UVP 11.449 €
Baujahr von 2023 bis 2026~
UVP 14.780 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Was kann das 2026er Modell der Transalp mit der neuen E-Clutch?
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Was kann das erste Elektro-Motorrad von Honda?
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr smoothe E-Clutch ohne Zwang
  • starker Motor mit V2-Charakter
  • sehr einfache Handy-Anbindung mit kostenloser Navi
  • verbessertes Fahrwerk mit guter Geländegängkeit
  • starke Bremsen
Kontra:
  • Position im Stehen könnte besser sein
  • kein Tempomat
Pro:
  • stufenloser, kraftvoller Durchzug aus dem Stand
  • zentraler und tiefer Schwerpunkt
  • spielerisch leichtes Fahrverhalten
  • Rangiermanöver-Hilfe (vor- und rückwärts)
  • unterstützt DC-Schnellladen
  • Kurven-ABS und schräglagenabhängiger Traktionskontrolle
Kontra:
  • begrenzte Reichweite
  • Bremse vorne könnte etwas besser zupacken
  • hoher Preis

Abmessungen & Gewicht

Gewicht208kg
Radstand1.560mm
Länge2.325mm
Radstand1.560mm
Sitzhöhe: 850 mm
Höhe1.450mm
Gewicht217kg
Radstand1.480mm
Länge2.156mm
Radstand1.480mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.085mm

Motor

Motor-Bauart4-Takt, 8 Ventile, Unicam, Parallel- Zweizylinder
Hubraum755ccm
Hub64mm
Bohrung87mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartElektro
AntriebZahnriemen
Gänge1

Fahrleistungen

Leistung92 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment75 NM bei 7.250 U/Min
Höchstgeschw.195km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite393km
Leistung68 PS
Drehmoment100 NM
Höchstgeschw.129km/h
Reichweite140km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneShowa 43mm SFF-CA Upside-Down-Gabel (Federweg 200)mm
Federung hintenMono-Stoßdämpfer (Federweg 190)mm
Aufhängung hintenSchwinge mit Pro-Link-Umlenkung
Reifen vorne90/90-21
Reifen hinten150/70-18
Federung vorneShowa SFF-BP USD-Gabel 43mm, nicht einstellbar (Federweg 120)mm
Federung hintenShowa Monodämpfer, Federvorspannung einstellbar (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge
Reifen vorne120/70 17'
Reifen hinten150/60 17'

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse mit Zweikolben-Bremszangen ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe mit Einkolben-Bremszange ( Ø 256 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, Nissin 4-Kolben Bremszangen, radial montiert ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenNissin 2-Kolben Schwimmsattel ( Ø 256 mm)

Fazit: die beste Transalp der Neuzeit?

Die Honda XL750 Transalp E-Clutch 2026 ist kein Motorrad für Poser, sondern für Fahrer. Und das meine ich als Kompliment. Sie kombiniert einen lebendigen, aber gut kontrollierbaren Zweizylinder mit echter Alltagstauglichkeit, ordentlichem Reisekomfort, solider Offroad-Kompetenz und einer E-Clutch, die nicht nach Gimmick riecht, sondern nach sinnvoller Evolution. Gerade diese Mischung macht sie so stark. Sie ist nicht die härteste Enduro, nicht der luxuriöseste Tourer, nicht das stärkste Adventure-Bike und nicht das billigste Spielzeug. Aber sie ist verdammt nah dran an dem, was viele tatsächlich brauchen.
 
Honda hat bei der 2026er-Transalp nicht alles neu erfunden, sondern die richtigen Schrauben gedreht. Der Motor bleibt ein Highlight, das Fahrwerk wirkt gereift, die Elektronik ist nützlich statt nervig, und die E-Clutch ist im Alltag ein echter Gewinn. Wer unbedingt einen Tempomat braucht oder regelmäßig hartes Gelände fährt, findet Gründe zum Meckern. Alle anderen bekommen eine extrem ausgewogene, moderne Mittelklasse-Reiseenduro, die auf dem Weg zur Arbeit genauso überzeugt wie auf der Alpenrunde oder der staubigen Nebenstraße hinter dem letzten Dorf.
 
Unterm Strich ist die XL750 Transalp E-Clutch 2026 eine dieser Maschinen, bei denen man nach dem Abstellen noch kurz sitzen bleibt. Nicht, weil man erschöpft ist. Sondern weil man denkt: „Eigentlich könnte ich noch eine Runde drehen.“ Und genau das ist vielleicht das größte Lob, das man einem Motorrad machen kann.

Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 11.420 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 7.500€
  • Baujahre: 2023 - heute
  • Farben: Schwarz, Grau, Weiß-Rot-Blau

Fazit: Nicht für alle, aber wichtiger als viele denken

Die Honda WN7 ist kein Motorrad, das jeden Verbrenner-Fan sofort bekehren wird. Dafür sind Reichweite, Preis und das fehlende klassische Motor-Erlebnis zu klare Gegenargumente. Aber sie ist ein erstaunlich überzeugender erster großer Elektro-Aufschlag von Honda. Sie fährt sauber, direkt, hochwertig und alltagstauglich, ohne sich als rollendes Technik-Demo aufzuspielen. Wer hauptsächlich pendelt, kurze bis mittlere Strecken fährt, zu Hause laden kann und Lust auf ein neues Fahrgefühl hat, sollte die WN7 definitiv ernst nehmen.

Am Ende ist die WN7 weniger Revolution mit Feuerwerk als vielmehr ein ziemlich cleverer Realitätscheck. Honda sagt nicht: Vergesst alles, was ihr über Motorräder wisst. Honda sagt eher: Hier ist ein Motorrad, das vieles von dem kann, was ihr mögt – nur eben elektrisch. Und genau deshalb funktioniert die WN7 besser, als man vielleicht erwartet. Sie ist leise, aber nicht langweilig. Vernünftig, aber nicht brav. Neu, aber nicht fremd. Kurz gesagt: ein spannender Schritt in eine Zukunft, die sich plötzlich gar nicht mehr so weit weg anfühlt.

Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.780 €
  • Verfügbarkeit: seit 07/2026
  • Farben: Grau, Schwarz, Schwarz mit Kupfer und Grau

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Honda XL 750 Transalp vs. Honda WN7: Vergleich für Alltag, Tour und Schotter

Wenn zwei Modelle aus dem Adventure-Umfeld gegeneinander antreten, geht es selten nur um Datenblätter. Viel wichtiger ist, wie sich ein Motorrad im Alltag anfühlt, wie es sich auf längeren Strecken trägt und wie souverän es mit wechselnden Untergründen umgeht. Genau darum geht es im Vergleich zwischen der Honda XL 750 Transalp und der Honda WN7: Beide stehen für vielseitiges Fahren, aber sie setzen unterschiedliche Schwerpunkte. Wer ein Bike sucht, das sowohl auf der Straße als auch auf unbefestigten Wegen Spaß macht, findet hier zwei interessante Kandidaten – mit klaren Stärken und ein paar typischen Grenzen.

Grundidee der beiden Modelle: Adventure mit unterschiedlichem Fokus

Die Honda XL 750 Transalp ist als klassisches Reise-Adventure gedacht: Sie soll auf langen Touren komfortabel bleiben, dabei aber genug Charakter für Schotter und leichte Offroad-Passagen mitbringen. Die Honda WN7 zielt ebenfalls auf vielseitige Einsätze, wirkt aber in der Ausrichtung stärker auf modernes Alltags- und Tourenfahren getrimmt. Das zeigt sich vor allem im Gesamtpaket aus Motorcharakter, Fahrbarkeit und Ausstattung.

Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag bemerkbar macht

Im direkten Vergleich zeigt sich: Beide Motorräder liefern genug Antrieb, um im Stadtverkehr entspannt zu fahren und auf Landstraßen zügig voranzukommen. Der Unterschied liegt weniger darin, ob Leistung vorhanden ist, sondern wie sie verfügbar ist. Die Honda XL 750 Transalp wirkt dabei oft wie ein „Tourenmotor“: gleichmäßig, gut dosierbar und besonders angenehm, wenn man über längere Zeit konstant fährt. Die Honda WN7 spielt ihre Stärken eher dann aus, wenn dynamischere Fahrweise gefragt ist – also beim Beschleunigen aus dem Stand oder beim zügigen Überholen, bei dem ein spontanes Ansprechverhalten hilft.

Stärken und Schwächen lassen sich hier so zusammenfassen: Die Transalp punktet mit einer ruhigen, tourentauglichen Art der Kraftentfaltung. Die WN7 kann im „Wegdrücken“-Moment überzeugen, wenn man das Motorrad öfter aktiv bewegt. Wer vor allem lange Strecken mit gleichmäßigem Tempo plant, fühlt sich mit der Transalp häufig schneller „im Rhythmus“. Wer dagegen öfter zwischen gemütlich und sportlich wechselt, bekommt mit der WN7 oft mehr dieses moderne, direkte Fahrgefühl.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Beim Fahrwerk geht es im Vergleich nicht nur um Komfort, sondern auch um das Zusammenspiel aus Federung, Geometrie und dem, was das Motorrad beim Einlenken daraus macht. Die Honda XL 750 Transalp ist tendenziell auf souveränes Geradeausfahren und ruhiges Durchrollen ausgelegt. Das hilft besonders auf Autobahnabschnitten, bei welligen Landstraßen und wenn die Strecke länger wird. Auf Schotter fühlt sie sich meist kontrolliert an, ohne dass man ständig „gegenarbeiten“ muss.

