UVP 16.645 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 10.399 €
Baujahr von 2022 bis 2025
Der neue Sport-Tourer mit neuem Motor.
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1200er Retro-Roadster aus Österreich für unter 10.000 €
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Pro und Kontra

Pro:
  • Samtiger Vierzylinder mit ordentlich Druck unten und in der Mitte
  • Souverände Straßenlage
  • Bissige und gut dosierbare Bremsen
  • aufrechte, tourentaugliche Sitzposition
  • viele Ausstattungsvarianten
  • SE mit guter Serienausstattung
Kontra:
  • Hässlicher USB-C Anschluß
  • etwas schwer
Pro:
  • konsequente Retro-Optik
  • feine Verarbeitung
  • passender Braaaap-Sound
  • ordentliches Kayaba-Fahrwerk
  • kräftiger Drehmoment-Motor
Kontra:
  • Konstantfahrruckeln

Abmessungen & Gewicht

Gewicht234kg
Radstand1.440mm
Länge2.100mm
Radstand1.440mm
Sitzhöhe: 835 mm
Höhe1.190mm
Gewicht235kg
Radstand1.450mm
Länge2.180mm
Radstand1.450mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.115mm

Motor

Motor-BauartViertakt-Reihenvierzylinder
Hubraum1.099ccm
Hub59mm
Bohrung77mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring Kette
Gänge6
Motor-BauartR2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt
Hubraum1.222ccm
Hub80mm
Bohrung99mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung136 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment113 NM bei 7.600 U/Min
Höchstgeschw.247km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite339km
Leistung83 PS bei 6.550 U/Min
Drehmoment108 NM bei 3.500 U/Min
Höchstgeschw.198km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite356km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelprofilrahmen
Federung vorne41-mm-Upside-Down-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenÖhlins-S46-Federbein mit einstellbarer Zugstufendämpfung und Federbasis (Federweg 141)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W)
Reifen hinten190/50ZR17M/C (73W)
RahmenbauartDoppelschleifen-Rohrrahmen
Federung vornekonventionelle Telegabel, 41 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenStereo-Federbeine (Federweg 87)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/90-18
Reifen hinten150/70-17

Bremsen

Bremsen vorneDoppel-Petal-Bremsscheiben, Brembo M4.32 4-Kolben Festsättel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzel-Petal-Bremsscheibe, Einkolben ( Ø 260 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 260 mm)

Fazit

Die neue Kawasaki Ninja 1100 SX ist tatsächlich noch ein bisschen besser als die eh schon gute Vorgängerin. Der seidige Motor bietet nun noch mehr Fahrspaß in den für einen Sporttourer wichtigen Drehzahl-Bereichen und technisch ist die Kawa nun mit Schräglagensensorik voll auf der Höhe. Sie bereitet viel Fahrspaß und wirkt dabei sehr souverän, fast schon majestätisch. Wir finden übrigens die Standard-Ninja (ohne SE) eigentlich schon mehr als ausreichend, würden aber alleine schon wegen der Farbe (GRÜN!) trotzdem zur SE greifen.
 
Da Euch jetzt vermutlich schon der Sabber aus dem Mund trieft, können wir Euch eine Probefahrt nur empfehlen. Am besten bei Heller & Soltau im schönen Sankt Michaelisdonn, denn dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die Ninja besonders wohl fühlt. Viel Spaß - und wenn ihr schon mal da seid, schaut Euch doch auch gleich noch die H2 SX SE an...

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 17.045 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 11.000€
  • Baujahre: 2011 - heute
  • Farben: grün-schwarz, grau-rot

Fazit - was bleibt hängen

Sehr guter Einstand von Brixton in diesem Segment! Die Cromwell 1200 macht genau das, was man von ihr erwartet. Sie vermittelt klassisches Retro-Roadster Feeling, fährt sich gut, bremst gut, klingt gut, ist gut verarbeitet und sieht gut aus. Den Feinschliff der britischen Konkurrenz hat sich zwar noch nicht, aber dafür ist sie auch günstiger.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von 2Rad Stadie in Pinneberg für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht sie in der unserer Meinung nach schönsten Farbvariante als Vorführer und freut sich über Probefahrer. Wer die graue Version schöner findet: Die gibt es dort auch.  Und außerdem gibt es schöne Landstraßen zum Probefahren und der Laden liegt auch noch verkehrsgünstig direkt an der Autobahn A23. Also, auf geht`s zur Probe fahrt - Gruß an Ralf und seinen tollen Hund!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 9.999 €
  • Verfügbarkeit: ab 10/2022
  • Farben: schwarz, grau, grün

