UVP 5.695 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 5.799 €
Baujahr von 2020 bis 2025
Retro-Entschleuniger mit 18 PS von Kawasaki
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Neues aus Österreich
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr leicht
  • einfaches Fahrverhalten
  • nichts lenkt ab
  • schöne Retro-Optik
Kontra:
  • Leistung reicht nur zum Bummeln
  • Sitzposition für große Leute etwas kurz
  • zickiger Seitenständer
Pro:
  • Verarbeitung
  • leicht
  • kräftiger Motor
Kontra:
  • Soziuskomfort

Abmessungen & Gewicht

Gewicht143kg
Radstand1.415mm
Länge2.125mm
Radstand1.415mm
Sitzhöhe: 740 mm
Höhe1.090mm
Gewicht190kg
Radstand1.420mm
Länge2.120mm
Radstand1.420mm
Sitzhöhe: 795 mm

Motor

Motor-Bauart4-Takt-Einzylinder-Motor
Hubraum233ccm
Hub66mm
Bohrung67mm
Kühlungluftgekühlt
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihenmotor
Hubraum486ccm
KühlungFlüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung18 PS bei 7.000 U/Min
Drehmoment19 NM bei 5.800 U/Min
Höchstgeschw.115km/h
Tankinhalt12Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite480km
Leistung48 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.750 U/Min
Höchstgeschw.160km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite333km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifenrahmen
Federung vorne37-mm-Teleskopgabel (Federweg 117)mm
Federung hintenStereo-Federbeine, Federbasis einstellbar (Federweg 95)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne90/90-18M/C 51S
Reifen hinten110/90-17M/C 60S
RahmenbauartDoppelschleife
Federung vorneUSD-Gabel von Kayaba
Federung hintenUmgelenktes Zenrtalfederbein
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR17
Reifen hinten160/60ZR17

Bremsen

Bremsen vorneEinzel-Bremsscheibe, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 265 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibenbremse, Einkolbenbremssattel ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe
Bremsen hintenEinzelscheibe

Fazit

Wunderbar, dass Kawasaki im Jahr 2025 so eine Maschine auf den Markt bringt. Sie predigt mit jeder Faser ihres Daseins den Verzicht auf so gekonnte Weise, dass man sich für hochmoderne und komplizierte Motorräder fast schämt. Die Meguro S1 erinnert uns daran, was Motorradfahren eigentlich ausmacht: Der schöne Klang aus einem schönen Auspuff eines schönen, luftgekühlten Einzylinders, der frei sichtbar in einem schönen Motorrad hängt. Klarer Fall -> das ist nur was für Ästheten und Langsamfahrer. Info für nervöse Heizer: Geht bitte weiter, es gibt hier nichts zu sehen. Jedenfalls nicht für Euch.
 
Die Testmaschine wurde uns im Rahmen der Kawasaki-Wochen bei Motorradtest.de von Heller & Soltau zur Verfügung gestellt. Dieser Kawasaki-Händler befindet sich im schönen Sankt Michaelisdonn in Dithmarschen. Wer dort den Vorführer der Meguro S1 zu einer Probefahrt ausführen möchte, dem empfehlen wir eine entspannte Ausfahrt zum Meldorfer Hafen. Dort ein wenig Kaffee & Gebäck und dann gemütlich zurück zu Heller & Soltau - das Leben kann doch so wunderbar sein!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.695€
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Schwarz (W230: Blau)

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Kawasaki Meguro S1 vs Brixton Crossfire 500 – Vergleich der Retro-Alltagsmaschinen

Wer sich für ein Motorrad mit Retro-Charme interessiert, landet schnell bei zwei Namen, die auf den ersten Blick ähnlich wirken: die Kawasaki Meguro S1 und die Brixton Crossfire 500. Beide setzen auf einen modernen Look mit klassischer Anmutung und wollen im Alltag Spaß machen. Doch bei genauerem Hinsehen unterscheiden sie sich spürbar in der Art, wie sie sich fahren lassen, wie sie mit dem Alltag umgehen und welche Prioritäten sie setzen.

Im Folgenden geht es um einen praxisnahen Vergleich: Dabei werden die im jeweiligen Modellprofil genannten Eckdaten und Ausstattungsmerkmale miteinander in Beziehung gesetzt. So wird klar, wo die Kawasaki Meguro S1 besonders punktet, wo die Brixton Crossfire 500 ihre Stärken ausspielt – und welches Motorrad eher zu welchem Fahrprofil passt.

Design und Charakter: Retro-Vibe, aber mit unterschiedlicher Handschrift

Beide Motorräder wirken wie aus einer Zeitlinie, die zwischen klassischem Stil und moderner Technik liegt. Die Meguro S1 spielt dabei stärker die „cleanere“ Retro-Karte: Das Gesamtbild wirkt stimmig und bewusst reduziert, wodurch das Motorrad auch dann gut aussieht, wenn es nicht im Fokus steht. Die Crossfire 500 wirkt dagegen etwas „robuster“ und straßen-/offroad-näher gedacht: Der Look ist dynamischer, mit einer Optik, die Lust auf abwechslungsreiche Strecken macht.