Die Honda WN7 wirkt im Handling oft agiler. Das zeigt sich vor allem in engen Kurven, beim schnellen Richtungswechsel und wenn man häufiger zwischen Fahrbahn und Nebenstrecke wechselt. Auf unbefestigten Wegen kann das ein Vorteil sein, weil man das Motorrad leichter „einlenkt“ und die Linie schneller findet. Gleichzeitig gilt: Wer sehr groben Untergrund oder lange, harte Passagen erwartet, profitiert häufig von der eher tourorientierten Abstimmung der Transalp, weil sie das Tempo besser „wegfedert“.

Kurz gesagt: Transalp steht für Stabilität und entspanntes Handling über Distanz. WN7 steht für Wendigkeit und ein lebendigeres Gefühl beim aktiven Fahren.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen in jeder Situation

Bei Bremsen zählt vor allem, wie gut man dosieren kann und wie konstant die Verzögerung bleibt. Im Vergleich zeigen beide Motorräder eine solide Basis, die im Alltag schnell Vertrauen aufbaut. Die Honda XL 750 Transalp wirkt dabei häufig besonders berechenbar: Man kann die Verzögerung fein dosieren, was gerade in gemischtem Terrain hilft – etwa wenn die Straße plötzlich schlechter wird oder man in Kurven bremsen muss. Die Honda WN7 punktet ebenfalls mit guter Bremsleistung, wirkt aber im Gefühl oft etwas „direkter“, was sportlicheres Fahren unterstützt.

Wichtig ist: Auf nassem Asphalt oder bei wechselnden Bedingungen ist nicht nur die reine Bremskraft entscheidend, sondern auch das Zusammenspiel aus Reifen, Fahrwerk und Bremsdosierung. Wer häufig bei wechselndem Wetter unterwegs ist, profitiert von einem Setup, das sich in der Praxis konstant anfühlt. In diesem Punkt kann die Transalp durch ihre tourorientierte Abstimmung überzeugen, während die WN7 durch ihr agiles Gesamtgefühl besonders bei dynamischer Fahrweise Spaß macht.

Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung, aber mit unterschiedlichem Nutzen

Elektronik ist bei Adventure-Bikes längst Standard – und sie kann den Unterschied zwischen „geht schon“ und „macht richtig entspannt“ ausmachen. Im Vergleich beider Modelle zeigt sich: Die Honda XL 750 Transalp setzt auf eine sinnvolle, alltagstaugliche Unterstützung, die vor allem dann hilft, wenn man nicht ständig an der Grenze fahren will. Das ist besonders relevant, wenn man Touren plant, Gepäck dabei hat oder einfach möglichst stressfrei unterwegs sein möchte.

Die Honda WN7 wirkt in der Abstimmung häufig moderner im Gesamteindruck. Das zeigt sich vor allem darin, wie sich das Motorrad in unterschiedlichen Situationen „mitnimmt“: beim Anfahren, beim Herausbeschleunigen aus Kurven und bei wechselnden Untergründen. Für Fahrer, die gern mit Assistenzsystemen arbeiten, kann die WN7 dadurch einen spürbaren Komfortgewinn liefern.

Stärken und Schwächen: Die Transalp wirkt wie ein verlässlicher Begleiter, der auch ohne „Tuning“ im Alltag funktioniert. Die WN7 kann durch das moderne Fahrgefühl mehr „Premium“-Vibe vermitteln, verlangt aber auch, dass man sich an die etwas direktere Charakteristik gewöhnt.

Sitzposition und Ergonomie: Langstrecke vs. aktives Fahren

Ergonomie entscheidet darüber, ob ein Motorrad nach zwei Stunden noch Spaß macht oder ob man sich auf dem Rückweg schon fragt, wann die nächste Pause kommt. Die Honda XL 750 Transalp ist in der Regel auf entspannte Langstrecken ausgelegt: Sitzposition und Lenkergefühl unterstützen eine Haltung, die man auch bei längeren Etappen gut durchhält. Das ist besonders für Fahrer interessant, die Touren planen und nicht ständig „aktiv“ gegen die Maschine arbeiten wollen.

Die Honda WN7 wirkt oft etwas sportlicher im Gesamteindruck. Das kann auf kurzen bis mittleren Strecken ein Vorteil sein, weil sich das Motorrad lebendig anfühlt. Auf sehr langen Etappen hängt es dann stärker davon ab, wie man die eigene Sitzhaltung findet und wie man das Tempo wählt. Wer gern aktiv fährt und die Maschine „führt“, wird mit der WN7 schnell warm. Wer dagegen vor allem Komfort und Ruhe sucht, findet in der Transalp häufig den entspannteren Kompromiss.

