| UVP | 18.990 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 26.770 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Optik
- Motor
- Sound
- Völlig wurscht.
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 249 | kg |
| Radstand | 1.562 | mm |
| Länge | 2.206 | mm |
| Radstand | 1.562 | mm |
| Sitzhöhe: | 680 | mm |
| Höhe | 1.155 | mm |
| Gewicht | 315 | kg |
| Radstand | 1.650 | mm |
| Länge | 2.365 | mm |
| Radstand | 1.650 | mm |
| Sitzhöhe: | 675 | mm |
| Höhe | 1.095 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | V2 SpeedPlus | |
| Hubraum | 1.250 | ccm |
| Hub | 74 | mm |
| Bohrung | 104 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Zahnriemen | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Milwaukee-Eight® 117 Custom | |
| Hubraum | 1.923 | ccm |
| Hub | 114 | mm |
| Bohrung | 104 | mm |
| Kühlung | Luft/Öl | |
| Antrieb | Riemen | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 111 PS bei 7.250 U/Min | |
| Drehmoment | 109 NM bei 6.300 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 195 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 232 | km |
| Leistung | 104 PS bei 5.020 U/Min | |
| Drehmoment | 168 NM bei 3.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 344 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohr | |
| Federung vorne | USD-Gabel, 43mm (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Zwei Piggyback-Federbeine, voll einstellbar (Federweg 76)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 130/60B19 61H | |
| Reifen hinten | 150/80R16 77H | |
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen | |
| Federung vorne | Teleskopgabel mit 49 mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 86)mm | |
| Aufhängung hinten | Dreieckschwinge | |
| Reifen vorne | 160/60 R 18 70V | |
| Reifen hinten | 240/40 R18 79V | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe / halbschwimmend gelagerter Rotor / 4-Kolben-Bremssattel von Brembo ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 292 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
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Fazit zur Harley Davidson Fat Boy 2025
Jo, HD Fat Boy. Was soll man zu dieser Maschine sagen? Für uns ist sie der Inbegriff für Maschinen aus Milwaukee. Kaum ein anderes Bike transportiert den Charme einer Harley so gekonnt wie die Fat Boy. Sie ist eigenwillig, fährt sich auch so, pfeift auf alle Konventionen und lässt es derartig krachen, dass man das Grinsen gar nicht mehr wegbekommt. Technik: Egal, Fahrwerk: Egal, Bremsen: Egal. Motor, Optik und Sound: Ne glatte 1. Wer eine Fat Boy fährt, muss nichts erklären. Gar nichts.Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort wartet die neue Fat Boy und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl ausführen. Wer sich beeilt, kann dort sogar noch die Fat Boy Gray Ghost bestaunen - ist aber schon verkauft, sorry.
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Indian Scout 101 vs Harley-Davidson Fat Boy: Vergleich der Cruiser
Wenn zwei bekannte Cruiser-Philosophien aufeinandertreffen, wird der Vergleich spannend: Die Indian Scout 101 steht für einen modernen, agilen Ansatz mit klarer Linie und einem Motor, der sich dynamisch anfühlt. Die Harley-Davidson Fat Boy dagegen verkörpert die klassische Big-Bike-Ästhetik, mit einem V-Twin-Charakter, der vor allem beim Anfahren und im Durchzug seine eigene Sprache spricht. In diesem Vergleich schauen wir darauf, wie sich die aufgelisteten Werte beider Modelle im Alltag auswirken – und wo die jeweiligen Stärken und Schwächen liegen.
Grundidee und Charakter: Agilität vs. Ikone
Indian Scout 101: moderner Cruiser mit Fokus auf Fahrbarkeit
Die Indian Scout 101 wirkt wie ein Cruiser, der nicht nur für die Optik gebaut wurde. Schon die Kombination aus Motorleistung und Drehmoment (wie sie in den Datenblättern gegenübergestellt sind) deutet darauf hin, dass das Motorrad nicht ausschließlich auf „Show“ ausgelegt ist. Der Motorcharakter zielt eher auf gleichmäßige Beschleunigung und ein spürbares Ansprechverhalten. Das macht sie besonders interessant, wenn Strecken nicht nur geradeaus laufen, sondern auch Kurven und wechselnde Geschwindigkeiten enthalten.
Harley-Davidson Fat Boy: massig, präsent und mit V-Twin-Gefühl
Die Harley-Davidson Fat Boy ist ein Motorrad, das man nicht übersehen kann. Auch die aufgelisteten Werte sprechen eine klare Sprache: Das Drehmoment und die Art, wie es im Fahrbetrieb verfügbar ist, passen zum typischen Harley-Gefühl – kräftig, direkt und mit einem gewissen „Schub“, der sich besonders beim Herausbeschleunigen aus niedrigeren Geschwindigkeiten bemerkbar macht. Die Fat Boy ist damit oft die bessere Wahl, wenn man weniger „sportlich“ im Sinne von Handling sucht, sondern mehr das Erlebnis eines großen, souveränen Cruisers.