Das ist nicht nur Geschmackssache: Der optische Eindruck passt oft zu dem, wie sich die Maschinen im Alltag anfühlen. Wer ein Motorrad sucht, das eher „ruhig und stilsicher“ wirkt, findet in der Meguro S1 eine sehr stimmige Wahl. Wer dagegen ein Motorrad möchte, das optisch mehr „Abenteuer“ verspricht, wird an der Crossfire 500 eher Gefallen finden.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Leistung im Alltag bemerkbar macht

Beim Vergleich der Motorwerte zeigt sich: Beide Modelle bewegen sich im 500-ccm-Bereich und sind damit prädestiniert für Fahrten, bei denen Alltag und Fahrspaß zusammenkommen. Entscheidend ist aber weniger nur die reine Zahl, sondern wie die Werte zueinander stehen und wie sich das in der Praxis anfühlt.

Die Kawasaki Meguro S1 wirkt im Vergleich tendenziell wie die „feinere“ Wahl, wenn es um gleichmäßiges Ansprechverhalten und ein souveränes Gefühl bei konstantem Tempo geht. Die Brixton Crossfire 500 kann dagegen besonders dann überzeugen, wenn es öfter mal zügig anfahren, beschleunigen oder auf wechselndem Untergrund „mit Gefühl“ arbeiten soll. In der Summe ergibt sich: Die Meguro S1 spielt ihre Stärken eher in der entspannten Alltagsroutine aus, während die Crossfire 500 stärker nach „lebendigem“ Fahrstil ruft.

Vergleich der Leistungsdaten: Stärken und Grenzen

Wenn die im jeweiligen Profil genannten Werte gegenübergestellt werden, wird deutlich, dass beide Motorräder nicht auf maximale Sportwerte ausgelegt sind, sondern auf nutzbare Performance. Die Meguro S1 punktet dabei besonders dort, wo ein gleichmäßiger Vortrieb und ein gut kontrollierbares Tempo gefragt sind. Die Crossfire 500 ist dagegen oft die bessere Wahl, wenn der Fokus auf einem dynamischen Charakter liegt und das Motorrad auch bei wechselnden Bedingungen „mitgehen“ soll.

Schwäche auf der einen Seite bedeutet dabei nicht „schlecht“, sondern eher: Wer sehr sportlich unterwegs ist und häufig hohe Drehzahlen fährt, wird bei beiden Modellen Grenzen spüren – allerdings in unterschiedlicher Form. Die Meguro S1 wirkt dann eher wie ein Motorrad, das auf Harmonie ausgelegt ist. Die Crossfire 500 kann in solchen Momenten mehr „Drive“ vermitteln, verlangt aber auch eher nach einem aktiveren Fahrstil.

Fahrwerk und Handling: Alltagstauglichkeit vs. Abenteuer-Feeling

Beim Fahrwerk entscheidet sich, wie souverän ein Motorrad über längere Strecken bleibt und wie gut es sich in Alltagssituationen steuern lässt. Hier zeigt der Vergleich: Die Kawasaki Meguro S1 wirkt wie die Maschine, die auf Stabilität und ein ruhiges Fahrverhalten setzt. Die Brixton Crossfire 500 legt den Schwerpunkt stärker auf Agilität und das Gefühl, auch mal abseits der perfekten Asphaltlinie unkompliziert zu bleiben.

Auch die Angaben zu Gewicht, Sitzhöhe und den Abmessungen spielen in die Praxis hinein. Ein Motorrad, das sich leichter bewegen lässt, macht im Stadtverkehr und beim Rangieren oft den Unterschied. Gleichzeitig sorgt ein gut abgestimmtes Setup dafür, dass sich das Motorrad bei Tempo und Richtungswechseln nicht „unruhig“ anfühlt.

Stärken im Vergleich

  • Kawasaki Meguro S1: Tendenziell die bessere Wahl für ruhiges, sicheres Handling und entspannte Kilometer. Besonders passend, wenn häufig längere Strecken oder Pendelroutinen anstehen.
  • Brixton Crossfire 500: Tendenziell die bessere Wahl für ein lebendiges Fahrgefühl, das auch auf unebenem Untergrund Spaß macht. Besonders passend, wenn die Strecken abwechslungsreicher sind.

Bremsen und Sicherheit: Wie kontrolliert es sich anfühlt

Bremsen sind im Alltag nicht nur ein Sicherheitsaspekt, sondern auch ein Komfortthema. Im Vergleich der genannten Komponenten zeigt sich: Beide Motorräder sind so ausgelegt, dass sie im normalen Fahrbetrieb verlässlich wirken. Der Unterschied liegt eher im „Gefühl“: Die Meguro S1 wirkt tendenziell wie die Maschine, die eine gleichmäßige Dosierbarkeit unterstützt. Die Crossfire 500 kann dagegen in Situationen, in denen es schneller gehen muss oder die Bedingungen wechselhaft sind, durch ein direkteres Ansprechverhalten punkten.

Wichtig ist: Für beide gilt, dass die tatsächliche Bremsleistung auch von Reifen, Beladung und Fahrstil abhängt. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist oder oft aus dem Stand beschleunigt, profitiert von einem Setup, das sich gut dosieren lässt.

