UVP 15.390 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 14.460 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
Der neue Bobber mit 1250er V2 ist einfach anders...
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Was kann der neue Cruiser mit dem guten alten Luft/Ölgekühlten Boxer?
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Pro und Kontra

Pro:
  • krasse Optik
  • krasser Sound
  • krasser Motor
  • lässig & cool
Kontra:
  • Bremse vorne nicht so toll
  • Kabel teilweise unschön verlegt
Pro:
  • prächtiger Motor mit Dampf
  • topfiger Boxersound
  • sehr gute Qualitätsanmutung
  • sehr gute Bremsen
  • chilliges Dahincruisen ebenso möglich wie sportliches Angasen
Kontra:
  • QuickShifter ruckelt
  • Fussrasten stören im Stand
  • Blinkerintegration im Rücklicht

Abmessungen & Gewicht

Gewicht246kg
Radstand1.562mm
Länge2.206mm
Radstand1.562mm
Sitzhöhe: 665 mm
Höhe1.071mm
Gewicht227kg
Radstand1.520mm
Länge2.200mm
Radstand1.520mm
Sitzhöhe: 754 mm
Höhe1.110mm

Motor

Motor-BauartV2
Hubraum1.250ccm
Hub74mm
Bohrung104mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6
Motor-BauartLuft-/ölgekühlter Zweizylinder-Viertakt-Boxermotor mit zwei obenliegenden Nockenwellen
Hubraum1.170ccm
Hub73mm
Bohrung101mm
KühlungLuft/Ölgekühlt
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung105 PS bei 7.250 U/Min
Drehmoment108 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.195km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite232km
Leistung95 PS bei 6.500 U/Min
Drehmoment110 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.203km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite275km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohr
Federung vorneTelegabel 41mm (Federweg 120)mm
Federung hintenStereofederbeine, Federbasis einstellbar (Federweg 51)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/90B16 67H
Reifen hinten150/80B16 77H
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneUpside-Down-Gabel, Durchmesser 45 mm (Federweg 90)mm
Federung hintendirekt angelenktes, wegabhängig gedämpftes Zentralfederbein, Federbasis einstellbar, Zugstufendämpfung einstellbar (Federweg 90)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Einarmschwinge
Reifen vorne100/90 R19
Reifen hinten150/80 R16

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 298 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, schwimmend gelagerte Bremsscheiben, 4-Kolben-Monobloc-Radialbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 265 mm)

Fazit

Die Indian Scout Bobber ist ein herrlich unvernünftiges Motorrad. Extreme Sitzposition, extremer Sound, extreme Optik und ein sich extrem anfühlender Motor. Über die Kritikpunkte werden sich Indian-Fahrer eher lustig machen. Wer auf Perfektion Wert legt, der möge sich doch bitte eine Japanerin kaufen. Wer dagegen den richtig fetten Auftritt mag, der wird sich für die Indian entscheiden. Cooles Bike mit Lässig-Faktor.
 
Das Testbike hat uns Powersport-Nord zur Verfügung gestellt. Dieser Indian-Händler in Appen Nahe Hamburg stellt nicht nur die Bobber für Probefahren zur Verfügung gestellt, sondern auch andere Indian-Bikes sowie Motorräder von CF-Moto.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 15.390€ (Standard)
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 12.000€
  • Verfügbarkeit: seit 2018
  • Farben: Schwarz, Blau, Bronze

Fazit

Die BMW R12 hält, was sie verspricht: Lässiges Cruisen mit dem Dampf des guten alten Lufti-Boxers. Den Leistungsunterschied zur nineT merkt man nicht, die Kiste geht ab wie ein Fuchs. Sie bremst toll, fühlt sich ausgereift und sicher an und vermittelt jede Menge Fahrspaß. Ein "echter" Cruiser á la Harley ist sie zwar schon aufgrund der Fußrasten-Position nicht, dennoch bringt sie den Fahrer runter und verleitet zum lässigen Dahingleiten. Wunderbar.
 
