UVP 12.499 €
Baujahr von 2016 bis 2026~
UVP 3.469 €
Baujahr von 2022 bis 2026~
Was kann das neue Modell 2026 und wie fährt sie sich?
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Was kann das Preiskracher A1 / B195 Naked-Bike von Benelli?
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Pro und Kontra

Pro:
  • kräftiger Motor
  • fährt sich superagil
  • sehr gute Bremsen von Brembo
  • trotz hoher Sitzbank gut beherrschbar
  • TFT Cockpit und Schräglagen-Sensorik
  • vier ABS-Modi
  • schon in Serie gut ausgestattet
Kontra:
  • unterhalb von 2.500 Umin rüttelt es im Karton
  • Soziusbetrieb nahezu unzumutbar
  • Quickshifter nur gegen Aufpreis
Pro:
  • sehr leicht und agil
  • schicke Optik designed in Italy
  • Voll-LED
  • Ganganzeige
  • fluffiges, exaktes Getriebe
  • SEHR GÜNSTIG!
Kontra:
  • kein ABS
  • gewöhnungsbedürftiges Combinded Bremssystem
  • Gänge etwas kurz übersetzt
  • Seitenständer zu lang, Maschine steht recht steil

Abmessungen & Gewicht

Gewicht160kg
Radstand1.476mm
Länge2.194mm
Radstand1.476mm
Sitzhöhe: 899 mm
Höhe1.183mm
Gewicht145kg
Radstand1.370mm
Länge2.030mm
Radstand1.370mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.115mm

Motor

Motor-Bauart1-Zylinder, 4-Takt Motor
Hubraum693ccm
Hub80mm
Bohrung105mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartEinzylinder, 4 Takt, 4 Ventile, OHC
Hubraum125ccm
Hub54mm
Bohrung54mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung79 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment73 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.195km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite329km
Leistung13 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment10 NM bei 8.500 U/Min
Höchstgeschw.110km/h
Tankinhalt12Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite568km

Fahrwerk

RahmenbauartChrom-Molybdän-Gitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP APEX 48 mm USD (Federweg 224)mm
Federung hintenWP APEX mit Pro-Lever Umlenkung (Federweg 240)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 15
Reifen hinten160/60R17
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneUpside-Down Gabel ø 35 mm (Federweg 125)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung einstellbar (Federweg 125)mm
Aufhängung hintenKastenschwinge
Reifen vorne100/80 –17
Reifen hinten130/70 – 17

Bremsen

Bremsen vorneBrembo Vierkolben-Radialfestsattel, Einzelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenBrembo Einkolben-Schwimmsattel, Einzelscheibe ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, 3 Kolben Bremssattel ( Ø 280 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 220 mm)

Fazit

Die Husqvarna 701 Supermoto Modell 2026 ist eine gelungene Weiterentwicklung eines ohnehin sehr eigenständigen Motorrads. Sie bleibt eine kompromisslose Supermoto für Fahrer, die Leichtigkeit, Direktheit und Kurvenlust höher bewerten als Reisekomfort oder Vielseitigkeit um jeden Preis. Gleichzeitig machen der stärkere und überarbeitete Motor, die modernisierte Elektronik, das bessere Cockpit, die Connectivity-Funktionen und die längeren Wartungsintervalle sie erwachsener und praxistauglicher als frühere Generationen. Ihre größten Stärken sind das extrem agile Handling, der druckvolle Einzylinder, die hochwertige Brems- und Fahrwerksausstattung sowie das unverwechselbare Fahrerlebnis.
 
Ihre Schwächen liegen im eingeschränkten Langstreckenkomfort, der hohen Sitzposition und dem spezialisierten Einsatzprofil. Wer ein Motorrad für schnelle Autobahnetappen, große Reisen oder maximale Bequemlichkeit sucht, sollte sich anderweitig orientieren. Wer jedoch ein leichtes, starkes, modernes und emotionales Straßen-Supermoto sucht, findet in der 701 Supermoto 2026 eines der spannendsten Motorräder seiner Klasse.