Motor und Antrieb: Wie sich die Werte im Fahrbetrieb anfühlen
Leistung und Drehmoment im Vergleich
Beim direkten Vergleich der Leistungsdaten und Drehmomentwerte zeigt sich: Die Scout 101 wirkt tendenziell wie das Motorrad, das die Kraft leichter in Bewegung umsetzt, ohne dass man ständig „arbeiten“ muss. Die Fat Boy bringt dagegen häufig den Eindruck von mehr „Wucht“ im unteren bis mittleren Bereich – genau dort, wo Cruiser typischerweise gefahren werden. Das bedeutet nicht, dass die eine Maschine „besser“ ist, sondern dass beide ihre Stärken an unterschiedlichen Stellen ausspielen.
Motorcharakter, Sound und Vibrationen
Auch wenn Sound und Vibrationen nicht immer vollständig in Zahlen abgebildet werden, lassen sich aus dem Motor-Setup und den typischen Kennwerten Rückschlüsse ziehen. Die Fat Boy wird in der Praxis oft als emotionaler wahrgenommen: Der V-Twin-Charakter sorgt für ein markantes Fahrgefühl. Die Scout 101 hingegen wirkt häufig „runder“ im Alltag, weil sie sich bei moderaten Drehzahlen angenehm dosieren lässt. Wer vor allem entspannt cruisen möchte, findet in beiden Modellen etwas – aber die Art, wie das Gefühl entsteht, ist unterschiedlich.
Fahrwerk und Handling: Kurven, Tempo und Stabilität
Gewicht und Fahrdynamik
Im Vergleich der aufgelisteten Daten zu Gewicht und den daraus ableitbaren Fahreigenschaften zeigt sich: Die Scout 101 spielt ihre Stärken eher in Situationen aus, in denen man häufiger umlegt, zügig um die Ecke fährt oder das Motorrad im Alltag „mitnehmen“ muss. Die Fat Boy wirkt dagegen wie ein schwereres, stabileres Gesamtpaket. Das kann in schnellen Autobahnabschnitten und bei ruhiger Fahrweise ein Vorteil sein, während enge Stadtpassagen oder häufiges Rangieren eher anstrengender sein können.
Bremsen und Fahrstabilität
Bei den Bremsdaten und dem Zusammenspiel aus Fahrwerk und Reifenwahl zeigt sich: Beide Motorräder sind für ihren Charakter ausgelegt. Die Scout 101 profitiert davon, dass sie sich in der Regel leichter in eine gewünschte Linie bringen lässt. Die Fat Boy liefert häufig ein sehr souveränes Gefühl, wenn man aus dem Cruiser-Tempo heraus verzögert und die Maschine stabil bleibt. Wer häufig sportlicher fährt, wird die Scout 101 oft als agiler empfinden; wer vor allem entspannt cruisen will, bekommt bei der Fat Boy ein sehr „großes“ Sicherheitsgefühl.
Sitzposition und Komfort: Alltagstauglichkeit entscheidet
Ergonomie und Haltung
Die Sitzposition ist bei Cruisern mehr als nur ein Komfortthema: Sie beeinflusst, wie gut man lange Strecken durchhält und wie ermüdend häufiges Beschleunigen und Verzögern wird. Im Vergleich der aufgelisteten Maße und der typischen Geometrie wirkt die Scout 101 oft wie das Motorrad, das auch bei längeren Fahrten eine gute Balance zwischen entspannt und kontrolliert bietet. Die Fat Boy ist stärker auf die klassische Cruiser-Haltung ausgelegt: sehr präsent, mit einem Gefühl von „auf dem Motorrad sitzen“, statt „im Motorrad zu verschwinden“.
Federung und Fahrkomfort
Die Daten zu Federung und die daraus resultierenden Fahreindrücke lassen sich im Alltag gut vergleichen: Die Scout 101 wirkt häufig dann im Vorteil, wenn die Straße unruhig ist und man häufig kleine Unebenheiten wegstecken muss. Die Fat Boy kann bei gleichmäßigem Tempo sehr angenehm sein, zeigt aber je nach Fahrprofil eher, dass sie für den Cruiser-Rhythmus gemacht ist. Wer viel über schlechte Straßen fährt oder oft im Stadtverkehr unterwegs ist, wird die Scout 101 tendenziell als komfortabler im „Stop-and-go“ wahrnehmen.
Alltag: Reichweite, Verbrauch und Nutzung
Tank und Reichweite im Vergleich
Bei Tankvolumen und den daraus abgeleiteten Reichweiten zeigt sich: Beide Modelle sind grundsätzlich für längere Ausfahrten gedacht. Entscheidend ist jedoch, wie sich die Motorcharakteristik mit dem Fahrstil deckt. Die Scout 101 lässt sich oft leichter moderat fahren, ohne dass man ständig „nachlegen“ muss. Die Fat Boy kann bei entspannter Fahrweise ebenfalls sehr gut funktionieren, aber wenn man den V-Twin-Charakter häufiger ausreizt, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass man früher an die nächste Tankstelle denkt.
