UVP 8.645 €
Baujahr von 2015 bis 2026~
UVP 7.819 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
Schwarz und schön
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Ausgewogenes, zugängliches und sportliches A2-Naked-Bike.
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Pro und Kontra

Pro:
  • Fahrkomfort
  • Fahrstabilität
  • Verarbeitung
Kontra:
  • Kurze Wartungsintervalle
Pro:
  • Fahrwerk
  • Sound
  • zugängliches Motorrad
  • einfach zu fahren
  • viel Fahrspaß
  • gute Navi-Lösung
Kontra:
  • etwas klobige Spiegel
  • Sozius-Sitzkomfort 1b

Abmessungen & Gewicht

Gewicht229kg
Radstand1.575mm
Länge2.310mm
Radstand1.575mm
Sitzhöhe: 705 mm
Höhe1.100mm
Gewicht188kg
Radstand1.410mm
Länge2.080mm
Radstand1.410mm
Sitzhöhe: 785 mm
Höhe1.060mm

Motor

Motor-BauartReihe
Hubraum649ccm
Hub60mm
Bohrung83mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihentwin
Hubraum471ccm
Hub67mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring Kette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung61 PS bei 7.500 U/Min
Drehmoment63 NM bei 6.600 U/Min
Höchstgeschw.176km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite311km
Leistung48 PS bei 8.600 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite489km

Fahrwerk

RahmenbauartPerimeter
Federung vorne41-mm-Teleskopgabel (Federweg 130)mm
Federung hintenGasdruck-Stoßdämpfer (Federweg 80)mm
Reifen vorne120/70 R18M/C 59H
Reifen hinten160/60 R17M/C 69H
RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneShowa SFF-BP USD-Gabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm
Federung hintenMonostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm
Aufhängung hintenKastenschwinge mit ProLink­-Aufhängung
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten160/60 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 250 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-­Bremszange ( Ø 240 mm)

Fazit - ein Cruiser

Was bleibt? Die Kawasaki Vulcan S ist definitiv kein Sportler, aber sie ist auch kein schweres, unbewegliches Wesen. Alpenpässe bereiten ihr keine Sorgen, dabei umsorgt sie den Fahrer trotz ihres eher einfach gehaltenen Fahrwerks mit angemessenem Komfort. Abends nach der Arbeit auf ihr in die untergehende Sonne reiten, das ist zwar kitschig, aber irgendwie schön.

Ein kleiner Wehrmutstropfen sind die Kawa-typischen, mit 6.000 Kilometern recht kurz gehaltenen Wartungsintervalle.

Aber sonst? Mehr Motorrad muss es nicht sein, die Kaufempfehlung steht.

Das Testbike wurde uns von Heller & Soltau in St. Michaelisdonn zur Verfügung gestellt.

Preis / Verfügbarkeit / Farben / Baujahre

  • Preis: 7.645 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 5.500€
  • Baujahre: seit 2015
  • Verfügbarkeit: gut
  • Farben: mattschwarz, mattgrün

Fazit

Die Honda CB 500 Hornet hat durch die Updates ein wenig von ihrem "Brot und Butter Bike" Image ablegen können. Sie ist für unseren Geschmack schick designt, nicht zu übertrieben auf dicke Hose, aber auch nicht zu langweilig. Motor, Fahrwerk und Bremsen sind (wie fast immer bei Honda) gut und daher lässt sich die 500er Hornet auch sehr einfach fahren. Bei dieser Maschine passt einfach alles zusammen, sie ist sehr harmonisch abgestimmt und bietet alleine schon deshalb jede Menge Fahrspaß. 
 
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.050 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 3.250 €
  • Farben: Rot, Weiß, Schwarz

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Kawasaki Vulcan S vs. Honda CB 500 Hornet: Vergleich & Empfehlung

Wer sich zwischen der Kawasaki Vulcan S und der Honda CB 500 Hornet entscheiden möchte, steht vor einer spannenden Frage: Soll es eher der entspannte Cruiser-Charakter mit individueller Sitzanpassung sein – oder der wendige, alltagstaugliche Naked-Bike-Ansatz mit direktem Fahrgefühl? Beide Modelle richten sich an Fahrerinnen und Fahrer, die ein modernes Motorrad für den Alltag und für Touren suchen. Gleichzeitig unterscheiden sie sich spürbar in der Art, wie sie sich anfühlen, wie sie sich bewegen und wie sie den Fokus setzen.

Grundcharakter: Cruiser-Ruhe vs. Naked-Dynamik

Die Kawasaki Vulcan S wirkt auf den ersten Blick wie ein Motorrad, das Komfort und Gelassenheit in den Vordergrund stellt. Der Cruiser-Ansatz zeigt sich in der Sitzhaltung und im Gesamtkonzept: Das Motorrad lädt dazu ein, gleichmäßig zu fahren, entspannt zu beschleunigen und die Umgebung mitzunehmen. Gerade auf längeren Strecken oder im Stadtverkehr, wenn es nicht ständig um maximale Agilität geht, spielt dieser Charakter seine Stärken aus.

