| UVP | 9.695 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
| UVP | 8.689 € | |
| Baujahr | von 2014 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Optik
- Sound
- Fahrverhalten
- Bremsen
- Untenrum wenig los
- Sozius - lass man
- praktisches Staufach
- sehr zugängliches Motorrad
- einfache Bedienung
- gutes Display mit Navi-Anbindung via App
- schöner Sound
- mehr Power als man erwartet
- Windschild nicht verstellbar
- USB-Anschluss nicht Serie
- keine Blinker-Rückstellung
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 189 | kg |
| Radstand | 1.380 | mm |
| Länge | 1.990 | mm |
| Radstand | 1.380 | mm |
| Sitzhöhe: | 800 | mm |
| Höhe | 1.110 | mm |
| Gewicht | 216 | kg |
| Radstand | 1.525 | mm |
| Länge | 2.210 | mm |
| Radstand | 1.525 | mm |
| Sitzhöhe: | 802 | mm |
| Höhe | 1.330 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenvierzylinder | |
| Hubraum | 399 | ccm |
| Hub | 39 | mm |
| Bohrung | 57 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 745 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 77 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 77 PS bei 14.500 U/Min | |
| Drehmoment | 39 NM bei 13.000 U/Min | |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 333 | km |
| Leistung | 59 PS bei 6.750 U/Min | |
| Drehmoment | 69 NM bei 4.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 173 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 403 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 37-mm-Upside-Down-Kabel (Showa SFF-BP) mit einstellbarer Federbasis und Top-Out-Federn (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Horizontaler-Back-Link-Gasdruckstoßdämpfer (Showa-BFRC-Lite) mit einstellbarer Zug-und Druckstufe sowie einstellbarer Federbasis und Top-Out-Federn (Federweg 124)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 160/60ZR17M/C (69W) | |
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen | |
| Federung vorne | Telegabel 41 mm (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-ZR17M/C | |
| Reifen hinten | 160/60-ZR17M/C | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Halbschwimmend gelagerte 290-mm-Doppel-Bremsscheiben, radial montierte Vierkolben-Bremssättel ( Ø 290 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibenbremse mit Doppekolben-Bremssattel ( Ø 220 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe mit radial montierten Zweikolbenbremszangen ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe mit Einkolbenbremszange ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Die Honda NC 750 X ist so etwas wie der VW Golf der Motorräder: Robust, praktisch, alltagstauglich. Das Image ist so lala, aber jeder will sie haben. Dieser Cross-Over war im letzten Jahr immerhin unter den Top 5 der meistverkauften Honda-Motorräder in Deutschland! Sie fährt sich klasse, überfordert niemanden und lässt sich tadellos bedienen. Das neue Cockpit ist stark und die Doppelscheibe vorne hat ihr auch gut getan. Wer auf der Suche nach einem alltagstauglichen Tausendsassa ist und z.B. im Stadtverkehr keinen Bock mehr auf die Schalterei hat, der sollte sich die Honda NC 750 X mit DCT unbedingt ansehen.Die Testmaschine wurde uns von motofun, einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nahe Hamburg für diesen Test zur Verfügung gestellt. Neben der NC 750 X könnt ihr bei motofun auch alle anderen Honda-Motorräder Probefahren - ein Besuch dort lohnt sich also immer. Für eine Probefahrt aber bitte vorher anrufen und Termin abstimmen.
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Kawasaki Ninja ZX-4RR vs. Honda NC 750 X: Vergleich für Fahrspaß und Alltag
Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick unterschiedlicher kaum sein könnten, wird der Vergleich besonders spannend. Die Kawasaki Ninja ZX-4RR steht für sportliche Ausrichtung, agiles Handling und einen Charakter, der Lust auf zügige Fahrten macht. Die Honda NC 750 X dagegen wirkt wie ein durchdachter Allrounder: komfortorientiert, alltagstauglich und mit einem Fokus auf entspannte Kilometer – egal ob Stadt, Pendelstrecke oder Tour.
Im folgenden Vergleich werden die typischen Stärken und Schwächen beider Modelle herausgearbeitet. Dabei geht es nicht nur um Zahlen, sondern vor allem darum, wie sich die Unterschiede im Fahralltag bemerkbar machen: beim Anfahren, in Kurven, auf längeren Strecken und auch dann, wenn das Motorrad nicht nur für das Wochenende gedacht ist.
