UVP 16.645 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 7.009 €
Baujahr von 2017 bis 2026~
Der neue Sport-Tourer mit neuem Motor.
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Der sanfte Rebel
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Pro und Kontra

Pro:
  • Samtiger Vierzylinder mit ordentlich Druck unten und in der Mitte
  • Souverände Straßenlage
  • Bissige und gut dosierbare Bremsen
  • aufrechte, tourentaugliche Sitzposition
  • viele Ausstattungsvarianten
  • SE mit guter Serienausstattung
Kontra:
  • Hässlicher USB-C Anschluß
  • etwas schwer
Pro:
  • Fahrkomfort
  • Preis
  • Bedienung
  • Cruisen
Kontra:
  • Nicht sportlich

Abmessungen & Gewicht

Gewicht234kg
Radstand1.440mm
Länge2.100mm
Radstand1.440mm
Sitzhöhe: 835 mm
Höhe1.190mm
Gewicht190kg
Radstand1.490mm
Länge2.190mm
Radstand1.490mm
Sitzhöhe: 690 mm
Höhe1.090mm

Motor

Motor-BauartViertakt-Reihenvierzylinder
Hubraum1.099ccm
Hub59mm
Bohrung77mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring Kette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum471ccm
Hub67mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung136 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment113 NM bei 7.600 U/Min
Höchstgeschw.247km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite339km
Leistung46 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.155km/h
Tankinhalt11Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite303km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelprofilrahmen
Federung vorne41-mm-Upside-Down-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenÖhlins-S46-Federbein mit einstellbarer Zugstufendämpfung und Federbasis (Federweg 141)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W)
Reifen hinten190/50ZR17M/C (73W)
Federung vorneTelegabel 41 mm
Federung hintenZentralfederbein
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorneZR
Reifen hintenZR

Bremsen

Bremsen vorneDoppel-Petal-Bremsscheiben, Brembo M4.32 4-Kolben Festsättel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzel-Petal-Bremsscheibe, Einkolben ( Ø 260 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 295 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 240 mm)

Fazit

Die neue Kawasaki Ninja 1100 SX ist tatsächlich noch ein bisschen besser als die eh schon gute Vorgängerin. Der seidige Motor bietet nun noch mehr Fahrspaß in den für einen Sporttourer wichtigen Drehzahl-Bereichen und technisch ist die Kawa nun mit Schräglagensensorik voll auf der Höhe. Sie bereitet viel Fahrspaß und wirkt dabei sehr souverän, fast schon majestätisch. Wir finden übrigens die Standard-Ninja (ohne SE) eigentlich schon mehr als ausreichend, würden aber alleine schon wegen der Farbe (GRÜN!) trotzdem zur SE greifen.
 
Da Euch jetzt vermutlich schon der Sabber aus dem Mund trieft, können wir Euch eine Probefahrt nur empfehlen. Am besten bei Heller & Soltau im schönen Sankt Michaelisdonn, denn dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die Ninja besonders wohl fühlt. Viel Spaß - und wenn ihr schon mal da seid, schaut Euch doch auch gleich noch die H2 SX SE an...

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 17.045 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 11.000€
  • Baujahre: 2011 - heute
  • Farben: grün-schwarz, grau-rot

Fazit 

Also: Daumen hoch, oder nicht? Ganz klar, Daumen hoch. Selten kann man mal ein Motorrad fahren, was vielleicht den persönlichen Geschmack nicht trifft und schon gar nicht den Fahrstil – das aber trotzdem Sympathiepunkte ohne Ende einfährt.

Dazu ist es eine Honda, will sagen: Hohe Qualität ist gewährleistet, einfache Bedienung wie schon erwähnt auch. Verhindert vielleicht der Preis den Kauf? Nein, 6075 Euro Neupreis sind es, den ganzen Spaß gibt es also für kleines Geld.

Das Testbike wurde uns von Motofun in Kaltenkirchen zur Verfügung gestellt.

Preis / Verfügbarkeit / Farben / Baujahre

  • Preis: 6.075€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 4.900€
  • Baujahre: seit 2016
  • Verfügbarkeit: sehr gut
  • Farben: grau, mattgrau, schwarz, rot

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Kawasaki Ninja 1100 SX SE vs. Honda CMX 500 Rebel – Vergleich

Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die optisch und vom Konzept her kaum unterschiedlicher sein könnten, wird der Vergleich besonders spannend. Die Kawasaki Ninja 1100 SX SE steht für sportlich geprägte Vielseitigkeit mit viel Leistung und einem Fokus auf dynamisches Fahren. Die Honda CMX 500 Rebel dagegen setzt auf entspanntes Cruisen, eine zugängliche Fahrbarkeit und den Charme eines modernen Klassikers. Genau daraus entsteht ein interessanter Kontrast: Hier geht es weniger um „wer ist schneller“, sondern darum, welches Motorrad im Alltag, auf Touren und beim persönlichen Fahrstil besser passt.

