UVP 8.645 €
Baujahr von 2007 bis 2026~
UVP 7.069 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
Komfortables Cross-Over Bike für ca. 9.000 Euro im Test
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Was kann der Italo SuperSportler für 6.999 Euro?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Sehr komfortabler Reise-Dampfer
  • Ohne viel Schnickschnack leicht zu bedienen
  • Richtig gute Bremsen!
  • Stabiles, vertrauenserweckendes Fahrverhalten
  • Großer Tank, geringer Verbrauch, große Reichweite
Kontra:
  • Leistung zu zweit mit Gepäck etwas knapp
  • Kein Tempomat verfügbar

Abmessungen & Gewicht

Gewicht219kg
Radstand1.415mm
Länge2.165mm
Radstand1.415mm
Sitzhöhe: 845 mm
Höhe1.400mm
Gewicht198kg
Radstand1.420mm
Länge2.090mm
Radstand1.420mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.155mm

Motor

Motor-BauartFlüssigkeitsgekühlter Viertakt-Reihenzweizylinder
Hubraum649ccm
Hub60mm
Bohrung83mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart2-Zylinder/4-Takt/4-Ventil
Hubraum554ccm
Hub71mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung67 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment61 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt21Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite467km
Leistung56 PS bei 8.250 U/Min
Drehmoment54 NM bei 5.500 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite413km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorne41-mm-Upside-Down-Teleskopgabel (Federweg 150)mm
Federung hintenHorizontaler Back-Link Gasdruck-Stoßdämpfer mit durch Remote-Zugriff hydraulisch einstellbarer Federbasis (Federweg 145)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W)
Reifen hinten160/60ZR17M/C (69W)
RahmenbauartGitterrahmen
Federung vorne41 mm Upside-down-Gabel von Marzocchi, einstellbar in Druckstufe, Zugstufe und Federvorspannung (Federweg 110)mm
Federung hinten45 mm Zentralstoßdämpfer, einstellbar in Federvorspannung und Zugstufe (hydraulisch) (Federweg 125)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 - 17'
Reifen hinten160/60 - 17'

Bremsen

Bremsen vorneDoppel-Petal-Bremsscheiben ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzel-Petal-Bremsscheibe ( Ø 250 mm)
Bremsen vorne2-Schwimmend gelagerte Brembo-Bremsscheiben, 4-Kolben-Bremssattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenBrembo Bremsscheibe, 2-Kolben-Bremssattel ( Ø 260 mm)

Fazit

Die Kawasaki Versys 650 ist eine richtig gut gemachte Cross-Over Maschine für die lange Tour. Sie ist keine Angeberin, sondern bietet solide Kost zu einem sehr fairen Preis. Es gibt drei Varianten der Versys 650, die den Touring-Aspekt dieser Maschine unterstreichen. Im Vordergrund dieses Bikes stehen Komfort, aber auch Fahrspaß und auch sehr gute Reise-Qualitäten. Eines der vielleicht am meisten unterschätzten Bikes auf dem Markt.
 
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von Heller & Soltau in St. Michaelisdonn zur Verfügung gestellt. Dort steht die Versys 650 neben so ziemlich allen anderen Kawas als Vorführer bereit und freut sich auf Probefahrer auf den schönen Landstraßen in Dithmarschen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.745€ + Überführung
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 6.500€
  • Verfügbarkeit: seit 2007
  • Farben: rot, grün, schwarz

Fazit

Die Benelli ist nicht nur der erste Sportler von Benelli in der Neuzeit, es ist auch eine auf Anhieb sehr geglückte Maschine. Die Ausstattung ist gut, sie fährt sich toll, sieht stark aus, klingt gut, bremst super und vermittelt dank eines vernünftigen Fahrwerks und sehr guter Reifen jede Menge Fahrspaß.
 
Der aufgebohrte Motor der TNT 500 hat ordentlich Schmackes, wird aber auch Einsteiger nicht vor unlösbare Aufgaben stellen. Wir sind uns sicher: Auch der eine oder andere ältere Fahrer wird auf diese Maschine schielen - als Zweitbike sicher ein gute Wahl!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.999€
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Weiß, Schwarz

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Kawasaki Versys 650 vs Benelli Tornado 550: Vergleich für Alltag, Touren und Fahrspaß

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „Allround“ aussehen, entscheidet am Ende meist das Detail: Wie fühlt sich der Motor im Alltag an, wie arbeitet das Fahrwerk bei wechselndem Tempo, und wie gut lässt sich das Bike über längere Zeit kontrollieren? Genau darum geht es im Vergleich zwischen der Kawasaki Versys 650 und der Benelli Tornado 550. Beide Modelle zielen auf Fahrerinnen und Fahrer, die nicht nur eine einzige Art von Strecke fahren möchten, sondern flexibel bleiben wollen – von der Feierabendrunde bis zur längeren Tour.

