UVP 34.390 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 8.589 €
Baujahr von 2013 bis 2026~
Was kann der 2026er Bagger aus den USA mit dem neuen 112CI V2?
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Was ist neu / besser / anders bei der Yamaha MT-07 Modell 2025
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Pro und Kontra

Pro:
  • MOTOR !!!!
  • Sound
  • Bremsen
  • Fahrgefühl
  • Lebensgefühl
  • alle sonstigen Gefühle
Kontra:
  • schwer
  • weder Quickshifter noch Automatik erhältlich
Pro:
  • neues TFT-Display mit Navi-Lösung
  • kräftige Bremse
  • überraschend potenter Motor
  • schönes Ansaug-Geräusch
  • agiles Fahrverhalten
  • Spaß-Granate!
Kontra:
  • Hm. Fällt uns gerade nix ein.

Abmessungen & Gewicht

Gewicht382kg
Radstand1.668mm
Länge2.503mm
Radstand1.668mm
Sitzhöhe: 672 mm
Höhe1.237mm
Gewicht184kg
Radstand1.400mm
Länge2.085mm
Radstand1.400mm
Sitzhöhe: 805 mm
Höhe1.105mm

Motor

Motor-BauartV2
Hubraum1.834ccm
Hub96mm
Bohrung110mm
KühlungFlüssig
AntriebZahnriemen
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum689ccm
Hub69mm
Bohrung80mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung126 PS
Drehmoment181 NM bei 3.800 U/Min
Höchstgeschw.174km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite400km
Leistung73 PS bei 8.750 U/Min
Drehmoment67 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.207km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite320km

Fahrwerk

RahmenbauartRückgrat
Federung vorneTelegabel (Federweg 119)mm
Federung hintenEinzelstoßdämpfer mit hydraulischer Vorspannung (Federweg 114)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/60B19 66H
Reifen hinten180/60R16 80H
RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneUSD Telegabel (Federweg 130)mm
Federung hintenEinstellbares Zentralfederbein (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge aus Stahl
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneBrembo-Bremssättel, doppelt halbschwimmend gelagerte Bremsscheiben ( Ø 320 mm)
Bremsen hinteneinfach schwimmend gelagerte Bremsscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 245 mm)

Fazit: Großes Kino mit breitem Lenker

Die Indian Chieftain PowerPlus 112 ist ein ziemlich überzeugender Mix aus klassischem Bagger-Gefühl und moderner Performance. Sie sieht mächtig aus, fährt sich aber deutlich souveräner, als ihre Dimensionen erwarten lassen. Der neue PowerPlus-112-Motor ist das Highlight: stark, kultiviert, drehfreudiger als gedacht und immer lässig genug, um nicht angestrengt zu wirken. Dazu kommen guter Komfort, sinnvolle Technik, kräftige Bremsen und ein Fahrwerk, das mehr kann als nur geradeaus.

Sie ist nicht die vernünftige Wahl. Sie ist nicht klein, nicht billig und nicht unauffällig. Aber genau darum geht es bei ihr auch nicht. Die Chieftain PowerPlus 112 ist ein Motorrad für Leute, die unterwegs sein wollen, aber bitte mit Stil, Druck und einem fetten Grinsen. Ein Bike, das auf langen Straßen glänzt, beim Beschleunigen die Schultern breit macht und im Stand aussieht, als hätte es gerade den Parkplatz übernommen. Lässig? Absolut. Stark? Sowieso. Und als Testurteil bleibt: Wenn amerikanischer Bagger, dann bitte so modern, so kräftig und so selbstbewusst wie diese Indian.

Das Testbike hat uns Powersport-Nord zur Verfügung gestellt. Dieser Indian-Händler in Appen Nahe Hamburg stellt nicht nur die Bobber für Probefahren zur Verfügung gestellt, sondern auch andere Indian-Bikes sowie jede Menge ATVs.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 34.390 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz-Metallic mit Glitzer, Mattschwarz, Kreide

Fazit

Yamaha hat an den richtigen Stellen nachgebessert. Die neue MT-07 hat nun eine zeitgemäße Ausstattung mit tollen Bremsen und sinnvollen technischen Helferlein. Der Motor ist munter wie eh und je und fühlt sich nun dank neuem Mappings jetzt sogar noch ein bisschen kräftiger an. Wir sind gespannt, ob die neue MT-07 wieder den Sprung unter die Top 5 schafft. Vermutlich werden auch wieder viele Frauen gefallen finden an diesem Update - zumindest war dies bislang stets der Fall bei der MT07.
 
