| UVP | 11.449 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 7.819 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- sehr smoothe E-Clutch ohne Zwang
- starker Motor mit V2-Charakter
- sehr einfache Handy-Anbindung mit kostenloser Navi
- verbessertes Fahrwerk mit guter Geländegängkeit
- starke Bremsen
- Position im Stehen könnte besser sein
- kein Tempomat
- Fahrwerk
- Sound
- zugängliches Motorrad
- einfach zu fahren
- viel Fahrspaß
- gute Navi-Lösung
- etwas klobige Spiegel
- Sozius-Sitzkomfort 1b
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 208 | kg |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Sitzhöhe: | 850 | mm |
| Höhe | 1.450 | mm |
| Gewicht | 188 | kg |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Länge | 2.080 | mm |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Sitzhöhe: | 785 | mm |
| Höhe | 1.060 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 4-Takt, 8 Ventile, Unicam, Parallel- Zweizylinder | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 195 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 393 | km |
| Leistung | 48 PS bei 8.600 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 489 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa 43mm SFF-CA Upside-Down-Gabel (Federweg 200)mm | |
| Federung hinten | Mono-Stoßdämpfer (Federweg 190)mm | |
| Aufhängung hinten | Schwinge mit Pro-Link-Umlenkung | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70-18 | |
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD-Gabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm | |
| Federung hinten | Monostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm | |
| Aufhängung hinten | Kastenschwinge mit ProLink-Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 160/60 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse mit Zweikolben-Bremszangen ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe mit Einkolben-Bremszange ( Ø 256 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
Fazit: die beste Transalp der Neuzeit?
Die Honda XL750 Transalp E-Clutch 2026 ist kein Motorrad für Poser, sondern für Fahrer. Und das meine ich als Kompliment. Sie kombiniert einen lebendigen, aber gut kontrollierbaren Zweizylinder mit echter Alltagstauglichkeit, ordentlichem Reisekomfort, solider Offroad-Kompetenz und einer E-Clutch, die nicht nach Gimmick riecht, sondern nach sinnvoller Evolution. Gerade diese Mischung macht sie so stark. Sie ist nicht die härteste Enduro, nicht der luxuriöseste Tourer, nicht das stärkste Adventure-Bike und nicht das billigste Spielzeug. Aber sie ist verdammt nah dran an dem, was viele tatsächlich brauchen.Honda hat bei der 2026er-Transalp nicht alles neu erfunden, sondern die richtigen Schrauben gedreht. Der Motor bleibt ein Highlight, das Fahrwerk wirkt gereift, die Elektronik ist nützlich statt nervig, und die E-Clutch ist im Alltag ein echter Gewinn. Wer unbedingt einen Tempomat braucht oder regelmäßig hartes Gelände fährt, findet Gründe zum Meckern. Alle anderen bekommen eine extrem ausgewogene, moderne Mittelklasse-Reiseenduro, die auf dem Weg zur Arbeit genauso überzeugt wie auf der Alpenrunde oder der staubigen Nebenstraße hinter dem letzten Dorf.
Unterm Strich ist die XL750 Transalp E-Clutch 2026 eine dieser Maschinen, bei denen man nach dem Abstellen noch kurz sitzen bleibt. Nicht, weil man erschöpft ist. Sondern weil man denkt: „Eigentlich könnte ich noch eine Runde drehen.“ Und genau das ist vielleicht das größte Lob, das man einem Motorrad machen kann.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
Fazit
Die Honda CB 500 Hornet hat durch die Updates ein wenig von ihrem "Brot und Butter Bike" Image ablegen können. Sie ist für unseren Geschmack schick designt, nicht zu übertrieben auf dicke Hose, aber auch nicht zu langweilig. Motor, Fahrwerk und Bremsen sind (wie fast immer bei Honda) gut und daher lässt sich die 500er Hornet auch sehr einfach fahren. Bei dieser Maschine passt einfach alles zusammen, sie ist sehr harmonisch abgestimmt und bietet alleine schon deshalb jede Menge Fahrspaß.Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
MotorradTest.de auf YouTube
Honda XL 750 Transalp vs Honda CB 500 Hornet Vergleich
Wer zwischen der Honda XL 750 Transalp und der Honda CB 500 Hornet schwankt, steht vor einer spannenden Entscheidung: Auf der einen Seite steht eine Reiseenduro mit Fokus auf Vielseitigkeit, auf der anderen ein straßennahes Naked Bike, das vor allem durch Agilität und einen klaren, sportlichen Charakter überzeugt. Beide Modelle kommen aus dem Hause Honda und sind auf ihre Art darauf ausgelegt, im Alltag zu funktionieren – aber sie spielen ihre Stärken in unterschiedlichen Szenarien aus.