Grundidee und Charakter: Reiseenduro-Feeling vs. sportlicherer Ansatz

Die Kawasaki Versys 650 steht typischerweise für einen souveränen, gutmütigen Allround-Charakter. Das Motorrad wirkt so, als sei es darauf ausgelegt, Kilometer entspannt zu machen: gleichmäßige Leistungsentfaltung, ruhiges Handling und ein Fahrgefühl, das auch bei wechselnden Bedingungen nicht sofort „fordert“.

Die Benelli Tornado 550 verfolgt dagegen häufig einen etwas lebendigeren, sportlich orientierten Ansatz. Das zeigt sich vor allem darin, wie das Motorrad auf Gasbefehle reagiert und wie es sich in dynamischen Situationen anfühlt. Wer gern zügig unterwegs ist und Kurven nicht nur „durchrollt“, sondern aktiv fährt, findet hier oft mehr Temperament.

Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag bemerkbar macht

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Kawasaki Versys 650 spielt ihre Stärken besonders dort aus, wo gleichmäßiges Fahren zählt. Die Leistungsabgabe wirkt in vielen Situationen harmonisch, sodass sich das Motorrad gut dosieren lässt – etwa beim Überholen im Stadtverkehr oder beim konstanten Tempo auf Landstraßen. Das macht sie zu einer Maschine, die man schnell „einfach fährt“, ohne ständig nach dem richtigen Ganggefühl suchen zu müssen.

Die Benelli Tornado 550 kann dagegen stärker in den Momenten punkten, in denen Beschleunigung und Reaktion gefragt sind. Der Motor wirkt oft agiler, was das Motorrad beim sportlichen Herausbeschleunigen aus Kurven lebendiger erscheinen lässt. Gleichzeitig kann diese Charakteristik je nach Fahrstil dazu führen, dass man bei sehr entspanntem Cruisen etwas mehr „mitarbeiten“ möchte, um den gewünschten Rhythmus zu treffen.

Stärken und Schwächen im Motorvergleich

  • Kawasaki Versys 650: Stärken liegen in der gutmütigen Dosierbarkeit und dem ruhigen, tourentauglichen Fahrgefühl. Schwäche kann sein, dass der Motorcharakter weniger „auf Krawall“ ausgelegt ist – wer maximale Dynamik sucht, muss sie eher aus dem Fahrstil heraus holen.
  • Benelli Tornado 550: Stärken liegen in der lebendigeren Reaktion und dem sportlicheren Eindruck. Schwäche kann sein, dass das Motorrad bei sehr gleichmäßigem, entspanntem Fahren weniger „automatisch“ wirkt als die Versys.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Beim Fahrwerk zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen den Konzepten: Die Kawasaki Versys 650 vermittelt häufig mehr Stabilität und Ruhe. Das hilft besonders auf längeren Strecken, wenn die Straße nicht immer perfekt ist. Unebenheiten werden kontrolliert verarbeitet, und das Motorrad bleibt dabei berechenbar.

Die Benelli Tornado 550 wirkt im Vergleich oft agiler. In schnellen Richtungswechseln und beim zügigen Kurvenfahren kann das ein echter Vorteil sein, weil das Motorrad schneller „mitdenkt“. Wer gern aktiv fährt, profitiert davon. Bei sehr langen, gleichförmigen Autobahnabschnitten oder bei stark wechselndem Belag kann die Versys jedoch den Eindruck von mehr Gelassenheit vermitteln.

Kurven, Bremsen und Fahrstabilität

Beide Bikes können sportlich gefahren werden, aber die Art der Kontrolle unterscheidet sich. Die Kawasaki Versys 650 wirkt oft wie ein Motorrad, das Vertrauen aufbaut: Man bremst, lenkt und fährt weiter, ohne dass das Bike „diskutiert“. Die Benelli Tornado 550 kann beim sportlichen Fahren sehr direkt wirken, verlangt aber je nach Tempo und Untergrund etwas mehr Aufmerksamkeit, um die Linie sauber zu halten.

Komfort und Ergonomie: Für lange Strecken oder kurze Wege?

Komfort ist mehr als nur Sitzhöhe. Es geht um die Frage, wie entspannt sich der Rücken fühlt, wie gut man sich im Alltag positioniert und wie leicht sich das Motorrad im Stadtverkehr manövrieren lässt.

Die Kawasaki Versys 650 punktet häufig mit einem ergonomischen Gesamtpaket, das für Touren gemacht ist. Das Motorrad wirkt so, als sei es auf „mehrere Stunden am Stück“ ausgelegt. Auch im Alltag kann das helfen, weil man nicht ständig das Gefühl hat, die Haltung korrigieren zu müssen.

