UVP 16.645 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 6.600 €
Baujahr von 2017 bis 2025
Der neue Sport-Tourer mit neuem Motor.
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So klein und schon Reiseenduro?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Samtiger Vierzylinder mit ordentlich Druck unten und in der Mitte
  • Souverände Straßenlage
  • Bissige und gut dosierbare Bremsen
  • aufrechte, tourentaugliche Sitzposition
  • viele Ausstattungsvarianten
  • SE mit guter Serienausstattung
Kontra:
  • Hässlicher USB-C Anschluß
  • etwas schwer
Pro:
  • Geländetauglichkeit
  • Fahrkomfort
  • Verarbeitung
Kontra:
  • Leistung
  • Preis

Abmessungen & Gewicht

Gewicht234kg
Radstand1.440mm
Länge2.100mm
Radstand1.440mm
Sitzhöhe: 835 mm
Höhe1.190mm
Gewicht170kg
Radstand1.420mm
Länge2.075mm
Radstand1.420mm
Sitzhöhe: 835 mm
Höhe1.230mm

Motor

Motor-BauartViertakt-Reihenvierzylinder
Hubraum1.099ccm
Hub59mm
Bohrung77mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring Kette
Gänge6
Motor-BauartEinzylinder
Hubraum313ccm
Hub62mm
Bohrung80mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung136 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment113 NM bei 7.600 U/Min
Höchstgeschw.247km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite339km
Leistung34 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment28 NM bei 7.500 U/Min
Höchstgeschw.143km/h
Tankinhalt11Liter
Verbrauch3l pro 100km
Reichweite330km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelprofilrahmen
Federung vorne41-mm-Upside-Down-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenÖhlins-S46-Federbein mit einstellbarer Zugstufendämpfung und Federbasis (Federweg 141)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W)
Reifen hinten190/50ZR17M/C (73W)
RahmenbauartGitterrohr
Federung vorneUpside-Down 41 mm (Federweg 180)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 180)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/80 R 19
Reifen hinten150/70 R 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppel-Petal-Bremsscheiben, Brembo M4.32 4-Kolben Festsättel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzel-Petal-Bremsscheibe, Einkolben ( Ø 260 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 240 mm)

Fazit

Die neue Kawasaki Ninja 1100 SX ist tatsächlich noch ein bisschen besser als die eh schon gute Vorgängerin. Der seidige Motor bietet nun noch mehr Fahrspaß in den für einen Sporttourer wichtigen Drehzahl-Bereichen und technisch ist die Kawa nun mit Schräglagensensorik voll auf der Höhe. Sie bereitet viel Fahrspaß und wirkt dabei sehr souverän, fast schon majestätisch. Wir finden übrigens die Standard-Ninja (ohne SE) eigentlich schon mehr als ausreichend, würden aber alleine schon wegen der Farbe (GRÜN!) trotzdem zur SE greifen.
 
Da Euch jetzt vermutlich schon der Sabber aus dem Mund trieft, können wir Euch eine Probefahrt nur empfehlen. Am besten bei Heller & Soltau im schönen Sankt Michaelisdonn, denn dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die Ninja besonders wohl fühlt. Viel Spaß - und wenn ihr schon mal da seid, schaut Euch doch auch gleich noch die H2 SX SE an...

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 17.045 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 11.000€
  • Baujahre: 2011 - heute
  • Farben: grün-schwarz, grau-rot

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Kawasaki Ninja 1100 SX SE vs. BMW G 310 GS – Motorradvergleich

Wer sich zwischen der Kawasaki Ninja 1100 SX SE und der BMW G 310 GS entscheiden möchte, steht vor einer spannenden Gegenüberstellung: Auf der einen Seite steht ein sportlich orientierter Sporttourer mit viel Reserven und dem Anspruch, lange Strecken souverän zu begleiten. Auf der anderen Seite geht es um eine kompakte Reiseenduro, die vor allem durch ihre handliche Art, den unkomplizierten Einstieg und die Alltagstauglichkeit überzeugt. Beide Motorräder können Spaß machen – aber sie spielen ihre Stärken in unterschiedlichen Szenarien aus.

