UVP 14.189 €
Baujahr von 2017 bis 2026~
UVP 18.300 €
Baujahr von 2018 bis 2023
Roller oder Motorrad? Cross-Over!
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Ein Schiff wird kommen
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Pro und Kontra

Pro:
  • gut funktionierendes DCT-Getriebe Serie
  • überraschend frecher Sound
  • flottes Vorankommen
  • komfortable Sitzposition
  • ordentliche Ausstattung mit Keyless Go und Taktionskontrolle
Kontra:
  • Kofferraum eher klein
  • Kette statt Riemen
Pro:
  • Motor, durchzugstark und drehwillig
  • Wiederverkaufswert (als Verkäufer)
  • Fahrwerk
  • Verarbeitung
  • Fahrleistungen
Kontra:
  • Preis (vor allem für Extras)
  • Wiederverkaufswert (als Käufer)
  • Sitzhöhe

Abmessungen & Gewicht

Gewicht238kg
Radstand1.588mm
Länge2.245mm
Radstand1.588mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.375mm
Gewicht249kg
Radstand1.525mm
Länge2.207mm
Radstand1.525mm
Sitzhöhe: 850 mm
Höhe1.430mm

Motor

Motor-BauartReihe
Hubraum745ccm
Hub80mm
Bohrung77mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartBoxer
Hubraum1.254ccm
Hub76mm
Bohrung102mm
Kühlungwassergekühlt
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung55 PS bei 6.250 U/Min
Drehmoment68 NM bei 4.750 U/Min
Höchstgeschw.171km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite351km
Leistung136 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment143 NM bei 6.250 U/Min
Höchstgeschw.220km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite400km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorne41 mm Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 154)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge, ProLink Aufhängung
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-15
RahmenbauartZweiteiliges Rahmenkonzept
Federung vorneTelelever 37cm (Federweg 190)mm
Federung hintenWAD Mono-Federbein mit Paralever (Federweg 200)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Einarmschwinge
Reifen vorne120/70 R19
Reifen hinten170/60 R17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse mit Einkolbenbremszange und Feststellbremse ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, 4-Kolben-Radialbremssättel ( Ø 305 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse, Doppel-Kolben Schwimmsattel ( Ø 276 mm)

Fazit

Wer bei normalen Rollern eigentlich die Nase rümpft, aber irgendwie die praktischen Vorzüge dieser Gattung erkannt hat, sollte sich mal einen Honda X ADV 750 genauer ansehen - bzw. an besten gleich Probe fahren, denn gerade das Fahren ist das spezielle an diesem Bike, was aber nur schwer zu beschreiben ist. Es macht einfach einen Heidenspaß, mit diesem "Ding" durch die Gegend zu schrubben. Die Qualität von Honda verspricht auch bei gebrauchten X ADVs wie unserem Testbike noch jede Menge Fahrspaß für viele Jahre. Motor, Fahrwerk, Bremsen und Bedienung sind top, Wettbewerber gibt es quasi gar nicht - oder fällt Euch ein vergleichbares Zweirad ein?
 
Die Testmaschine steht übrigens bei Motorrad Ruser für 7.790 Euro. Wer Interesse hat, klickt hier.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.000€
  • Gebraucht (5 Jahre alt): 8.000€
  • Baujahre: seit 2018
  • Farben: rot, 

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Honda X-ADV vs. BMW R 1250 GS: Vergleich für Alltag, Reise und Abenteuer

Wenn es um ein Motorrad geht, das im Alltag flexibel bleibt und auf längeren Strecken nicht die Lust am Fahren verliert, landen viele schnell bei zwei sehr unterschiedlichen Konzepten: der Honda X-ADV und der BMW R 1250 GS. Beide stehen für Adventure-Feeling, aber sie gehen den Weg dorthin auf ihre eigene Art. Die X-ADV wirkt wie ein moderner Allrounder zwischen Roller-Alltag und Offroad-Optik, während die R 1250 GS als große Reiseenduro für weite Distanzen, Komfort und Technik steht.

Im folgenden Vergleich werden die typischen Stärken und Schwächen beider Modelle gegenübergestellt – damit klar wird, welches Motorrad eher zu Fahrprofil, Anspruch und Budget passt.

Konzept und Charakter: Urbaner Allrounder vs. große Reiseenduro

Honda X-ADV: zwischen Stadt und Abenteuer

Die Honda X-ADV ist als „Adventure-Scooter“ gedacht: aufrecht, handlich und mit einer Sitzposition, die sich schnell vertraut anfühlt. Das Motorrad zielt darauf ab, den Alltag zu erleichtern – etwa durch die kompaktere Anmutung, die einfache Bedienbarkeit und das Gefühl, auch im dichten Verkehr souverän zu bleiben. Gleichzeitig vermittelt die Optik und die Auslegung für wechselnde Untergründe das Versprechen, dass es nicht nur um Asphalt geht.