Das Testbike wurde uns netterweise vom Yamaha Zentrum Hamburg zur Verfügung gestellt. Dort steht die MT-07 als Vorführer und freut sich über jede Menge Probefahrer. Der Händler liegt verkehrsgünstig an der A7/A23 und über die A23 sind auch recht schnell Landstraßen erreichbar. Macht Eure Probefahrt bitte nicht in Hamburg, das hätte die MT-07 nicht verdient!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.500€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 6.000€
  • Baujahre: seit 2014 
  • Farben: schwarz, blau, weiß-cyan

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Indian Chieftain Power Plus Dark Horse vs Yamaha MT-07: Zwei Welten, ein Vergleich

Manchmal treffen im Motorradvergleich nicht nur zwei Modelle aufeinander, sondern zwei sehr unterschiedliche Philosophien. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse steht für große Touren, viel Komfort und einen souveränen Auftritt auf der Langstrecke. Die Yamaha MT-07 dagegen ist der Inbegriff eines agilen, alltagstauglichen Bikes: unkompliziert, lebendig und mit einem Fahrgefühl, das schnell Lust auf mehr macht. Genau diese Gegensätze machen den Vergleich spannend – und helfen dabei, das passende Motorrad für den eigenen Stil zu finden.

Grundidee: Tourenkomfort trifft auf urbane Agilität

Die Chieftain ist als Reise- und Tourenmaschine gedacht. Entsprechend ist das Gesamtpaket auf entspannte Kilometer ausgelegt: eine Sitzposition, die lange Strecken leichter macht, und ein Konzept, das auch bei wechselnden Bedingungen Ruhe ins Fahrgefühl bringt. Die MT-07 verfolgt einen anderen Ansatz. Sie ist ein Naked Bike, das sich vor allem durch seine Direktheit auszeichnet. Kurven, Ampeln, enge Straßen oder spontane Ausfahrten: Hier spielt die MT-07 ihre Stärken aus.

Motor und Charakter: Drehmoment auf der einen Seite, Leichtigkeit auf der anderen

Beim Motorcharakter zeigt sich der Unterschied besonders deutlich. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist auf kraftvolle Durchzugskraft und souveränes Gleiten ausgelegt. Das merkt man vor allem dann, wenn es nicht darum geht, ständig zu arbeiten, sondern gleichmäßig Tempo aufzubauen und die Strecke „laufen zu lassen“. Die Yamaha MT-07 wirkt dagegen wie ein Motor, der ständig nach vorne drückt – mit einem lebendigen Ansprechverhalten und einem Fahrgefühl, das sich schnell nach „einfach machen“ anfühlt.

Im Vergleich der Einsatzprofile wird klar: Wer häufig lange Strecken fährt, profitiert von der Art, wie die Chieftain Kraft in Ruhe umsetzt. Wer dagegen häufig in der Stadt unterwegs ist oder gern dynamisch fährt, wird die MT-07 als deutlich handlicher und spontaner erleben.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Wendigkeit

Die Chieftain bringt durch ihre Touren-Bauweise eine gewisse Stabilität mit. Gerade auf Autobahnabschnitten oder bei längeren Fahrten wirkt das Gesamtpaket wie ein „Gleitmodus“: Das Motorrad bleibt ruhig, die Linie lässt sich sauber halten, und man sitzt so, dass man auch nach mehreren Stunden noch entspannt unterwegs ist.

Die MT-07 ist dagegen ein Bike, das auf Wendigkeit und schnelle Richtungswechsel ausgelegt ist. In engen Passagen, auf Landstraßen mit vielen Kurven oder beim zügigen Vorankommen im Alltag fühlt sie sich deutlich leichter an. Das Handling ist dabei nicht nur „agil“, sondern auch intuitiv: Man bekommt schnell ein Gefühl dafür, wie viel Bewegung man dem Motorrad geben muss.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im Alltag und auf Tour

Beide Motorräder sind so konzipiert, dass sie im Alltag und auf der Straße sicher funktionieren. Im Vergleich zeigt sich jedoch ein typischer Unterschied: Die Chieftain wird vor allem dann stark, wenn es darum geht, hohes Tempo kontrolliert zu reduzieren und dabei stabil zu bleiben. Die Yamaha MT-07 punktet eher mit einem direkten Ansprechverhalten und einer Bremsperformance, die sich gut dosieren lässt – besonders dann, wenn häufiges Beschleunigen und Verzögern zum Alltag gehört.

Unterm Strich gilt: Wer viel Tour fährt, schätzt die Art, wie die Chieftain das Tempo souverän in den Griff bekommt. Wer oft im Stadtverkehr unterwegs ist, profitiert von der unkomplizierten Dosierbarkeit der MT-07.