Grundidee und Charakter: Sportlich-vielseitig vs. entspannt-cruising

Die Kawasaki Ninja 1100 SX SE ist als sportlich orientiertes Motorrad gedacht, das auch längere Strecken souverän abspulen kann. Der Motor und die Abstimmung zielen auf zügiges Vorankommen und ein Fahrgefühl, das sich auch bei dynamischer Fahrweise stabil anfühlt. Die „SX“-Ausrichtung macht dabei deutlich, dass nicht nur die Kurve, sondern auch die Reise im Fokus steht.

Die Honda CMX 500 Rebel verfolgt eine andere Philosophie: Sie ist auf ein leichtes, entspanntes Handling ausgelegt und wirkt dadurch besonders einladend. Der Motorcharakter ist auf gleichmäßiges Dahingleiten und kontrollierte Beschleunigung abgestimmt. Das Motorrad fühlt sich weniger wie ein „Angriffsgerät“ an, sondern eher wie ein Begleiter für Alltag, Feierabend und gemütliche Touren.

Motor und Antrieb: Wie sich Leistung und Drehmoment im Alltag anfühlen

Beim Vergleich der Motoren zeigt sich der größte Unterschied: Die Kawasaki Ninja 1100 SX SE bringt deutlich mehr Reserven mit und spielt ihre Stärke vor allem dann aus, wenn zügiges Beschleunigen, Überholen oder dynamisches Fahren gefragt sind. Die Kraft steht so zur Verfügung, dass sich das Motorrad auch bei wechselnden Geschwindigkeiten souverän bewegt. Wer gerne „mit Schwung“ fährt, bekommt hier ein sehr direktes und gleichzeitig gut kontrollierbares Gefühl.

Die Honda CMX 500 Rebel ist dagegen stärker auf Alltagstempo und flüssiges Fahren ausgelegt. Die Beschleunigung wirkt weniger brachial, dafür oft harmonisch und gut dosierbar. Gerade in der Stadt oder auf Landstraßen mit moderatem Tempo spielt die Rebel ihre Stärken aus: Sie lässt sich angenehm fahren, ohne dass man ständig „arbeiten“ muss, um das Motorrad in Bewegung zu halten.

Stärken und Schwächen im Motorvergleich

  • Kawasaki Ninja 1100 SX SE: Stärke bei dynamischer Fahrweise, Überholmanövern und Reserven auf längeren Strecken. Schwäche kann sein, dass das Leistungsniveau für manche Fahrer im Alltag „zu viel“ sein kann, wenn eher entspannt gefahren wird.
  • Honda CMX 500 Rebel: Stärke bei gutem Ansprechverhalten im Alltag und entspannter Fahrbarkeit. Schwäche kann sein, dass bei sehr sportlicher Gangart oder hohen Reisegeschwindigkeiten die Reserven begrenzter wirken.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Leichtigkeit

Die Kawasaki Ninja 1100 SX SE vermittelt ein Fahrgefühl, das auf Stabilität und Kontrolle bei Tempo ausgelegt ist. In Kurven wirkt das Motorrad zielstrebig, und die Abstimmung unterstützt ein zügiges „Mitgehen“ durch den Kurvenverlauf. Gerade wenn die Straße mehr bietet als nur geradeaus, zeigt sich die sportliche Ausrichtung: Das Motorrad lässt sich aktiv bewegen, ohne dabei unruhig zu werden.

Die Honda CMX 500 Rebel punktet mit einem leichteren, entspannteren Handling. Das Motorrad wirkt handlich und lädt dazu ein, sich auf den Fahrfluss zu konzentrieren. In engen Situationen und beim Rangieren ist die Rebel oft angenehmer, weil sie weniger „Massigkeit“ vermittelt und sich dadurch unkompliziert bewegt.

Kurvengefühl und Alltagstauglichkeit

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Kawasaki ist die bessere Wahl, wenn Kurvenfahrten und dynamische Strecken im Vordergrund stehen. Die Honda ist die passendere Wahl, wenn das Motorrad vor allem im Alltag, in der Stadt und auf entspannten Touren überzeugen soll.

Ergonomie und Sitzposition: Sportliche Haltung vs. Cruiser-Komfort

Die Sitzposition ist ein entscheidender Punkt, weil sie das Fahrgefühl über die gesamte Tour prägt. Die Kawasaki Ninja 1100 SX SE ist tendenziell sportlicher ausgelegt. Das bedeutet: mehr „Fokus“ auf die Fahrdynamik, oft mit einer Haltung, die aktives Fahren unterstützt. Wer gerne zügig unterwegs ist, profitiert von der direkten Verbindung zwischen Fahrer und Motorrad.

Die Honda CMX 500 Rebel setzt auf eine cruiserartige, entspannte Sitzhaltung. Das sorgt häufig dafür, dass sich längere Fahrten weniger anstrengend anfühlen, wenn das Tempo moderat bleibt. Außerdem wirkt die Rebel oft zugänglicher, weil die Ergonomie weniger „sportlich fordernd“ ist.

