| UVP | 8.645 € | |
| Baujahr | von 2007 bis 2026~ | |
| UVP | 7.819 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Sehr komfortabler Reise-Dampfer
- Ohne viel Schnickschnack leicht zu bedienen
- Richtig gute Bremsen!
- Stabiles, vertrauenserweckendes Fahrverhalten
- Großer Tank, geringer Verbrauch, große Reichweite
- Leistung zu zweit mit Gepäck etwas knapp
- Kein Tempomat verfügbar
- Fahrwerk
- Sound
- zugängliches Motorrad
- einfach zu fahren
- viel Fahrspaß
- gute Navi-Lösung
- etwas klobige Spiegel
- Sozius-Sitzkomfort 1b
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 219 | kg |
| Radstand | 1.415 | mm |
| Länge | 2.165 | mm |
| Radstand | 1.415 | mm |
| Sitzhöhe: | 845 | mm |
| Höhe | 1.400 | mm |
| Gewicht | 188 | kg |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Länge | 2.080 | mm |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Sitzhöhe: | 785 | mm |
| Höhe | 1.060 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Flüssigkeitsgekühlter Viertakt-Reihenzweizylinder | |
| Hubraum | 649 | ccm |
| Hub | 60 | mm |
| Bohrung | 83 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 67 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 61 NM bei 7.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 21 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 467 | km |
| Leistung | 48 PS bei 8.600 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 489 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | 41-mm-Upside-Down-Teleskopgabel (Federweg 150)mm | |
| Federung hinten | Horizontaler Back-Link Gasdruck-Stoßdämpfer mit durch Remote-Zugriff hydraulisch einstellbarer Federbasis (Federweg 145)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 160/60ZR17M/C (69W) | |
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD-Gabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm | |
| Federung hinten | Monostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm | |
| Aufhängung hinten | Kastenschwinge mit ProLink-Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 160/60 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppel-Petal-Bremsscheiben ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzel-Petal-Bremsscheibe ( Ø 250 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Die Kawasaki Versys 650 ist eine richtig gut gemachte Cross-Over Maschine für die lange Tour. Sie ist keine Angeberin, sondern bietet solide Kost zu einem sehr fairen Preis. Es gibt drei Varianten der Versys 650, die den Touring-Aspekt dieser Maschine unterstreichen. Im Vordergrund dieses Bikes stehen Komfort, aber auch Fahrspaß und auch sehr gute Reise-Qualitäten. Eines der vielleicht am meisten unterschätzten Bikes auf dem Markt.Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von Heller & Soltau in St. Michaelisdonn zur Verfügung gestellt. Dort steht die Versys 650 neben so ziemlich allen anderen Kawas als Vorführer bereit und freut sich auf Probefahrer auf den schönen Landstraßen in Dithmarschen.
Fazit
Die Honda CB 500 Hornet hat durch die Updates ein wenig von ihrem "Brot und Butter Bike" Image ablegen können. Sie ist für unseren Geschmack schick designt, nicht zu übertrieben auf dicke Hose, aber auch nicht zu langweilig. Motor, Fahrwerk und Bremsen sind (wie fast immer bei Honda) gut und daher lässt sich die 500er Hornet auch sehr einfach fahren. Bei dieser Maschine passt einfach alles zusammen, sie ist sehr harmonisch abgestimmt und bietet alleine schon deshalb jede Menge Fahrspaß.Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
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Kawasaki Versys 650 vs. Honda CB 500 Hornet: Vergleich für Alltag, Tour und Fahrspaß
Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „Allround“ klingen, aber aus unterschiedlichen Richtungen kommen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Kawasaki Versys 650 steht für eine Reise- und Tourenorientierung mit aufrechter Sitzposition und dem Anspruch, auch längere Strecken entspannt zu bewältigen. Die Honda CB 500 Hornet wirkt dagegen wie ein agiler Straßen-Allrounder: kompakt, wendig und mit Fokus auf lebendiges Handling im Stadtverkehr und auf der Landstraße. Genau hier lohnt sich der Blick auf die Stärken und Schwächen beider Modelle – denn je nach Fahrprofil kann das eine Motorrad deutlich besser passen als das andere.
Grundcharakter: Tourer-Feeling vs. Street-Agilität
Die Kawasaki Versys 650 ist vom Konzept her eher „komfortabel unterwegs“. Das zeigt sich in der Art, wie sie sich fährt: stabil, ruhig und mit einem gewissen Langstrecken-Anspruch. Wer regelmäßig pendelt, aber auch am Wochenende längere Touren plant, findet in dieser Ausrichtung oft den passenden Rahmen.