Komfort und Ergonomie: Langstrecke vs. „einfach draufsetzen“

Bei Komfort ist die Chieftain klar im Vorteil. Die Sitzposition ist auf Reisen ausgelegt, und das Motorrad wirkt insgesamt so, als sei es dafür gemacht, auch bei längeren Abschnitten entspannt zu bleiben. Dazu kommt der typische Tourenfokus: Wind- und Wetterschutz spielen im Alltag eine größere Rolle, und das Gesamtpaket ist darauf abgestimmt, dass man nicht nach kurzer Zeit „arbeiten“ muss, um bequem zu bleiben.

Die MT-07 ist dagegen weniger auf „Dauerkomfort“ und mehr auf Alltagsnutzen und Fahrspaß ausgerichtet. Die Ergonomie ist so gewählt, dass man schnell in eine natürliche Haltung kommt und das Motorrad unkompliziert bewegen kann. Für kürzere bis mittlere Strecken ist das ideal – und für viele Fahrerinnen und Fahrer genau der Punkt: weniger Aufwand, mehr spontane Fahrfreude.

Ausstattung und Alltag: Was man wirklich spürt

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse bringt eine Touren-Ausstattung mit, die vor allem auf längere Fahrten abzielt. Das merkt man weniger in einzelnen Details, sondern im Gesamteindruck: Das Motorrad wirkt wie ein vollständiges Reisepaket. Wer regelmäßig mit Gepäck unterwegs ist oder längere Strecken plant, wird die Chieftain als deutlich „bereit“ erleben.

Die Yamaha MT-07 ist dagegen bewusst reduziert und dadurch leicht zugänglich. Sie ist ein Motorrad, das sich schnell anfühlt, als könnte man es jederzeit nutzen – ohne dass man das Gefühl hat, erst „alles vorbereiten“ zu müssen. Das macht sie besonders attraktiv für Menschen, die ein Motorrad suchen, das im Alltag schnell verfügbar ist.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Indian Chieftain Power Plus Dark Horse – Stärken

  • Tourenfokus: Komfort und Ruhe für lange Strecken.
  • Souveräner Kraftentfaltung: Durchzug und entspanntes Tempoaufbauen.
  • Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten und auf längeren Abschnitten.
  • Reise-Feeling durch das stimmige Gesamtpaket.

Indian Chieftain Power Plus Dark Horse – Schwächen

  • Weniger „leichtfüßig“ im engen Stadtverkehr als ein kompaktes Naked Bike.
  • Wer vor allem kurze Strecken fährt, nutzt den Tourenfokus möglicherweise nicht vollständig aus.

Yamaha MT-07 – Stärken

  • Agiles Handling: schnell in der Bewegung, leicht in der Bedienung.
  • Lebendiger Fahrcharakter: macht auch kurze Fahrten spannend.
  • Alltagstauglichkeit: unkompliziert, direkt und vielseitig.
  • Gute Dosierbarkeit bei Beschleunigen und Verzögern.

Yamaha MT-07 – Schwächen

  • Für sehr lange Touren kann der Komfortfokus einer großen Reise-Maschine fehlen.
  • Wer vor allem „große“ Autobahnstrecken plant, wird die Chieftain als passender empfinden.

Welches Motorrad passt zu welchem Fahrstil?

Der Vergleich lässt sich am besten über das eigene Nutzungsprofil entscheiden. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist ideal, wenn Reisen, Komfort und ein souveränes Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Sie passt besonders zu Fahrerinnen und Fahrern, die gern länger unterwegs sind, Wert auf entspannte Ergonomie legen und ein Motorrad möchten, das sich wie ein Reisebegleiter anfühlt.

Die Yamaha MT-07 ist die richtige Wahl, wenn das Motorrad vor allem im Alltag Spaß machen soll: für Stadtfahrten, spontane Ausflüge, kurvige Strecken und ein Fahrgefühl, das schnell „zündet“. Wer ein Bike sucht, das unkompliziert bleibt und bei vielen Gelegenheiten Freude bereitet, wird mit der MT-07 sehr glücklich.

Fazit:

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist die bessere Wahl für alle, die vor allem Tourenkomfort, Stabilität und ein souveränes, entspanntes Fahrgefühl auf langen Strecken suchen. Sie spielt ihre Stärken aus, wenn das Motorrad nicht nur von A nach B bringen soll, sondern wenn die Reise selbst im Mittelpunkt steht. Die Yamaha MT-07 gewinnt dagegen dort, wo Agilität, Alltagstauglichkeit und spontaner Fahrspaß zählen. Sie ist ideal für kurze bis mittlere Strecken, für häufiges Fahren in urbanen Situationen und für alle, die ein Motorrad möchten, das schnell reagiert und leicht zu bewegen ist.

Wer viel reist und Komfort priorisiert, greift zur Chieftain. Wer ein vielseitiges Bike für den Alltag mit direktem Fahrgefühl sucht, liegt mit der MT-07 richtig.

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