Die Honda CB 500 Hornet dagegen steht für ein anderes Erlebnis. Als Naked Bike ist sie darauf ausgelegt, den Fahrer näher an das Geschehen zu bringen: spürbare Rückmeldung, ein agiles Handling und ein Fahrgefühl, das Lust auf zügige Landstraßenabschnitte macht. Wer gern dynamisch fährt, Kurven früh anpeilt und das Motorrad als „Werkzeug“ für den Alltag sieht, findet hier eine sehr passende Basis.

Ergonomie und Sitzposition: Wie sich das Motorrad anfühlt

Ein zentraler Unterschied liegt in der Ergonomie. Die Kawasaki setzt auf eine Cruiser-typische Sitzhaltung, die tendenziell entspannter ausfällt und dadurch besonders für längere Fahrten angenehm sein kann. Zusätzlich ist die Vulcan S so konzipiert, dass die Sitzposition an unterschiedliche Körpergrößen angepasst werden kann. Das ist ein echter Vorteil, weil die Passform einen großen Anteil daran hat, wie mühelos sich ein Motorrad im Alltag bewegt.

Die Honda CB 500 Hornet bietet eine aufrechte, sportlich-nüchterne Sitzposition. Sie wirkt weniger „eingesessen“ als bei einem Cruiser, wodurch sich das Motorrad oft leichter in eine aktive Fahrhaltung bringen lässt. Wer gern mit dem Oberkörper mitarbeitet und das Motorrad dynamisch umsetzt, profitiert von dieser Ausrichtung. Gleichzeitig kann die aufrechtere Haltung je nach Fahrprofil auch mehr Aufmerksamkeit für die eigene Sitzbalance verlangen, vor allem bei längeren Autobahn- oder Landstraßenetappen.

Motor und Antrieb: Kraftentfaltung im Vergleich

Beide Motorräder bewegen sich im Segment, in dem Alltagstauglichkeit und ein gut nutzbares Drehmoment entscheidend sind. Beim Vergleich zeigt sich: Die Kawasaki Vulcan S vermittelt häufig das Gefühl, dass sie Drehzahl nicht zwingend „erzwingen“ muss, um zügig voranzukommen. Der Charakter wirkt eher gleichmäßig und souverän, was besonders im Stadtverkehr und auf flüssigen Landstraßenabschnitten angenehm ist. Das macht sie attraktiv für Fahrer, die nicht ständig im Drehzahlbereich arbeiten wollen, sondern lieber entspannt beschleunigen.

Die Honda CB 500 Hornet wirkt im Vergleich oft direkter und „näher am Gas“. Das kann sich beim Anfahren, beim Überholen oder beim schnellen Richtungswechsel positiv bemerkbar machen. Gerade wenn das Motorrad häufig in kurzen Abständen beschleunigt und wieder abgebremst wird, spielt die Honda ihre Stärke aus: Sie reagiert spürbar, wirkt lebendig und unterstützt eine dynamische Fahrweise.

Zwischenfazit zum Fahrgefühl

Während die Kawasaki eher auf entspanntes, gleichmäßiges Vorankommen setzt, steht die Honda stärker für direkte Dynamik. Beide sind alltagstauglich – aber die Art, wie sie sich „anfühlen“, ist unterschiedlich. Genau hier entscheidet sich oft, welches Motorrad besser zum eigenen Stil passt.

Handling und Fahrwerk: Agilität vs. Gelassenheit

Beim Handling unterscheiden sich die beiden Modelle vor allem in der Art, wie sie Kurven annehmen. Die Honda CB 500 Hornet wirkt im Vergleich häufig leichter zu dirigieren. Das Naked-Bike-Konzept unterstützt eine aktive Linienführung, und das Motorrad lässt sich oft spontan in Schräglage bringen. Wer gern zügig fährt oder in kurvigen Abschnitten die Kontrolle über die Linie sucht, wird die Agilität der Honda besonders schätzen.

Die Kawasaki Vulcan S kann dagegen mit einer ruhigeren, cruiser-typischen Art punkten. Das Motorrad wirkt stabil und souverän, besonders wenn die Geschwindigkeit gleichmäßiger bleibt. In Situationen, in denen nicht jede Lenkbewegung maximal präzise „getaktet“ werden muss, sondern eher ein flüssiger Rhythmus gefragt ist, spielt die Kawasaki ihre Stärken aus. Das kann sich gerade auf längeren Landstraßenabschnitten sehr angenehm anfühlen.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im Alltag

Im Vergleich beider Motorräder zeigt sich: Beide sind so ausgelegt, dass sie im Alltag verlässlich funktionieren. Die Honda wirkt dabei häufig etwas „sportlicher“ in der Dosierbarkeit, was bei häufigem Stadtverkehr und beim schnellen Richtungswechsel ein Plus sein kann. Die Kawasaki punktet eher mit einem souveränen Gesamtgefühl, das Vertrauen vermittelt, wenn es darum geht, gleichmäßig zu fahren und kontrolliert Verzögerung aufzubauen.