BMW R 1250 GS: Reiseenduro mit Anspruch

Die BMW R 1250 GS ist dagegen konsequent als Reiseenduro aufgebaut. Sie wirkt „groß“ – nicht nur optisch, sondern auch im Fahrgefühl. Wer häufig lange Strecken fährt, Wert auf Komfort legt und Technik sowie Fahrassistenzsysteme nutzen möchte, findet hier ein Motorrad, das für genau diese Rolle gemacht ist. Die GS ist weniger auf „kurz und spontan“ getrimmt, sondern eher auf „weit und entspannt“.

Motor und Antrieb: Fahrgefühl im Vergleich

Honda X-ADV: Drehmomentgefühl und Alltagstauglichkeit

Bei der Honda X-ADV steht das entspannte Ansprechverhalten im Vordergrund. Der Motor liefert in typischen Alltagssituationen genug Schub, um zügig aus dem Verkehr herauszukommen oder auf Landstraßen ohne großes Herumdenken zu fahren. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig kurze bis mittlere Strecken gefahren werden und das Motorrad nicht ständig „gearbeitet“ werden soll.

BMW R 1250 GS: souveränes Langstrecken-Tempo

Die BMW R 1250 GS spielt ihre Stärken vor allem bei gleichmäßigem, ruhigem Vorankommen aus. Der Antrieb ist auf Durchzug und Elastizität ausgelegt, sodass auch bei längeren Etappen ein komfortables Tempo möglich ist. Im Vergleich zur X-ADV wirkt die GS oft „gelassener“ bei höheren Reisegeschwindigkeiten – und genau das ist ein großer Punkt für Tourenfahrer.

Fahrwerk und Handling: Wie sich die Motorräder im Alltag anfühlen

Honda X-ADV: wendig, leicht zu bewegen

Die Honda X-ADV ist im Handling eher die „einfach zu fahrende“ Option. Sie lässt sich im Alltag gut manövrieren, fühlt sich in engen Situationen kontrolliert an und vermittelt das Gefühl, dass man auch mal spontan abbiegen oder eine andere Route nehmen kann. Für viele ist das der entscheidende Vorteil: weniger Aufwand, mehr Fahrspaß.

BMW R 1250 GS: Stabilität und Komfort auf Distanz

Die BMW R 1250 GS punktet mit Stabilität und Fahrkomfort – besonders dann, wenn die Strecke länger wird oder die Bedingungen variieren. Das Motorrad liegt spürbar sicher auf der Straße, und das Fahrwerk unterstützt das entspannte Gleiten. Gleichzeitig ist die GS natürlich ein schwereres und „größeres“ Motorradgefühl als bei der X-ADV. Wer viel im Stadtverkehr unterwegs ist oder häufig sehr enge Passagen fährt, merkt das eher.

Komfort und Ergonomie: Sitzposition, Windschutz und Alltag

Honda X-ADV: bequem für den Alltag, schnell „startklar“

Die Honda X-ADV wirkt wie gemacht für Fahrer, die ein Motorrad möchten, das nicht erst nach einer halben Stunde „warm“ wird. Die Sitzposition ist alltagstauglich, und der Windschutz bzw. die Verkleidungsidee hilft, den Fahrtwind zu reduzieren. Für kürzere Touren und regelmäßige Fahrten ist das ein echter Pluspunkt.

BMW R 1250 GS: Reise-Komfort mit Technik-Optionen

Die BMW R 1250 GS ist auf längere Etappen ausgelegt. Hier spielt Komfort eine größere Rolle: Die Ergonomie ist darauf abgestimmt, dass man auch nach mehreren Stunden nicht „durch“ ist. Zusätzlich kann die GS je nach Ausstattung mit Elektronik und Fahrmodi punkten, die das Motorrad an unterschiedliche Bedingungen anpassen. Das macht sie besonders interessant, wenn häufig unterschiedliche Streckenprofile gefahren werden.

Elektronik und Assistenz: Unterschiedliche Philosophie

Honda X-ADV: moderne Basis, pragmatisch im Einsatz

Bei der Honda X-ADV ist die Elektronik so gedacht, dass sie im Alltag unterstützt, ohne das Motorrad kompliziert zu machen. Fahrmodi und Assistenzfunktionen sind darauf ausgelegt, das Handling zu erleichtern und die Traktion in verschiedenen Situationen zu verbessern. Das ist ideal, wenn man Technik als Unterstützung sieht – nicht als Hauptthema.

