UVP 16.645 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 12.240 €
Baujahr von 1998 bis 2010
Der neue Sport-Tourer mit neuem Motor.
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Unser Schmuckstück in Action
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Pro und Kontra

Pro:
  • Samtiger Vierzylinder mit ordentlich Druck unten und in der Mitte
  • Souverände Straßenlage
  • Bissige und gut dosierbare Bremsen
  • aufrechte, tourentaugliche Sitzposition
  • viele Ausstattungsvarianten
  • SE mit guter Serienausstattung
Kontra:
  • Hässlicher USB-C Anschluß
  • etwas schwer
Pro:
  • Sportlicher Motor
  • Guter Komfort
  • Zupackende Bremsen
  • Preis-Leistung
  • Zuverlässiges Modell
Kontra:
  • Sicht nach hinten
  • Vibrationen
  • Rangieren anstrengend

Abmessungen & Gewicht

Gewicht234kg
Radstand1.440mm
Länge2.100mm
Radstand1.440mm
Sitzhöhe: 835 mm
Höhe1.190mm
Gewicht249kg
Radstand1.440mm
Länge2.130mm
Radstand1.440mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.190mm

Motor

Motor-BauartViertakt-Reihenvierzylinder
Hubraum1.099ccm
Hub59mm
Bohrung77mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring Kette
Gänge6
Motor-BauartV4 90 Grad Viertakt
Hubraum782ccm
Hub48mm
Bohrung72mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring Kette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung136 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment113 NM bei 7.600 U/Min
Höchstgeschw.247km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite339km
Leistung109 PS bei 10.500 U/Min
Drehmoment80 NM bei 8.800 U/Min
Höchstgeschw.244km/h
Tankinhalt21Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite350km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelprofilrahmen
Federung vorne41-mm-Upside-Down-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenÖhlins-S46-Federbein mit einstellbarer Zugstufendämpfung und Federbasis (Federweg 141)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W)
Reifen hinten190/50ZR17M/C (73W)
RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneTelegabel, Ø 43 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Einarmschwinge
Reifen vorne120/70-ZR17
Reifen hinten180/55-ZR17

Bremsen

Bremsen vorneDoppel-Petal-Bremsscheiben, Brembo M4.32 4-Kolben Festsättel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzel-Petal-Bremsscheibe, Einkolben ( Ø 260 mm)
Bremsen vorneDreikolbensattel ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenDreikolbensattel ( Ø 256 mm)

Fazit

Die neue Kawasaki Ninja 1100 SX ist tatsächlich noch ein bisschen besser als die eh schon gute Vorgängerin. Der seidige Motor bietet nun noch mehr Fahrspaß in den für einen Sporttourer wichtigen Drehzahl-Bereichen und technisch ist die Kawa nun mit Schräglagensensorik voll auf der Höhe. Sie bereitet viel Fahrspaß und wirkt dabei sehr souverän, fast schon majestätisch. Wir finden übrigens die Standard-Ninja (ohne SE) eigentlich schon mehr als ausreichend, würden aber alleine schon wegen der Farbe (GRÜN!) trotzdem zur SE greifen.
 
Da Euch jetzt vermutlich schon der Sabber aus dem Mund trieft, können wir Euch eine Probefahrt nur empfehlen. Am besten bei Heller & Soltau im schönen Sankt Michaelisdonn, denn dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die Ninja besonders wohl fühlt. Viel Spaß - und wenn ihr schon mal da seid, schaut Euch doch auch gleich noch die H2 SX SE an...

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 17.045 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 11.000€
  • Baujahre: 2011 - heute
  • Farben: grün-schwarz, grau-rot

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Kawasaki Ninja 1100 SX SE vs. Honda VFR 800 – welcher Sporttourer passt besser?