Stärken und Schwächen bei der Ergonomie

  • Kawasaki Ninja 1100 SX SE: Stärke bei sportlicher Ausrichtung und aktivem Fahrstil. Schwäche kann sein, dass eine sportlichere Haltung nicht zu jedem Fahrertyp passt, besonders wenn viel im Stadtverkehr oder sehr entspannt gefahren wird.
  • Honda CMX 500 Rebel: Stärke bei entspannter Haltung und angenehmem Fahrgefühl im Alltag. Schwäche kann sein, dass die Position weniger „sportliche Kontrolle“ vermittelt, wenn aggressiver gefahren wird.

Ausstattung und Praxis: Was im Alltag wirklich zählt

Bei der Praxis entscheidet nicht nur die reine Leistung, sondern auch, wie das Motorrad mit dem Alltag klarkommt. Die Kawasaki Ninja 1100 SX SE ist als vielseitiges Motorrad gedacht, das auch auf längeren Strecken überzeugt. Das zeigt sich in der Art, wie das Motorrad Geschwindigkeit aufnimmt und dabei stabil bleibt. Für Fahrer, die regelmäßig Touren planen oder häufig weitere Strecken fahren, ist das ein klarer Vorteil.

Die Honda CMX 500 Rebel ist dagegen besonders stark, wenn das Motorrad schnell verfügbar sein soll: kurze Wege, Stadtfahrten, spontane Ausfahrten. Das Konzept wirkt weniger „reise-lastig“, dafür sehr alltagstauglich. Wer ein Motorrad sucht, das nicht kompliziert wirkt und sich schnell in den Fahrmodus einfügt, findet in der Rebel häufig genau das.

Stärken und Schwächen in der Alltagspraxis

  • Kawasaki Ninja 1100 SX SE: Stärke bei längeren Strecken, dynamischem Fahren und dem Gefühl von Reserven. Schwäche kann sein, dass das Motorrad im reinen Stadtbetrieb „mehr Motorrad“ ist, als man im Alltag wirklich braucht.
  • Honda CMX 500 Rebel: Stärke bei unkompliziertem Handling, entspanntem Fahren und einem Konzept, das schnell Spaß macht. Schwäche kann sein, dass für sehr lange Touren oder sehr hohe Ansprüche an Dynamik die Grenzen früher erreicht sind.

Für wen passt welches Motorrad?

Der Vergleich wird am Ende besonders klar, wenn man die Frage stellt: Welche Art von Fahrten steht im Vordergrund?

Kawasaki Ninja 1100 SX SE – passend für

Die Kawasaki Ninja 1100 SX SE passt besonders gut, wenn dynamisches Fahren, zügiges Beschleunigen und ein souveränes Gefühl auf Landstraße und Autobahn im Fokus stehen. Wer gerne Reserven nutzt, Kurven aktiv fährt und auch längere Touren plant, bekommt hier ein Motorrad, das sich dafür gemacht anfühlt. Außerdem ist sie interessant für Fahrer, die ein sportliches Gesamtpaket suchen, das nicht nur „kurz schnell“, sondern auch „lang stabil“ kann.

Honda CMX 500 Rebel – passend für

Die Honda CMX 500 Rebel ist ideal für alle, die ein Motorrad für Alltag, Stadt und entspannte Touren suchen. Wer Wert auf eine zugängliche Fahrbarkeit legt, gerne ruhig und kontrolliert unterwegs ist und dabei den Cruiser-Charakter mag, findet in der Rebel eine stimmige Wahl. Auch für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das sich leicht anfühlt und nicht ständig nach „mehr“ verlangt, ist die Rebel oft eine sehr passende Option.

Fazit:

Die Kawasaki Ninja 1100 SX SE ist die bessere Wahl, wenn Fahrspaß vor allem aus Dynamik, Reserven und sportlicher Kontrolle entsteht. Sie eignet sich besonders für Fahrer, die regelmäßig zügig unterwegs sind, Kurven aktiv nutzen und auch längere Strecken komfortabel und souverän bewältigen möchten. Wer ein Motorrad sucht, das auf Tempo und Fahrgefühl setzt, wird hier deutlich mehr „Biss“ finden.

Die Honda CMX 500 Rebel gewinnt dagegen dort, wo Entspannung und Alltagstauglichkeit zählen. Sie passt am besten zu Fahrten mit moderatem Tempo, zu Stadtverkehr, zu kurzen Ausfahrten und zu einer Fahrweise, die weniger nach Leistung „fordert“ und mehr nach unkompliziertem Genuss klingt. Wer ein leicht zu handhabendes Motorrad mit Cruiser-Charakter sucht, bekommt mit der Rebel eine stimmige, sympathische Lösung.

Kurz gesagt: Kawasaki für sportlich-dynamische Touren, Honda für entspanntes Cruisen und unkomplizierten Fahrspaß.

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