Charakter und Fahrgefühl: sportlich vs. pragmatisch
Wie sich die Kawasaki Ninja ZX-4RR anfühlt
Die Kawasaki Ninja ZX-4RR ist klar auf Dynamik ausgelegt. Der Motorcharakter wirkt lebendig und sportlich, die Maschine fordert förmlich dazu auf, das Gas häufiger zu nutzen und die Gänge passend zu wählen. Das Fahrwerk und die Geometrie unterstützen ein zügiges Umsetzen von Richtungswechseln. Wer Kurven mag und das Motorrad gerne „arbeitet“ sieht, bekommt hier genau den Ansatz, der Spaß macht.
Stärken zeigt die ZX-4RR besonders dort, wo Tempo und Rhythmus zählen: auf Landstraßen, in flüssigen Passagen und bei Fahrten, bei denen man bewusst fährt statt nur anzukommen. Schwächen zeigen sich eher dann, wenn der Fokus stark auf entspanntem Gleiten liegt. Wer häufig im Stop-and-Go unterwegs ist oder lange Strecken möglichst stressfrei absolvieren will, merkt schneller, dass die sportliche Auslegung mehr Aufmerksamkeit verlangt.
Wie sich die Honda NC 750 X anfühlt
Die Honda NC 750 X spielt ihre Stärken im Alltag aus. Der Charakter ist weniger auf „Kick“ ausgelegt, sondern auf gleichmäßige, souveräne Fortbewegung. Das Motorrad wirkt dadurch besonders geeignet für Pendler, für Touren mit Gepäck oder für Fahrten, bei denen Komfort und Übersichtlichkeit wichtiger sind als maximale Sportlichkeit.
In der Praxis bedeutet das: Die NC 750 X lässt sich meist ruhig und kontrolliert bewegen. Das macht sie angenehm in der Stadt und auf längeren Strecken. Schwächen liegen eher im sportlichen Anspruch: Wer maximale Agilität im sportlichen Sinne sucht oder das Motorrad wie ein reines Kurvenwerkzeug einsetzen möchte, wird die NC 750 X eher als „vernünftigen“ Begleiter erleben als als kompromissloses Spaßgerät.
Motor und Leistungsentfaltung: wann welches Motorrad überzeugt
Beim Vergleich der Motoren zeigt sich ein grundlegender Unterschied: Die Kawasaki Ninja ZX-4RR zielt auf eine sportliche, drehfreudige Auslegung. Dadurch entsteht ein Fahrgefühl, das sich besonders dann gut anfühlt, wenn der Drehzahlbereich genutzt wird. Die Honda NC 750 X setzt dagegen auf eine Art „Alltagskraft“, die sich vor allem durch Durchzug und Ruhe bemerkbar macht. Das ist ideal, wenn nicht ständig nachjustiert werden soll, sondern wenn das Motorrad einfach gleichmäßig vorwärts arbeitet.
Im direkten Vergleich wird klar: Die ZX-4RR macht mehr Spaß, wenn das Fahren aktiv gestaltet wird. Die NC 750 X ist im Vorteil, wenn das Motorrad vor allem zuverlässig funktionieren soll – auch dann, wenn die Tagesform nicht nach „Sportmodus“ aussieht.
Fahrwerk, Handling und Bremsen: Unterschiede in der Dynamik
Agilität der Kawasaki
Die Kawasaki Ninja ZX-4RR wirkt wie ein Motorrad, das Kurven gerne annimmt. Das Handling ist direkt, die Maschine lässt sich zügig bewegen und vermittelt das Gefühl, dass man die Linie sauber setzen kann. Auch das Zusammenspiel aus Fahrwerk und Antrieb unterstützt sportliches Fahren: Man kann das Motorrad spüren, statt nur „zu fahren“.
Wenn es allerdings darum geht, lange Strecken möglichst entspannt zu absolvieren, kann die sportlichere Auslegung weniger Komfort bieten als ein stärker alltagstaugliches Setup. Das ist kein „Defizit“, sondern eine Konsequenz des Konzepts.
Stabilität und Komfort der Honda
Die Honda NC 750 X spielt ihre Stärken in Stabilität und Alltagstauglichkeit aus. Das Fahrwerk wirkt auf ruhige Kontrolle ausgelegt, das Motorrad bleibt auch bei wechselnden Bedingungen gut berechenbar. Gerade auf Pendelstrecken oder bei Touren, bei denen man nicht ständig am Limit fahren möchte, ist das ein echter Vorteil.
Im sportlichen Vergleich kann die NC 750 X weniger „spitz“ wirken. Wer maximale Dynamik sucht, wird die Kawasaki vermutlich als direkter empfinden. Die Honda punktet dafür mit einem Gesamtpaket, das weniger anstrengend ist und dadurch mehr Fahrzeit „entspannt“ ermöglicht.
Sitzposition und Ergonomie: wer sitzt wie lange gut?
