UVP 14.189 €
Baujahr von 2017 bis 2026~
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Pro und Kontra

Pro:
  • gut funktionierendes DCT-Getriebe Serie
  • überraschend frecher Sound
  • flottes Vorankommen
  • komfortable Sitzposition
  • ordentliche Ausstattung mit Keyless Go und Taktionskontrolle
Kontra:
  • Kofferraum eher klein
  • Kette statt Riemen
Pro:
  • konsequenter Klassik-Look
  • einfachste Bedienung
  • Speichenfelgen ohne Aufpreis
  • schöner Peashooter-Auspuff mit entsprechenden Sound
  • günstiger Preis
Kontra:
  • überschaubare Leistung
  • etwas klobige Fußrastenanlage
  • mittelmässige Bremse

Abmessungen & Gewicht

Gewicht238kg
Radstand1.588mm
Länge2.245mm
Radstand1.588mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.375mm
Gewicht205kg
Radstand1.440mm
Länge2.170mm
Radstand1.440mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.120mm

Motor

Motor-BauartReihe
Hubraum745ccm
Hub80mm
Bohrung77mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartEinzylinder, 4-Takt
Hubraum374ccm
Hub90mm
Bohrung73mm
Kühlungluftgekühlt
AntriebKette
Gänge5

Fahrleistungen

Leistung55 PS bei 6.250 U/Min
Drehmoment68 NM bei 4.750 U/Min
Höchstgeschw.171km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite351km
Leistung21 PS bei 5.500 U/Min
Drehmoment29 NM bei 4.500 U/Min
Höchstgeschw.120km/h
Tankinhalt12Liter
Verbrauch3l pro 100km
Reichweite387km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorne41 mm Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 154)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge, ProLink Aufhängung
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-15
RahmenbauartDoppelschleifen-Stahlrohrrahmen
Federung vornekonventionelle Teleskopgabel Ø 41 mm, nicht einstellbar (Federweg 121)mm
Federung hintenDoppelstoßdämpfer, Federvorspannung einstellbar (Federweg 92)mm
Aufhängung hintenKasten-Zweiarmschwinge Stahl
Reifen vorne100/90 - 19
Reifen hinten130/80 - 18

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse mit Einkolbenbremszange und Feststellbremse ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, 2 Kolbenbremszange ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Bremssattel ( Ø 240 mm)

Fazit

Wer bei normalen Rollern eigentlich die Nase rümpft, aber irgendwie die praktischen Vorzüge dieser Gattung erkannt hat, sollte sich mal einen Honda X ADV 750 genauer ansehen - bzw. an besten gleich Probe fahren, denn gerade das Fahren ist das spezielle an diesem Bike, was aber nur schwer zu beschreiben ist. Es macht einfach einen Heidenspaß, mit diesem "Ding" durch die Gegend zu schrubben. Die Qualität von Honda verspricht auch bei gebrauchten X ADVs wie unserem Testbike noch jede Menge Fahrspaß für viele Jahre. Motor, Fahrwerk, Bremsen und Bedienung sind top, Wettbewerber gibt es quasi gar nicht - oder fällt Euch ein vergleichbares Zweirad ein?
 
Die Testmaschine steht übrigens bei Motorrad Ruser für 7.790 Euro. Wer Interesse hat, klickt hier.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.000€
  • Gebraucht (5 Jahre alt): 8.000€
  • Baujahre: seit 2018
  • Farben: rot, 

Fazit

So schön können Retro-Bikes aussehen. Aber nicht nur aussehen, sondern sich auch so anfühlen. Dieses Credo gilt für die Benelli Imperiale 400 von A bis Z, weil die Entwickler in Pesaro/Italien offenbar ganz genau hingeschaut haben, wie die alten Benelli Imperiale in den 60ziger Jahren ausgesehen haben. So konsequent auf Klassik getrimmt kann das sonst nur Royal Enfield, mal von der Kawa W800 abgesehen. 

Die Leistung der Imperiale ist natürlich sehr überschaubar, das sollte einem schon bewusst sein. Wer sich darauf einlässt, bekommt die totale Entschleunigung einer liebevoll gestalteten Maschine, die man sich auch ins Wohnzimmer stellen könnte. Bei diesem Preis dürfte der eine oder andere potentielle Käufer auch an die Anschaffung als Zweitbike denken. Das wird vermutlich keiner bereuen, gerade für die Abendrunde oder die Fahrt zum Eismann ist die Imperiale ideal - und man wird vor Ort garantiert gefragt, wie alt die Maschine ist und wer diese denn so schon restauriert hat! 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 4.199€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 2.800€
  • Verfügbarkeit: seit 2021
  • Farben: Schwarz, Silber

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Honda X-ADV vs. Benelli Imperiale 400 – welcher Typ Motorrad passt besser?

Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick kaum unterschiedlicher wirken, wird der Vergleich besonders spannend. Die Honda X-ADV steht für eine Mischung aus Adventure-Optik, Alltagstauglichkeit und einem Fahrgefühl, das auch im Stadtverkehr souverän bleibt. Die Benelli Imperiale 400 dagegen spielt ihre Stärken vor allem dort aus, wo Stil, entspannte Fahrten und ein klassischer Look im Vordergrund stehen. Wer sich zwischen beiden entscheidet, sucht im Grunde nach dem passenden Charakter: eher funktional und vielseitig oder eher zeitlos und gemütlich.

Grundcharakter: Adventure-Utility trifft auf Retro-Genuss

Die Honda X-ADV wirkt wie ein Motorrad, das für viele Situationen gemacht ist: Pendeln, längere Strecken, wechselnde Untergründe und der Anspruch, dabei nicht ständig Kompromisse machen zu müssen. Das spürt man im Gesamtpaket aus Sitzposition, Ergonomie und dem eher „einsatzorientierten“ Fahrgefühl.

Die Benelli Imperiale 400 ist dagegen stärker auf eine bestimmte Stimmung ausgerichtet. Der Retro-Charakter ist nicht nur Design, sondern prägt auch das Fahrgefühl: ruhiger, entspannter und mit einem Fokus auf Genuss statt auf maximale Dynamik. Wer gerne „einfach fährt“ und dabei den Stil mitnimmt, wird hier eher glücklich.

Vergleich der Fahrpraxis im Alltag

Stadtverkehr und Handling

Im Alltag zählt vor allem, wie leicht sich ein Motorrad bewegen lässt und wie gut es sich im Stop-and-go anfühlt. Die Honda X-ADV spielt ihre Stärken dort aus, wo häufiges Anfahren, Rangieren und das schnelle Wechseln zwischen Situationen gefragt sind. Das Gesamtsetup wirkt darauf ausgelegt, dass man sich schnell wohlfühlt und nicht ständig gegen das Motorrad arbeiten muss.

Die Benelli Imperiale 400 ist ebenfalls alltagstauglich, aber auf eine andere Art. Das Handling wirkt eher „klassisch“: weniger auf hektische Situationen optimiert, dafür angenehm, wenn der Verkehr nicht dauerhaft Vollgas fordert. Wer in der Stadt vor allem entspannt unterwegs ist, findet hier einen stimmigen Begleiter.

Komfort auf längeren Strecken

Auf längeren Fahrten zeigt sich, wie gut ein Motorrad den Fahrer über Zeit trägt. Die Honda X-ADV ist als vielseitiges Konzept gedacht und bietet dadurch ein Setup, das auch bei längeren Abschnitten weniger anstrengend wirkt. Gerade wenn die Strecke nicht nur aus Stadt besteht, sondern auch Landstraßen und wechselnde Bedingungen dabei sind, wirkt die Honda stimmiger als „Allrounder“.

Die Imperiale 400 kann ebenfalls lange Strecken angenehm machen, allerdings eher im Sinne von entspanntem Cruisen. Wer eine Reise im klassischen Stil mag, wird die Ruhe und den Charakter zu schätzen wissen. Wer dagegen viel Tempo und sportliche Effizienz erwartet, wird eher zur Honda tendieren.

Motor- und Antriebscharakter: Wie fühlt es sich beim Fahren an?

Beim Vergleich der beiden Modelle geht es weniger um „wer ist stärker“, sondern darum, wie die Leistung nutzbar wird. Die Honda X-ADV wirkt so abgestimmt, dass sie im Alltag flexibel bleibt und sich in vielen Situationen leicht dosieren lässt. Das macht sie besonders interessant für Fahrer, die häufig zwischen Stadt und Land wechseln und dabei nicht jedes Mal neu „reinfinden“ wollen.

Die Benelli Imperiale 400 setzt auf einen eher gemütlichen, gleichmäßigen Charakter. Das passt zu Fahrten, bei denen der Weg das Ziel ist und man nicht ständig nach dem nächsten Kick sucht. Die Stärke liegt hier im entspannten Rhythmus: weniger „sportlich getrieben“, mehr „genussorientiert“.

Fahrwerk, Bremsen und Stabilität

Auch wenn beide Motorräder im Alltag überzeugen können, unterscheiden sie sich im Anspruch. Die Honda X-ADV wirkt wie ein Motorrad, das für unterschiedliche Bedingungen gebaut ist und dabei stabil bleibt. Das spürt man besonders dann, wenn die Strecke nicht perfekt ist oder wenn man zügiger unterwegs ist.