Grundcharakter: Sporttourer vs. Reiseenduro

Die Kawasaki Ninja 1100 SX SE ist vom Konzept her klar auf Dynamik und Komfort für längere Touren ausgelegt. Der Fokus liegt auf einem flüssigen, kraftvollen Vortrieb und einem Fahrgefühl, das auch bei zügiger Gangart stabil bleibt. Wer häufig Landstraße fährt, gern zügig unterwegs ist oder einfach ein Motorrad sucht, das auf der Autobahn und auf schnellen Strecken entspannt wirkt, wird hier schnell ein gutes Gefühl bekommen.

Die BMW G 310 GS dagegen ist als kompakte Reiseenduro gedacht. Sie wirkt leichter im Handling, ist im Alltag oft einfacher zu bewegen und vermittelt ein Gefühl von „kontrolliertem Abenteuer“. Gerade wenn die Strecken gemischt sind – Stadt, Landstraße, gelegentlich Schotter oder schlechte Straßen – spielt die G 310 GS ihre Stärken aus. Das Motorrad ist weniger auf maximale Performance getrimmt, sondern auf Agilität, Übersicht und einen unkomplizierten Fahrstil.

Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Im Vergleich zeigt sich ein deutlicher Unterschied im Charakter der Motoren. Die Kawasaki Ninja 1100 SX SE bringt mehr Durchzug und Reserven mit. Das macht sich besonders beim Überholen und beim Beschleunigen aus mittleren Geschwindigkeiten bemerkbar. Die Kraft steht so zur Verfügung, dass man weniger „arbeiten“ muss: Gas auf, Motorrad zieht – und bleibt dabei ruhig und kontrolliert.

Die BMW G 310 GS setzt dagegen auf ein eher leichtfüßiges, drehzahlorientiertes Fahrgefühl. Das Motorrad ist nicht dafür gemacht, mit großen Hubraum-Reserven zu beeindrucken, sondern eher dafür, dass man die Leistung sinnvoll nutzt. In der Praxis bedeutet das: Wer die G 310 GS sportlich bewegt, profitiert davon, dass sie sich gut hochdrehen lässt und dabei ein agiles Handling beibehält. Für entspanntes Cruisen funktioniert sie ebenfalls, aber der „Kick“ kommt eher aus dem passenden Drehzahlbereich als aus massiver Reserve.

Stärken und Schwächen beim Antrieb

  • Kawasaki Ninja 1100 SX SE: Stärke ist der souveräne Vortrieb und die entspannte Art, auch bei Tempowechseln schnell wieder auf Kurs zu kommen. Schwäche kann sein, dass der sporttourerartige Charakter weniger „abenteuerlich“ wirkt, wenn der Fokus stark auf Offroad-Feeling liegt.
  • BMW G 310 GS: Stärke ist die handliche, kontrollierte Art und das unkomplizierte Nutzen der Motorleistung. Schwäche ist, dass bei sehr ambitionierten Überholmanövern oder langen Autobahnabschnitten mit hohem Tempo die Reserven begrenzter wirken.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Beim Fahrwerk zeigt sich die unterschiedliche Ausrichtung beider Modelle. Die Kawasaki Ninja 1100 SX SE zielt auf Stabilität und ein sicheres Gefühl bei höheren Geschwindigkeiten. Das Motorrad liegt spürbar ruhig, lässt sich aber dennoch sportlich bewegen, wenn die Straße es hergibt. Gerade auf kurvigen Strecken wirkt die Abstimmung so, dass man Vertrauen aufbaut und Linien sauber halten kann.

Die BMW G 310 GS ist im Handling eher „leicht und direkt“. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig Rangieren, Stadtverkehr oder enge Passagen anstehen. Auf unebenen Straßen fühlt sich die Reiseenduro-typische Geometrie oft vorteilhaft an, weil sie Unebenheiten kontrolliert abfedert und das Motorrad nicht zu schwer wirkt. Gleichzeitig ist die Agilität ein Vorteil, wenn man gern spontan die Route ändert und auch mal abseits der perfekten Fahrbahn unterwegs ist.