Die Sitzposition ist ein entscheidender Unterschied zwischen beiden Konzepten. Die Kawasaki Ninja ZX-4RR ist sportlich orientiert: Die Haltung unterstützt aktives Fahren und passt gut zu Fahrern, die das Motorrad gerne dynamisch bewegen. Das kann auf kurzen bis mittleren Strecken großartig sein – auf sehr langen Fahrten kann die sportliche Haltung jedoch schneller als „fordernder“ empfunden werden.
Die Honda NC 750 X setzt stärker auf Ergonomie für den Alltag. Die Sitzhaltung wirkt auf längere Strecken entspannter, und das Motorrad ist damit oft die bessere Wahl, wenn nicht nur die Fahrdynamik zählt, sondern auch die Frage, wie sich das Motorrad nach mehreren Stunden noch anfühlt.
Alltagstauglichkeit: Stadt, Pendeln und Touren
Im Alltag zeigt sich, wie unterschiedlich die Zielgruppen sind. Die Honda NC 750 X ist besonders dann im Vorteil, wenn das Motorrad regelmäßig genutzt wird: für die Stadt, für Pendelstrecken und für Touren, bei denen Komfort und praktische Lösungen wichtiger sind als maximale Sportlichkeit. Die Maschine wirkt wie gemacht für „einfach losfahren“ – ohne dass man jedes Mal den sportlichen Modus aktivieren muss.
Die Kawasaki Ninja ZX-4RR kann natürlich auch im Alltag funktionieren, aber ihr Schwerpunkt liegt stärker auf Fahrspaß. Wer gerne spontan fährt, Kurven sucht und das Motorrad als Hobby betrachtet, wird die ZX-4RR besonders genießen. Wer hingegen vor allem stressfrei von A nach B möchte, wird die Honda meist als angenehmer erleben.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Stärken der Kawasaki Ninja ZX-4RR
- Sportlicher Charakter mit Fokus auf dynamisches Fahren
- Agiles Handling für Kurven und zügige Strecken
- Fahrgefühl, das aktives Mitdenken belohnt
Schwächen der Kawasaki Ninja ZX-4RR
- Weniger „entspanntes“ Gesamtgefühl bei viel Stadtverkehr oder Langstrecken
- Sportliche Auslegung verlangt eher nach passender Fahrweise
Stärken der Honda NC 750 X
- Alltagstauglichkeit für Pendeln und regelmäßige Nutzung
- Komfort und Ergonomie für längere Fahrten
- Ruhiger, souveräner Charakter mit Fokus auf Kontrolle
Schwächen der Honda NC 750 X
- Weniger sportliche Spitze im Vergleich zur ZX-4RR
- Anspruch an Fahrstil ist geringer – wer maximale Dynamik sucht, findet sie eher bei der Kawasaki
Welche Wahl passt besser? Kriterien für die Entscheidung
Damit die Entscheidung leichter fällt, lohnt sich ein Blick auf die eigenen Prioritäten. Wer vor allem Kurven, Dynamik und ein sportliches Fahrgefühl sucht, wird mit der Kawasaki Ninja ZX-4RR deutlich näher am Ziel sein. Wer dagegen Komfort, Alltagstauglichkeit und entspannte Touren in den Vordergrund stellt, trifft mit der Honda NC 750 X meist die passendere Wahl.
Auch die Frage, wie oft und in welchem Umfeld gefahren wird, spielt eine große Rolle: Stadt und Pendeln sprechen häufig für die Honda, während Landstraße und sportlichere Ausfahrten die Kawasaki besonders stark machen.
Fazit:
Die Kawasaki Ninja ZX-4RR ist die bessere Wahl, wenn das Motorrad vor allem als Sportgerät erlebt werden soll: dynamisch, drehfreudig und mit einem Handling, das Kurven und zügige Strecken besonders attraktiv macht. Sie punktet dort, wo aktives Fahren Spaß bringt – und sie ist ideal, wenn Fahrten bewusst gestaltet werden.
Die Honda NC 750 X passt dagegen besser zu einem Alltag, der nach Komfort, Ruhe und Alltagstauglichkeit verlangt. Sie wirkt souverän und kontrolliert, eignet sich hervorragend für Pendeln und längere Touren und bietet ein Gesamtpaket, das weniger fordert und dadurch mehr entspanntes Fahren ermöglicht.
Kurz gesagt: Wer maximale Fahrfreude im sportlichen Sinne sucht, greift zur ZX-4RR. Wer ein Motorrad für den täglichen Einsatz und entspannte Kilometer möchte, ist mit der NC 750 X meist besser bedient.