UVP 8.645 €
Baujahr von 2007 bis 2026~
UVP 6.220 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
Komfortables Cross-Over Bike für ca. 9.000 Euro im Test
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Die Honda-Enduro mit Kultfaktor für 6.500 Euro im Test
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Pro und Kontra

Pro:
  • Sehr komfortabler Reise-Dampfer
  • Ohne viel Schnickschnack leicht zu bedienen
  • Richtig gute Bremsen!
  • Stabiles, vertrauenserweckendes Fahrverhalten
  • Großer Tank, geringer Verbrauch, große Reichweite
Kontra:
  • Leistung zu zweit mit Gepäck etwas knapp
  • Kein Tempomat verfügbar
Pro:
  • geringes Gewicht
  • einsteigerfreundlich
  • gutmütiger Motor und einfache Handhabung
  • günstiger Unterhalt
  • alltagstauglich
  • solide Honda-Qualität
Kontra:
  • Sitzbank unbequem bei langen Fahrten
  • kleiner Tank, begrenzte Reichweite
  • Fahrwerk für schwere Fahrer etwas zu soft

Abmessungen & Gewicht

Gewicht219kg
Radstand1.415mm
Länge2.165mm
Radstand1.415mm
Sitzhöhe: 845 mm
Höhe1.400mm
Gewicht142kg
Radstand1.455mm
Länge2.230mm
Radstand1.455mm
Sitzhöhe: 880 mm
Höhe1.200mm

Motor

Motor-BauartFlüssigkeitsgekühlter Viertakt-Reihenzweizylinder
Hubraum649ccm
Hub60mm
Bohrung83mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartFlüssigkeitsgekühlter Einzylinder-Viertaktmotor
Hubraum286ccm
Hub63mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung67 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment61 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt21Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite467km
Leistung27 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment27 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.132km/h
Tankinhalt8Liter
Verbrauch3l pro 100km
Reichweite250km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorne41-mm-Upside-Down-Teleskopgabel (Federweg 150)mm
Federung hintenHorizontaler Back-Link Gasdruck-Stoßdämpfer mit durch Remote-Zugriff hydraulisch einstellbarer Federbasis (Federweg 145)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W)
Reifen hinten160/60ZR17M/C (69W)
RahmenbauartDoppelschleifenrahmen
Federung vorne43mm Upsidedowngabel (Federweg 260)mm
Federung hintenPro-Link-Schwinge (Federweg 260)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne80/100-21M/C 51P
Reifen hinten120/80-18M/C 62P

Bremsen

Bremsen vorneDoppel-Petal-Bremsscheiben ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzel-Petal-Bremsscheibe ( Ø 250 mm)
Bremsen vorneEinscheibenbremse mit Doppelkolbenbremszange ( Ø 256 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremsanlage mit Einkolbenbremszange ( Ø 220 mm)

Fazit

Die Kawasaki Versys 650 ist eine richtig gut gemachte Cross-Over Maschine für die lange Tour. Sie ist keine Angeberin, sondern bietet solide Kost zu einem sehr fairen Preis. Es gibt drei Varianten der Versys 650, die den Touring-Aspekt dieser Maschine unterstreichen. Im Vordergrund dieses Bikes stehen Komfort, aber auch Fahrspaß und auch sehr gute Reise-Qualitäten. Eines der vielleicht am meisten unterschätzten Bikes auf dem Markt.
 
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von Heller & Soltau in St. Michaelisdonn zur Verfügung gestellt. Dort steht die Versys 650 neben so ziemlich allen anderen Kawas als Vorführer bereit und freut sich auf Probefahrer auf den schönen Landstraßen in Dithmarschen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.745€ + Überführung
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 6.500€
  • Verfügbarkeit: seit 2007
  • Farben: rot, grün, schwarz

Fazit - was bleibt hängen

Die Honda CRF 300 L Modell 2025 ist kein Motorrad der großen Gesten, sondern eines der klugen Kompromisse. Sie bietet genug Leistung für Alltag und Landstraße, genügend Offroad-Talent für echte Abenteuer abseits befestigter Wege und genug Komfort, um nicht nur als Spielzeug zu gelten. Die Modellpflege 2025 verbessert wichtige Details, ohne den Charakter zu verwässern. Besonders die modernere Beleuchtung, die überarbeitete Fahrwerksabstimmung und die weiter verbesserte Alltagstauglichkeit stärken ein ohnehin überzeugendes Gesamtpaket.

