UVP 7.295 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 4.499 €
Baujahr von 2023 bis 2026~
Die erste Reise-Enduro von Kawa seit 20 Jahren...
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Was kann die China-Enduro mit 29 PS?
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr einfaches Fahrverhalten
  • komfortable Maschine
  • erwachsene Anmutung
  • quirliger Motor
Kontra:
  • eingeschränkte Offroad-Fähigkeit
  • ABS nur gemeinsam vorne und hinten abschaltbar
  • Tempomat und Quickshifter nicht erhältlich
Pro:
  • leicht
  • einfache Bedienung
  • Sturzbügel Serie
  • ABS abschaltbar
  • geringer Verbrauch
  • günstig
Kontra:
  • Bremsen vorne schwach
  • Getriebe hakelig
  • für hartes Gelände etwas weich
  • aufgrund der Sitzhöhe nichts für kleine Leute

Abmessungen & Gewicht

Gewicht195kg
Radstand1.555mm
Länge2.300mm
Radstand1.555mm
Sitzhöhe: 870 mm
Höhe1.460mm
Gewicht158kg
Radstand1.430mm
Länge2.107mm
Radstand1.430mm
Sitzhöhe: 915 mm
Höhe1.405mm

Motor

Motor-BauartViertakt-Reihenzweizylinder
Hubraum451ccm
Hub59mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartEinzylinder-Viertaktmotor
Hubraum292ccm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung45 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite400km
Leistung28 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment25 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.125km/h
Tankinhalt11Liter
Verbrauch3l pro 100km
Reichweite344km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne43-mm USD Teleskopgabel (Federweg 210)mm
Federung hintenUni-Trak-Schwinge (Federweg 196)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne90/90-21 M/C 54S
Reifen hinten140/70-17 M/C 66S
RahmenbauartRahmen mit geteiltem Unterzug.
Federung vorne 41-mm USD Telegabel, nicht einstellbar (Federweg 205)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung verstellbar
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne21 Zoll
Reifen hinten18 Zoll

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Halbschwimmend gelagerte 310-mm-Einzelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 230 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 265 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 220 mm)

Fazit

Die Kawasaki KLE 500 SE ist ein gelungener Allrounder, der mit Leistung, Komfort und Zuverlässigkeit punktet. Sie eignet sich sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Fahrer, die ein robustes und vielseitiges Motorrad suchen. Wer eine Maschine für den täglichen Gebrauch und gelegentliche Abenteuer abseits der Straße sucht, wird mit der KLE 500 SE bestens bedient. Für extremes Hard-Enduro ist sie allerdings nicht gebaut, das merkt man schon an der mässigen Bodenfreiheit. Trotzdem: Ein ehrliches Motorrad ohne überflüssigen Elektronik-Schnickschnack, das genau das tut, was draufsteht: Abenteuer im Alltag ermöglichen.
 
Ausprobieren könnt Ihr die KLE 500 SE am besten bei Heller & Soltau im schönen beschaulichen Sankt Michaelisdonn, denn dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die KLE besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr da. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.295€
  • Verfügbarkeit: seit 03/2026
  • Farben: Weiß, Grau

Fazit

Die Voge 300 Rally ist ein sehr günstige Enduro, die Ihrem Namenszusatz "Rally" durchaus gerecht wird. Man kann mit ihr über Stock und Stein fahren und braucht die Reise nicht unterbrechen, wenn die Straße mal zu Ende sein sollte. Bei diesem Preis darf man sich allerdings nicht wundern, wenn im Detail kleinere Probleme gibt. Die Bremsen und das etwas zu weiche Fahrwerk sind hier an erster Stelle zu nennen.
 
Auf der Habenseite steht das geringe Gewicht und die angenehme Sitzposition, die auch ein Fahren im Stehen für längere Zeit ermöglicht. Wir sind gespannt auf die Verkaufszahlen der Voge 300 Rally, die in dieser Preisklasse quasi gar keine Wettbewerbe befürchten muss.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 4.599€ inkl. Überführung
  • Verfügbarkeit: seit 05/2023
  • Farben: Weiß-Blau, Grau-Gelb

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Kawasaki KLE 500 SE vs. Voge 300 Rally: Vergleich im Motorradtest

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „Allrounder“ klingen, wird der Unterschied oft erst beim genauen Hinsehen klar. Genau darum geht es beim Vergleich zwischen der Kawasaki KLE 500 SE und der Voge 300 Rally. Beide Modelle richten sich an Fahrerinnen und Fahrer, die gern flexibel unterwegs sind: mal Asphalt, mal Schotter, mal eine Route, die nicht ganz im Kopfplanungsmodus bleibt. Doch je nachdem, ob der Fokus eher auf entspanntem Reisen, Alltagstauglichkeit oder auf leichtem Offroad liegt, verschieben sich die Prioritäten.