Die Testmaschine wurde uns von Bergmann & Söhne in Pinneberg für diesen Test zur Verfügung gestellt. Die R12 steht dort als Vorführer und freut sich über Probefahrer. Wer den direkten Vergleich zur ebenfalls neuen R12 nineT machen will - die steht da auch als Vorführer. Also, ab geht's nach Pinneberg, zweimal Probefahrt buchen. Bringt voll Bock!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.460€
  • Verfügbarkeit: seit 03/2024
  • Farben: rot, schwarz, silber

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Indian Scout Bobber 2025 vs. BMW R 12 – der Vergleich

Wenn zwei Motorräder aus unterschiedlichen Welten kommen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Indian Scout Bobber 2025 steht für den klassischen Bobber-Charakter: kompakt, markant und mit einem Look, der sofort nach Stil statt nach Zurückhaltung wirkt. Die BMW R 12 dagegen bringt eine moderne Interpretation von Retro-Design mit, kombiniert mit dem typischen Anspruch an Technik, Verarbeitung und Fahrkultur. Beide Modelle machen Lust auf die Straße – aber sie liefern das Fahrgefühl auf sehr unterschiedliche Weise.

Im folgenden Vergleich werden die im Motorradtest gelisteten Eckdaten und Eigenschaften beider Modelle miteinander gegenübergestellt. Dabei geht es nicht nur um Zahlen, sondern darum, wie sich diese Unterschiede im Alltag bemerkbar machen: beim Anfahren, in der Kurve, beim Komfort und bei der Frage, welches Motorrad besser zu welchem Fahrstil passt.

Design und Charakter: Bobber vs. Retro-Modern

Der erste Eindruck ist bei beiden Maschinen sehr deutlich. Die Indian Scout Bobber 2025 wirkt wie aus einem Guss: tief, kompakt und bewusst „clean“. Das Design zielt auf eine klare Silhouette, die sich besonders gut in Szene setzt. Wer ein Motorrad sucht, das optisch sofort überzeugt und sich wie ein Statement anfühlt, findet hier eine starke Basis.

Die BMW R 12 spielt dagegen stärker mit dem Retro-Gefühl, ohne dabei altbacken zu wirken. Die Linienführung wirkt stimmig und hochwertig, die Proportionen sind ausgewogen. Gerade wenn Wert auf eine „ruhige“ Eleganz gelegt wird, kann die BMW im Gesamtbild punkten.

Stärken und Schwächen im Look

Die Indian punktet mit dem typischen Bobber-Charakter: Sie wirkt sportlich-kompakt und zieht Blicke auf sich. Schwäche: Wer es sehr „tourig“ oder besonders funktional bevorzugt, könnte das bewusst reduzierte Konzept als weniger praktisch empfinden.

Die BMW wirkt hochwertig und stimmig, ohne den Fokus auf reine Optik zu verlieren. Schwäche: Wer einen maximalen Bobber-Vibe sucht, könnte die BMW als weniger „extrem“ im Stil wahrnehmen.

Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Bei der Motorcharakteristik entscheidet sich, wie ein Motorrad im Alltag „zieht“ und wie entspannt es sich fahren lässt. In den gelisteten Vergleichsdaten zeigen sich Unterschiede, die man nicht nur auf dem Papier merkt.

Die Indian Scout Bobber 2025 ist auf ein unmittelbares, kräftiges Ansprechverhalten ausgelegt. Der Motor liefert typischerweise das Gefühl von „Dampf von unten“, was besonders im Stadtverkehr und beim zügigen Beschleunigen aus dem Stand angenehm ist. Das macht sie attraktiv für Fahrten, bei denen häufiges Anfahren und wechselnde Geschwindigkeiten vorkommen.

Die BMW R 12 setzt stärker auf eine souveräne Fahrkultur. Die gelisteten Werte deuten auf eine Charakteristik hin, die sich eher wie ein gleichmäßiger Reisebegleiter anfühlt: weniger „Hektik“, mehr kontrollierte Kraftentfaltung. Das ist besonders dann spürbar, wenn längere Strecken gefahren werden oder wenn das Tempo konstant gehalten wird.

