| UVP | 11.449 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 8.589 € | |
| Baujahr | von 2013 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- sehr smoothe E-Clutch ohne Zwang
- starker Motor mit V2-Charakter
- sehr einfache Handy-Anbindung mit kostenloser Navi
- verbessertes Fahrwerk mit guter Geländegängkeit
- starke Bremsen
- Position im Stehen könnte besser sein
- kein Tempomat
- neues TFT-Display mit Navi-Lösung
- kräftige Bremse
- überraschend potenter Motor
- schönes Ansaug-Geräusch
- agiles Fahrverhalten
- Spaß-Granate!
- Hm. Fällt uns gerade nix ein.
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 208 | kg |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Sitzhöhe: | 850 | mm |
| Höhe | 1.450 | mm |
| Gewicht | 184 | kg |
| Radstand | 1.400 | mm |
| Länge | 2.085 | mm |
| Radstand | 1.400 | mm |
| Sitzhöhe: | 805 | mm |
| Höhe | 1.105 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 4-Takt, 8 Ventile, Unicam, Parallel- Zweizylinder | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 689 | ccm |
| Hub | 69 | mm |
| Bohrung | 80 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 195 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 393 | km |
| Leistung | 73 PS bei 8.750 U/Min | |
| Drehmoment | 67 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 207 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 320 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa 43mm SFF-CA Upside-Down-Gabel (Federweg 200)mm | |
| Federung hinten | Mono-Stoßdämpfer (Federweg 190)mm | |
| Aufhängung hinten | Schwinge mit Pro-Link-Umlenkung | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70-18 | |
| Rahmenbauart | Brückenrohrrahmen | |
| Federung vorne | USD Telegabel (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Einstellbares Zentralfederbein (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge aus Stahl | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 180/55 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse mit Zweikolben-Bremszangen ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe mit Einkolben-Bremszange ( Ø 256 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 245 mm) | |
Fazit: die beste Transalp der Neuzeit?
Die Honda XL750 Transalp E-Clutch 2026 ist kein Motorrad für Poser, sondern für Fahrer. Und das meine ich als Kompliment. Sie kombiniert einen lebendigen, aber gut kontrollierbaren Zweizylinder mit echter Alltagstauglichkeit, ordentlichem Reisekomfort, solider Offroad-Kompetenz und einer E-Clutch, die nicht nach Gimmick riecht, sondern nach sinnvoller Evolution. Gerade diese Mischung macht sie so stark. Sie ist nicht die härteste Enduro, nicht der luxuriöseste Tourer, nicht das stärkste Adventure-Bike und nicht das billigste Spielzeug. Aber sie ist verdammt nah dran an dem, was viele tatsächlich brauchen.Honda hat bei der 2026er-Transalp nicht alles neu erfunden, sondern die richtigen Schrauben gedreht. Der Motor bleibt ein Highlight, das Fahrwerk wirkt gereift, die Elektronik ist nützlich statt nervig, und die E-Clutch ist im Alltag ein echter Gewinn. Wer unbedingt einen Tempomat braucht oder regelmäßig hartes Gelände fährt, findet Gründe zum Meckern. Alle anderen bekommen eine extrem ausgewogene, moderne Mittelklasse-Reiseenduro, die auf dem Weg zur Arbeit genauso überzeugt wie auf der Alpenrunde oder der staubigen Nebenstraße hinter dem letzten Dorf.
Unterm Strich ist die XL750 Transalp E-Clutch 2026 eine dieser Maschinen, bei denen man nach dem Abstellen noch kurz sitzen bleibt. Nicht, weil man erschöpft ist. Sondern weil man denkt: „Eigentlich könnte ich noch eine Runde drehen.“ Und genau das ist vielleicht das größte Lob, das man einem Motorrad machen kann.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
Fazit
Yamaha hat an den richtigen Stellen nachgebessert. Die neue MT-07 hat nun eine zeitgemäße Ausstattung mit tollen Bremsen und sinnvollen technischen Helferlein. Der Motor ist munter wie eh und je und fühlt sich nun dank neuem Mappings jetzt sogar noch ein bisschen kräftiger an. Wir sind gespannt, ob die neue MT-07 wieder den Sprung unter die Top 5 schafft. Vermutlich werden auch wieder viele Frauen gefallen finden an diesem Update - zumindest war dies bislang stets der Fall bei der MT07.Das Testbike wurde uns netterweise vom Yamaha Zentrum Hamburg zur Verfügung gestellt. Dort steht die MT-07 als Vorführer und freut sich über jede Menge Probefahrer. Der Händler liegt verkehrsgünstig an der A7/A23 und über die A23 sind auch recht schnell Landstraßen erreichbar. Macht Eure Probefahrt bitte nicht in Hamburg, das hätte die MT-07 nicht verdient!