Im folgenden Vergleich geht es darum, wie sich die beiden Motorräder in der Praxis unterscheiden: bei Fahrgefühl und Charakter, bei Komfort und Ergonomie, bei Handling und Fahrwerkseindruck sowie bei der Frage, welches Bike für welche Art von Fahrten die bessere Wahl ist. Dabei werden die typischen Werte und Eigenschaften der Modelle miteinander gegenübergestellt, ohne dass man sich auf einzelne Zahlen versteifen muss.
Grundcharakter: Reiseenduro vs. straßennahes Naked Bike
Honda XL 750 Transalp: gebaut für „mehr als nur Straße“
Die Honda XL 750 Transalp ist als Reiseenduro gedacht. Das merkt man schon am Gesamtkonzept: Die Maschine wirkt auf Langstrecke ausgelegt, mit einer Sitzposition, die nicht zu tief greift, und mit einem Fahrwerksansatz, der Unebenheiten abfedert. Auch wenn die Transalp natürlich nicht nur auf Schotter funktioniert, ist sie genau für diese „Zwischenwelten“ gemacht – also für Strecken, auf denen die Straße mal gut, mal weniger gut ist.
Honda CB 500 Hornet: leicht, direkt und straßenfokussiert
Die Honda CB 500 Hornet dagegen ist ein Naked Bike, das seine Stärken im urbanen Alltag und auf kurvigen Asphaltabschnitten ausspielt. Der Fokus liegt auf direktem Ansprechverhalten, einem wendigen Handling und einem Fahrgefühl, das schnell „in den Flow“ kommt. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist oder gern zügig über Landstraßen fährt, findet hier einen klaren Vorteil: Die Hornet wirkt unkompliziert, schnell zu bewegen und insgesamt sehr handlich.
Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt
Beide Motorräder nutzen einen Vierzylinder-Ansatz, aber der Charakter unterscheidet sich spürbar. Die Honda XL 750 Transalp ist so abgestimmt, dass sie in einem breiten Bereich gut nutzbar bleibt. Gerade beim Fahren im mittleren Drehzahlband fühlt sich das Konzept stimmig an: gleichmäßiges Vorankommen, souveränes Beschleunigen aus dem Alltagstempo und ein Motor, der nicht ständig nach Drehzahl verlangt.
Die Honda CB 500 Hornet setzt dagegen stärker auf ein sportlicheres, direkteres Ansprechverhalten. Das zeigt sich besonders beim Beschleunigen aus niedrigeren bis mittleren Drehzahlen und beim dynamischen Herausbeschleunigen aus Kurven. Während die Transalp eher „entspannt“ wirkt, wirkt die Hornet „wach“ – und genau das macht den Unterschied im Fahrstil.
Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität
Transalp: Komfort und Kontrolle auf wechselndem Untergrund
Beim Fahrwerk spielt die Transalp ihre Reiseenduro-Identität aus. Die Abstimmung zielt darauf ab, auch bei wechselnden Bedingungen ruhig zu bleiben. Das ist besonders hilfreich, wenn die Strecke nicht perfekt ist: grober Asphalt, Baustellen, Kopfsteinpflaster oder ein kurzer Abstecher auf unbefestigte Wege. Die Maschine vermittelt dabei das Gefühl, dass sie nicht nur „durchkommt“, sondern die Situation aktiv mitnimmt.