Tja, da ist dann wohl mal eine Probefahrt angesagt, oder? Am besten bei Heller & Soltau in St. Michaelisdonn, die haben uns auch das Testbike zur Verfügung gestellt. Heller & Soltau verkauft aber nicht nur Motorräder von Husqvarna, sondern ist auch noch Kawasaki Vertragshändler. Auf gehts nach Dithmarschen!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.999€ (Aktionspreis 08/2026)
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 8.500€
  • Verfügbarkeit: seit 2016
  • Farben: weiß-gelb

Fazit - was bleibt hängen

Die Benelli Leoncino 125 besticht durch zwei Aspekte: Ihrer Optik und dem Preis. Okay, das Design ist Geschmackssache, aber beim Preis kann es keine zwei Meinungen geben: Nicht einmal 3.500 Euro sind im Vergleich zu den Wettbewerbern ein Witz. Die Maschine wirkt dennoch nicht billig oder schnell zusammengedengelt. Im Gegenteil, Schalter, Rahmen, und viele Details sind liebevoll gemacht - uns gefällt sie.
 
Gestört hat uns eigentlich nur das fehlende ABS, ansonsten gab es kaum etwas zu meckern. Wer ein A1 bzw. B196 Bike sucht und keine 5.500 Euro ausgeben will, der sollte sich die Benelli Leoncino 125 unbedingt ansehen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 3.499€
  • Verfügbarkeit: seit 04/2022
  • Farben: Grau, Grün, Weiß

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Husqvarna 701 Supermoto vs Benelli Leoncino 125 – Motorradvergleich

Wer zwei so unterschiedliche Motorräder nebeneinander betrachtet, merkt schnell: Hier treffen nicht nur Hersteller aufeinander, sondern auch zwei sehr verschiedene Philosophien. Die Husqvarna 701 Supermoto steht für kompromisslosen Fahrspaß, direktes Ansprechverhalten und ein Setup, das sich nach Kurven anfühlt. Die Benelli Leoncino 125 dagegen ist stärker auf Alltag, Zugänglichkeit und ein unkompliziertes Handling ausgelegt. Genau diese Gegensätze machen den Vergleich spannend: Welche Maschine passt besser zu den eigenen Wegen – Stadt, Landstraße oder eher „einfach losfahren und Spaß haben“?

Grundidee: Supermoto-Charakter vs. alltagstaugliches Leichtmotorrad

Die Husqvarna 701 Supermoto ist vom Grundgedanken her ein Motorrad, das Dynamik in den Vordergrund stellt. Die Supermoto-Ausrichtung sorgt dafür, dass sich das Bike auch dann lebendig anfühlt, wenn die Strecke eigentlich „nur“ von A nach B führt. Der Fokus liegt auf Agilität, spürbarer Leistungsentfaltung und einem Fahrstil, der Lust auf zügiges Tempo macht.

Die Benelli Leoncino 125 verfolgt dagegen eine andere Strategie: Sie wirkt wie ein Motorrad, das man schnell versteht und ohne großen Aufwand in den Alltag integriert. Das Konzept zielt auf ein leichtes Handling, eine entspannte Bedienbarkeit und ein Fahrgefühl, das besonders Einsteigern oder Gelegenheitsfahrern entgegenkommt. Wer häufig im Stadtverkehr unterwegs ist oder einfach ein unkompliziertes Bike sucht, findet hier eine klare Richtung.

Fahrgefühl im Vergleich: Wie reagieren die Motorräder im Alltag?

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Husqvarna 701 Supermoto spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn das Tempo steigt oder wenn die Strecke kurvig wird. Das Motorrad wirkt dabei „wach“ – Gasbefehle werden zügig umgesetzt, und das Bike lädt zum aktiven Fahren ein. Gerade auf Landstraßen oder bei flotten Ausfahrten fühlt sich das Setup stimmig an: Man hat das Gefühl, das Motorrad arbeitet mit, statt nur zu funktionieren.

Die Benelli Leoncino 125 ist weniger auf sportliche Eskalation ausgelegt, sondern auf souveräne Alltagsroutine. Das Fahrgefühl ist ruhig, kontrolliert und auf ein entspanntes Tempo zugeschnitten. In der Stadt punktet das Motorrad besonders durch seine Zugänglichkeit: Anfahren, Rangieren und das Fahren im dichten Verkehr wirken unkompliziert. Wer nicht ständig das letzte Quäntchen Dynamik sucht, sondern lieber entspannt unterwegs ist, wird die Charakteristik schnell mögen.

Stärken und Schwächen beim Ansprechverhalten

Die Husqvarna 701 Supermoto hat den klaren Vorteil, wenn es um „sofort da“-Momente geht: Beschleunigung und Reaktion wirken direkter. Das ist eine Stärke, kann aber auch bedeuten, dass man den Fahrstil bewusster dosieren muss, je nach Erfahrung und Streckenbedingungen.

