| UVP | 34.390 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | 19.249 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- MOTOR !!!!
- Sound
- Bremsen
- Fahrgefühl
- Lebensgefühl
- alle sonstigen Gefühle
- schwer
- weder Quickshifter noch Automatik erhältlich
- Wahnsinns-Ausstattung
- strammer Motor
- Sound von fauchend bis schreiend
- sehr gutes semiaktives Fahrwerk
- einzigartige Innovationen wie z.B. Matrix-LED Licht
- absolut tourentauglich, Kofferset inklusive
- Automatik-Modus mit Schwächen
- technische Möglichkeiten dürften einige Biker überfordern
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 382 | kg |
| Radstand | 1.668 | mm |
| Länge | 2.503 | mm |
| Radstand | 1.668 | mm |
| Sitzhöhe: | 672 | mm |
| Höhe | 1.237 | mm |
| Gewicht | 232 | kg |
| Radstand | 1.500 | mm |
| Länge | 2.175 | mm |
| Radstand | 1.500 | mm |
| Sitzhöhe: | 845-860 | mm |
| Höhe | 1.430 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | V2 | |
| Hubraum | 1.834 | ccm |
| Hub | 96 | mm |
| Bohrung | 110 | mm |
| Kühlung | Flüssig | |
| Antrieb | Zahnriemen | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 3-Zylinder Reihe, Viertakt | |
| Hubraum | 890 | ccm |
| Hub | 62 | mm |
| Bohrung | 78 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 126 PS | |
| Drehmoment | 181 NM bei 3.800 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 174 | km/h |
| Tankinhalt | 23 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 400 | km |
| Leistung | 119 PS bei 10.000 U/Min | |
| Drehmoment | 93 NM bei 7.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 218 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 380 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Rückgrat | |
| Federung vorne | Telegabel (Federweg 119)mm | |
| Federung hinten | Einzelstoßdämpfer mit hydraulischer Vorspannung (Federweg 114)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 130/60B19 66H | |
| Reifen hinten | 180/60R16 80H | |
| Rahmenbauart | Brückenrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41mm Upside-Down-Telegabel (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 131)mm | |
| Aufhängung hinten | Alu-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17 | |
| Reifen hinten | 180/55ZR17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Brembo-Bremssättel, doppelt halbschwimmend gelagerte Bremsscheiben ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | einfach schwimmend gelagerte Bremsscheibe ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 267 mm) | |
Fazit: Großes Kino mit breitem Lenker
Die Indian Chieftain PowerPlus 112 ist ein ziemlich überzeugender Mix aus klassischem Bagger-Gefühl und moderner Performance. Sie sieht mächtig aus, fährt sich aber deutlich souveräner, als ihre Dimensionen erwarten lassen. Der neue PowerPlus-112-Motor ist das Highlight: stark, kultiviert, drehfreudiger als gedacht und immer lässig genug, um nicht angestrengt zu wirken. Dazu kommen guter Komfort, sinnvolle Technik, kräftige Bremsen und ein Fahrwerk, das mehr kann als nur geradeaus.
Sie ist nicht die vernünftige Wahl. Sie ist nicht klein, nicht billig und nicht unauffällig. Aber genau darum geht es bei ihr auch nicht. Die Chieftain PowerPlus 112 ist ein Motorrad für Leute, die unterwegs sein wollen, aber bitte mit Stil, Druck und einem fetten Grinsen. Ein Bike, das auf langen Straßen glänzt, beim Beschleunigen die Schultern breit macht und im Stand aussieht, als hätte es gerade den Parkplatz übernommen. Lässig? Absolut. Stark? Sowieso. Und als Testurteil bleibt: Wenn amerikanischer Bagger, dann bitte so modern, so kräftig und so selbstbewusst wie diese Indian.
Das Testbike hat uns Powersport-Nord zur Verfügung gestellt. Dieser Indian-Händler in Appen Nahe Hamburg stellt nicht nur die Bobber für Probefahren zur Verfügung gestellt, sondern auch andere Indian-Bikes sowie jede Menge ATVs.