Im Folgenden werden die typischen Unterschiede herausgearbeitet – ohne reine Datenlisten, sondern mit Blick darauf, wie sich die Eigenschaften im Alltag anfühlen. Dabei werden die aufgelisteten Werte beider Modelle miteinander verglichen: Motorisierung und Charakter, Fahrwerk und Handling, Bremsen und Sicherheit, sowie Ergonomie und Ausstattung. So entsteht ein stimmiges Bild, welches Motorrad wofür besonders gut passt.

Grundidee und Einsatzprofil: Reiseenduro vs. kompakter Rally-Ansatz

Die Kawasaki KLE 500 SE steht für den klassischen Ansatz eines vielseitigen Motorrads, das auch längere Strecken souverän mitmacht. Die Voge 300 Rally verfolgt dagegen einen kompakteren, leichteren Charakter: Sie wirkt wie ein Motorrad, das schnell „bereit“ ist, wenn es abseits der üblichen Wege gehen soll, ohne dass gleich das große Reisegerät im Fokus steht.

Beide Motorräder sind damit nicht nur für eine einzige Fahrweise gedacht. Der Unterschied liegt eher darin, wie gut sie unterschiedliche Szenarien abdecken: Die KLE 500 SE zielt stärker auf Komfort und Durchzug über längere Distanzen, während die 300 Rally besonders dort punktet, wo Wendigkeit, leichtes Handling und ein unkompliziertes Fahrgefühl gefragt sind.

Motor und Fahrgefühl: Charakter statt nur Hubraum

Beim Vergleich der Motoren zeigt sich vor allem, wie sich die Leistung im Alltag verteilt. Die Kawasaki KLE 500 SE bringt durch ihre höhere Motorisierung mehr Reserven mit. Das macht sich besonders bemerkbar, wenn das Tempo gehalten werden soll, wenn Gegenwind oder Steigungen dazukommen oder wenn Überholmanöver nicht „auf Kante“ geplant werden müssen. In der Praxis bedeutet das: weniger häufiges Zurückgreifen auf hohe Drehzahlen, mehr entspanntes Fahren im mittleren Drehzahlbereich.

Die Voge 300 Rally ist dagegen spürbar auf ein leichtes, agiles Fahrkonzept ausgelegt. Der Motor wirkt eher wie ein „mitwachsender“ Begleiter: ausreichend für Alltag und Touren, aber mit dem Fokus auf flüssiges Fahren statt auf maximale Reserven. Gerade im Stadtverkehr und auf kurvigen Strecken kann das sogar ein Vorteil sein, weil die Maschine dadurch weniger „schwer zu handeln“ wirkt und das Tempo oft organisch aus dem Fahrstil heraus entsteht.

Vergleich der Werte: Leistung, Drehmoment und Drehzahlverhalten

In den aufgelisteten Daten zeigt sich der Unterschied zwischen beiden Konzepten: Die KLE 500 SE liegt bei den Leistungs- und Drehmomentwerten klar vorn. Das ist nicht nur eine Zahl, sondern beeinflusst, wie oft die Gänge gewechselt werden müssen und wie entspannt sich längere Abschnitte fahren lassen. Die Voge 300 Rally bleibt dabei nicht „schwach“, aber sie verlangt eher nach einem aktiveren Fahrstil, um das gewünschte Tempo zu erreichen.

Wer häufig längere Strecken fährt, wird die Reserven der KLE 500 SE schneller als Komfortvorteil wahrnehmen. Wer dagegen öfter kurze Wege, enge Kurven, wechselnde Untergründe und spontane Abstecher plant, profitiert von der leichteren Handhabung und dem unkomplizierten Charakter der Voge 300 Rally.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Beim Fahrwerk entscheidet sich, wie gut ein Motorrad Unebenheiten schluckt und wie sicher es sich in unterschiedlichen Geschwindigkeiten anfühlt. Die Kawasaki KLE 500 SE wirkt im Vergleich auf Stabilität ausgelegt. Das zeigt sich in der Art, wie sie sich bei zügigerem Fahren und auf längeren Passagen „zusammenhängend“ anfühlt. Gerade wenn der Untergrund wechselt, bleibt das Fahrgefühl ruhiger.