Die Benelli Leoncino 125 ist dagegen eher die Maschine für gleichmäßiges Fahren. Die Schwäche liegt nicht im Fahrspaß, sondern im Anspruch: Wer sportlich unterwegs sein will, stößt schneller an Grenzen. Dafür ist die Stärke umso größer, wenn es um entspanntes Handling und ein Motorrad geht, das sich leicht in den Alltag einfügt.

Ergonomie und Sitzposition: Komfort vs. sportliche Ausrichtung

Bei der Husqvarna 701 Supermoto ist die Sitzposition spürbar sportlicher gedacht. Das Motorrad lädt dazu ein, aktiv zu arbeiten: Körperhaltung und Lenkimpulse greifen ineinander. Das ist ein Plus für Kurvenfahrten und für Fahrer, die gern „mit dem Bike“ fahren. Auf längeren Strecken kann das jedoch je nach Körpergröße und Fahrgewohnheit als weniger entspannt empfunden werden, weil die Ausrichtung stärker auf Dynamik als auf reinen Komfort ausgelegt ist.

Die Benelli Leoncino 125 wirkt dagegen alltagstauglicher. Die Ergonomie ist so gestaltet, dass sich das Motorrad auch über längere Zeit angenehm fahren lässt. Gerade im Stadtverkehr oder auf kurzen bis mittleren Strecken ist das ein Vorteil: weniger „Sportmodus“, mehr unkompliziertes Wohlfühlgefühl.

Welche Ergonomie passt besser?

Wer häufig kurvige Strecken fährt und gern sportlich unterwegs ist, findet in der Husqvarna 701 Supermoto den passenden Charakter. Wer dagegen regelmäßig pendelt, häufig stop-and-go fährt oder ein Motorrad sucht, das ohne große Umstellung funktioniert, liegt mit der Benelli Leoncino 125 oft richtig.

Fahrwerk und Handling: Agilität und Stabilität im Vergleich

Die Husqvarna 701 Supermoto ist auf Agilität ausgelegt. Das Motorrad fühlt sich in Kurven lebendig an und unterstützt schnelle Richtungswechsel. Die Supermoto-typische Auslegung macht das Bike besonders interessant, wenn man gern „früh“ einlenkt und das Motorrad dynamisch arbeiten lässt. Gleichzeitig ist das Setup eher auf Fahrspaß getrimmt: Wer sehr komfortorientiert unterwegs sein möchte, muss sich darauf einstellen, dass die Maschine stärker fordert, als es bei reinem Tourenfokus der Fall wäre.

Die Benelli Leoncino 125 setzt mehr auf gutmütiges Handling. Das Motorrad wirkt stabil und berechenbar, ohne dabei den Anspruch zu haben, ein reines Sportgerät zu sein. Gerade für Einsteiger oder für Fahrten, bei denen das Motorrad vor allem „einfach sicher“ sein soll, ist das ein Plus. Die Schwäche zeigt sich eher dann, wenn man sportlich an die Grenzen gehen möchte: Die Dynamik ist nicht auf maximale Kurvenaggression ausgelegt.

Bremsen und Fahrstabilität

Im Vergleich der Bremswirkung zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen den Konzepten: Die Husqvarna 701 Supermoto wirkt darauf ausgelegt, auch bei zügiger Fahrweise kontrolliert zu verzögern und dabei Stabilität zu halten. Das ist besonders wertvoll, wenn man häufig dynamisch fährt oder in Kurven hart abbremsen muss.

Die Benelli Leoncino 125 bietet ebenfalls ein sicheres Bremsgefühl, aber eher im Rahmen des alltagstauglichen Einsatzes. Für Stadtverkehr, normale Landstraßenfahrten und entspanntes Tempo ist das sehr passend. Wer jedoch sehr sportlich fährt, wird die Grenzen schneller spüren.

Leistung und Drehmoment: Wo liegen die realen Unterschiede?

Der größte Unterschied zwischen Husqvarna 701 Supermoto und Benelli Leoncino 125 liegt natürlich im Leistungscharakter. Die Husqvarna ist klar auf mehr Reserven und kräftigere Beschleunigung ausgelegt. Dadurch entsteht ein Fahrgefühl, das sich auch bei Überholmanövern oder beim zügigen Herausbeschleunigen aus Kurven souveräner anfühlt.

Die Benelli ist dagegen auf Zugänglichkeit und Alltag ausgelegt. Das Motorrad vermittelt ein Gefühl von „genug für den Zweck“ – besonders, wenn die Strecken kurz sind, die Geschwindigkeit begrenzt bleibt oder wenn das Motorrad vor allem als Einstieg oder für regelmäßige Stadtfahrten dienen soll. Für lange Autobahnabschnitte oder sehr sportliche Fahrprofile ist das Konzept weniger gedacht.