Fazit
Die neue Tracer 9 GT+ setzt das fort, was Yamaha mit dieser Maschine 2023 gestartet hat: Sie ist ein Feuerwerk an technischen Innovationen und richtet sich an all diejenigen, die a) alles haben wollen und b) gerne an ihrer Maschine herumspielen. Das ist einerseits schon sehr beeindruckend, aber sicherlich nichts für alle Biker. Man muss schon etwas Zeit mitbringen, wenn man alle Optionen der Tracer 9 GT+ nutzen und verstehen möchte. Die Bedienung ist aber trotzdem gut gelungen und auch in Sachen Motor, Fahrwerk, Bremsen etc. setzt die Yamaha Tracer 9 GT+ Maßstäbe. Das alles hat natürlich seinen Preis, den die Fans solcher Maschinen aber vermutlich gerne zahlen. Ganz oben wird die Luft halt dünne...Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die neue Tracer 9 GT+ als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser. Dort gibt es übrigens auch Vorführer bzw. Motorräder von KTM und neuerdings auch von Kawasaki.
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Indian Chieftain Power Plus Dark Horse vs Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT): Welches Reisemotorrad passt besser?
Wer auf der Suche nach einem Motorrad für lange Strecken ist, landet schnell in zwei sehr unterschiedlichen Welten: Auf der einen Seite steht die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse – ein klassisches, kraftvolles Touring-Bike mit Fokus auf Komfort, Präsenz und entspannte Kilometer. Auf der anderen Seite bietet die Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) eine moderne, sportlich orientierte Touring-Philosophie: agil, technologiegeladen und darauf ausgelegt, auch dynamische Fahrten mit viel Alltagstauglichkeit zu verbinden.
Im folgenden Vergleich werden die typischen Eigenschaften beider Modelle gegenübergestellt – inklusive der Stärken und Schwächen, die sich aus den jeweiligen Konzepten ergeben. Dabei geht es weniger um „besser oder schlechter“, sondern um „besser für den eigenen Stil“.
Grundcharakter: Cruiser-Touring vs. sportliches Reise-Setup
Indian Chieftain Power Plus Dark Horse
Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse wirkt wie ein bewusst gebautes Langstreckenwerkzeug: viel Ruhe im Gesamtkonzept, ein starker Fokus auf Windschutz und Komfort sowie ein Fahrgefühl, das auf souveräne Kraft und entspanntes Gleiten ausgelegt ist. Gerade auf Autobahnabschnitten und bei längeren Etappen spielt das Konzept seine Vorteile aus: Das Motorrad „trägt“ den Fahrer, statt ihn ständig zu fordern.
Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT)
Die Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) steht dagegen für ein Reise-Motorrad, das sich nicht nur auf Komfort reduziert. Sie verbindet Touring-Elemente mit einer deutlich sportlicheren Basis: Die Sitzposition ist auf Kontrolle ausgelegt, das Fahrwerk und die Geometrie unterstützen zügiges Vorankommen, und die Elektronik hilft dabei, das Motorrad je nach Situation passend zu temperieren. Wer gern auch mal kurvige Strecken fährt, findet hier eine andere Art von „Langstreckenkomfort“ – nämlich den Komfort, der aus guter Rückmeldung und Stabilität entsteht.
Motor und Antrieb: Kraftentfaltung im Vergleich
Bei der Motorcharakteristik zeigt sich der größte Unterschied im Konzept. Die Indian Chieftain setzt auf eine Art von Drehmoment- und Kraftentfaltung, die das Fahren besonders auf langen Strecken angenehm macht: gleichmäßiges Ansprechen, viel Reserven im unteren und mittleren Bereich und ein Gefühl von „einfach laufen lassen“. Das reduziert Stress, weil weniger häufiges Nachregeln nötig ist.
Die Yamaha Tracer 9 GT Plus verfolgt dagegen einen Ansatz, bei dem die Leistung stärker mit dem Fahrstil verknüpft ist. Die Maschine lädt dazu ein, die Gänge passend zu wählen und die Dynamik auszuspielen. Das ist besonders dann spürbar, wenn die Strecke nicht nur geradeaus führt, sondern Kurven, Überholvorgänge und wechselnde Geschwindigkeiten bietet. Wer gern aktiv fährt, bekommt hier mehr „Mitmach“-Charakter.