Wer ein leichtes, ehrliches und bezahlbares Dual-Sport-Motorrad sucht, findet in der CRF 300 L eine der stimmigsten Optionen ihrer Klasse. Sie ist nicht perfekt, aber sehr konsequent. Gerade dadurch wirkt sie im Test so überzeugend. Statt mit Leistungsdaten zu prahlen, lädt sie dazu ein, kleinere Straßen, Feldwege und neue Routen zu entdecken. Für Einsteiger, Pendler, Minimalisten und Abenteuerfahrer mit realistischem Anspruch ist sie eine klare Empfehlung. Die beste Beschreibung lautet vielleicht: Die Honda CRF 300 L 2025 ist kein Motorrad, das alles spektakulär kann – aber sie kann erstaunlich vieles erstaunlich gut.

Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.220 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 4.700 €
  • Baujahre: 2021 - heute
  • Farben: rot, grau

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Kawasaki Versys 650 vs. Honda CRF 300 L: Vergleich für Straße, Schotter und Alltag

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Kawasaki Versys 650 und die Honda CRF 300 L, wird der Vergleich besonders spannend. Denn hier treffen zwei Philosophen aufeinander: Die Versys 650 steht für souveränen Allround-Einsatz mit Fokus auf Straße und längere Strecken, während die CRF 300 L als leichtes, agiles Enduro/Offroad-orientiertes Motorrad vor allem dort glänzt, wo der Asphalt endet. Wer sich zwischen diesen beiden Modellen entscheidet, sollte weniger nach dem „besser“ suchen, sondern nach dem „passender“ – also nach dem eigenen Fahrprofil.

Grundidee der beiden Motorräder: Reise-Allround vs. Offroad-Nähe

Die Kawasaki Versys 650 ist in ihrer Ausrichtung klar auf Alltag, Touren und entspannte Kilometer ausgelegt. Das Motorrad wirkt wie gemacht für Strecken, auf denen man nicht ständig überlegt, ob man gerade „richtig“ fährt. Die Honda CRF 300 L dagegen fühlt sich im Gelände und auf unbefestigten Wegen zuhause. Sie ist leichter, beweglicher und vermittelt das Gefühl, dass man auch mal abseits der üblichen Route einfach weiterfahren kann.

Genau daraus ergeben sich die typischen Unterschiede im Fahrgefühl: Die Versys 650 zielt auf Stabilität und Komfort, die CRF 300 L auf Wendigkeit und Offroad-Handling. Beide können im Alltag genutzt werden, aber sie setzen unterschiedliche Prioritäten.

Fahrgefühl im Vergleich: Wie sich Straße und Schotter anfühlen

Stabilität und Komfort bei der Kawasaki Versys 650

Auf der Straße spielt die Versys 650 ihre Stärken aus. Das Motorrad wirkt ruhig, lässt sich gleichmäßig bewegen und unterstützt längere Fahrten mit einem insgesamt angenehmen Setup. Gerade wenn Strecken nicht nur kurz sind, sondern sich über Landstraße oder Autobahnabschnitte ziehen, zeigt sich der Vorteil eines alltagstauglichen Gesamtkonzepts. Die Maschine vermittelt ein sicheres Gefühl bei konstantem Tempo und bleibt dabei gut kontrollierbar.