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Kawasaki Ninja 1100 SX SE vs. Brixton Cromwell 1200 – Vergleich

Wer zwei Motorräder wie die Kawasaki Ninja 1100 SX SE und die Brixton Cromwell 1200 nebeneinander betrachtet, merkt schnell: Hier treffen unterschiedliche Philosophien aufeinander. Die Kawasaki steht für sportlich geprägte Allround-Touren mit moderner Elektronik und einem sehr zielgerichteten Fahrgefühl. Die Brixton dagegen wirkt bewusst eigenständig und bringt einen kräftigen, eher entspannten Charakter mit, der sich gut für Alltag und spontane Ausfahrten eignet. Im folgenden Vergleich geht es darum, wie sich die aufgelisteten Eigenschaften der beiden Modelle in der Praxis auswirken – inklusive Stärken und Schwächen.

Grundcharakter: Sporttourer vs. Neo-Retro-Ansatz

Die Kawasaki Ninja 1100 SX SE ist als sporttourerorientiertes Motorrad ausgelegt. Das zeigt sich nicht nur am Gesamtkonzept, sondern auch daran, wie die Ausstattung und die Abstimmung auf zügiges Fahren und stabile Kontrolle ausgelegt sind. Die Brixton Cromwell 1200 verfolgt dagegen einen anderen Weg: Sie wirkt wie ein Motorrad, das bewusst nicht nur auf maximale Sportlichkeit optimiert ist, sondern auf einen markanten Auftritt und ein unkompliziertes Fahrgefühl.

Wenn man die beiden Modelle gegenüberstellt, wird klar: Die Kawasaki zielt stärker auf dynamische Fahrten und ein präzises Handling. Die Brixton punktet eher mit einem souveränen, zugänglichen Charakter, der sich auch dann gut anfühlt, wenn die Tour nicht „sportlich geplant“ ist.

Motor und Antrieb: Wie sich Leistung und Drehmoment anfühlen

Bei den Motorwerten zeigt sich der Unterschied im Charakter. Die Kawasaki Ninja 1100 SX SE ist deutlich auf Durchzug und sportliche Reserven ausgelegt. Das merkt man besonders dann, wenn es darum geht, aus dem mittleren Drehzahlbereich zügig zu beschleunigen oder bei höheren Geschwindigkeiten stabil zu bleiben. Die Brixton Cromwell 1200 bringt ebenfalls ordentlich Kraft mit, wirkt aber in der Wirkung eher „druckvoll und direkt“ als „hochdrehzahlbetont“.

Im Vergleich der aufgelisteten Werte lässt sich zusammenfassen: Die Kawasaki bietet tendenziell mehr sportliche Leistungsreserve und wirkt dadurch bei dynamischer Fahrweise souveräner. Die Brixton kann dafür bei entspanntem Fahren sehr angenehm sein, weil sie den Vortrieb ohne ständiges Nacharbeiten liefert. Wer häufig im Alltag unterwegs ist und nicht dauernd im oberen Drehzahlbereich fahren möchte, findet in der Brixton oft den entspannteren Zugang.

Fahrwerk und Handling: Präzision vs. Gelassenheit

Das Fahrwerk ist bei beiden Motorrädern ein zentraler Punkt. Die Kawasaki Ninja 1100 SX SE ist so ausgelegt, dass sie bei zügiger Gangart stabil bleibt und Kurvenfahrten mit klarer Rückmeldung unterstützt. Gerade auf wechselndem Belag oder bei dynamischen Richtungswechseln zeigt sich die Stärke: Die Kawasaki wirkt wie ein Motorrad, das „mitdenkt“ und die Linie gut hält.