Kurven, Bremsen, Kontrolle

Beide Motorräder bieten ein kontrolliertes Fahrgefühl, aber mit unterschiedlichem Schwerpunkt: Die Kawasaki wirkt eher wie ein „Tourenwerkzeug“, das bei Tempo und Distanz überzeugt. Die BMW wirkt eher wie ein „Allrounder“, der sich in wechselnden Situationen schnell anfühlt. Wer viel auf schnellen Straßen unterwegs ist, wird die Kawasaki als klaren Vorteil erleben. Wer dagegen häufig in gemischtem Terrain fährt oder ein Motorrad sucht, das sich im Alltag unkompliziert bewegt, findet in der BMW G 310 GS oft die passendere Basis.

Sitzposition und Ergonomie: Komfort auf Distanz oder Übersicht im Alltag

Die Kawasaki Ninja 1100 SX SE bietet eine Sitzposition, die sportlich genug ist, um dynamisch zu fahren, aber gleichzeitig auf längere Strecken ausgelegt bleibt. Der Windschutz und die Gesamtergonomie spielen dabei eine wichtige Rolle: Je nach Fahrtempo und Körpergröße kann das Motorrad sehr angenehm wirken, weil es den Fahrer nicht unnötig „arbeitet“.

Die BMW G 310 GS setzt auf eine aufrechtere Haltung. Das bringt Vorteile im Stadtverkehr und auf Strecken, auf denen man öfter mal die Umgebung im Blick behalten möchte. Die Übersicht ist oft ein Pluspunkt, und die aufrechte Sitzposition kann gerade bei längeren Fahrten entspannter wirken, wenn man nicht komplett in eine sportliche Haltung „hineinrutschen“ möchte.

Ausstattung und Elektronik: Was im Alltag wirklich zählt

In der Praxis entscheidet nicht nur die reine Technik, sondern wie sie sich im Fahralltag bemerkbar macht. Die Kawasaki Ninja 1100 SX SE ist als höher positioniertes Modell tendenziell auf ein modernes Fahrerlebnis ausgelegt. Elektronik und Assistenzfunktionen können dabei helfen, das Motorrad leichter zu dosieren – besonders, wenn die Straße nicht perfekt ist oder man zwischen sportlicher und entspannter Fahrweise wechselt.

Die BMW G 310 GS punktet ebenfalls mit zeitgemäßer Technik, die vor allem auf kontrolliertes Fahren ausgelegt ist. Gerade bei wechselnden Bedingungen – etwa wenn der Untergrund mal griffig, mal weniger griffig ist – ist ein gut abgestimmtes Zusammenspiel aus Fahrmodi und Traktionsunterstützung ein echter Komfortgewinn. Außerdem ist die Bedienbarkeit im Alltag ein Thema: Wenn man schnell reagieren muss, zählt, dass sich Funktionen intuitiv nutzen lassen.

Stärken und Schwächen in der Ausstattung

  • Kawasaki Ninja 1100 SX SE: Stärke ist der sporttourerartige Gesamtansatz, der Technik und Fahrgefühl zu einem „Tourenpaket“ verbindet. Schwäche kann sein, dass der Fokus weniger auf Offroad-Feeling liegt und die Bedienung eher auf Straße optimiert wirkt.
  • BMW G 310 GS: Stärke ist die alltagstaugliche, kontrollierte Fahrweise und die passende Elektronik für wechselnde Bedingungen. Schwäche ist, dass der Anspruch an maximale Performance eher nicht im Vordergrund steht.

Alltagstauglichkeit: Parken, Rangieren, Stadtverkehr

Im Alltag zeigt sich ein klarer Unterschied in der „Handlichkeit“. Die BMW G 310 GS ist durch ihre kompakte Bauweise oft einfacher zu bewegen – besonders bei niedrigen Geschwindigkeiten, beim Rangieren oder wenn es im Verkehr eng wird. Das macht sie attraktiv für Einsteiger oder für alle, die ein Motorrad suchen, das nicht nur auf Touren funktioniert, sondern auch im Alltag Spaß macht.