Getriebe und Fahrassistenz: Entspanntes Reisen vs. moderne Unterstützung
Indian: Fokus auf souveränes Touring
Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist in ihrem Ansatz weniger auf „Assistenz-Spielereien“ ausgelegt, sondern auf ein stimmiges Gesamtpaket aus Motor, Fahrwerk und Komfort. Das Ergebnis: ein Fahrgefühl, das sich vor allem durch Ruhe und Planbarkeit auszeichnet. Für viele Fahrer ist das genau der Punkt – weniger Technikdenken, mehr Fahren.
Yamaha: Y-AMT als Komfort- und Effizienzbaustein
Die Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) setzt auf moderne Unterstützung im Alltag und auf Reisen. Das Y-AMT-Konzept kann das Fahren in Situationen erleichtern, in denen häufiges Kuppeln oder Schalten anstrengend wird – etwa im Stadtverkehr oder bei zähfließendem Verkehr auf der Anreise. Gleichzeitig bleibt die Maschine so ausgelegt, dass sie nicht „träge“ wirkt, sondern weiterhin sportlich kontrollierbar bleibt.
Stärken und Schwächen lassen sich hier so zusammenfassen: Die Indian punktet mit einem klassischen, sehr direkt wirkenden Touring-Feeling. Die Yamaha punktet mit Komfort durch Technik und kann dadurch den Stressfaktor im Alltag deutlich senken – verlangt aber auch, dass man sich mit der Funktionsweise der Assistenzsysteme wohlfühlt.
Elektronik und Fahrmodi: Wie viel „Regie“ übernimmt das Motorrad?
Beide Motorräder sind auf Touring ausgelegt, aber sie „regieren“ das Fahren unterschiedlich. Die Indian Chieftain wirkt in der Praxis oft wie ein Motorrad, das man einfach fährt: Die Elektronik ist vorhanden, aber das Fahrgefühl bleibt stark vom Grundkonzept geprägt. Das kann ein Vorteil sein, wenn man weniger an Einstellungen herumspielen möchte.
Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist dagegen stärker auf ein abgestimmtes Zusammenspiel aus Elektronik, Fahrmodi und Fahrdynamik ausgelegt. Das hilft, das Motorrad an unterschiedliche Strecken und Bedingungen anzupassen. Wer gern „feintuned“, bekommt hier mehr Möglichkeiten. Wer dagegen möglichst wenig mit Menüs und Modi beschäftigt sein möchte, könnte die Yamaha als etwas „technischer“ empfinden.
Windschutz, Ergonomie und Komfort auf langen Strecken
Beim Touring entscheidet oft nicht nur der Motor, sondern wie gut man nach Stunden noch entspannt sitzt. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist in dieser Kategorie besonders stark: Der Windschutz und die insgesamt komfortorientierte Sitz- und Fahrposition zielen darauf, dass lange Etappen weniger anstrengend werden. Auch das Gefühl von „Ankommen“ nach einer Fahrt wirkt bei diesem Konzept oft besonders stimmig.
Die Yamaha Tracer 9 GT Plus bietet ebenfalls hohen Komfort, aber auf eine andere Art: Sie kombiniert eine auf Kontrolle ausgelegte Ergonomie mit Touring-Elementen, die den Fahrer vor Ermüdung schützen. Das Motorrad bleibt dabei wendiger und kann bei wechselndem Terrain leichter „mitgehen“. Wer häufig zwischen Autobahn, Landstraße und kurvigen Abschnitten pendelt, profitiert häufig davon, dass das Bike nicht nur auf gerade Strecken optimiert ist.
Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität
Die Indian Chieftain wirkt beim Fahren wie ein großes, stabiles Paket. Das ist auf langen Strecken ein Vorteil, weil das Motorrad bei konstantem Tempo sehr souverän bleibt. In engen Situationen oder beim Rangieren kann das Gewicht und die Bauart jedoch spürbar sein – das ist kein Nachteil, sondern eine Konsequenz des Cruiser-Touring-Ansatzes.
