| UVP | 34.390 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | 8.060 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- MOTOR !!!!
- Sound
- Bremsen
- Fahrgefühl
- Lebensgefühl
- alle sonstigen Gefühle
- schwer
- weder Quickshifter noch Automatik erhältlich
- leicht und wendig
- sehr einfach zu fahren
- schicker 270 Grad Sound
- gut ablesbares Cockpit mit leichter Handyanbindung und Navi
- lange Garantiezeit
- Durchzug in hohen Gängen mau wegen langer Übersetzung
- Kupplungshebel nicht einstallbar
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 382 | kg |
| Radstand | 1.668 | mm |
| Länge | 2.503 | mm |
| Radstand | 1.668 | mm |
| Sitzhöhe: | 672 | mm |
| Höhe | 1.237 | mm |
| Gewicht | 192 | kg |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Länge | 2.090 | mm |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | V2 | |
| Hubraum | 1.834 | ccm |
| Hub | 96 | mm |
| Bohrung | 110 | mm |
| Kühlung | Flüssig | |
| Antrieb | Zahnriemen | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | R2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 126 PS | |
| Drehmoment | 181 NM bei 3.800 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 174 | km/h |
| Tankinhalt | 23 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 400 | km |
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 205 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 353 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Rückgrat | |
| Federung vorne | Telegabel (Federweg 119)mm | |
| Federung hinten | Einzelstoßdämpfer mit hydraulischer Vorspannung (Federweg 114)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 130/60B19 66H | |
| Reifen hinten | 180/60R16 80H | |
| Rahmenbauart | Diamantrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD 41mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Showa Mono-Stoßdämpfer (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60 - 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Brembo-Bremssättel, doppelt halbschwimmend gelagerte Bremsscheiben ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | einfach schwimmend gelagerte Bremsscheibe ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, radial montiert Vierkolben-Bremszange ( Ø 295 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheie, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
Fazit: Großes Kino mit breitem Lenker
Die Indian Chieftain PowerPlus 112 ist ein ziemlich überzeugender Mix aus klassischem Bagger-Gefühl und moderner Performance. Sie sieht mächtig aus, fährt sich aber deutlich souveräner, als ihre Dimensionen erwarten lassen. Der neue PowerPlus-112-Motor ist das Highlight: stark, kultiviert, drehfreudiger als gedacht und immer lässig genug, um nicht angestrengt zu wirken. Dazu kommen guter Komfort, sinnvolle Technik, kräftige Bremsen und ein Fahrwerk, das mehr kann als nur geradeaus.
Sie ist nicht die vernünftige Wahl. Sie ist nicht klein, nicht billig und nicht unauffällig. Aber genau darum geht es bei ihr auch nicht. Die Chieftain PowerPlus 112 ist ein Motorrad für Leute, die unterwegs sein wollen, aber bitte mit Stil, Druck und einem fetten Grinsen. Ein Bike, das auf langen Straßen glänzt, beim Beschleunigen die Schultern breit macht und im Stand aussieht, als hätte es gerade den Parkplatz übernommen. Lässig? Absolut. Stark? Sowieso. Und als Testurteil bleibt: Wenn amerikanischer Bagger, dann bitte so modern, so kräftig und so selbstbewusst wie diese Indian.
Das Testbike hat uns Powersport-Nord zur Verfügung gestellt. Dieser Indian-Händler in Appen Nahe Hamburg stellt nicht nur die Bobber für Probefahren zur Verfügung gestellt, sondern auch andere Indian-Bikes sowie jede Menge ATVs.
Fazit: Die Hornet ist kein Blender – sie liefert einfach ab
Die Honda CB750 Hornet des Baujahrs 2025 ist ein richtig starkes Mittelklasse-Naked-Bike, weil sie nicht versucht, alles über Spektakel zu regeln. Sie hat genug Leistung, um auf der Landstraße ernsthaft Spaß zu machen. Sie ist leicht und zugänglich genug, um auch im Alltag nicht zu nerven. Sie hat moderne Ausstattung, ohne den Fahrer mit Technik zu erschlagen. Und sie wirkt nach dem 2025er Update fahrdynamisch reifer, stabiler und kompletter als zuvor.
