| UVP | 11.449 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 13.099 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- sehr smoothe E-Clutch ohne Zwang
- starker Motor mit V2-Charakter
- sehr einfache Handy-Anbindung mit kostenloser Navi
- verbessertes Fahrwerk mit guter Geländegängkeit
- starke Bremsen
- Position im Stehen könnte besser sein
- kein Tempomat
- Komfort
- Verarbeitung
- Fahrleistungen
- Drehfruede
- Windschutz
- Konstantfahrruckeln
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 208 | kg |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Sitzhöhe: | 850 | mm |
| Höhe | 1.450 | mm |
| Gewicht | 213 | kg |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Länge | 2.120 | mm |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Sitzhöhe: | 830 | mm |
| Höhe | 1.090 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 4-Takt, 8 Ventile, Unicam, Parallel- Zweizylinder | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenmotor | |
| Hubraum | 998 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 75 | mm |
| Kühlung | wassergekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 195 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 393 | km |
| Leistung | 145 PS bei 10.500 U/Min | |
| Drehmoment | 104 NM bei 8.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 230 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 325 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa 43mm SFF-CA Upside-Down-Gabel (Federweg 200)mm | |
| Federung hinten | Mono-Stoßdämpfer (Federweg 190)mm | |
| Aufhängung hinten | Schwinge mit Pro-Link-Umlenkung | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70-18 | |
| Rahmenbauart | Zentralrohrrahmen aus Stahl (mit Alu-Heckrahmen) | |
| Federung vorne | Showa Upside-Down Teleskopgabel 43mm (Federweg 109)mm | |
| Federung hinten | Showa Zentralfederbein (Federweg 131)mm | |
| Aufhängung hinten | Einarmschwinge aus Alu | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 190/55-17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse mit Zweikolben-Bremszangen ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe mit Einkolben-Bremszange ( Ø 256 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe radial 4Kolben Festsattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe Doppelkolben Schwimmsattel ( Ø 256 mm) | |
Fazit: die beste Transalp der Neuzeit?
Die Honda XL750 Transalp E-Clutch 2026 ist kein Motorrad für Poser, sondern für Fahrer. Und das meine ich als Kompliment. Sie kombiniert einen lebendigen, aber gut kontrollierbaren Zweizylinder mit echter Alltagstauglichkeit, ordentlichem Reisekomfort, solider Offroad-Kompetenz und einer E-Clutch, die nicht nach Gimmick riecht, sondern nach sinnvoller Evolution. Gerade diese Mischung macht sie so stark. Sie ist nicht die härteste Enduro, nicht der luxuriöseste Tourer, nicht das stärkste Adventure-Bike und nicht das billigste Spielzeug. Aber sie ist verdammt nah dran an dem, was viele tatsächlich brauchen.Honda hat bei der 2026er-Transalp nicht alles neu erfunden, sondern die richtigen Schrauben gedreht. Der Motor bleibt ein Highlight, das Fahrwerk wirkt gereift, die Elektronik ist nützlich statt nervig, und die E-Clutch ist im Alltag ein echter Gewinn. Wer unbedingt einen Tempomat braucht oder regelmäßig hartes Gelände fährt, findet Gründe zum Meckern. Alle anderen bekommen eine extrem ausgewogene, moderne Mittelklasse-Reiseenduro, die auf dem Weg zur Arbeit genauso überzeugt wie auf der Alpenrunde oder der staubigen Nebenstraße hinter dem letzten Dorf.
Unterm Strich ist die XL750 Transalp E-Clutch 2026 eine dieser Maschinen, bei denen man nach dem Abstellen noch kurz sitzen bleibt. Nicht, weil man erschöpft ist. Sondern weil man denkt: „Eigentlich könnte ich noch eine Runde drehen.“ Und genau das ist vielleicht das größte Lob, das man einem Motorrad machen kann.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
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Honda XL 750 Transalp vs. Honda CB 1000 R Neo Sports Café: Welches Motorrad passt besser?
Wenn zwei Motorräder aus dem Hause Honda aufeinandertreffen, ist die Erwartung groß: solide Technik, stimmige Abstimmung und ein Fahrgefühl, das man schnell wiedererkennt. Doch die beiden Kandidaten könnten vom Charakter her kaum unterschiedlicher sein. Die Honda XL 750 Transalp ist auf Abenteuer und Vielseitigkeit ausgelegt – ein Motorrad, das sich sowohl auf Landstraßen als auch auf längeren Touren wohlfühlt. Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café dagegen spielt die Stärken der modernen Street-Klasse aus: kompakt, markant im Look und mit einem Fokus auf agiles Handling sowie spürbare Dynamik im Alltag.
Im folgenden Vergleich schauen wir nicht nur auf die technischen Eckdaten, sondern vor allem darauf, wie sich die Unterschiede im Fahralltag bemerkbar machen. Dabei werden die aufgelisteten Werte beider Modelle miteinander gegenübergestellt – und daraus ergibt sich, für wen welches Bike die bessere Wahl ist.