Die Benelli Imperiale 400 ist eher auf harmonische, kontrollierte Fahrten ausgelegt. Das Fahrwerk vermittelt ein stimmiges Gesamtgefühl, das zum Retro-Konzept passt. Wer jedoch sehr sportlich fährt oder häufig dynamische Manöver erwartet, wird bei der Honda eher das Gefühl haben, dass sie dafür „mehr Reserven“ mitbringt.

Ergonomie und Sitzposition

Die Sitzposition ist ein entscheidender Punkt, weil sie beeinflusst, wie schnell man sich an ein Motorrad gewöhnt. Die Honda X-ADV bietet eine Position, die auf Alltag und Vielseitigkeit ausgelegt ist. Dadurch wirkt sie für viele Fahrer als unkomplizierter Einstieg in längere Touren.

Die Benelli Imperiale 400 setzt auf eine klassische Sitzhaltung, die den Charakter unterstreicht. Das ist besonders dann ein Plus, wenn man bewusst nicht „sportlich“ sitzen möchte, sondern lieber entspannt und mit Blick für das Gesamtgefühl fährt.

Design und Ausstrahlung: Zwei Welten, zwei Zielgruppen

Optisch sind beide Modelle klar positioniert. Die Honda X-ADV wirkt modern, robust und abenteuerlich. Sie sieht aus, als wäre sie für mehr als nur die Stadt gemacht. Das Design ist dabei nicht nur Show, sondern passt zum Konzept.

Die Benelli Imperiale 400 ist dagegen ein Statement im Retro-Stil. Wer Wert auf klassische Linien, eine stimmige Optik und das Gefühl legt, ein Motorrad zu fahren, das man gerne anschaut, wird hier besonders zufrieden sein. Die Imperiale wirkt wie ein Bike, das man nicht nur fährt, sondern auch „lebt“.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Honda X-ADV – Stärken

  • Vielseitiger Charakter: passt gut für Stadt, Land und längere Strecken.
  • Alltagstauglichkeit: wirkt unkompliziert im Handling und im täglichen Rhythmus.
  • Stabilität und Reserven: vermittelt ein sicheres Gefühl, wenn die Fahrt dynamischer wird.

Honda X-ADV – Schwächen

  • Konzept-Fokus: Wer ein klassisches Retro-Gefühl sucht, findet es hier weniger.
  • Anspruch an den Geschmack: Das Adventure-Design ist nicht jedermanns Stil.

Benelli Imperiale 400 – Stärken

  • Retro-Charme: Design und Fahrgefühl passen zusammen.
  • Entspanntes Fahren: ideal für ruhige Touren und genussorientierte Strecken.
  • Stimmige Alltagsrolle: besonders dann, wenn nicht maximale Performance im Vordergrund steht.

Benelli Imperiale 400 – Schwächen

  • Weniger „Allround-Anspruch“: für sehr dynamische Fahrprofile wirkt die Honda oft passender.
  • Charakterabhängig: Wer sportliches Tempo erwartet, könnte enttäuscht sein.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Die Entscheidung hängt weniger von harten Fakten ab, sondern davon, welche Art von Motorrad-Erlebnis gesucht wird. Die Honda X-ADV ist besonders interessant für Fahrer, die ein Motorrad möchten, das in vielen Situationen funktioniert: Pendeln, Wochenendtouren, wechselnde Strecken und ein Fahrgefühl, das schnell Sicherheit gibt. Sie ist die Wahl, wenn Vielseitigkeit und ein „funktionierendes Gesamtpaket“ wichtiger sind als ein rein klassischer Look.

Die Benelli Imperiale 400 passt am besten zu Menschen, die Retro-Design lieben und vor allem entspannte Fahrten genießen. Wer das Motorrad als Lifestyle-Objekt betrachtet, gerne gemütlich unterwegs ist und den Charakter wichtiger findet als maximale sportliche Ansprüche, trifft hier eine sehr stimmige Wahl.

Fazit:

Die Honda X-ADV ist der bessere Griff für alle, die ein vielseitiges Motorrad suchen, das im Alltag flexibel bleibt und auch auf längeren Strecken souverän wirkt. Ihre Stärke liegt darin, dass sie unterschiedliche Fahrprofile gut abdeckt und ein sicheres, alltagstaugliches Gesamtgefühl vermittelt. Die Benelli Imperiale 400 ist dagegen die richtige Wahl, wenn Retro-Charme und entspanntes Cruisen im Vordergrund stehen. Sie überzeugt mit einem stimmigen Charakter, der zum klassischen Look passt, und eignet sich besonders für ruhige Touren und eine gelassene Fahrweise. Wer also „funktional und vielseitig“ will, landet eher bei der Honda – wer „stilvoll und entspannt“ sucht, findet in der Imperiale den passenden Begleiter.

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