Die Yamaha Tracer 9 GT Plus spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn die Strecke mehr verlangt: Kurven, wechselnde Fahrbahnbeschaffenheit und häufiges Anpassen an Tempo und Linie. Das Handling wirkt oft leichter und direkter, wodurch sich auch längere Touren abwechslungsreicher anfühlen können. Die Schwäche liegt eher im Detail: Wer ausschließlich „entspanntes Gleiten“ sucht, könnte die Yamaha als weniger „schwerelos“ empfinden als die Indian.
Alltagstauglichkeit: Parken, Rangieren und Nutzung im Alltag
Im Alltag zeigt sich, wie unterschiedlich die beiden Motorräder gedacht sind. Die Indian Chieftain ist ein echtes Touring-Schwergewicht im positiven Sinne: Sie macht Spaß, wenn Zeit und Strecke eine Rolle spielen. Im dichten Verkehr oder beim häufigen Stop-and-go kann das Handling durch das Gesamtkonzept anspruchsvoller wirken.
Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist als Reise-Enduro-Tourer konzipiert und damit oft alltagstauglicher im Sinne von „einfach nutzen“. Die Unterstützung durch Y-AMT kann dabei helfen, den Komfort im Alltag zu erhöhen. Wer also nicht nur am Wochenende fährt, sondern das Motorrad auch für kürzere Wege und gemischte Fahrten nutzt, findet in der Yamaha häufig den pragmatischeren Begleiter.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Indian Chieftain Power Plus Dark Horse – typische Stärken
- Sehr komfortorientiertes Touring-Gefühl für lange Strecken
- Starke, souveräne Kraftentfaltung für entspanntes Fahren
- Hoher Wind- und Fahrkomfort, der Ermüdung reduziert
Indian Chieftain Power Plus Dark Horse – typische Schwächen
- Weniger „leichtfüßig“ in engen Situationen durch Bauart und Touring-Schwerpunkt
- Wer maximale Agilität sucht, findet bei diesem Konzept weniger Fokus
Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) – typische Stärken
- Moderne Assistenz und Technikunterstützung für Alltag und Reise
- Agiles Handling und sportlich kontrollierbares Fahrgefühl
- Viel Anpassbarkeit durch Elektronik und Fahrmodi
Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) – typische Schwächen
- Technik und Fahrmodi können für manche Nutzer „mehr Beschäftigung“ bedeuten
- Wer ausschließlich Cruiser-ähnliches Gleiten sucht, könnte die Indian als passender empfinden
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist besonders dann die bessere Wahl, wenn lange Strecken im Mittelpunkt stehen und ein komfortorientiertes, ruhiges Fahrgefühl wichtiger ist als maximale Agilität. Wer gern mit viel Windschutz und entspannter Sitzposition unterwegs ist, findet hier ein Motorrad, das die Reise in den Vordergrund stellt.
Die Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) passt besonders gut, wenn Reisen abwechslungsreich sind: Autobahn, Landstraße und kurvige Abschnitte wechseln sich ab, und im Alltag soll das Motorrad ebenfalls gut nutzbar sein. Die Kombination aus moderner Unterstützung (Y-AMT), Elektronik und sportlicher Basis macht sie für Fahrer interessant, die gern aktiv fahren und dabei trotzdem Komfort möchten.
Fazit:
Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist das Reisemotorrad für alle, die vor allem Komfort, Ruhe und souveräne Langstreckenperformance suchen. Sie spielt ihre Stärken aus, wenn Kilometer „entspannt“ gemacht werden sollen – mit starkem Windschutzgefühl und einer Kraftentfaltung, die wenig Arbeit abfordert. Wer dagegen häufig enge Situationen meistert oder maximale Agilität erwartet, könnte das Cruiser-Touring-Konzept als weniger passend empfinden.
Die Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) ist die bessere Wahl, wenn Alltagstauglichkeit und dynamisches Reisen zusammenkommen. Die moderne Unterstützung durch Y-AMT und die Elektronik helfen, das Motorrad in vielen Situationen angenehm zu fahren, während das Handling auch auf kurvigen Strecken überzeugt. Wer ein Motorrad möchte, das nicht nur „großartig touringt“, sondern auch aktiv mitfährt, findet in der Tracer 9 GT Plus den passenderen Partner.