Die Honda CB 500 Hornet ist dagegen stärker auf das unmittelbare Fahrgefühl ausgelegt. Sie wirkt leichter im Kopf und in der Bewegung: Richtungswechsel gehen spontan, das Motorrad fühlt sich schnell „zur Hand“ an. Das ist besonders dann ein Vorteil, wenn der Alltag aus Stop-and-go, engen Straßen und häufigen Kurven besteht.
Motor und Fahrbarkeit: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt
Beim Motorcharakter unterscheiden sich beide Motorräder deutlich. Die Kawasaki Versys 650 zielt auf einen gleichmäßigen, tourentauglichen Rhythmus. Im Vergleich wirkt sie häufig dann besonders stark, wenn es darum geht, konstant Tempo aufzubauen und dabei nicht ständig in den Drehzahlbereich „hineinzufahren“. Dadurch entsteht ein angenehmes Gefühl von Ruhe – ideal für längere Strecken, auf denen man nicht ständig den Fokus auf den Motor legen möchte.
Die Honda CB 500 Hornet spielt ihre Stärken eher in der spritzigen Alltagsdynamik aus. Im Vergleich zeigt sich: Wo die Versys 650 eher auf gleichmäßiges Vorankommen setzt, wirkt die Hornet lebendiger im Antritt und im „Ansprechverhalten“. Das macht sie besonders interessant für Fahrer, die gern zügig beschleunigen, häufig schalten oder einfach das direkte Feedback der Maschine mögen.
Stärken und Schwächen im Motorvergleich
- Kawasaki Versys 650: Stärke bei gleichmäßigem Tempo und entspannter Fahrweise; Schwäche kann sein, dass der „Kick“ im Stadtverkehr weniger im Vordergrund steht als bei sehr agilen Straßenmaschinen.
- Honda CB 500 Hornet: Stärke bei spritzigerem Fahrgefühl und agilerem Umgang; Schwäche kann sein, dass bei langen Autobahn- oder Reiseetappen der Fokus stärker auf Effizienz und Drehzahlmanagement liegt, während die Versys 650 konzeptionell mehr auf Tourenkomfort ausgelegt ist.
Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Wendigkeit
Beim Fahrwerk zeigt sich die unterschiedliche Philosophie. Die Kawasaki Versys 650 wirkt im Vergleich oft wie die „Stabilitätsmaschine“: Sie liegt ruhig, vermittelt Sicherheit und unterstützt eine entspannte Linie. Das ist besonders hilfreich, wenn die Strecke wellig ist oder wenn man mit Gepäck unterwegs ist. Auch bei längeren Fahrten bleibt das Gefühl meist kontrolliert.
Die Honda CB 500 Hornet setzt dagegen auf Beweglichkeit. Im Vergleich fällt auf, dass sie sich leichter in die Kurve „hineinnehmen“ lässt und Richtungswechsel schnell umgesetzt werden. Das macht sie attraktiv für kurvenreiche Landstraßen und für Situationen, in denen man im Alltag häufig manövriert.
Kurven und Alltag
In schnellen Passagen kann die Versys 650 mit ihrem stabilen Charakter überzeugen. Die Hornet punktet hingegen dort, wo es auf präzises, agiles Fahren ankommt: enger Radius, häufige Richtungswechsel und ein Fahrstil, der eher „sportlich“ als „komfortorientiert“ wirkt.
Bremsen und Sicherheit: Wie gut lässt sich Tempo kontrollieren?
Beide Motorräder sind für den Straßenbetrieb ausgelegt, aber der Eindruck im Vergleich entsteht aus dem Zusammenspiel von Bremsgefühl, Dosierbarkeit und dem Gesamtpaket aus Fahrwerk und Sitzposition. Die Kawasaki Versys 650 vermittelt dabei häufig ein ruhiges, gut kontrollierbares Bremsverhalten, das zu ihrer tourenorientierten Auslegung passt. Die Honda CB 500 Hornet wirkt im Vergleich oft direkter in der Rückmeldung – was besonders dann angenehm ist, wenn man im Stadtverkehr häufig verzögert und wieder beschleunigt.
Sitzposition und Ergonomie: Komfort auf Distanz vs. sportliche Nähe
Die Kawasaki Versys 650 bietet im Vergleich eine Sitzhaltung, die eher auf längeres Sitzen ausgelegt ist. Die aufrechtere Haltung unterstützt eine entspannte Körperposition, wodurch sich auch längere Strecken weniger anstrengend anfühlen können. Gerade wenn der Alltag aus Pendeln und Wochenendtouren besteht, ist das ein echter Pluspunkt.