Am besten passt die Hornet zu Leuten, die ein Motorrad für fast alles suchen: Pendeln, Feierabendrunde, Wochenendtour, gelegentlich sportliches Kurvenräubern. Sie ist freundlich genug für Aufsteiger, aber nicht so zahm, dass erfahrene Fahrer nach drei Tagen gelangweilt absteigen. Gerade dieser Spagat macht sie so überzeugend. Sie ist nicht die lauteste Maschine am Stammtisch, nicht die exklusivste und nicht die radikalste. Aber wenn es darum geht, ein ehrliches, schnelles, handliches und bezahlbares Naked Bike zu bauen, hat Honda hier verdammt viel richtig gemacht.
Unterm Strich ist die CB750 Hornet 2025 so etwas wie der Kumpel, der nicht lange redet, sondern einfach den Helm aufsetzt und losfährt. Kein Drama, kein großes Getue, aber jede Menge Spaß. Der Motor hat Biss, das Fahrwerk hat jetzt mehr Rückgrat, die Ausstattung passt, der Preis bleibt fair und im Alltag macht sie einem das Leben leicht. Genau deshalb ist sie eines dieser Motorräder, die man vielleicht nicht auf den ersten Blick heiratet, aber nach einer Woche nicht mehr freiwillig hergibt.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen und eine sehr gut funktionierende Kaffeemaschine.
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Indian Chieftain Power Plus Dark Horse vs. Honda CB 750 Hornet: Vergleich, Stärken und Schwächen
Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse und die Honda CB 750 Hornet, lohnt sich ein genauer Blick. Die Indian steht klar für Komfort, Reisegefühl und eine souveräne, entspannte Gangart. Die Honda dagegen bringt den Fokus auf Wendigkeit, modernes Naked-Bike-Feeling und ein agiles Fahrverhalten. Im folgenden Vergleich werden die typischen Stärken und Schwächen beider Modelle herausgearbeitet – damit leichter wird, das passende Motorrad für den eigenen Alltag und die nächste Tour zu finden.
Grundcharakter: Tourer-Luxus trifft auf modernes Naked-Bike
Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist als Tourer konzipiert. Das merkt man nicht nur am äußeren Erscheinungsbild, sondern auch am Gesamtkonzept: Komfortorientierte Ergonomie, viel Ausstattung und ein Motorcharakter, der auf ruhiges Durchziehen und entspanntes Tempo ausgelegt ist. Die Maschine wirkt wie gemacht für längere Strecken, bei denen man möglichst wenig „arbeiten“ möchte und stattdessen einfach Kilometer sammelt.
Die Honda CB 750 Hornet verfolgt einen anderen Ansatz. Als Naked Bike ist sie auf Alltagstauglichkeit, schnelle Richtungswechsel und ein direktes Fahrgefühl ausgelegt. Der Fokus liegt auf einem lebendigen Motorverhalten, einer sportlich-nüchternen Sitzposition und einer agilen Abstimmung. Wer gern zügig fährt, Kurven mag und im Stadtverkehr flexibel bleiben möchte, findet hier eine sehr passende Basis.
Motor und Fahrgefühl: Drehmoment-Genuss vs. Agilität
Im Vergleich der Motorcharaktere zeigt sich ein klarer Unterschied: Die Indian setzt auf eine kraftvolle, tourentaugliche Leistungsentfaltung. Das bedeutet in der Praxis: Gangwechsel werden seltener nötig, das Motorrad lässt sich häufig schon mit moderatem Tempo souverän bewegen. Gerade auf Landstraßen und Autobahnabschnitten spielt das seine Stärken aus, weil die Maschine gleichmäßig zieht und dabei ruhig wirkt.