In der Praxis bedeutet das: Wer häufig pendelt, Touren plant oder einfach gern „entspannt“ fährt, bekommt mit der Versys 650 ein Motorrad, das den Alltag leichter macht. Die Schwäche liegt eher dort, wo es sehr technisch wird: Je mehr es in Richtung anspruchsvolles Offroad-Gelände geht, desto mehr merkt man, dass die Versys 650 primär für Straße und Reise ausgelegt ist.

Agilität und Offroad-Potenzial bei der Honda CRF 300 L

Die Honda CRF 300 L ist dagegen ein Motorrad, das schnell „in den Offroad-Modus“ wechselt. Auf Schotter, Feldwegen oder unbefestigten Strecken wirkt sie wendiger und leichter zu kontrollieren. Das macht sie besonders interessant für Fahrer, die gern Abwechslung suchen: mal Asphalt, mal Schotter, mal ein Weg, der eigentlich nicht auf dem Plan stand.

Die Stärke der CRF 300 L liegt damit weniger in der souveränen Langstrecken-Performance, sondern im direkten Fahrspaß in wechselndem Terrain. Als Schwäche kann sich zeigen, dass man auf reinen Straßenabschnitten – vor allem bei höheren Geschwindigkeiten oder langen Autobahnphasen – eher das Gefühl hat, dass das Motorrad nicht für genau diese Aufgabe optimiert ist. Wer aber bewusst gemischte Strecken fährt, wird die Vorteile schnell zu schätzen wissen.

Motor und Leistungscharakter: Unterschiedliche Erwartungen an das Tempo

Beim Vergleich der Kawasaki Versys 650 und der Honda CRF 300 L zeigt sich auch beim Motor ein klarer Unterschied in der Auslegung. Die Versys 650 ist auf einen alltagstauglichen, durchzugsstarken Charakter ausgelegt, der das Fahren auf der Straße angenehm macht. Sie unterstützt gleichmäßiges Beschleunigen und lässt sich gut in einem Bereich bewegen, der im Alltag häufig genutzt wird.

Die CRF 300 L setzt dagegen stärker auf das Konzept „leicht und effizient“. Der Motor passt zur Idee, das Motorrad dynamisch zu bewegen, insbesondere wenn es darum geht, in langsameren Geschwindigkeiten Kontrolle zu behalten. Das macht sie im Gelände und auf holprigen Wegen besonders attraktiv.

Im direkten Vergleich bedeutet das: Wer häufig längere Strecken fährt und dabei Wert auf entspannte Fahrbarkeit legt, wird die Versys 650 als stimmiger empfinden. Wer hingegen öfter abbiegt, um einen Feldweg mitzunehmen, oder gern Offroad-Feeling sucht, wird mit der CRF 300 L deutlich mehr „Passung“ spüren.

Fahrwerk und Handling: Wo die Stärken liegen

Das Fahrwerk ist bei beiden Modellen ein Schlüssel zum Verständnis. Die Versys 650 ist so abgestimmt, dass sie auf der Straße komfortabel bleibt und Unebenheiten gut abfedert. Dadurch entsteht ein ruhigeres Gesamtbild, das gerade bei längeren Fahrten entlastet. Auch wenn die Straße mal schlechter ist, bleibt das Motorrad insgesamt gut berechenbar.

Die CRF 300 L ist dagegen stärker auf Beweglichkeit und Offroad-Handling ausgelegt. Das Motorrad lässt sich leichter „um die Ecke“ bewegen und wirkt besonders dann im Vorteil, wenn es uneben wird oder man öfter die Linie wechseln muss. Die Schwäche zeigt sich dort, wo man viel Zeit auf glatten, schnellen Strecken verbringt: Dann ist die Versys 650 im Komfort- und Stabilitätsgefühl im Vorteil.

Ergonomie und Alltag: Sitzposition, Übersicht und Nutzung

Ergonomie entscheidet im Alltag oft mehr als reine Daten. Die Kawasaki Versys 650 bietet eine Sitzposition, die auf komfortables Fahren ausgelegt ist. Das macht sie für Pendler und Tourenfahrer interessant, die nicht ständig „aktiv“ gegen das Motorrad arbeiten wollen. Die Übersicht und die insgesamt entspannte Haltung unterstützen das Fahren über längere Zeit.