Die Honda CB 500 Hornet wirkt dagegen näher am „Straßen-Sport“-Gefühl. Das kann im Alltag sehr angenehm sein, weil das Motorrad schnell „mitfährt“. Gleichzeitig kann diese Nähe zum sportlicheren Fahrgefühl für manche Fahrer auf Dauer weniger entspannend wirken als die eher tourentypische Ausrichtung der Versys 650.
Ergonomie im Vergleich
- Versys 650: Stärke bei entspannter Langstrecken-Ergonomie; Schwäche kann sein, dass sie für sehr sportlich ambitionierte Fahrer weniger „leicht“ wirkt als eine kompaktere Street-Maschine.
- CB 500 Hornet: Stärke bei direktem Fahrgefühl und agiler Körperanbindung; Schwäche kann sein, dass längere Touren je nach Fahrertyp mehr Komfort-Optimierung benötigen.
Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und Reisen
Im Alltag entscheidet oft nicht nur die Motorleistung, sondern das Gesamtpaket: Übersicht, Handling, Komfort und das Gefühl, wie „einfach“ sich das Motorrad bewegt. Die Honda CB 500 Hornet ist im Vergleich besonders stark, wenn es um kurze Wege, häufiges Rangieren und schnelle Richtungswechsel geht. Sie fühlt sich im Stadtverkehr oft unkompliziert an und macht Spaß, wenn man gern dynamisch fährt.
Die Kawasaki Versys 650 spielt ihre Stärken dort aus, wo der Tag nicht nach 30 Minuten endet. Auf Landstraßen und bei längeren Touren wirkt sie oft wie die Maschine, die man „einfach laufen lässt“. Wer regelmäßig weitere Strecken plant, findet in der tourenorientierten Auslegung häufig mehr Komfortreserven.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Kawasaki Versys 650 – typische Pluspunkte
- Touren- und Reisegefühl durch ruhigen, gleichmäßigen Fahrcharakter
- Stabilität im Fahrwerk und angenehmes Handling für längere Strecken
- Ergonomie, die auf entspanntes Sitzen ausgelegt ist
Kawasaki CB 500 Hornet – typische Pluspunkte
- Agiles, direktes Fahrgefühl für Stadt und kurvige Landstraßen
- Lebendiger Umgang mit dem Motorrad, besonders beim dynamischen Fahren
- Kompakter Charakter, der im Alltag oft Vorteile bringt
Wo die Grenzen liegen
- Versys 650: Wenn der Fokus ausschließlich auf maximaler Street-Agilität liegt, kann die Maschine im Vergleich weniger „leichtfüßig“ wirken als die Hornet.
- CB 500 Hornet: Wenn regelmäßig lange Strecken oder sehr entspannte Reiseetappen im Vordergrund stehen, kann die tourenorientierte Auslegung der Versys 650 im Vergleich die passendere Wahl sein.
Welche Wahl passt zu welchem Fahrertyp?
Im Vergleich wird schnell klar: Beide Motorräder können Spaß machen, aber sie bedienen unterschiedliche Bedürfnisse. Die Honda CB 500 Hornet ist besonders interessant für Fahrer, die ein wendiges Straßenmotorrad suchen, das im Alltag schnell reagiert und auf kurzen Strecken Freude macht. Wer gern zügig fährt, häufig in der Stadt unterwegs ist oder kurvenreiche Strecken dynamisch angeht, findet in der Hornet oft die passendere Basis.
Die Kawasaki Versys 650 ist dagegen die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt auf Touren, Komfort und einem Motorrad liegt, das lange Strecken souverän abspult. Wer regelmäßig weiter fährt, Wert auf Stabilität legt und eine Sitzposition bevorzugt, die auch nach mehreren Stunden noch angenehm ist, wird mit der Versys 650 häufig glücklicher.
Fazit:
Die Honda CB 500 Hornet ist im Vergleich die klarere Wahl für den Alltag mit viel Stadtverkehr, für kurvige Feierabendrunden und für Fahrer, die ein direktes, agiles Handling suchen. Sie wirkt lebendig und macht dynamisches Fahren besonders leicht. Die Kawasaki Versys 650 punktet dagegen vor allem dort, wo längere Strecken zählen: ruhiger Fahrcharakter, stabileres Gesamtgefühl und eine Ergonomie, die Touren entspannter macht. Wer häufig pendelt, aber auch regelmäßig auf längere Ausfahrten geht, findet in der Versys 650 meist den besseren „Allround für mehr Kilometer“. Kurz gesagt: Hornet für Street-Agilität und spontane Fahrfreude, Versys 650 für Komfort, Stabilität und Reiseambitionen.