Verbrauch und Fahrstil
Die aufgelisteten Verbrauchswerte sind immer nur ein Richtwert – im echten Leben zählt der Umgang mit Gas und Drehzahl. Die Scout 101 wirkt im Vergleich häufig als „effizienter im Gefühl“, weil sie sich dynamisch dosieren lässt. Die Fat Boy belohnt eher den Cruiser-Stil: kräftig anfahren, im passenden Gang bleiben, den Schub nutzen. Wer häufig zügig beschleunigt oder viel im unteren Drehzahlbereich fährt, wird den Unterschied im Verbrauch eher spüren.
Design, Ausstattung und Individualisierung
Optik und Wiedererkennungswert
Die Indian Scout 101 wirkt modern und aufgeräumt. Die Harley-Davidson Fat Boy ist dagegen ein Statement: groß, klassisch und mit viel Präsenz. Das ist nicht nur Geschmackssache, sondern beeinflusst auch die Art, wie man das Motorrad nutzt. Wer gerne im Alltag „auffällt“, wird die Fat Boy lieben. Wer eher einen cleanen Look bevorzugt und das Motorrad als vielseitiges Cruiser-Tool sieht, findet in der Scout 101 oft den besseren Match.
Umbau- und Zubehörpotenzial
Beide Marken haben eine große Zubehörwelt. Im Vergleich zeigt sich aber: Die Scout 101 wird häufig als Basis für moderne Umbauten genutzt, während die Fat Boy oft im klassischen Stil erweitert wird. Das kann relevant sein, wenn man das Motorrad langfristig an den eigenen Stil anpassen möchte.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Indian Scout 101 – Stärken
- Agileres Fahrgefühl durch die Kombination aus Motorcharakter und den typischen Fahreigenschaften der Datenbasis.
- Alltagstauglichkeit bei wechselnden Strecken: Stadt, Landstraße und auch zügigere Passagen.
- Komfort und Kontrolle wirken häufig ausgewogener, besonders wenn die Straße nicht perfekt ist.
Indian Scout 101 – Schwächen
- Wer ausschließlich den „Big-Bike“-Look und das klassische V-Twin-Gefühl sucht, könnte die Fat Boy emotional stärker finden.
- Je nach Fahrstil kann der Cruiser-Charakter weniger „massig“ wirken als bei der Harley.
Harley-Davidson Fat Boy – Stärken
- Sehr präsenter V-Twin-Charakter mit kräftigem Durchzug, der zum Cruiser-Stil passt.
- Stabile, souveräne Gesamtwirkung – besonders bei entspannter bis zügiger Reise.
- Hoher Wiedererkennungswert und starkes emotionales Fahrerlebnis.
Harley-Davidson Fat Boy – Schwächen
- Durch die typische Größe und das Gewicht kann das Handling im engen Alltag weniger leicht wirken.
- Wenn der Fahrstil häufiger „aus dem Schub heraus“ erfolgt, können Verbrauch und Reichweite spürbarer werden.
Für wen lohnt sich welcher Cruiser?
Die Indian Scout 101 ist besonders passend, wenn ein Cruiser gesucht wird, der sich nicht nur gut anfühlt, sondern auch im Alltag flexibel bleibt. Wer gern Kurven fährt, häufig zwischen Stadt und Landstraße wechselt und dabei Wert auf ein kontrolliertes, leichtgängiges Fahrgefühl legt, findet in der Scout 101 einen starken Partner.
Die Harley-Davidson Fat Boy ist die richtige Wahl, wenn das Motorrad vor allem als Erlebnis zählt: das markante V-Twin-Gefühl, die große Präsenz und das souveräne Auftreten. Wer lange Strecken entspannt genießen möchte und dabei den klassischen Cruiser-Stil bevorzugt, bekommt mit der Fat Boy genau das, was viele an Harley lieben.
Fazit:
Die Indian Scout 101 überzeugt im Vergleich vor allem durch ihr agiles Gesamtpaket: Die aufgelisteten Werte zu Leistung, Drehmoment und den daraus ableitbaren Fahreigenschaften passen gut zu einem Cruiser, der sich leicht dosieren lässt und im Alltag flexibel bleibt. Ihre Stärken zeigen sich besonders dann, wenn die Strecke abwechslungsreich ist und man das Motorrad häufig in Bewegung bringen muss. Die Harley-Davidson Fat Boy spielt dagegen ihre Stärken dort aus, wo Cruiser-Feeling zählt: Der V-Twin-Charakter, die typische Wucht im Durchzug und die souveräne Gesamtwirkung machen sie zur idealen Wahl für ruhiges Cruisen und große Auftritte. Wer ein Motorrad sucht, das emotional sofort „da“ ist, liegt mit der Fat Boy richtig. Wer hingegen einen Cruiser möchte, der sich auch im Alltag leicht und kontrolliert anfühlt, findet in der Scout 101 den besseren Match. Kurz gesagt: Scout 101 für vielseitige Fahrten, Fat Boy für klassisches Big-Cruiser-Erlebnis.