| UVP | 9.695 € | |
| Baujahr | von 2020 bis 2026~ | |
| UVP | 16.390 € | |
| Baujahr | von 2022 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Gentlemen-Motor mit Leistung, Charakter und allem sonst
- angerauhter 4-Zylinder Sound
- gute Serienausstattung
- sehr gute Bremsen mit Kurven-ABS
- ausgewogenes Fahrverhalten
- verbesserungswürdige App
- eingeschränkter Soziuskomfort
- sehr guter neuer V2 mit variabler Ventilsteuerung
- schöner V2 Bollersound
- angenehme Ergonomie im Stehen UND im Sitzen
- gute Serienausstattung mit QuickShifter und Tempomat
- technisch auf der Höhe mit Schräglagen-Sensorik
- geländegängig dank tollem Fahrwerk und Bodenfreiheit
- präzises Fahrgefühl auf Straße
- dürfte fürs Gelände noch etwas leichter sein
- Tank kleiner als beim Vorgänger
- Windschild nicht verstellbar
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 213 | kg |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Länge | 2.070 | mm |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Sitzhöhe: | 830 | mm |
| Höhe | 1.080 | mm |
| Gewicht | 222 | kg |
| Radstand | 1.615 | mm |
| Länge | 2.390 | mm |
| Radstand | 1.615 | mm |
| Sitzhöhe: | 840-880 | mm |
| Höhe | 1.425 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Flüssigkeitsgekühlter Viertakt-Reihenvierzylinder | |
| Hubraum | 948 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 73 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V2 90 Grad | |
| Hubraum | 890 | ccm |
| Hub | 62 | mm |
| Bohrung | 96 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 124 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 97 NM bei 7.700 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 240 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 354 | km |
| Leistung | 110 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 92 NM bei 7.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 214 | km/h |
| Tankinhalt | 18 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 333 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41-mm-Upside-Down-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 140)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 180/55ZR17M/C (73W) | |
| Rahmenbauart | Monocoque-Rahmen | |
| Federung vorne | KYB USD 46 mm, voll einstellbar (Federweg 230)mm | |
| Federung hinten | KYB Monoshock, voll einstellbar (Federweg 220)mm | |
| Aufhängung hinten | Alu-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70R18 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 250 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo Monoblock-Bremssättel, 4-Kolben radial verschraubt, radiale Bremspumpe ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Brembo Zweikolben-Schwimmsattelsattel ( Ø 265 mm) | |
Fazit
Wow, was für ein Auftritt! Die neue Z900 ist tatsächlich noch besser geworden, vor allem in Sachen technische Helferlein. Die Umstellung auf Euro5+ hat zum Glück nichts an der Performance dieses strammen Streetfighters geändert. Der seidige Motor ist immer noch der Star der Z900, aber auch Fahrwerk, Bremsen und Bedienung überzeugen. Okay, die App ist eine Zumutung, aber daran kann Kawasaki ja per Update noch arbeiten. Dem Fahrspaß mit der Z900 tut das zum Glück keinen Abbruch. Unbedingt ausprobieren!Das Testbike wurde uns von Heller & Soltau zur Verfügung gestellt. Dort in Sankt Michaelisdonn steht die Z900 mit dem Performance-Paket für Probefahrten zur Verfügung. Außerdem könnt Ihr Euch vor Ort eine 70 kw Variante und natürlich auch eine SE ansehen.
Fazit: Die DesertX ist erwachsener geworden, ohne langweilig zu werden
Die Ducati DesertX 2026 ist kein kleines Facelift, sondern ein ziemlich ernst gemeinter Neustart. Der neue 890er V2 bringt genug Druck, Charakter und Alltagstauglichkeit mit. Das Fahrwerk wirkt offroad-orientierter, die Ergonomie ist stimmiger, die Elektronik sinnvoller nutzbar, und das ganze Motorrad fühlt sich mehr nach Werkzeug als nach Lifestyle-Objekt an. Ein sehr hübsches Werkzeug, zugegeben.Wer eine Reiseenduro sucht, die auf Asphalt nicht einschläft und im Gelände mehr kann als Feldweg-Fotos, sollte die DesertX unbedingt auf die Liste setzen. Sie ist nicht billig, nicht niedrig und nicht für komplette Anfänger im schweren Gelände gedacht. Aber sie trifft diesen seltenen Sweet Spot aus Emotion, Technik und echter Abenteuerfähigkeit ziemlich gut. Kurz gesagt: Die neue DesertX sieht nicht nur so aus, als könne sie weit weg. Sie macht auch Lust, genau dorthin zu fahren.
