayout, das den Begriff Dual-Sport tatsächlich verdient. Auf der Straße wirkt sie vielseitig, komfortabel und gutmütig, im leichten Gelände glaubwürdig und motivierend. Ihre Grenzen liegen dort, wo harte Offroad-Spezialisten oder deutlich stärkere Maschinen ins Spiel kommen – aber das ist keine Schwäche, sondern Teil ihres ehrlichen Charakters.
Für A1-Fahrer, B196-Umsteiger und alle, die eine unkomplizierte, sparsame und gleichzeitig abenteuerlustige 125er suchen, gehört die WR125R schon jetzt zu den interessantesten Neuerscheinungen des Jahres 2026. Sie ist nicht die stärkste, nicht die niedrigste und nicht die sportlichste 125er. Aber sie könnte eine der vielseitigsten sein – und gerade das macht sie so attraktiv.
Das Testbike wurde uns netterweise zur Verfügung gestellt von Tecius & Reimers von Yamaha Zentrum Hamburg. Dort steht ein Vorführer in Schwarz und wartet auf Probefahrer. Wer nicht fahren, sondern nur schauen will, ist aber bei Tecius & Reimers ebenfalls Herzlich Willkommen. Nicht vergessen: Im Keller stehen jede Menge gebrauchte Bikes.
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Honda WN7 vs. Yamaha WR 125 R: Vergleich für Offroad-Fans und 125er-Einsteiger
Wenn es um ein leichtes 125er Enduro geht, stehen viele Fahrerinnen und Fahrer schnell vor der Frage, welches Motorrad im Alltag und im Gelände wirklich besser passt. Im direkten Vergleich treffen die Honda WN7 und die Yamaha WR 125 R aufeinander. Beide Modelle sind auf ihre Art auf das Offroad-Fahren ausgelegt, unterscheiden sich aber in der Art, wie sie sich anfühlen, wie sie sich im Alltag bewegen und welche Stärken sie im Detail ausspielen.
Im Folgenden werden die typischen Unterschiede herausgearbeitet: Wie wirkt sich das Zusammenspiel aus Motorcharakter, Fahrwerk, Bremsen und Ergonomie auf das Handling aus? Wo liegen die Stärken, wo zeigen sich mögliche Schwächen? So entsteht ein klares Bild, welches Bike für welchen Fahrstil die bessere Wahl ist.
Grundcharakter: Enduro-Feeling mit unterschiedlicher Ausrichtung
Honda WN7: Fokus auf Alltagstauglichkeit und gutmütiges Handling
Die Honda WN7 wirkt in der Praxis oft wie ein Enduro, das man nicht nur für den Trail, sondern auch für den Weg dorthin gerne fährt. Das merkt man vor allem daran, wie das Motorrad auf kleine Korrekturen reagiert und wie leicht es sich in der Spur halten lässt. Gerade wenn Strecken nicht nur aus Schotter oder Waldwegen bestehen, sondern auch aus Stadtverkehr oder Landstraße, spielt diese Art von „Alltagstauglichkeit“ ihre Vorteile aus.
Yamaha WR 125 R: Klassisches Enduro-Setup mit sportlicherem Anspruch
Die Yamaha WR 125 R steht häufig für ein klassisch sportliches Enduro-Gefühl. Das Motorrad lädt dazu ein, zügiger zu fahren und die Maschine aktiv zu bewegen. Wer gerne dynamisch beschleunigt, Kurven enger nimmt oder im Gelände mehr „Arbeit“ am Motorrad erwartet, findet hier oft den passenden Charakter. Gleichzeitig kann das bedeuten, dass man die WR 125 R etwas konsequenter fahren möchte, statt sie nur „mitlaufen zu lassen“.
Motor und Ansprechverhalten: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt
Bei 125ern entscheidet nicht nur die reine Zahl, sondern vor allem, wie der Motor nutzbar ist. Im Vergleich zeigt sich: Die Honda WN7 wirkt tendenziell harmonischer im unteren bis mittleren Drehzahlbereich. Das erleichtert das Fahren in wechselndem Terrain, etwa wenn es von Asphalt auf Schotter geht oder wenn man im Gelände häufig die Geschwindigkeit anpassen muss.
Die Yamaha WR 125 R wird dagegen oft als „direkter“ wahrgenommen, wenn man mehr Gas gibt und den Motor stärker fordert. Das kann im Offroad-Betrieb Vorteile bringen, weil man schneller in den Bereich kommt, in dem das Motorrad spürbar zieht. Im Gegenzug kann es im Alltag bei sehr entspanntem Fahren manchmal weniger „entschleunigend“ wirken, weil man für das gewünschte Tempo eher aktiver werden muss.