Hornet: präzises Einlenken und leichtes Kurvengefühl
Die Honda CB 500 Hornet punktet beim Handling mit ihrer straßenorientierten Geometrie und dem insgesamt agilen Eindruck. In engen Kehren und beim schnellen Richtungswechsel fühlt sich die Hornet sehr direkt an. Wer gern zügig fährt und das Motorrad als „Werkzeug“ für Kurven nutzt, wird die Leichtigkeit mögen. Gleichzeitig ist das Setup weniger darauf ausgelegt, jede Unebenheit wie eine Reiseenduro wegzudämpfen – dafür ist das Fahrgefühl auf Asphalt besonders lebendig.
Sitzposition und Ergonomie: Für kurze Wege und lange Touren
Die Sitzposition ist einer der größten Unterschiede im Alltag. Die Transalp bietet eine aufrechtere, tourentaugliche Haltung. Das hilft, wenn längere Strecken anstehen oder wenn man nicht ständig „verkrampft“ in einer sportlichen Position bleiben möchte. Auch das Handling bei niedrigen Geschwindigkeiten wirkt dadurch oft entspannter, weil der Oberkörper nicht so stark nach vorn „zieht“.
Die Honda CB 500 Hornet sitzt sportlicher und kompakter. Das ist ein Vorteil, wenn häufig kurze Strecken gefahren werden, wenn man viel zwischen Ampeln und Kreisverkehren unterwegs ist oder wenn man das Motorrad gern dynamisch bewegt. Für sehr lange Touren kann das je nach Körpergröße und Fahrgewohnheit weniger komfortabel sein als bei der Transalp – dafür belohnt die Hornet mit einem direkten, straßennahen Gefühl.
Alltagstauglichkeit: Pendeln, Parken, Sicht und Wind
Im Alltag zählt nicht nur das Fahrgefühl, sondern auch, wie gut sich das Motorrad in den Tagesablauf einfügt. Die Honda XL 750 Transalp wirkt durch ihre Reiseenduro-Anmutung oft wie die „All-in-one“-Lösung: Sie ist bereit für längere Ausfahrten, für wechselnde Strecken und für Situationen, in denen man nicht genau weiß, was einen erwartet. Dazu passt auch das Konzept, dass man eher „mit allem“ unterwegs sein kann – vom schnellen Feierabendtrip bis zur Wochenendtour.
Die Honda CB 500 Hornet ist dagegen besonders stark, wenn der Fokus auf dem täglichen Einsatz liegt: schnell losfahren, unkompliziert manövrieren, zügig durch den Verkehr kommen und auf der Feierabendrunde direkt Spaß haben. Gerade im Stadtverkehr spielt die Hornet ihre Wendigkeit aus. Wer häufig parkt, häufig rangiert und oft kurze Strecken fährt, wird die straßenorientierte Auslegung als Vorteil empfinden.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Honda XL 750 Transalp – Stärken
- Vielseitiger Charakter: geeignet für unterschiedliche Strecken, auch wenn die Straße nicht immer perfekt ist.
- Komfortorientierte Ergonomie: auf längere Fahrten ausgelegt, weniger „sportlich verkrampft“.
- Stabile Fahrwerksanmutung: vermittelt Ruhe bei wechselnden Bedingungen.
- Tourenfokus: wirkt wie ein Motorrad, das man gern für längere Vorhaben nutzt.
Honda XL 750 Transalp – mögliche Schwächen
- Weniger „leichtfüßig“ als die Hornet: im reinen Stadt- und Kurven-Tempo fühlt sich die Hornet oft agiler an.
- Reiseenduro-Ansatz: wer ausschließlich sportlich auf Asphalt unterwegs ist, könnte den Komfortfokus als weniger „direkt“ empfinden.
Honda CB 500 Hornet – Stärken
- Agiles Handling: schnelle Richtungswechsel und präzises Kurvengefühl.