Wenn zwei Sporttourer gegeneinander antreten, geht es selten nur um „mehr Leistung“ oder „weniger Gewicht“. Viel spannender ist, wie sich die Motorräder im Alltag anfühlen: beim Anfahren im Stadtverkehr, auf der Landstraße in wechselnden Kurven und auf der Autobahn, wenn es um Stabilität, Windschutz und entspannte Drehzahlen geht. Genau darum dreht sich dieser Vergleich zwischen der Kawasaki Ninja 1100 SX SE und der Honda VFR 800.

Beide Modelle stehen für einen sportlichen Anspruch, aber mit unterschiedlicher Philosophie. Die Kawasaki wirkt moderner und technischer gedacht, während die Honda ihren Ruf aus einem sehr stimmigen Gesamtpaket zieht: ausgewogen, alltagstauglich und mit einem Motor, der sich auf Touren besonders souverän anfühlt. Im Folgenden werden die im Vergleich aufgeführten Werte und Eigenschaften beider Motorräder miteinander eingeordnet – inklusive Stärken und Schwächen.

Motor und Charakter: Wie fühlt sich die Kraft im Alltag an?

Beim Vergleich der Motorwerte fällt schnell auf, dass die Kawasaki Ninja 1100 SX SE auf ein deutlich „sportlicheres“ Leistungsbild ausgelegt ist. Die Kawasaki liefert mehr Reserven, wenn es zügig vorangehen soll, und sie macht das Beschleunigen aus dem Drehzahlkeller heraus spürbar dynamischer. Gerade auf Überholvorgängen oder beim zügigen Herausbeschleunigen aus Kurven wirkt das wie ein Vorteil: weniger „Planen“, mehr „einfach machen“.

Die Honda VFR 800 setzt dagegen stärker auf einen gleichmäßigen, tourentauglichen Charakter. Auch wenn die Spitzenwerte niedriger ausfallen, ist die Art der Kraftentfaltung oft der Punkt: Die VFR fühlt sich in vielen Situationen weniger hektisch an, sondern eher wie ein Motor, der die Fahrt trägt. Das ist besonders angenehm, wenn die Strecke länger wird und man nicht ständig am Gas „arbeiten“ möchte.

Stärken und Schwächen beim Motor

  • Kawasaki Ninja 1100 SX SE: Stärken liegen in der spürbaren Dynamik und in der Reserve für sportliches Fahren. Schwäche kann sein, dass der „Mehr-alles“-Charakter nicht jedem gefällt, der es bewusst ruhig und entspannt mag.
  • Honda VFR 800: Stärken liegen in der souveränen, gleichmäßigen Fahrbarkeit und im tourentauglichen Gefühl. Schwäche kann sein, dass bei sehr ambitioniertem Tempo die Reserven schneller „aufgebraucht“ wirken als bei der Kawasaki.

Fahrwerk und Handling: Kurven, Stabilität und Gefühl

Im Handling unterscheiden sich die beiden Motorräder vor allem in der Art, wie sie Kurven „aufnehmen“. Die Kawasaki Ninja 1100 SX SE wirkt im Vergleich tendenziell agiler und sportlicher. Das zeigt sich in der Art, wie sie sich in Richtungswechseln anfühlt und wie schnell man ein Tempo aufbauen kann, ohne dass das Motorrad „nachdenken“ muss. Wer häufig kurvige Strecken fährt oder gern zügig unterwegs ist, bekommt hier ein sehr direktes Feedback.

Die Honda VFR 800 ist dagegen oft die Wahl für ein ruhigeres, sehr kontrolliertes Fahrgefühl. Sie vermittelt Stabilität, ohne dabei träge zu wirken. Auf längeren Strecken ist das ein echter Vorteil: weniger Ermüdung, mehr Konzentration auf die Linie. In sehr engen Kehren kann die Kawasaki zwar im Vorteil sein, aber die Honda spielt ihre Stärke eher dort aus, wo man konstant fährt und das Motorrad „mitarbeitet“.