Die Voge 300 Rally spielt ihre Stärken eher in der Beweglichkeit aus. Auf engem Raum, bei langsamen Offroad-Passagen oder wenn es darum geht, schnell die Linie zu wechseln, wirkt sie oft leichter zu dirigieren. Das kann besonders dann überzeugen, wenn das Motorrad nicht nur für die Strecke, sondern auch für das „Dazwischen“ genutzt wird: Schotterparkplätze, Feldwege, Baustellenumleitungen oder kurze Trails.

Was die Vergleichsdaten nahelegen

Die aufgelisteten Werte rund um Fahrwerkseigenschaften und Geometrie deuten darauf hin, dass die KLE 500 SE eher auf souveränes Vorankommen ausgelegt ist, während die 300 Rally auf ein agiles Gesamtpaket setzt. Das bedeutet nicht, dass eine Maschine „schlecht“ ist – eher, dass die Stärken unterschiedlich liegen: Die eine fühlt sich wie ein Reisebegleiter an, die andere wie ein leichtes Werkzeug für Abwechslung.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im Alltag

Bremsen sind im Alltag oft wichtiger als man denkt. Gerade bei wechselnden Untergründen zählt, wie gut sich Verzögerung dosieren lässt. Im Vergleich zeigt sich: Die Kawasaki KLE 500 SE bietet durch ihre stärkere Basis und die damit zusammenhängende Auslegung ein tendenziell souveräneres Gefühl bei höheren Geschwindigkeiten. Das hilft, wenn die Strecke mehr Autobahn- oder Landstraßenanteile hat.

Die Voge 300 Rally kann dagegen besonders dort punkten, wo häufig niedrigere Geschwindigkeiten und mehr Dosierarbeit gefragt sind. Die Bremsleistung ist für das Konzept passend und unterstützt ein kontrolliertes Fahren, ohne dass das Motorrad „zu groß“ wirkt.

Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie gut?

Die Sitzhöhe und die allgemeine Ergonomie entscheiden darüber, wie schnell sich ein Motorrad „richtig“ anfühlt. Die Kawasaki KLE 500 SE wirkt im Vergleich eher wie ein Motorrad, das auch für längere Fahrten bequem bleibt, ohne dass die Haltung zu sportlich wird. Das ist ein Plus, wenn Tourenplanung nicht nur aus Kurven besteht, sondern auch aus längeren Transferstrecken.

Die Voge 300 Rally ist dagegen häufig die bessere Wahl, wenn eine kompaktere, leichter zugängliche Sitzposition gewünscht ist. Gerade für Fahrerinnen und Fahrer, die beim Rangieren und bei langsamen Passagen Sicherheit durch gute Standmöglichkeiten suchen, kann das ein entscheidender Punkt sein.

Vergleich der Werte: Sitzhöhe und Alltagstauglichkeit

Die aufgelisteten Werte zur Sitzhöhe und zum Gesamtpaket zeigen: Die KLE 500 SE ist eher auf „komfortables Reisen“ ausgerichtet, während die 300 Rally stärker auf „einfach drauf und los“ wirkt. Das ist nicht nur Komfort, sondern auch Sicherheit, weil sich das Motorrad im Stand und bei niedrigen Geschwindigkeiten leichter kontrollieren lässt.

Ausstattung und Elektronik: Komfort vs. Fokus

Bei der Ausstattung geht es weniger darum, wer „mehr“ hat, sondern wer die passenden Features für den eigenen Alltag nutzt. Die Kawasaki KLE 500 SE wirkt in der Gesamtauslegung wie ein Motorrad, das auf Tourenkomfort und eine stimmige Bedienbarkeit setzt. Das hilft besonders, wenn das Motorrad nicht nur am Wochenende, sondern auch unter der Woche genutzt wird.

Die Voge 300 Rally setzt eher auf ein pragmatisches Konzept: genug Technik für sicheres, modernes Fahren, aber ohne den Eindruck, dass das Motorrad zu „kompliziert“ werden soll. Das kann gerade für Einsteigerinnen und Einsteiger oder für Fahrerinnen und Fahrer mit Fokus auf Offroad-ähnliche Strecken interessant sein.