Die Brixton Cromwell 1200 ist weniger auf kompromisslose Sportpräzision getrimmt, sondern auf ein stimmiges Gesamtgefühl. Das kann im Alltag ein Vorteil sein, weil das Motorrad nicht so „angespannt“ wirkt. In flotten Kurven kann die Kawasaki zwar die Nase vorn haben, aber die Brixton spielt ihre Stärken dort aus, wo es um souveränes Cruisen, angenehme Kontrolle und ein Motorrad geht, das nicht ständig nach sportlicher Haltung verlangt.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Bei den Bremsen zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen sporttourerorientierten und eher alltagsbetonten Konzepten. Die Kawasaki Ninja 1100 SX SE wirkt im Vergleich der aufgelisteten Komponenten tendenziell darauf ausgelegt, auch bei höheren Tempi und wiederholtem Verzögern standfest zu bleiben. Das gibt gerade auf längeren Strecken ein gutes Gefühl.

Die Brixton Cromwell 1200 liefert ebenfalls solide Grundlagen, wirkt aber eher auf „ausreichend und alltagstauglich“ abgestimmt. Für viele Fahrerinnen und Fahrer ist das genau richtig: nicht übertrieben, aber zuverlässig. Wer jedoch sehr sportlich fährt oder häufig aus höheren Geschwindigkeiten stark verzögert, wird die sporttourerorientierte Auslegung der Kawasaki eher als Vorteil empfinden.

Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung bei der Kawasaki

Ein großer Unterschied im Vergleich liegt in der Elektronik. Die Kawasaki Ninja 1100 SX SE ist mit einer modernen Ausstattung positioniert, die das Fahren in verschiedenen Situationen erleichtert. Dazu zählen im Vergleich der aufgelisteten Werte typischerweise Assistenzfunktionen, die Stabilität und Kontrolle verbessern. Das ist besonders hilfreich, wenn Wetter, Belag oder Verkehrslage wechselhaft sind.

Die Brixton Cromwell 1200 setzt stärker auf ein Motorradgefühl ohne zu viel „Technik drumherum“. Das kann sehr angenehm sein, weil sich das Motorrad dadurch oft direkter und weniger „reglementiert“ anfühlt. Gleichzeitig bedeutet weniger Elektronik nicht automatisch weniger Sicherheit – aber wer maximale Unterstützung sucht, wird bei der Kawasaki eher fündig.

Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie?

Die Sitzposition ist ein entscheidender Punkt, weil sie den Unterschied zwischen „Tour genießen“ und „nach kurzer Zeit unbequem“ ausmachen kann. Die Kawasaki Ninja 1100 SX SE ist tendenziell auf eine sportlichere, aber noch tourentaugliche Haltung ausgelegt. Dadurch fühlt sie sich bei längeren Strecken oft stabil an, solange man die sportliche Komponente akzeptiert.

Die Brixton Cromwell 1200 wirkt im Vergleich eher wie ein Motorrad, das eine entspanntere Haltung unterstützt. Das kann im Stadtverkehr und auf kürzeren Strecken besonders angenehm sein. Wer viel pendelt oder häufig zwischen Ampeln und kurzen Strecken unterwegs ist, profitiert oft von dieser zugänglichen Ergonomie.

Alltagstauglichkeit: Ausstattung, Komfort und Nutzung

Im Alltag zählt mehr als nur der Motor. Dazu gehören Dinge wie Bedienbarkeit, Übersicht, Komfort und die Frage, wie gut sich das Motorrad in den Alltag integrieren lässt. Die Kawasaki Ninja 1100 SX SE wirkt im Vergleich der aufgelisteten Ausstattungsdetails wie ein Motorrad, das auf längere Fahrten und vielseitige Nutzung optimiert ist. Die moderne Elektronik und die sporttourerorientierte Gesamtanmutung sprechen dafür.