Die Honda CB 750 Hornet ist dagegen stärker auf ein dynamisches Ansprechverhalten ausgelegt. Das Fahrgefühl ist direkter, das Motorrad wirkt „wach“ und lädt dazu ein, häufiger zu schalten und das Tempo aktiv zu gestalten. In engen Kurven oder auf Straßen mit wechselndem Rhythmus zeigt sich die Stärke: Die Honda reagiert schnell auf Gasimpulse und vermittelt ein sportliches, kontrolliertes Tempo.
Ergonomie und Komfort: Langstrecke vs. Alltag und Kurven
Bei der Indian Chieftain Power Plus Dark Horse steht Komfort im Vordergrund. Die Sitzposition ist auf entspannte Haltung ausgelegt, und durch die tourentypische Ausrichtung fühlt sich das Motorrad auch bei längeren Fahrten weniger anstrengend an. Zusätzlich unterstützt die umfangreichere Ausstattung das Reisegefühl: Man hat das Gefühl, dass das Motorrad für „mehr als nur eine Runde“ gebaut wurde.
Die Honda CB 750 Hornet bietet eine ergonomische Position, die eher auf Beweglichkeit als auf reinen Langstreckenkomfort ausgelegt ist. Das ist kein Nachteil, sondern eine bewusste Ausrichtung: Die Honda lässt sich leichter in die gewünschte Linie bringen, wirkt handlicher und passt gut zu Fahrten, bei denen man öfter stoppt, abbiegt oder die Strecke spontan wechselt. Wer viel in der Stadt unterwegs ist oder gern kurze Touren fährt, profitiert von dieser Art von Sitz- und Fahrkonzept.
Fahrwerk und Handling: Stabilität bei der Indian, Wendigkeit bei der Honda
Das Handling der Indian ist stark auf Stabilität und ruhiges Geradeausfahren ausgelegt. Gerade bei höheren Geschwindigkeiten oder bei längeren Autobahnphasen wirkt die Maschine gelassen. In Kurven ist sie ebenfalls sicher, aber das Fahrgefühl bleibt eher „groß und souverän“ statt „leichtfüßig“. Wer mit einem Tourer unterwegs ist, erwartet häufig genau dieses Verhalten: berechenbar, komfortabel und mit viel Reserven.
Die Honda CB 750 Hornet spielt ihre Stärken im direkten Umgang mit dem Motorrad aus. Die Maschine wirkt leichter zu bewegen, reagiert schnell auf Lenkimpulse und unterstützt ein sportliches Kurvenfahren. Das ist besonders dann spürbar, wenn die Strecke nicht nur aus langen Geraden besteht, sondern aus vielen Richtungswechseln. Die Schwäche liegt eher dort, wo man maximale Langstreckenruhe sucht: Die Honda bleibt zwar komfortabel genug für den Alltag, aber sie ist nicht als „Reise-Sofa“ gedacht.
Bremsen und Fahrstabilität: Sicherheit in unterschiedlichen Szenarien
Im Vergleich der Brems- und Stabilitätswirkung zeigt sich ein typisches Bild: Die Indian ist auf sicheres Verzögern aus höheren Geschwindigkeiten und auf entspannte Kontrolle ausgelegt. Das passt gut zu ihrem Tourer-Ansatz. Die Honda dagegen konzentriert sich stärker auf ein sportliches, präzises Ansprechen im Alltag und in zügigen Passagen. Beide Motorräder wirken grundsätzlich kontrolliert, aber die Indian vermittelt mehr „Reise-Sicherheit“ über Distanz, während die Honda mehr „Fahrspaß-Sicherheit“ über Dynamik bietet.
Ausstattung und Alltag: Tourer-Komfort vs. Naked-Funktionalität
Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse punktet mit einer Ausstattung, die das Leben auf längeren Strecken leichter macht. Dazu gehören tourentypische Features, die den Komfort erhöhen und das Motorrad insgesamt „vollständig“ wirken lassen. Wer häufig unterwegs ist, weiß solche Details zu schätzen: weniger Ablenkung, mehr Komfort und ein stimmiges Gesamtpaket.