Die Honda CRF 300 L bringt eine Offroad-nähere Sitz- und Fahrhaltung mit. Das ist ein Vorteil, wenn man häufig auf wechselndem Untergrund unterwegs ist und das Motorrad „mit dem Körper“ führen möchte. Für reine Langstrecken kann das jedoch weniger entspannend wirken als bei einem straßenorientierten Konzept.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Kawasaki Versys 650 – Stärken

  • Allround-Fokus: Sehr passend für Straße, Touren und gemischten Alltag.
  • Komfort und Stabilität: Ruhiges Fahrgefühl bei längeren Strecken.
  • Entspanntes Tempo: Gut geeignet, um Kilometer ohne ständiges Nachjustieren zu machen.

Kawasaki Versys 650 – Schwächen

  • Offroad-Limit: In sehr technischem Gelände wirkt die Ausrichtung weniger ideal.
  • Gewicht/Charakter: Für häufiges „richtiges“ Gelände kann das Motorrad weniger agil wirken als ein leichteres Enduro.

Honda CRF 300 L – Stärken

  • Agilität: Leicht zu bewegen, besonders auf Schotter und unbefestigten Wegen.
  • Offroad-Nähe: Macht Lust auf Abstecher abseits der Route.
  • Kontrollgefühl: Passt gut zu Fahrten, bei denen man Tempo reduziert und präzise fährt.

Honda CRF 300 L – Schwächen

  • Langstrecken-Fokus: Auf reinen schnellen Straßenabschnitten weniger „Tourenkomfort“ als straßenorientierte Modelle.
  • Erwartung an Tempo: Wer viel Autobahn oder sehr zügige Fahrten plant, wird eher andere Prioritäten brauchen.

Für wen passt welches Motorrad?

Die wichtigste Entscheidungshilfe ist das eigene Fahrprofil. Die Kawasaki Versys 650 ist besonders dann die bessere Wahl, wenn der Alltag aus längeren Straßenfahrten besteht: Pendeln, Landstraße, Wochenendtouren und das Bedürfnis nach einem Motorrad, das sich nicht „verstellt“, sondern einfach zuverlässig funktioniert. Wer gern komfortabel fährt und auch bei wechselndem Wetter und Straßenqualität ein ruhiges, stabiles Gefühl möchte, wird mit der Versys 650 sehr zufrieden sein.

Die Honda CRF 300 L ist dagegen ideal, wenn Abwechslung zur Routine gehört: Schotterwege, Feldwege, kleine Ausflüge ins Gelände und das Gefühl, dass man auch mal „querfeldein“ fahren möchte. Sie passt gut für Fahrer, die ein leichtes Motorrad bevorzugen und Offroad-Feeling nicht nur als gelegentliches Hobby sehen, sondern als Teil des Fahrspaßes.

Fazit:

Die Kawasaki Versys 650 ist die stimmigere Wahl für alle, die vor allem Straße fahren, Touren planen und dabei Komfort sowie Stabilität priorisieren. Sie wirkt wie ein zuverlässiger Reisebegleiter, der den Alltag erleichtert und längere Strecken angenehm macht. Die Honda CRF 300 L ist dagegen die bessere Entscheidung, wenn Schotter, unbefestigte Wege und Offroad-Abstecher regelmäßig vorkommen. Ihre Stärke liegt in der Leichtigkeit, der Agilität und dem direkten Fahrgefühl im Gelände. Wer also überwiegend Asphalt und längere Distanzen fährt, findet in der Versys 650 mehr „Passung“. Wer dagegen gern flexibel unterwegs ist und das Motorrad auch abseits der Route nutzen möchte, wird mit der CRF 300 L deutlich mehr Freude haben.

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