BMW R 1250 GS: umfangreiche Möglichkeiten für Touren

Die BMW R 1250 GS bietet im Vergleich oft mehr Spielraum, um das Motorrad an den eigenen Stil und an die Strecke anzupassen. Gerade auf Reisen kann das den Unterschied machen: von der Traktionskontrolle bis zu Fahrmodi, die das Verhalten spürbar verändern. Wer gerne „mit System“ fährt und sich auf Technik verlassen möchte, findet in der GS häufig mehr Tiefe.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der Honda X-ADV

  • Alltagstauglichkeit: wirkt schnell zugänglich und leicht zu bewegen.
  • Vielseitiger Charakter: zwischen Stadt und Ausflugspassagen flexibel.
  • Pragmatische Elektronik: unterstützt, ohne zu überfordern.

Schwächen bzw. Grenzen der Honda X-ADV

  • Reise-Fokus: für sehr lange Etappen kann die große Reiseenduro-Philosophie der GS im Vorteil sein.
  • Gewicht/Offroad-Anspruch: je nach Fahrstil sind die Grenzen dort eher spürbar als bei einer klassischen Reiseenduro.

Stärken der BMW R 1250 GS

  • Langstrecken-Komfort: souveränes Fahrgefühl bei hohen Tageskilometern.
  • Technik und Anpassbarkeit: Fahrmodi und Elektronik helfen bei wechselnden Bedingungen.
  • Stabilität: wirkt besonders sicher auf längeren Strecken.

Schwächen bzw. Grenzen der BMW R 1250 GS

  • Handlichkeit im Alltag: das größere Motorradgefühl kann im dichten Verkehr oder bei engen Manövern weniger angenehm sein.
  • Anspruch an Budget: Anschaffung und Ausstattung können höher ausfallen als bei der X-ADV.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Honda X-ADV: die passende Wahl für…

Die Honda X-ADV passt besonders gut, wenn häufig gemischte Strecken gefahren werden: Stadt, Landstraße, kurze Ausflüge und gelegentlich längere Touren. Wer ein Motorrad sucht, das schnell „bereit“ ist, sich leicht bewegt und dabei trotzdem Adventure-Optik und -Vibe mitbringt, trifft mit der X-ADV oft genau den richtigen Ton.

BMW R 1250 GS: die passende Wahl für…

Die BMW R 1250 GS ist ideal für Fahrer, die regelmäßig lange Strecken planen, Komfort priorisieren und gerne mit Elektronikunterstützung fahren. Wer Touren nicht nur „ab und zu“, sondern als festen Bestandteil des Motorradlebens sieht, profitiert von der Reiseenduro-Philosophie: Stabilität, Ergonomie und Technik greifen hier besonders gut ineinander.

Kaufberatung: Worauf beim Vergleich achten?

Beim Vergleich beider Modelle lohnt es sich, nicht nur auf den ersten Eindruck zu schauen, sondern auf das eigene Nutzungsprofil:

  • Fahranteil: Überwiegt Stadt und spontane Fahrten oder sind lange Touren der Normalfall?
  • Komfortanspruch: Wie wichtig ist es, auch nach mehreren Stunden entspannt anzukommen?
  • Techniknutzung: Wird Elektronik als Hilfe geschätzt oder eher als „nice to have“ betrachtet?
  • Handling: Wie oft sind enge Situationen, niedrige Geschwindigkeiten und häufiges Rangieren Teil des Alltags?

Fazit:

Die Honda X-ADV ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag unkompliziert bleibt und sich zwischen Stadt und Ausflügen flexibel anfühlt. Sie punktet mit einem zugänglichen Fahrgefühl, pragmatischer Unterstützung durch Elektronik und einer Gesamtkonzeption, die schnell Spaß macht – auch bei kürzeren Strecken. Wer häufig unterwegs ist, ohne jedes Mal „Reise-Modus“ zu brauchen, findet hier eine sehr stimmige Lösung.

Die BMW R 1250 GS empfiehlt sich vor allem dann, wenn lange Strecken, Komfort und Anpassbarkeit im Vordergrund stehen. Die GS spielt ihre Stärken bei Stabilität, Reiseergonomie und einem Technikpaket aus, das das Motorrad an wechselnde Bedingungen anpasst. Wer regelmäßig Touren plant und ein Motorrad möchte, das dabei souverän und entspannt bleibt, liegt mit der R 1250 GS meist richtig.

Kurz gesagt: X-ADV für den vielseitigen Alltag mit Adventure-Charakter – R 1250 GS für Reisen, Komfort und Technik auf hohem Niveau.

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