Komfort und Alltag: Sitzposition, Ergonomie und Reichweite

Im Alltag zählt, wie schnell man sich auf dem Motorrad „eingewöhnt“. Dazu gehören Sitzhöhe, Ergonomie und das, was man unter „ermüdungsarm“ versteht. Der Vergleich zeigt: Die Meguro S1 wirkt wie eine Maschine, die auf entspannte Haltung und kontrolliertes Fahren ausgelegt ist. Die Crossfire 500 bietet dagegen eine Position, die oft mehr „Aufbruchsstimmung“ vermittelt und sich gut für wechselnde Fahrabschnitte eignet.

Auch Tankvolumen und die daraus resultierende Reichweite sind relevant. Wer regelmäßig längere Strecken fährt, möchte möglichst selten anhalten. Hier kann der Vergleich je nach Fahrprofil den Ausschlag geben: Ein größerer Tank ist nicht automatisch besser, aber er reduziert die Planungsarbeit. Gleichzeitig kann ein leichteres Motorrad in der Praxis mehr Komfort beim Handling bringen, auch wenn die Reichweite nicht die größte ist.

Ausstattung und Praxisnutzen: Was man wirklich merkt

Bei der Ausstattung geht es weniger um „nice to have“, sondern darum, was im Alltag zuverlässig funktioniert. Im Vergleich der Modelle fällt auf, dass beide auf eine moderne Grundausstattung setzen, aber unterschiedliche Schwerpunkte setzen können. Die Meguro S1 wirkt dabei wie die Wahl für Fahrer, die Wert auf ein stimmiges Gesamtpaket legen: Design, Fahrgefühl und ein ruhigerer Charakter greifen zusammen. Die Crossfire 500 wirkt wie ein Motorrad, das bewusst auf Vielseitigkeit ausgelegt ist: Es soll nicht nur gut aussehen, sondern auch mit wechselnden Streckenbedingungen klarkommen.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Kawasaki Meguro S1

  • Stärken: Tendenziell ausgewogeneres, ruhigeres Fahrverhalten; oft die bessere Wahl für entspannte Alltagsfahrten und längere Strecken.
  • Schwächen: Wer sehr sportlich oder „hart“ fahren will, wird eher schneller an den Grenzen des Charakters stoßen.

Brixton Crossfire 500

  • Stärken: Tendenziell lebendigerer Charakter; oft passend, wenn die Strecken abwechslungsreicher sind und das Motorrad mehr „Mitmach“-Gefühl geben soll.
  • Schwächen: Wer maximale Ruhe und ein besonders „feines“ Fahrgefühl sucht, könnte sich mit dem Charakter weniger sofort abgeholt fühlen.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Am Ende entscheidet nicht nur der Vergleich einzelner Werte, sondern das Fahrprofil. Die Kawasaki Meguro S1 ist besonders interessant für Fahrer, die ein Retro-Motorrad suchen, das im Alltag souverän bleibt, sich leicht in den Tagesablauf einfügt und bei längeren Fahrten angenehm wirkt. Wer Wert auf ein stimmiges Gesamtpaket legt, bekommt hier eine sehr passende Lösung.

Die Brixton Crossfire 500 ist dagegen oft die bessere Wahl für alle, die ein Motorrad möchten, das nicht nur auf dem Papier gut aussieht, sondern auch auf unterschiedlichen Strecken Spaß macht. Wer häufiger spontan fährt, Abwechslung mag und dem Motorrad ruhig auch mal mehr „Action“ zutraut, findet in der Crossfire 500 eine passende Basis.

Kurze Entscheidungshilfe

  • Meguro S1: Wenn der Fokus auf entspanntem, kontrolliertem Fahren und einem stimmigen Retro-Gesamtgefühl liegt.
  • Crossfire 500: Wenn der Fokus auf lebendigem Charakter, Vielseitigkeit und einem Motorrad liegt, das auch mal „mehr“ will.

Fazit:

Die Kawasaki Meguro S1 ist die bessere Wahl für Fahrer, die ein Retro-Motorrad suchen, das im Alltag besonders harmonisch wirkt: ruhiges Handling, ein souveränes Fahrgefühl und ein Gesamtpaket, das sich schnell vertraut anfühlt. Sie passt besonders gut zu Pendelstrecken, längeren Touren und allen, die ein Motorrad möchten, das vor allem durch Ausgewogenheit überzeugt.

Die Brixton Crossfire 500 spielt ihre Stärken dort aus, wo Abwechslung zählt: lebendigeres Fahrgefühl, mehr „Mitmach“-Charakter und eine Optik, die Lust auf unterschiedliche Strecken macht. Sie ist besonders interessant für alle, die nicht nur auf dem perfekten Asphalt unterwegs sind und ein Motorrad wollen, das auch bei wechselnden Bedingungen Spaß macht.

Wer Ruhe und Harmonie priorisiert, greift zur Meguro S1. Wer Vielseitigkeit und einen dynamischeren Charakter sucht, findet in der Crossfire 500 die passendere Wahl.

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