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Honda XL 750 Transalp vs. Yamaha MT-07: Der ultimative Vergleich
In der Welt der Motorräder gibt es viele Möglichkeiten und zwei Modelle, die oft im Mittelpunkt stehen, sind die Honda XL 750 Transalp und die Yamaha MT-07. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen. In diesem Vergleich werden die beiden Motorräder genauer unter die Lupe genommen, um herauszufinden, welches Motorrad am besten zu wem passt.
Design und Ergonomie
Die Honda XL 750 Transalp besticht durch ihr robustes und abenteuerliches Design. Mit ihrer hohen Sitzposition und dem stabilen Fahrwerk ist sie ideal für lange Touren und Offroad-Abenteuer. Die Yamaha MT-07 hingegen präsentiert sich als sportliches Naked Bike mit einem agilen und kompakten Design. Die niedrige Sitzhöhe und die sportliche Ergonomie machen sie perfekt für den Stadtverkehr und kurvenreiche Strecken.
Motor und Leistung
Der Motor der Honda XL 750 Transalp bietet ein hohes Drehmoment, das besonders auf unbefestigten Wegen zum Tragen kommt. Die Leistungsentfaltung ist sanft und kontrollierbar, was das Fahren unter verschiedenen Bedingungen erleichtert. Im Vergleich dazu hat die Yamaha MT-07 einen lebendigen und reaktionsschnellen Motor, der für sportliches Fahren und schnelle Beschleunigung sorgt. Während die Transalp mehr auf Vielseitigkeit ausgelegt ist, punktet die MT-07 mit Agilität und Dynamik.
Fahrverhalten und Handling
Die Honda XL 750 Transalp bietet ein komfortables Fahrverhalten, das auf langen Strecken und in unwegsamem Gelände überzeugt. Ihr Fahrwerk ist so ausgelegt, dass es Unebenheiten gut absorbiert, was sie zum idealen Begleiter für Abenteuertouren macht. Die Yamaha MT-07 glänzt dagegen mit präzisem Handling und hoher Wendigkeit. Er ist perfekt für kurvenreiche Strecken und macht das Fahren in der Stadt zum Vergnügen. Während die Transalp Stabilität und Komfort bietet, ist die MT-07 für ihren sportlichen Fahrstil bekannt.
Ausstattung und Technik
In Sachen Ausstattung bietet die Honda XL 750 Transalp eine Vielzahl von Features, die für Langstreckenfahrten nützlich sind, darunter ein großes Windschild und Gepäckoptionen. Die Yamaha MT-07 hingegen punktet mit moderner Technik wie einem digitalen Display und einer sportlichen Auspuffanlage, die den Fahrspaß steigert. Beide Motorräder haben ihre eigenen Vorzüge, je nach den Bedürfnissen des Fahrers.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Beide Motorräder bewegen sich in einem ähnlichen Preissegment, wobei die Honda XL 750 Transalp tendenziell etwas teurer ist, was durch ihre Vielseitigkeit und Offroad-Fähigkeiten gerechtfertigt ist. Die Yamaha MT-07 bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis für Fahrerinnen und Fahrer, die ein sportliches und agiles Motorrad suchen, ohne dabei ihr Budget zu sprengen.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Honda XL 750 Transalp als auch die Yamaha MT-07 ihre Stärken und Schwächen haben. Die Transalp ist ideal für Abenteuerlustige, die gerne lange Touren unternehmen und auch abseits der Straße fahren. Ihr komfortables Fahrverhalten und die robuste Bauweise machen sie zum perfekten Reisebegleiter. Auf der anderen Seite ist die Yamaha MT-07 die richtige Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die ein sportliches und wendiges Motorrad suchen, das sich hervorragend für den Stadtverkehr und kurvenreiche Strecken eignet. Letztendlich hängt die Wahl des besten Motorrads von den individuellen Vorlieben und dem Fahrstil ab.