- Direktes Motoransprechen: macht dynamisches Fahren besonders attraktiv.
- Alltagstauglich im urbanen Umfeld: unkompliziert zu bewegen und schnell einsatzbereit.
- Sportlicher Charakter: ideal für Feierabendrunden und kurvige Strecken.
Honda CB 500 Hornet – mögliche Schwächen
- Weniger Reise-Fokus: für längere, unruhige Strecken kann die Transalp im Komfortkonzept im Vorteil sein.
- Asphalt als Hauptbühne: wer öfter auf schlechteren Untergrund trifft, wird die Transalp eher bevorzugen.
Welche Werte zählen wirklich? So wirken die Unterschiede in der Praxis
Wenn man die typischen technischen Eckdaten und Eigenschaften beider Modelle gegenüberstellt, wird klar: Die Transalp ist stärker auf Allround-Reisen ausgelegt, während die Hornet stärker auf straßenorientierten Fahrspaß optimiert ist. Das zeigt sich nicht nur im Motorcharakter, sondern auch in der Abstimmung von Sitzposition, Fahrwerkseindruck und dem Gesamtgefühl beim Fahren.
Die Transalp wirkt dabei wie die Maschine, die man nimmt, wenn man flexibel bleiben möchte: längere Strecken, wechselnde Straßenqualität, vielleicht auch mal ein Umweg. Die Hornet wirkt wie die Maschine, die man nimmt, wenn man weiß, dass der Tag aus Stadtverkehr und Asphalt-Kurven besteht – und man dabei gern zügig unterwegs ist.
Für wen ist welches Motorrad die bessere Wahl?
Honda XL 750 Transalp: die Empfehlung für Touren und Vielseitigkeit
Die Honda XL 750 Transalp ist besonders passend für alle, die ein Motorrad suchen, das nicht nur „eine Aufgabe“ hat. Wer häufig längere Strecken fährt, gern auch mal abseits der perfekten Straße unterwegs ist oder Wert auf eine entspanntere Ergonomie legt, bekommt hier ein stimmiges Gesamtpaket. Auch für Fahrerinnen und Fahrer, die ein Motorrad möchten, das sich nach Feierabend genauso gut für Wochenendtouren eignet, ist die Transalp eine sehr naheliegende Wahl.
Honda CB 500 Hornet: die Empfehlung für Stadt, Kurven und Direktheit
Die Honda CB 500 Hornet passt besonders gut zu Fahrern, die ein leicht zu bewegendes Motorrad wollen, das auf Asphalt schnell Spaß macht. Wer viel in der Stadt unterwegs ist, häufig kurze Strecken fährt und gern dynamisch beschleunigt, wird die Hornet als sehr angenehm empfinden. Auch wer ein Motorrad sucht, das sich schnell „zur Hand“ nehmen lässt und bei Kurvenfahrten ein direktes Feedback gibt, trifft mit der Hornet eine gute Wahl.
Fazit:
Die Honda XL 750 Transalp ist die bessere Wahl, wenn Vielseitigkeit, Tourenkomfort und ein ruhiges, kontrolliertes Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Sie spielt ihre Stärken aus, sobald die Strecke abwechslungsreich wird oder längere Fahrten anstehen – und sie fühlt sich dabei wie ein echtes Allround-Reisemotorrad an. Die Honda CB 500 Hornet ist dagegen die passendere Entscheidung, wenn der Fokus auf agiler Handlichkeit, direktem Motoransprechen und straßenorientiertem Fahrspaß liegt. In der Stadt und auf kurvigen Asphaltabschnitten wirkt sie besonders lebendig und unkompliziert. Wer also eher flexibel unterwegs sein möchte und auch mal Umwege akzeptiert, greift zur Transalp. Wer dagegen häufig kurze Strecken fährt, gern dynamisch beschleunigt und ein wendiges Naked Bike sucht, wird mit der Hornet glücklicher. Beide Motorräder sind stark – aber sie sind für unterschiedliche Fahrprofile gemacht.