Fahrwerk und Federung: Komfort vs. Kontrolle
Honda WN7: angenehme Abstimmung für gemischte Strecken
Die Honda WN7 punktet im Vergleich häufig mit einer Abstimmung, die Unebenheiten nicht unnötig hart durchreicht. Gerade auf holprigen Wegen, bei denen man nicht nur im Gelände unterwegs ist, sondern auch längere Abschnitte überbrückt, ist das ein Plus. Die Maschine bleibt dabei gut kontrollierbar, ohne dass man ständig gegen das Fahrwerk arbeiten muss.
Yamaha WR 125 R: sportliche Rückmeldung im Gelände
Die Yamaha WR 125 R vermittelt im Offroad-Betrieb oft mehr Rückmeldung. Das hilft, wenn man im Gelände präzise fahren möchte: Man spürt, wie sich das Motorrad verhält, und kann die Linie entsprechend anpassen. Gleichzeitig kann diese sportlichere Auslegung auf sehr schlechten Straßenabschnitten oder bei längeren Fahrten als etwas „präsenter“ empfunden werden.
Handling und Ergonomie: Wer fühlt sich schneller zuhause?
Beide Motorräder sind für das Enduro-Fahren gebaut, aber die Art, wie sie sich „einfach“ fahren lassen, unterscheidet sich. Die Honda WN7 wirkt im Vergleich oft zugänglicher: Das Motorrad lässt sich leichter in die gewünschte Richtung bringen und bleibt dabei stabil. Das ist besonders hilfreich, wenn man noch nicht so viel Offroad-Erfahrung hat oder wenn man häufig zwischen verschiedenen Untergründen wechselt.
Die Yamaha WR 125 R kann dagegen das Gefühl vermitteln, dass man mehr mit dem Motorrad arbeitet. Das ist nicht automatisch ein Nachteil – im Gegenteil: Wer gerne aktiv fährt, findet hier häufig ein sehr direktes Feedback. Für Einsteiger kann das bedeuten, dass man sich etwas schneller an das Fahrgefühl gewöhnen sollte, während Fortgeschrittene die sportliche Auslegung oft schätzen.
Bremsen und Sicherheit im Gelände
Im Vergleich zeigt sich: Die Honda WN7 bietet tendenziell ein gut dosierbares Bremsverhalten, das gerade auf wechselhaftem Untergrund hilft. Das ist wichtig, weil im Gelände nicht nur die Bremsleistung zählt, sondern auch die Kontrolle. Wer häufig in Situationen kommt, in denen der Grip schwankt, profitiert von einem System, das sich fein anfühlen lässt.
Die Yamaha WR 125 R wird oft als „griffig“ wahrgenommen, wenn man zügig bremst und das Motorrad in die gewünschte Lage bringt. Das kann im Offroad-Betrieb sehr positiv sein. Gleichzeitig gilt: Wer sehr sanft und vorausschauend fährt, wird bei beiden Modellen schnell merken, dass die Dosierung entscheidend ist – und dass man sich an den eigenen Stil anpassen sollte.
Alltagseignung: Von der Stadt bis zum Wochenendtrip
Ein 125er Enduro wird selten nur im Gelände bewegt. Deshalb lohnt der Blick auf die Alltagstauglichkeit: Wie entspannt ist das Motorrad bei längeren Fahrten, wie gut lässt es sich im Verkehr bewegen, und wie „unaufgeregt“ ist das Handling?
Die Honda WN7 wirkt im Vergleich oft als die entspanntere Wahl für gemischte Nutzung. Wer regelmäßig zur Arbeit fährt, aber am Wochenende gerne Offroad unterwegs ist, bekommt hier ein Motorrad, das sich nicht „zu schade“ anfühlt und das den Alltag nicht unnötig verkompliziert.