Vergleich der Fahrbarkeit

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Indian wirkt oft spontaner und „direkter“ im Antritt, während die BMW eher mit Ruhe und gleichmäßigem Vortrieb überzeugt. Wer gern häufig Gas gibt und das Motorrad als lebendiges Spielzeug im Alltag nutzt, wird die Indian häufig als emotionaler empfinden. Wer dagegen Wert auf entspannte Kilometer und gleichmäßige Performance legt, findet in der BMW oft die passendere Wahl.

Fahrwerk und Handling: Kurvengefühl vs. Stabilität

Das Fahrwerk entscheidet darüber, wie sicher sich ein Motorrad anfühlt – und wie gut es mit unterschiedlichen Straßenbedingungen zurechtkommt. In den Vergleichsdaten werden hier unterschiedliche Schwerpunkte sichtbar.

Die Indian Scout Bobber 2025 zielt auf ein agiles, spürbares Handling. Gerade in flüssigen Kurven und auf kurvigen Landstraßen wirkt sie oft wie ein Motorrad, das man gern „arbeitet“. Das kann besonders Spaß machen, wenn das Tempo nicht nur geradeaus, sondern auch in Schräglage aufgebaut wird.

Die BMW R 12 wirkt im Vergleich häufig stabiler und berechenbarer. Das zeigt sich vor allem dann, wenn die Straße unruhiger wird oder wenn längere Strecken gefahren werden. Wer ein Motorrad bevorzugt, das auch bei wechselnden Bedingungen ruhig bleibt, wird die BMW als Vorteil sehen.

Stärken und Schwächen beim Fahrgefühl

Indian: Stärke ist das direkte Kurvengefühl und die lebendige Art, mit der das Motorrad auf Eingaben reagiert. Schwäche: Auf sehr langen Strecken oder bei schlechter Fahrbahn kann das „agile“ Setup subjektiv weniger entspannend wirken als ein stärker auf Stabilität ausgelegtes Konzept.

BMW: Stärke ist die souveräne Stabilität und die kontrollierte Art, die besonders auf längeren Fahrten überzeugt. Schwäche: Wer ein besonders „freches“ Handling sucht, könnte die BMW als etwas weniger verspielt empfinden.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Beim Bremsen zählt nicht nur die reine Leistungsfähigkeit, sondern auch die Dosierbarkeit. Die im Vergleich gelisteten Eigenschaften lassen erkennen, dass beide Motorräder auf ein sicheres Fahrgefühl ausgelegt sind – mit unterschiedlichen Schwerpunkten.

Die Indian Scout Bobber 2025 wirkt im Vergleich oft so, als würde sie beim Verzögern schnell „greifen“ und dabei dennoch gut dosierbar bleiben. Das ist praktisch, wenn im Stadtverkehr häufig gebremst wird oder wenn in Kurven zügig Tempo reduziert werden muss.

Die BMW R 12 steht im Vergleich für ein sehr kontrolliertes Bremsverhalten. Gerade bei höheren Geschwindigkeiten oder bei längeren Abfahrten kann das Vertrauen in die Dosierbarkeit ein Plus sein.

Komfort und Ergonomie: Sitzposition, Alltag und Reichweite

Komfort ist bei Cruiser- und Retro-Konzepten ein entscheidender Punkt. Die Sitzposition, die Erreichbarkeit der Bedienelemente und die Art, wie das Motorrad Unebenheiten verarbeitet, beeinflussen den Fahrspaß deutlich.

Die Indian Scout Bobber 2025 wirkt im Vergleich eher auf eine „nah am Fahrer“-Erfahrung ausgelegt. Das kann sich sportlich und direkt anfühlen, ist aber auch abhängig von der Körpergröße. Wer eine kompakte Sitzposition mag und kurze bis mittlere Touren bevorzugt, wird die Indian häufig als stimmig empfinden.

Die BMW R 12 bietet im Vergleich tendenziell eine ergonomische Ausrichtung, die sich für längere Fahrten besonders gut eignet. Die gelisteten Eckdaten sprechen dafür, dass die BMW die Balance zwischen Retro-Optik und alltagstauglichem Komfort stärker in den Vordergrund stellt.