Bremsen und Fahrstabilität

Beim Thema Bremsen und Stabilität zeigt sich: Beide Motorräder sind für sportliche Einsätze ausgelegt, aber die Kawasaki wirkt im Vergleich etwas „sportlicher“ im Ansprechverhalten, während die Honda häufig durch ein sehr gut dosierbares Gefühl überzeugt. Wer viel Stadtverkehr und häufiges Anbremsen hat, profitiert von einem klaren Druckpunkt und einer gut abgestimmten Verzögerung. Wer dagegen lange Autobahnabschnitte fährt, achtet besonders auf die Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten.

Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung vs. bewährtes Konzept

Die Kawasaki Ninja 1100 SX SE bringt im Vergleich eine modernere elektronische Ausrichtung mit. Das zeigt sich in der Art, wie die Fahrmodi und Assistenzfunktionen das Motorrad „berechenbarer“ machen. Gerade bei wechselnden Bedingungen (Temperatur, Belag, Wind) kann das helfen, das Fahrgefühl konsistent zu halten. Die SE-Variante zielt dabei klar auf Komfort und Technik ab.

Die Honda VFR 800 steht im Vergleich eher für ein bewährtes Setup. Das bedeutet nicht, dass sie „weniger kann“, sondern dass sie sich stärker auf ein stimmiges Gesamtpaket konzentriert. Für viele Fahrer ist das sogar ein Plus: weniger Spielereien, mehr Fokus auf das, was man beim Fahren wirklich spürt.

Stärken und Schwächen bei der Elektronik

  • Kawasaki Ninja 1100 SX SE: Stärken in der modernen Unterstützung und in der Möglichkeit, das Motorrad an die eigene Fahrweise anzupassen. Schwäche: Wer Elektronik lieber „im Hintergrund“ lässt, könnte die Vielzahl an Optionen als weniger nötig empfinden.
  • Honda VFR 800: Stärken in der unkomplizierten, direkt nutzbaren Fahrbarkeit. Schwäche: Wer maximale elektronische Feinabstimmung erwartet, findet bei der Kawasaki tendenziell mehr.

Sitzposition, Ergonomie und Windschutz: Wie entspannt ist die Tour?

Gerade bei Sporttourern entscheidet die Ergonomie darüber, ob man nach 200 Kilometern noch frisch ist oder ob sich der Körper meldet. Im Vergleich wirkt die Kawasaki Ninja 1100 SX SE tendenziell so, als sei sie für sportlichere Ausflüge ausgelegt, ohne den Komfort komplett zu opfern. Der Windschutz und die Sitzposition sind so gestaltet, dass man auch bei zügigem Tempo nicht sofort „gegen den Fahrtwind“ arbeiten muss.

Die Honda VFR 800 punktet häufig mit einem sehr tourentauglichen Gefühl. Die Sitzposition wirkt oft natürlicher für längere Abschnitte, und das Motorrad lässt sich gut „einpendeln“. Wer viel Landstraße und längere Strecken fährt, schätzt genau diese Art von Entspannung.

Alltagstauglichkeit

Im Alltag zählt auch, wie leicht sich das Motorrad im Stand und bei niedrigen Geschwindigkeiten bewegt. Hier kann die Kawasaki durch ihre moderne Abstimmung und die Ausstattung Vorteile haben, während die Honda durch ihr ausgewogenes Gesamtgefühl überzeugt. Beide sind keine „reinen Stadtroller“, aber beide können im Alltag funktionieren – je nachdem, wie man die eigene Fahrweise priorisiert.

Verbrauch, Reichweite und Kostengefühl: Was bleibt am Ende übrig?

Beim Thema Verbrauch und Reichweite zeigt der Vergleich eine klare Tendenz: Die Honda VFR 800 wirkt oft als die pragmatischere Wahl, wenn es um effizientes Dahingleiten geht. Das heißt nicht, dass die Kawasaki „schlecht“ wäre – sie ist nur stärker auf dynamisches Fahren ausgelegt. Wer die Kawasaki häufig im sportlichen Bereich nutzt, wird den Unterschied beim Kostengefühl spüren.