Die Yamaha WR 125 R kann im Alltag ebenfalls Spaß machen, aber sie wirkt stärker auf sportliches Fahren ausgelegt. Wer im Stadtverkehr eher ruhig unterwegs ist, wird möglicherweise öfter das Gefühl haben, dass man das Motorrad „mitnehmen“ muss. Wer dagegen gerne zügig fährt und das Enduro-Feeling auch auf Asphalt mag, wird die WR 125 R oft als stimmig empfinden.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Stärken der Honda WN7
- Gutmütiges Handling für gemischte Strecken und wechselnde Untergründe
- Harmonisches Ansprechverhalten im nutzbaren Drehzahlbereich
- Komfortorientierte Abstimmung, die Unebenheiten angenehmer abfedert
- Alltagstauglichkeit für Pendeln und kurze Touren
Schwächen bzw. mögliche Nachteile der Honda WN7
- Wer ein sehr „sportlich forderndes“ Enduro sucht, könnte die Charakteristik als etwas weniger aggressiv empfinden
- Im sehr ambitionierten Offroad-Betrieb kann das Setup eher auf Kontrolle als auf maximale Härte ausgelegt wirken
Stärken der Yamaha WR 125 R
- Sportliches Fahrgefühl mit direkter Rückmeldung
- Aktiveres Ansprechverhalten bei mehr Gas und dynamischer Fahrweise
- Starke Offroad-Performance für Fahrerinnen und Fahrer, die das Motorrad aktiv bewegen
- Gute Kontrolle bei zügigem Fahren und klarer Linie
Schwächen bzw. mögliche Nachteile der Yamaha WR 125 R
- Bei sehr entspanntem Fahren im Alltag kann das Motorrad „mehr Aufmerksamkeit“ verlangen
- Auf längeren, sehr holprigen Asphaltabschnitten kann die sportlichere Abstimmung spürbarer sein
Für wen passt welches Motorrad?
Die Entscheidung hängt weniger davon ab, welches Motorrad „besser“ ist, sondern davon, wie gefahren wird. Im Vergleich zeigt sich: Die Honda WN7 ist besonders attraktiv für Fahrerinnen und Fahrer, die ein 125er Enduro suchen, das sich leicht beherrschen lässt und sowohl im Alltag als auch im Gelände zuverlässig Spaß macht. Wer häufig gemischte Strecken fährt, Wert auf Komfort und ein gutmütiges Handling legt und sich nicht ständig auf das Motorrad „einstellen“ möchte, findet hier oft die passendere Wahl.
Die Yamaha WR 125 R ist dagegen eine starke Option für alle, die das Enduro-Feeling bewusst suchen und das Motorrad gerne aktiv bewegen. Wer im Gelände gerne dynamisch fährt, Rückmeldung mag und das Motorrad als sportliches Werkzeug versteht, wird mit der WR 125 R häufig zufriedener sein.
Kauf-Tipps: Worauf beim Vergleich beider Modelle achten lohnt
Unabhängig davon, ob die Wahl auf die Honda WN7 oder die Yamaha WR 125 R fällt, lohnt ein Blick auf den Zustand, besonders wenn ein gebrauchtes Motorrad in Frage kommt. Achte auf Wartungshistorie, Verschleiß an Verschleißteilen wie Reifen und Bremsen sowie auf den Zustand von Fahrwerk und Antrieb. Gerade bei Enduros sind Pflege und Nutzung entscheidend: Ein gut gewartetes Motorrad macht den Unterschied zwischen „macht Spaß“ und „macht Arbeit“.
Außerdem hilft es, den eigenen Fahrstil ehrlich einzuordnen: Wer eher entspannt unterwegs ist und das Motorrad vor allem für Touren und gelegentliches Gelände nutzt, wird die Vorteile der Honda-Charakteristik stärker spüren. Wer dagegen regelmäßig Offroad fährt und dynamisch unterwegs ist, wird die Stärken der Yamaha oft schneller erkennen.
Fazit:
Die Honda WN7 ist im Vergleich die rundere Wahl für alle, die ein 125er Enduro suchen, das im Alltag entspannt bleibt und im Gelände gutmütig kontrollierbar ist. Das Motorrad spielt seine Stärken besonders auf gemischten Strecken aus: leicht zu fahren, angenehm abgestimmt und mit einem Motorcharakter, der im nutzbaren Bereich zuverlässig funktioniert. Wer Einsteiger ist oder einfach ein Motorrad möchte, das schnell Vertrauen aufbaut, liegt hier häufig richtig.
Die Yamaha WR 125 R passt besser zu Fahrenden, die das Enduro-Feeling sportlicher und direkter erleben wollen. Im Gelände wirkt sie oft aktiver, bietet mehr Rückmeldung und belohnt eine dynamische Fahrweise. Wer regelmäßig Offroad fährt, gerne präzise arbeitet und das Motorrad nicht nur „mitnimmt“, sondern bewusst bewegt, findet in der WR 125 R meist den größeren Spaßfaktor.