Ausstattung und Alltag: Was man wirklich merkt

Im Alltag zählt nicht nur, was „auf dem Papier“ gut klingt, sondern was im täglichen Nutzen überzeugt: Windschutz, Übersichtlichkeit, Stauraum-Optionen, Schutz vor Spritzwasser und die Frage, wie gut sich das Motorrad für Touren vorbereiten lässt. Die Honda XL 750 Transalp wird oft als „Tourenbasis“ wahrgenommen: Sie lässt sich typischerweise gut für längere Fahrten ausrüsten und bleibt dabei alltagstauglich. Das macht sie besonders attraktiv, wenn das Motorrad nicht nur für Wochenendtrips gedacht ist, sondern auch für regelmäßige Fahrten.

Die Honda WN7 kann im Alltag durch ihren modernen Charakter punkten. Wenn man ein Motorrad möchte, das sich schnell „bereit“ anfühlt – also ohne große Umgewöhnung – dann ist die WN7 häufig ein starker Kandidat. Gleichzeitig kann die Transalp im Tourenmodus durch ihre eher klassische Adventure-Philosophie überzeugen: Sie wirkt wie gemacht für das „einfach losfahren“ über viele Kilometer.

Schotter und leichte Offroad-Passagen: Wo die Stärken liegen

Adventure-Bikes werden oft gekauft, um auch mal abseits der perfekten Straße zu fahren. Genau hier zeigt sich im Vergleich, wie die Motorräder mit Traktion, Fahrwerksarbeit und Fahrbarkeit umgehen. Die Honda XL 750 Transalp wirkt dabei häufig besonders souverän auf Schotter und festen Wegen: Sie bleibt stabil, lässt sich gut dosieren und vermittelt ein Gefühl von Kontrolle, auch wenn die Strecke unruhig wird. Das ist ein Plus für Fahrer, die sich Sicherheit wünschen und lieber gleichmäßig statt „riskant“ fahren.

Die Honda WN7 kann auf solchen Strecken ebenfalls überzeugen, wirkt aber oft stärker auf aktives Fahren ausgelegt. Wer gern die Linie plant, das Motorrad in Kurven bewusst führt und das Tempo situationsabhängig steuert, wird mit der WN7 viel Spaß haben. Auf sehr grobem oder lang anhaltendem Offroad-Untergrund kann die eher tourorientierte Abstimmung der Transalp jedoch im Komfort und in der Ruhe im Fahrwerk Vorteile bringen.

Für wen passt welches Motorrad? Praxisfazit

Beide Motorräder sind gute Adventure-Kandidaten, aber sie passen zu unterschiedlichen Fahrertypen. Die Honda XL 750 Transalp ist besonders dann die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt auf Langstrecke, entspanntem Komfort und verlässlicher Stabilität liegt. Sie eignet sich für Tourenfahrer, die auch mal Schotter mitnehmen, aber vor allem ein Motorrad suchen, das über viele Kilometer ruhig bleibt und sich wie ein „Allround-Reisebegleiter“ anfühlt. Auch für Fahrer, die nicht ständig maximal dynamisch unterwegs sein wollen, ist die Transalp oft die stressfreiere Option.

Die Honda WN7 ist dagegen ideal, wenn agiles Handling, modernes Fahrgefühl und mehr Dynamik im Alltag im Vordergrund stehen. Wer gern häufiger zwischen gemütlichem Cruisen und zügigem Fahren wechselt, profitiert von dem direkteren Charakter und dem lebendigeren Eindruck. Auch für Fahrer, die sich auf Nebenstrecken und wechselnde Untergründe freuen und das Motorrad aktiv führen möchten, kann die WN7 die passendere Wahl sein.

Fazit:

Die Honda XL 750 Transalp ist die bessere Wahl für Tourenorientierte, die ein ruhiges, stabiles und komfortables Adventure suchen – besonders, wenn lange Strecken und entspanntes Durchrollen wichtiger sind als maximal agiles Handling. Die Honda WN7 passt besser zu Fahrern, die im Alltag mehr Dynamik möchten, gern aktiv fahren und ein Motorrad bevorzugen, das sich schnell und direkt anfühlt. Wer vor allem „von A nach B“ mit gelegentlichem Schotter fährt, wird mit der Transalp häufig zufriedener sein. Wer dagegen öfter kurvig, abwechslungsreich und mit mehr Fahrspaß unterwegs ist, findet in der WN7 oft den stimmigeren Begleiter.

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