Wichtig ist: Die tatsächliche Bremswirkung hängt nicht nur vom System ab, sondern auch von Reifen, Beladung und Fahrstil. Dennoch lässt sich festhalten, dass beide Modelle für den normalen Einsatz solide Grundlagen bieten.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Pendeln und Wochenendtour

Für den Stadtverkehr ist die Frage entscheidend, wie leicht sich ein Motorrad im Alltag bewegt. Die Honda CB 500 Hornet wirkt im Vergleich oft handlicher, weil die Sitzposition und das Fahrwerksgefühl eine aktive Lenkbewegung unterstützen. Das macht sie attraktiv für Pendler, die häufig zwischen Ampeln und Verkehrslücken unterwegs sind.

Die Kawasaki Vulcan S kann im Stadtbetrieb ebenfalls überzeugen, aber eher über Komfort und entspannte Handhabung. Wer im Stop-and-go nicht permanent „arbeiten“ möchte, sondern lieber ruhig fährt, findet in der Cruiser-Logik oft den besseren Fit. Zudem spielt die Anpassbarkeit der Sitzposition eine Rolle: Wenn die Ergonomie stimmt, wird das Motorrad im Alltag automatisch leichter zu beherrschen.

Auf der Landstraße zeigt sich ein klares Muster: Die Honda lädt zu dynamischeren Fahrten ein, während die Kawasaki den Fokus auf flüssiges, ruhiges Vorankommen legt. Für Wochenendtouren kann die Kawasaki besonders dann punkten, wenn längere Strecken im Vordergrund stehen und eine entspannte Haltung gewünscht ist. Die Honda ist dagegen oft die bessere Wahl, wenn die Tour auch aus vielen kurvigen Abschnitten besteht und das Motorrad „mitfahren“ statt „durchrollen“ soll.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Kawasaki Vulcan S

  • Stärken: Cruiser-typischer Komfort, entspannter Charakter, durchdachte Anpassungsmöglichkeiten der Sitzposition, souveränes Fahrgefühl bei gleichmäßigem Tempo.
  • Schwächen: Wer maximale Agilität und sehr sportliche Rückmeldung sucht, empfindet die Kawasaki im Vergleich möglicherweise weniger „direkt“ als die Honda.

Honda CB 500 Hornet

  • Stärken: agiles Naked-Bike-Handling, lebendiges Ansprechverhalten, oft leichter in eine dynamische Fahrweise zu bringen, sehr passend für kurvige Strecken und häufiges Beschleunigen.
  • Schwächen: Je nach Fahrprofil kann die aufrechtere, aktivere Haltung bei langen Strecken mehr Aufmerksamkeit erfordern als die cruiser-typische Entspannung.

Welche Wahl passt besser? Empfehlung nach Fahrertyp

Wenn im Vordergrund entspanntes Fahren, eine komfortorientierte Sitzhaltung und die Möglichkeit steht, die Ergonomie passend einzustellen, ist die Kawasaki Vulcan S die stimmigere Wahl. Sie eignet sich besonders für Fahrerinnen und Fahrer, die im Alltag nicht ständig „sportlich arbeiten“ möchten, sondern lieber gleichmäßig unterwegs sind – und die Touren genießen, ohne permanent das Tempo maximal ausreizen zu müssen.

Die Honda CB 500 Hornet ist dagegen ideal, wenn Agilität, ein direkteres Fahrgefühl und eine dynamischere Umsetzung von Kurven und Beschleunigungsphasen wichtiger sind. Wer gern zügig fährt, das Motorrad als lebendiges Werkzeug für Landstraßen sieht und im Stadtverkehr häufig schnell reagieren möchte, wird mit der Honda sehr glücklich.

Fazit:

Die Kawasaki Vulcan S ist die bessere Wahl für alle, die einen Cruiser-Charakter mit komfortabler Ergonomie suchen und Wert auf entspannte Fahrten legen. Durch die Anpassbarkeit der Sitzposition kann sie zudem besonders dann überzeugen, wenn die Passform entscheidend ist. Die Honda CB 500 Hornet passt besser zu Fahrern, die ein agiles Naked Bike bevorzugen: lebendiges Ansprechverhalten, leichtes Handling und ein Fahrgefühl, das dynamische Kurvenfahrten und häufiges Beschleunigen unterstützt. Kurz gesagt: Wer Ruhe und Komfort priorisiert, findet in der Kawasaki den passenden Begleiter. Wer Dynamik, Direktheit und Agilität möchte, entscheidet sich mit der Honda oft für das Motorrad, das sich „von selbst“ sportlich anfühlt.

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