Die Honda CB 750 Hornet setzt auf die Essenz eines modernen Naked Bikes: klare Bedienung, funktionale Technik und ein Setup, das sich nicht zu sehr in den Vordergrund drängt. Das ist ideal, wenn das Motorrad vor allem für Alltag, kurze Ausfahrten und spontane Touren genutzt wird. Die Schwäche gegenüber der Indian liegt vor allem im Komfort- und Reiseumfang: Wer viel Wert auf „alles dabei“ legt, wird bei der Honda eher selbst nachrüsten oder mit weniger Komfort leben müssen.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Indian Chieftain Power Plus Dark Horse – Stärken
- Tourenfokus: Komfort und souveräne Langstrecken-Eignung.
- Ruhiger Motorcharakter: entspanntes Durchziehen statt ständiges Schalten.
- Stabilität: berechenbares Fahrgefühl, besonders auf längeren Strecken.
- Umfangreiche Ausstattung: unterstützt das Reisegefühl und reduziert „Fummelei“ unterwegs.
Indian Chieftain Power Plus Dark Horse – Schwächen
- Weniger handlich: im Vergleich zur Honda wirkt die Indian im Stadtbetrieb schwerer.
- Tourer-Charakter: wer maximale Agilität sucht, könnte sich eher zur Honda hingezogen fühlen.
Honda CB 750 Hornet – Stärken
- Agiles Handling: schnelle Reaktion auf Lenkimpulse und dynamisches Fahrgefühl.
- Direkter Motorzug: macht Spaß beim aktiven Fahren und Schalten.
- Alltagstauglichkeit: ideal für Stadt, Landstraße und kurze Touren.
- Modernes Naked-Konzept: funktional, klar und unkompliziert.
Honda CB 750 Hornet – Schwächen
- Weniger Reisefokus: nicht primär als „Komfort-Langstreckenmaschine“ gedacht.
- Komfortumfang: gegenüber der Indian fehlt der tourentypische Komfort-Overkill.
Für wen passt welches Motorrad?
Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse passt besonders gut zu Fahrern, die lange Strecken planen, Komfort priorisieren und ein Motorrad suchen, das sich wie ein Reisebegleiter anfühlt. Wer gern entspannt unterwegs ist, Wert auf eine stimmige Ausstattung legt und auch bei längeren Fahrten eine ruhige, souveräne Linie bevorzugt, wird mit der Indian sehr glücklich.
Die Honda CB 750 Hornet ist die bessere Wahl für alle, die ein Motorrad für den Alltag, für Kurven und für spontane Ausfahrten suchen. Wer sich an einem direkten Fahrgefühl erfreut, gern zügig fährt und ein handliches Bike bevorzugt, findet in der Honda eine sehr passende Grundlage. Auch für Fahrer, die ein vielseitiges Motorrad möchten, das nicht nur für eine Art von Strecke taugt, ist die Hornet stark.
Fazit:
Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist die richtige Wahl, wenn Komfort, Reisegefühl und souveräne Stabilität im Vordergrund stehen. Sie spielt ihre Stärken besonders auf längeren Strecken aus, bei denen man entspannt fahren möchte und eine umfangreiche Ausstattung zu schätzen weiß. Die Honda CB 750 Hornet gewinnt dagegen dort, wo Agilität, direktes Ansprechverhalten und Alltagstauglichkeit zählen: Stadtverkehr, Landstraßen mit vielen Kurven und kurze bis mittlere Touren passen hervorragend. Wer ein Motorrad sucht, das vor allem „funktioniert und Spaß macht“, landet eher bei der Hornet. Wer hingegen ein Bike möchte, das sich wie eine komfortable Reiseplattform anfühlt, trifft mit der Chieftain die bessere Entscheidung.