Grundcharakter: Adventure vs. Street-Café
Die XL 750 Transalp wirkt wie ein Motorrad, das man einfach „mitnehmen“ möchte: für Wochenendtouren, für längere Strecken und auch dann, wenn die Route nicht ganz planbar ist. Der Aufbau ist auf Komfort und Kontrolle ausgelegt, damit man auch über längere Zeit entspannt bleibt. Genau diese Ausrichtung macht sie zu einem typischen Vertreter der Reiseenduro- bzw. Adventure-Schiene.
Die CB 1000 R Neo Sports Café steht dagegen für eine andere Philosophie. Sie ist optisch und fahrdynamisch näher an der Street-Performance: ein Motorrad, das im Stadtverkehr wendig wirkt, auf kurvigen Strecken direkt anspricht und dabei eine klare, moderne Café-Racer-Anmutung mitbringt. Wer ein Bike sucht, das sich „lebendig“ anfühlt und Spaß an knackigen Fahrmanövern macht, wird hier eher fündig.
Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt
Beim Vergleich der Motorwerte zeigt sich der Unterschied in der Auslegung: Die XL 750 Transalp setzt auf einen 750-ccm-Antrieb, der auf gleichmäßige Kraftentfaltung und Alltagstauglichkeit ausgelegt ist. Die aufgelisteten Werte deuten auf einen Motor hin, der nicht nur für Tempo auf der Landstraße taugt, sondern auch für entspanntes Fahren bei moderaten Drehzahlen.
Die CB 1000 R kommt mit einem größeren Hubraum und einem deutlich sportlicheren Anspruch. Die aufgelisteten Leistungs- und Drehmomentwerte sprechen für mehr Reserven und ein dynamischeres Ansprechverhalten. Das merkt man besonders dann, wenn es aus der Kurve heraus zügiger werden soll oder wenn Überholmanöver im Alltag schnell erledigt sein müssen.
Stärken und Schwächen im Motorvergleich
- Transalp: Stärken liegen in der gleichmäßigen Fahrbarkeit und dem „Tour-Charakter“. Schwäche: Wer ausschließlich maximale Sportdynamik sucht, könnte den Fokus weniger direkt spüren.
- CB 1000 R: Stärken liegen in der spürbaren Leistungsreserve und dem sportlichen Charakter. Schwäche: Der Fokus auf Street-Performance kann bei sehr langen, entspannten Reisen weniger „komfortabel“ wirken als bei einem Adventure-Setup.
Fahrwerk und Handling: Kontrolle auf der Straße
Beim Fahrwerkvergleich zeigt sich, wie unterschiedlich die beiden Modelle für ihre Einsatzzwecke abgestimmt sind. Die XL 750 Transalp ist so konzipiert, dass sie auch dann souverän bleibt, wenn die Strecke nicht nur aus glattem Asphalt besteht. Die aufgelisteten Werte rund um Federung und Geometrie zielen auf Stabilität und Kontrolle ab – besonders bei wechselnden Untergründen oder längeren Etappen.
Die CB 1000 R setzt dagegen auf ein agiles, straßenorientiertes Setup. Die aufgelisteten Fahrwerksdaten und die kompakter wirkende Auslegung unterstützen ein präzises Einlenken und ein sportliches Kurvengefühl. Das Motorrad wirkt dadurch besonders dort stark, wo es häufig Richtungswechsel gibt: Landstraße, Stadt mit vielen Abbiegern oder kurvige Strecken mit wechselndem Tempo.
Wie sich das im Alltag zeigt
Die Transalp spielt ihre Vorteile aus, wenn die Fahrt „mehr als nur Kurven“ ist: wenn man Strecke macht, Pausen einplant und das Motorrad auch mal für längere Zeit entspannt bewegen möchte. Die CB 1000 R ist dagegen die bessere Wahl, wenn das Fahrgefühl im Vordergrund steht – wenn man Kurven bewusst ansteuert und das Bike dabei möglichst direkt reagieren soll.
Ergonomie und Sitzposition: Komfort vs. Sportlichkeit
Auch bei der Ergonomie unterscheiden sich die Modelle deutlich. Die XL 750 Transalp ist auf eine aufrechtere Sitzhaltung ausgelegt. Die aufgelisteten Werte zu Sitzhöhe und Ergonomie sprechen dafür, dass man eine gute Balance aus Kontrolle und Komfort findet. Das ist besonders praktisch, wenn man nicht nur kurze Strecken fährt, sondern auch längere Touren plant.