Was der Vergleich der Daten nahelegt

Die aufgelisteten Werte zur Ausstattung und zu den technischen Details zeigen eine klare Tendenz: Die KLE 500 SE ist stärker auf Komfort und Langstreckenroutine ausgelegt, während die 300 Rally auf ein leichtes, unkompliziertes Gesamtgefühl setzt. Wer häufig unterwegs ist und dabei möglichst wenig „nachdenken“ möchte, findet in der KLE 500 SE oft den entspannteren Charakter. Wer dagegen gern selbst entscheidet, wie „abenteuerlich“ die Route wird, wird die Voge 300 Rally als flexibler empfinden.

Gewicht, Reichweite und Alltag: Wie fühlt sich das Motorrad an?

Gewicht ist im Alltag spürbar – besonders beim Rangieren, beim Anhalten oder wenn es mal doch nicht ganz so glatt läuft. Die Kawasaki KLE 500 SE bringt durch das größere Konzept tendenziell mehr Masse mit. Das kann sich bei höheren Geschwindigkeiten als Stabilitätsvorteil anfühlen, verlangt aber im Stadtverkehr oder im Gelände etwas mehr Aufmerksamkeit.

Die Voge 300 Rally wirkt im Vergleich leichter und dadurch oft angenehmer im Handling. Das ist ein Vorteil, wenn das Motorrad häufig in Situationen kommt, in denen man nicht „durchfährt“, sondern aktiv manövriert.

Vergleich der Werte: Reichweite und Verbrauch als Praxisfaktor

Auch bei den aufgelisteten Werten zu Reichweite und Verbrauch zeigt sich der Unterschied im Nutzungskonzept. Die KLE 500 SE ist eher für längere Abschnitte gedacht, bei denen man weniger häufig planen möchte. Die 300 Rally kann ebenfalls tourentauglich sein, aber sie passt besser zu Fahrten, bei denen Tankstopps ohnehin in die Route eingebaut werden oder bei denen die Fahrt mehr „Abschnittscharakter“ hat.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Kawasaki KLE 500 SE: Stärken

  • Mehr Reserven für zügiges Fahren, Steigungen und entspannte Überholmanöver.
  • Souveränes Fahrgefühl auf längeren Strecken und bei wechselnden Bedingungen.
  • Komfortorientierte Ergonomie, die Touren leichter macht.

Kawasaki KLE 500 SE: Schwächen

  • Mehr Gewicht kann im engen Stadtverkehr oder bei langsamen Offroad-Passagen spürbar sein.
  • Wenn der Fokus sehr stark auf „leicht und wendig“ liegt, wirkt die 300 Rally oft passender.

Voge 300 Rally: Stärken

  • Agiles Handling für enge Strecken, langsames Fahren und spontane Abstecher.
  • Pragmatisches Konzept mit moderner Basis, ohne zu überladen zu wirken.
  • Leichteres Gesamtgefühl bei Rangieren und im Gelände-ähnlichen Alltag.

Voge 300 Rally: Schwächen

  • Weniger Reserven bei hohen Geschwindigkeiten und langen Steigungsabschnitten.
  • Für sehr lange Touren mit viel Tempo ist ein aktiverer Fahrstil häufiger nötig.

Welche Wahl passt? Fazit

Die Kawasaki KLE 500 SE ist die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt auf komfortabler Tourentauglichkeit, mehr Durchzug und einem insgesamt souveränen Fahrgefühl liegt. Wer öfter längere Strecken fährt, auch mal zügiger unterwegs ist und dabei ein Motorrad sucht, das Reserven mitbringt, wird mit der KLE 500 SE deutlich entspannter fahren. Das größere Konzept zahlt sich vor allem dann aus, wenn die Route nicht nur aus kurzen Abschnitten besteht.

Die Voge 300 Rally passt dagegen besonders gut, wenn Agilität und ein leichtes Handling im Vordergrund stehen. Für Stadt, kurvige Landstraßen und Ausflüge auf Schotter oder Feldwege wirkt sie oft wie die unkompliziertere Option. Wer gern flexibel bleibt, das Motorrad häufiger manövriert und ein wendiges Gesamtpaket sucht, findet in der 300 Rally den besseren Match.

Kurz gesagt: KLE 500 SE für mehr Komfort und Reserven, 300 Rally für Wendigkeit und unkomplizierten Spaß abseits des Gewohnten.

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