Die Kawasaki Ninja 1100 SX SE kann dagegen besonders dann überzeugen, wenn man die Leistung gezielt nutzt: zügig beschleunigen, dann wieder ruhig fahren. So bleibt der Verbrauch eher im Rahmen, während man gleichzeitig das Leistungsplus behält. Die Honda spielt ihre Stärke vor allem dann aus, wenn man konstant unterwegs ist und nicht ständig „nach oben“ drehen muss.

Ausstattung und Praxis: Was ist „drin“ und wie nützlich ist es?

Die Kawasaki Ninja 1100 SX SE ist als SE-Variante klar auf Komfort und Ausstattung getrimmt. Im Vergleich fällt auf, dass sie in vielen Bereichen moderner wirkt: Bedienkonzept, elektronische Unterstützung und das Gesamtpaket für längere Touren. Das macht sie besonders interessant, wenn man ein Motorrad sucht, das man „einfach so“ nutzen kann – inklusive moderner Features.

Die Honda VFR 800 setzt stärker auf ein stimmiges, bewährtes Gesamtbild. Das kann im Alltag ein Vorteil sein: weniger Komplexität, dafür ein Motorrad, das sich schnell vertraut anfühlt. Wer Wert auf ein unkompliziertes Handling legt und nicht jede moderne Option zwingend braucht, wird hier schnell glücklich.

Stärken und Schwächen in der Praxis

  • Kawasaki Ninja 1100 SX SE: Stärken in moderner Ausstattung, dynamischem Fahrgefühl und elektronischer Unterstützung. Schwäche: Wer es bewusst „puristisch“ mag, könnte die Kawasaki als zu „viel Motorrad“ empfinden.
  • Honda VFR 800: Stärken in ausgewogener Tourentauglichkeit, angenehmer Ergonomie und einem sehr runden Fahrgefühl. Schwäche: Wer maximale sportliche Reserven sucht, findet bei der Kawasaki tendenziell mehr.

Für wen lohnt sich welche Wahl?

Der Vergleich zeigt am Ende vor allem eines: Beide Motorräder sind gute Sporttourer, aber sie bedienen unterschiedliche Bedürfnisse. Die Kawasaki Ninja 1100 SX SE ist besonders attraktiv, wenn häufig zügig gefahren wird, wenn moderne Elektronik und Komfortausstattung wichtig sind und wenn man gern spürbare Leistungsreserven nutzt. Sie eignet sich damit hervorragend für Fahrer, die gern dynamisch unterwegs sind und Touren mit sportlichem Anspruch kombinieren.

Die Honda VFR 800 ist die bessere Wahl, wenn vor allem Langstrecke, entspanntes Tempo und ein sehr stimmiges Gesamtgefühl im Vordergrund stehen. Wer ein Motorrad sucht, das sich über viele Kilometer angenehm anfühlt, das leicht zu fahren ist und bei dem man nicht ständig „arbeiten“ muss, wird mit der VFR sehr wahrscheinlich zufrieden sein.

Fazit:

Die Kawasaki Ninja 1100 SX SE gewinnt im Vergleich vor allem dort, wo Dynamik und moderne Unterstützung zählen: mehr Leistungsreserven, ein sportlicheres Handling und eine Ausstattung, die das Motorrad vielseitig macht. Sie passt besonders gut zu Fahrern, die gern zügig unterwegs sind, Kurven aktiv nutzen und auf Elektronik sowie Komfort nicht verzichten möchten.

Die Honda VFR 800 spielt ihre Stärken eher im entspannten Tourenalltag aus: ein sehr stimmiger Charakter, angenehme Ergonomie und ein Fahrgefühl, das lange Strecken leichter macht. Wer konstantes Tempo bevorzugt, weniger „Sportmodus“ braucht und ein bewährtes, ausgewogenes Gesamtpaket sucht, trifft mit der VFR 800 eine sehr gute Wahl.

Kurz gesagt: Kawasaki für mehr Sportlichkeit und Technik, Honda für souveräne Tourenruhe und unkomplizierten Fahrspaß.

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