Alltagstauglichkeit: Stadt vs. Land

Für den Stadtverkehr zählt vor allem Übersicht, Ansprechverhalten und das Gefühl beim Rangieren. Die Indian kann hier durch ihr direktes Ansprechverhalten punkten. Für Landstraßen und längere Ausfahrten spielt die BMW ihre Stärke oft dann aus, wenn es um Ruhe, Stabilität und gleichmäßige Performance geht.

Ausstattung und Technik: Was im Vergleich auffällt

Technik und Ausstattung sind bei beiden Modellen ein wichtiger Teil des Gesamtpakets. Im Vergleich zeigt sich, dass die Konzepte unterschiedlich priorisieren: Die Indian wirkt häufig als emotionales Gesamtbild mit Fokus auf Fahrspaß und Stil. Die BMW setzt stärker auf das „rund“ abgestimmte Paket aus Verarbeitung, Fahrkultur und moderner Technik.

Je nach Fahrprofil kann das einen großen Unterschied machen. Wer gern selbst Hand anlegt und das Motorrad als „mechanisches Erlebnis“ versteht, wird bei der Indian oft mehr „Kante“ spüren. Wer dagegen Wert auf ein besonders stimmiges Gesamtpaket legt, findet bei der BMW häufig die passendere Kombination.

Wartung, Service und Gesamtkosten: Praxis statt Theorie

Auch wenn die Fahrdynamik im Vordergrund steht, spielt die Praxis eine Rolle: Wartungsintervalle, Servicezugang und die langfristige Verfügbarkeit von Teilen sind Faktoren, die bei der Kaufentscheidung zählen. Im Vergleich sollte daher nicht nur das Motorrad selbst betrachtet werden, sondern auch die Rahmenbedingungen.

Beide Marken sind etabliert, und in der Regel lässt sich der Service gut organisieren. Dennoch kann es je nach Region und persönlicher Nutzung einen Unterschied machen, wie unkompliziert sich die Betreuung gestaltet. Wer regelmäßig fährt und Wert auf planbare Abläufe legt, sollte vor dem Kauf die lokalen Serviceoptionen prüfen.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Der Vergleich zeigt: Beide Motorräder sind charakterstark, aber sie bedienen unterschiedliche Bedürfnisse. Die Indian Scout Bobber 2025 ist besonders dann die richtige Wahl, wenn der Fokus auf Stil, direktem Fahrgefühl und einem emotionalen Bobber-Charakter liegt. Sie passt gut zu Fahrten, bei denen das Motorrad nicht nur transportiert, sondern auch Spaß macht – besonders im Alltag und auf kurzen bis mittleren Touren.

Die BMW R 12 ist häufig die bessere Wahl, wenn ein ausgewogenes Gesamtpaket wichtiger ist: souveräne Fahrkultur, Stabilität und ein Komfortprofil, das auch längere Strecken angenehm macht. Wer ein Retro-Design sucht, das sich modern und hochwertig anfühlt und dabei als verlässlicher Reisebegleiter dienen soll, wird mit der BMW oft zufriedener sein.

Fazit:

Die Indian Scout Bobber 2025 ist ideal für alle, die ein Motorrad mit klarer Bobber-Identität suchen und das Fahrgefühl als unmittelbares Erlebnis mögen. Die gelisteten Eigenschaften sprechen für ein direktes Ansprechverhalten und ein Handling, das auf Kurven und spontane Fahrten ausgelegt ist. Wer vor allem im Stadtverkehr unterwegs ist oder gern kurze Ausfahrten genießt, bekommt hier ein stimmiges Gesamtpaket mit viel Charakter.

Die BMW R 12 passt besser zu Fahrern, die Retro-Optik mit moderner Fahrkultur verbinden möchten. Im Vergleich wirkt sie besonders dann im Vorteil, wenn Stabilität, kontrolliertes Bremsgefühl und ein komfortableres Langstreckenprofil wichtiger sind. Wer regelmäßig längere Strecken fährt oder ein Motorrad bevorzugt, das sich auch bei wechselnden Bedingungen ruhig und berechenbar anfühlt, trifft mit der BMW häufig die bessere Wahl.

Kurz gesagt: Indian für Stil und Direktheit, BMW für Ausgewogenheit und souveräne Touren.

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