Die CB 1000 R wirkt sportlicher. Die aufgelisteten Ergonomie-Daten deuten auf eine Sitzposition hin, die mehr „Fahrgefühl“ vermittelt und den Fahrer näher an die Dynamik des Motorrads bringt. Das kann im Alltag sehr spaßig sein – allerdings ist es bei sehr langen Fahrten oft eine Frage der persönlichen Vorlieben, wie gut man diese sportlichere Haltung über Stunden findet.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern
Im Vergleich der Bremswerte zeigt sich, dass beide Modelle auf ein sicheres Fahrgefühl ausgelegt sind. Die aufgelisteten Daten zu Bremssystem und Komponenten lassen erkennen, dass die Transalp auf kontrolliertes Verzögern in unterschiedlichen Situationen setzt – passend zu ihrem vielseitigen Einsatz. Die CB 1000 R legt den Fokus stärker auf sportliche Verzögerungsperformance, was sich besonders bei zügiger Fahrt und häufigem Bremsen in Kurven bemerkbar machen kann.
Wichtig ist: In der Praxis zählt nicht nur die reine Bremsleistung, sondern auch die Dosierbarkeit. Beide Bikes wirken so, als wären sie auf Alltag und Fahrspaß abgestimmt – nur eben mit unterschiedlichem Schwerpunkt.
Ausstattung und Alltag: Was man wirklich merkt
Bei der Ausstattung zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen Adventure und Street. Die XL 750 Transalp wirkt wie ein Motorrad, das für „alles“ gemacht ist: Touren, Alltag, längere Strecken und wechselnde Bedingungen. Die aufgelisteten Ausstattungsdetails sprechen dafür, dass sie auf praktische Nutzung ausgelegt ist – ohne dabei den Fahrspaß zu verlieren.
Die CB 1000 R Neo Sports Café setzt stärker auf den Charakter eines modernen Street-Bikes. Die aufgelisteten Werte und Ausstattungsmerkmale unterstreichen den Fokus auf Dynamik und ein klares Fahrerlebnis. Wer gern mit dem Motorrad „präsent“ ist und Wert auf ein markantes Design sowie direktes Feedback legt, wird das hier besonders spüren.
Stärken und Schwächen im Alltag
- Transalp: Stärke ist die Vielseitigkeit. Schwäche: Wer ausschließlich ein sehr sportliches, „leichtes“ Gefühl sucht, könnte den Adventure-Fokus weniger direkt finden.
- CB 1000 R: Stärke ist die Street-Dynamik und der direkte Fahrcharakter. Schwäche: Für sehr lange, entspannte Reisen ist die Priorität eher auf Fahrspaß als auf maximalen Reisekomfort gesetzt.
Für wen lohnt sich welche Wahl?
Die Entscheidung zwischen Honda XL 750 Transalp und Honda CB 1000 R Neo Sports Café hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, welche Art von Fahrten im Vordergrund steht.
Honda XL 750 Transalp: die bessere Wahl für…
Die Transalp ist besonders passend, wenn häufige Touren, längere Strecken und ein vielseitiger Einsatz zählen. Wer ein Motorrad sucht, das sich nicht auf eine einzige Fahrart festlegt, sondern flexibel bleibt, bekommt hier ein stimmiges Gesamtpaket. Auch für Fahrer, die gern komfortabel unterwegs sind und dabei trotzdem genug Leistung für zügiges Fahren möchten, ist die Transalp eine sehr überzeugende Option.
Honda CB 1000 R Neo Sports Café: die bessere Wahl für…
Die CB 1000 R ist ideal, wenn der Schwerpunkt klar auf Street-Feeling, sportlicher Dynamik und direktem Ansprechverhalten liegt. Wer gern kurvig fährt, im Alltag oft schnell reagieren möchte und ein Motorrad bevorzugt, das sich „lebendig“ anfühlt, wird mit der CB 1000 R deutlich mehr von seinem Fahrstil wiederfinden. Auch wer das Design eines modernen Café-Racers mag, bekommt hier ein Bike, das optisch wie technisch auf Aufmerksamkeit ausgelegt ist.
Fazit:
Die Honda XL 750 Transalp ist die bessere Wahl für alle, die ein vielseitiges Motorrad für Touren, Alltag und lange Strecken suchen. Ihr Charakter wirkt auf den aufgelisteten Werten und dem typischen Adventure-Setup auf Stabilität, Kontrolle und komfortables Fahren hin. Wer gern entspannt unterwegs ist, dabei aber jederzeit Reserven für zügige Passagen haben möchte, trifft mit der Transalp eine sehr stimmige Entscheidung.
Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café passt dagegen besser zu Fahrern, die vor allem Dynamik, direktes Handling und Street-Performance in den Vordergrund stellen. Die aufgelisteten Motor- und Fahrwerkswerte sprechen für ein spürbar sportlicheres Fahrgefühl, das besonders auf kurvigen Strecken und im Alltag mit häufigen Richtungswechseln Spaß macht. Wer ein Motorrad möchte, das sich schnell „aktiv“ anfühlt und optisch wie technisch den Café-Street-Vibe lebt, wird mit der CB 1000 R glücklicher.
Kurz gesagt: Transalp für Vielseitigkeit und Reisekomfort, CB 1000 R für sportliche Street-Dynamik und ein besonders direktes Fahrerlebnis.