Stärken und Schwächen in der Praxis

Husqvarna 701 Supermoto: Stärke ist die Dynamik und die Fähigkeit, auch bei höherem Tempo noch Reserven zu haben. Schwäche kann sein, dass das Motorrad bei falscher Dosierung oder unerfahrenem Fahrstil schneller „zu viel“ sein kann – nicht gefährlich, aber anspruchsvoller.

Benelli Leoncino 125: Stärke ist die unkomplizierte Nutzbarkeit und das entspannte Fahrprofil. Schwäche ist der geringere Spielraum, wenn man sportlicher fahren möchte oder längere Strecken mit höherem Tempo plant.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und „einfach fahren“

Im Alltag zählt nicht nur, wie sich ein Motorrad auf dem Papier liest, sondern wie es sich in typischen Situationen verhält: Anfahren, Rangieren, Beschleunigen aus niedrigen Geschwindigkeiten, Bremsen an Ampeln und das Gefühl, jederzeit die Kontrolle zu haben.

Die Benelli Leoncino 125 ist hier klar im Element: Sie wirkt wie ein Motorrad, das man schnell „im Griff“ hat. Das macht sie besonders attraktiv für Pendler, für Fahrten in der Stadt und für alle, die ein leicht zu handhabendes Motorrad suchen.

Die Husqvarna 701 Supermoto ist im Alltag ebenfalls nutzbar, aber mit einem anderen Schwerpunkt. Sie fühlt sich besonders dann richtig an, wenn der Alltag nicht nur aus geraden Strecken besteht. Wer gern spontan fährt, Kurven sucht oder das Motorrad auch mal „freier“ bewegt, wird die Husqvarna als deutlich motivierender erleben.

Unterhalt, Wartung und Kaufentscheidung: Worauf es wirklich ankommt

Bei der Kaufentscheidung spielen neben dem Fahrgefühl auch praktische Faktoren eine Rolle: Wartungsintervalle, Verfügbarkeit von Teilen, Service-Erfahrung in der Region und die Frage, wie häufig das Motorrad bewegt wird. In der Praxis ist es oft sinnvoll, nicht nur auf die reinen technischen Daten zu schauen, sondern auch darauf, wie gut das jeweilige Modell im Alltag betreut werden kann.

Die Benelli Leoncino 125 ist häufig die Wahl, wenn ein unkompliziertes Motorrad gesucht wird, das sich leicht in den Alltag einfügt. Die Husqvarna 701 Supermoto wird eher gewählt, wenn Fahrspaß und ein sportlicher Charakter im Vordergrund stehen und man bereit ist, das Motorrad entsprechend zu nutzen.

Gebrauchtkauf vs. Neukauf

Beim Gebrauchtkauf lohnt sich bei beiden Modellen ein genauer Blick auf Zustand, Wartungshistorie und typische Verschleißpunkte. Gerade bei Motorrädern mit sportlicherem Anspruch – wie der Husqvarna – sollte die Historie besonders sorgfältig geprüft werden. Bei der Benelli ist der Fokus oft stärker auf regelmäßiger Nutzung und einem sauberen Wartungsstand zu legen, damit das Motorrad langfristig zuverlässig bleibt.

Fazit:

Die Husqvarna 701 Supermoto ist die bessere Wahl für alle, die mehr Fahrspaß wollen als nur „von A nach B“. Wer Kurven liebt, dynamisch fährt und ein Motorrad sucht, das mit spürbarer Reserven und direktem Ansprechverhalten begeistert, trifft mit der Husqvarna eine sehr stimmige Entscheidung. Sie ist weniger auf reinen Komfort und maximale Entspannung ausgelegt, sondern auf aktives Fahren – und genau das ist ihre Stärke.

Die Benelli Leoncino 125 passt am besten, wenn Alltagstauglichkeit, unkompliziertes Handling und ein leicht verständliches Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Für Stadtverkehr, Einsteiger, Pendler oder für alle, die ein zugängliches Motorrad suchen, wirkt die Benelli besonders passend. Wer sportliche Grenzen ausreizen möchte, wird schneller an den Konzeptrahmen stoßen.

Kurz gesagt: Husqvarna 701 Supermoto für dynamische Ausfahrten und sportlichen Anspruch, Benelli Leoncino 125 für entspanntes Fahren, Alltag und ein Motorrad, das schnell Spaß macht, ohne zu überfordern.

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