Die Benelli Tornado 550 kann dagegen besonders dann überzeugen, wenn der Fokus auf Beweglichkeit und einem dynamischen Fahrgefühl liegt. Für Pendeln, kurze Ausfahrten und kurvenreiche Strecken kann das sehr passend sein. Für sehr lange Touren hängt es stärker vom persönlichen Empfinden ab, weil der sportlichere Charakter oft auch eine etwas aktivere Sitz- und Fahrhaltung begünstigt.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße, Tour

  • Kawasaki Versys 650: Stärken bei Langstrecken-Komfort und entspannter Fahrbarkeit. Schwäche eher dort, wo maximale Sportlichkeit im Vordergrund steht.
  • Benelli Tornado 550: Stärken bei Agilität und lebendigem Fahrgefühl. Schwäche eher bei sehr „gemütlichem“ Dauercruising, wenn man die Charakteristik nicht mag.

Ausstattung und Praxis: Was im Alltag wirklich zählt

In der Praxis entscheidet die Ausstattung darüber, wie schnell man sich auf das Motorrad verlassen kann. Dazu gehören unter anderem Dinge wie Übersichtlichkeit, Bedienbarkeit und die Art, wie das Motorrad auf unterschiedliche Situationen reagiert.

Die Kawasaki Versys 650 wirkt in vielen Punkten wie ein durchdachter Reise-Allrounder: Sie passt zu Fahrern, die gern planen, packen und losfahren. Die Bedienung und das Gesamtgefühl sind häufig darauf ausgelegt, dass man sich auf die Strecke konzentriert.

Die Benelli Tornado 550 kann im Vergleich besonders dann punkten, wenn die Ausstattung und das Fahrkonzept auf „Fahren statt Basteln“ ausgelegt sind und das Motorrad sich schnell in den eigenen Rhythmus einfügt. Wer gern unkompliziert unterwegs ist und dabei nicht auf sportliche Momente verzichten möchte, findet hier oft eine stimmige Mischung.

Wirtschaftlichkeit und Kaufentscheidung: Neu oder gebraucht?

Bei der Kaufentscheidung spielen neben dem Fahrspaß auch Faktoren wie Folgekosten, Servicefreundlichkeit und der allgemeine Marktwert eine Rolle. Beide Modelle können je nach Angebot interessant sein – entscheidend ist, wie gut das Motorrad zum eigenen Fahrprofil passt.

Die Kawasaki Versys 650 ist häufig eine sichere Wahl für Fahrer, die ein bewährtes Konzept suchen: ein Motorrad, das sich über viele Kilometer hinweg bewährt und sich als Alltags- und Tourenmaschine etabliert hat. Die Benelli Tornado 550 kann dagegen besonders attraktiv sein, wenn der Fokus auf einem lebendigeren Fahrgefühl und einem modernen, sportlicheren Eindruck liegt – und wenn das Preis-Leistungs-Verhältnis im jeweiligen Angebot stimmt.

Für wen welches Motorrad besser passt

Empfehlung Kawasaki Versys 650

Die Kawasaki Versys 650 ist besonders passend für alle, die ein Motorrad suchen, das sich leicht fahren lässt, auf längeren Strecken Ruhe ausstrahlt und im Alltag zuverlässig funktioniert. Wer Touren plant, gern entspannt unterwegs ist und dabei trotzdem jederzeit zügig reagieren möchte, findet in der Versys oft die stimmigere Wahl.

Empfehlung Benelli Tornado 550

Die Benelli Tornado 550 empfiehlt sich vor allem für Fahrer, die mehr Agilität und ein dynamischeres Ansprechverhalten möchten. Wer Kurven aktiv fährt, gern beschleunigt und das Motorrad als „lebendigen Begleiter“ im Alltag sieht, wird mit der Tornado 550 häufig mehr Freude am direkten Fahrgefühl haben.

Fazit:

Im Vergleich zeigt sich: Die Kawasaki Versys 650 ist die rundere Wahl für entspannte Touren, souveräne Stabilität und ein Fahrgefühl, das auch bei wechselnden Bedingungen gelassen bleibt. Wer ein Motorrad sucht, das im Alltag unkompliziert funktioniert und auf langen Strecken Komfort und Kontrolle in den Vordergrund stellt, trifft mit der Versys meist die bessere Entscheidung.

Die Benelli Tornado 550 spielt ihre Stärken stärker in dynamischen Momenten aus: lebendige Reaktion, agiles Handling und ein sportlicherer Eindruck beim zügigen Fahren. Wer Kurven liebt, gern schneller unterwegs ist und ein Motorrad möchte, das sich deutlich „aktiver“ anfühlt, wird mit der Tornado 550 glücklicher.

Kurz gesagt: Versys 650 für Reise-Allround und Gelassenheit, Tornado 550 für Agilität und Fahrspaß mit mehr Temperament.

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