Die Brixton Cromwell 1200 punktet dagegen häufig mit dem „einfach losfahren“-Gefühl. Sie ist oft die bessere Wahl, wenn das Motorrad nicht nur für große Touren gedacht ist, sondern auch für spontane Ausfahrten, kurze Strecken und eine entspannte Fahrweise. Wer Wert auf einen eigenständigen Look und ein weniger technikbetontes Fahrgefühl legt, wird die Brixton besonders attraktiv finden.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der Kawasaki Ninja 1100 SX SE

  • Dynamik und Reserven: Die sporttourerorientierte Auslegung sorgt für souveränen Vortrieb und ein sehr kontrolliertes Fahrgefühl.
  • Elektronik-Unterstützung: Die moderne Ausstattung hilft dabei, das Motorrad in unterschiedlichen Situationen stabil zu halten.
  • Stabilität bei Tempo: Gerade bei zügiger Fahrweise wirkt die Kawasaki im Vergleich oft „auf der sicheren Seite“.

Schwächen der Kawasaki Ninja 1100 SX SE

  • Sportlicher Anspruch: Wer eine maximal entspannte Sitzhaltung sucht, muss die sportlichere Auslegung mögen.
  • Komplexität: Mehr Elektronik bedeutet auch: mehr „Systemdenken“ beim Fahren und Einstellen.

Stärken der Brixton Cromwell 1200

  • Charakter und Zugänglichkeit: Der Motor wirkt im Alltag oft angenehm direkt, ohne ständig nach Drehzahl zu verlangen.
  • Entspanntes Fahrgefühl: Die Abstimmung unterstützt eine gelassene Nutzung – besonders im Stadt- und Kurzstreckenbetrieb.
  • Eigenständiger Stil: Das Konzept hebt sich optisch und vom Fahrgefühl her deutlich ab.

Schwächen der Brixton Cromwell 1200

  • Sportliche Grenzen: Bei sehr dynamischer Fahrweise kann die Kawasaki im Vergleich die klarere Kontrolle bieten.
  • Weniger Elektronik-Fokus: Wer maximale Assistenz sucht, wird bei der Brixton weniger Unterstützung finden.

Für wen passt welches Motorrad?

Die Entscheidung hängt weniger von „besser oder schlechter“ ab, sondern davon, welche Art von Fahrten im Vordergrund steht. Die Kawasaki Ninja 1100 SX SE ist besonders interessant für Fahrerinnen und Fahrer, die ein sporttourerorientiertes Motorrad wollen: mit Reserven, moderner Elektronik und einem Fahrgefühl, das auch bei zügiger Gangart stabil bleibt. Wer häufig längere Strecken fährt, gern dynamisch unterwegs ist und dabei gern auf Assistenzsysteme setzt, wird mit der Kawasaki sehr wahrscheinlich glücklich.

Die Brixton Cromwell 1200 ist dagegen eine starke Wahl für alle, die ein Motorrad mit eigenständigem Charakter suchen und vor allem Alltag, spontane Touren und entspannte Fahrten im Blick haben. Wer eine weniger „technisch dominierte“ Erfahrung möchte und mit einem zugänglichen, druckvollen Motorcharakter zufrieden ist, findet in der Brixton oft den passenden Gegenentwurf.

Fazit:

Die Kawasaki Ninja 1100 SX SE ist die bessere Wahl, wenn sporttourerorientiertes Fahren im Mittelpunkt steht: mehr Leistungsreserve, ein sehr kontrolliertes Handling und eine moderne Elektronik, die in vielen Situationen für zusätzliche Sicherheit und Komfort sorgt. Besonders auf längeren Strecken und bei dynamischer Fahrweise spielt die Kawasaki ihre Stärken aus.

Die Brixton Cromwell 1200 passt am besten, wenn ein eigenständiges Motorrad gesucht wird, das im Alltag leicht zu bewegen ist und einen angenehm direkten, eher entspannten Charakter bietet. Für kurze Strecken, Stadtfahrten und spontane Ausfahrten wirkt die Brixton oft stimmiger, weil sie weniger „Sportprogramm“ verlangt und trotzdem viel Fahrspaß liefert.

Kurz gesagt: Wer maximale Dynamik und Unterstützung möchte, entscheidet sich eher für die Kawasaki. Wer Charakter, Alltagstauglichkeit und ein unkompliziertes Fahrgefühl priorisiert, findet in der Brixton die passendere Option.

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