Die Kawasaki Ninja 1100 SX SE kann im Stadtverkehr ebenfalls überzeugen, wirkt aber konzeptionell stärker auf längere Strecken und zügiges Fahren ausgelegt. Wer viel in der Stadt unterwegs ist, sollte darauf achten, wie sich das Motorrad im eigenen Alltag anfühlt – etwa beim Anfahren, beim Rangieren und bei der Frage, wie schnell man sich an die Größe und den sporttourerartigen Charakter gewöhnt.

Touren und Reichweite: Welche Reiseart passt besser?

Für klassische Touren mit Fokus auf Strecke und Tempo ist die Kawasaki Ninja 1100 SX SE oft die bessere Wahl. Der sporttourerartige Charakter unterstützt entspannte Fahrten, ohne dass man ständig „nacharbeiten“ muss. Gerade wenn die Route Autobahnanteile oder schnelle Landstraßen enthält, spielt die Kawasaki ihre Reserven aus.

Die BMW G 310 GS ist dagegen besonders stark, wenn die Tour nicht nur aus perfektem Asphalt besteht. Wer gern Nebenstraßen fährt, spontane Abstecher plant oder auch mal auf schlechteren Untergrund trifft, profitiert von der Reiseenduro-typischen Auslegung. Die BMW wirkt dabei weniger wie ein „Tempo-Tool“, sondern mehr wie ein Motorrad, das die Reise selbst in den Mittelpunkt stellt.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Die Entscheidung hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, welche Art von Motorradspaß gesucht wird. Die Kawasaki Ninja 1100 SX SE ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die sportlich unterwegs sind, gern lange Strecken fahren und ein Motorrad möchten, das bei Tempowechseln souverän bleibt. Sie passt besonders gut, wenn der Schwerpunkt auf Straße, Komfort und Reserven liegt.

Die BMW G 310 GS ist besonders passend für alle, die ein handliches Reiseenduro-Gefühl suchen, häufig im Alltag fahren oder Touren planen, bei denen die Route auch mal „unklar“ wird. Sie eignet sich oft hervorragend für Einsteiger oder für Fahrer, die ein Motorrad möchten, das sich leicht kontrollieren lässt und auch abseits des perfekten Asphalts Spaß macht.

Typische Kaufgründe im Vergleich

  • Kawasaki Ninja 1100 SX SE: Wenn Touren, Dynamik und souveräne Reserven im Vordergrund stehen.
  • BMW G 310 GS: Wenn Alltagstauglichkeit, Agilität und ein kontrolliertes Reiseenduro-Feeling wichtiger sind.

Fazit:

Die Kawasaki Ninja 1100 SX SE ist die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt auf sportlichem Fahren auf der Straße liegt: lange Strecken, zügige Landstraßen und ein souveränes Gefühl bei Tempowechseln. Wer ein Motorrad sucht, das Reserven mitbringt und sich wie ein echtes Tourenpaket anfühlt, wird mit der Kawasaki deutlich zufriedener sein. Ihre Stärke liegt im dynamischen Vortrieb und in der stabilen, tourentauglichen Abstimmung.

Die BMW G 310 GS punktet dagegen dort, wo Alltag und gemischte Strecken dominieren: handliches Handling, aufrechte Ergonomie und ein kontrolliertes Fahrgefühl, das auch bei weniger perfekten Straßen Sicherheit vermittelt. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist, Einsteigerkomfort sucht oder Touren plant, bei denen auch Nebenstraßen und schlechterer Untergrund eine Rolle spielen, findet in der BMW G 310 GS die passendere Basis.

Kurz gesagt: Kawasaki für sportliche Touren auf Asphalt, BMW für vielseitige Reisen und unkomplizierte Kontrolle – je nachdem, welche Art von Motorradtag wirklich im Vordergrund steht.

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