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Kawasaki Z 900 vs. Ducati Desert X - Der ultimative Vergleich
Wenn es um Motorräder geht, sind die Kawasaki Z 900 und die Ducati Desert X zwei Modelle, die in unterschiedlichen Kategorien glänzen. Die Z 900 ist ein sportliches Naked Bike, während die Desert X als Adventure Bike konzipiert ist. Beide Motorräder haben ihre Stärken und Schwächen, die einen genaueren Blick wert sind.
Design und Ergonomie
Die Kawasaki Z 900 besticht durch ihr aggressives Design und ihre sportliche Haltung. Mit ihrem schlanken Rahmen und dem minimalistischen Look zieht sie die Blicke auf sich. Die Sitzposition ist sportlich, aber auch für längere Touren bequem genug. Im Gegensatz dazu präsentiert sich die Ducati Desert X mit einem robusten und abenteuerlichen Design. Sie ist höher gebaut, was ihr eine dominante Präsenz auf der Straße verleiht. Die Sitzhöhe kann für kleinere Fahrer eine Herausforderung sein, bietet aber eine aufrechte Sitzposition, die ideal für Offroad-Abenteuer ist.
Leistung und Fahrverhalten
Die Kawasaki Z 900 ist mit einem kraftvollen 948-cm³-Reihenvierzylinder ausgestattet, der für eine beeindruckende Leistung sorgt. Die Beschleunigung ist spritzig und die Wendigkeit in Kurven bemerkenswert. Dieses Motorrad ist perfekt für sportliche Fahrer, die gerne die Grenzen ihrer Maschine ausloten. Zum anderen hat die Ducati Desert X einen 937 ccm Testastretta V2 Motor, der ebenfalls viel Leistung bietet, aber mehr auf Drehmoment ausgelegt ist. Das macht sie ideal für Fahrten abseits der Straße, bei denen ein hohes Drehmoment gefragt ist.
Komfort und Ausstattung
In Sachen Komfort bietet die Z 900 eine gut gepolsterte Sitzbank, die auch auf langen Strecken für Entspannung sorgt. Die Instrumente sind gut ablesbar und die gesamte Ergonomie ist auf sportliches Fahren ausgelegt. Die Ducati Desert X hingegen punktet mit einer umfangreichen Ausstattung, die auf Abenteuerfahrten ausgelegt ist. Der große Tank sorgt für eine hohe Reichweite und das robuste Fahrwerk meistert auch unebene Wege problemlos. Die Ausstattung ist auf Vielseitigkeit ausgelegt, was sie zu einem idealen Begleiter für lange Reisen macht.
Sicherheit und Technik
Beide Motorräder sind mit moderner Sicherheitstechnik ausgestattet. Die Kawasaki Z 900 bietet ein ABS-System und verschiedene Fahrmodi, die das Fahren an unterschiedliche Bedingungen anpassen. Die Ducati Desert X hingegen verfügt zusätzlich über ein ausgeklügeltes Traktionskontrollsystem, das besonders bei Fahrten auf rutschigem Untergrund von Vorteil ist. Beide Modelle bieten eine hervorragende Bremsleistung, die für Sicherheit sorgt.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Die Kawasaki Z 900 liegt beim Preis-Leistungs-Verhältnis in einem etwas günstigeren Preissegment, was sie für sportliche Fahrerinnen und Fahrer attraktiv macht, die ein gutes Motorrad zu einem fairen Preis suchen. Die Ducati Desert X ist in der Regel teurer, bietet aber eine Vielzahl an Funktionen und eine hohe Verarbeitungsqualität, die den Preis rechtfertigen können, insbesondere für diejenigen, die regelmäßig im Gelände unterwegs sind.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Kawasaki Z 900 als auch die Ducati Desert X ihre Vorzüge haben. Die Z 900 ist ideal für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Agilität und Leistung legen und gerne auf der Straße unterwegs sind. Sie bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis und ist perfekt für alle, die ein Naked Bike suchen.
Die Ducati Desert X hingegen richtet sich an Abenteuerlustige, die gerne abseits der ausgetretenen Pfade unterwegs sind. Mit ihrem robusten Design und ihrer starken Leistung ist sie die richtige Wahl für Offroad-Enthusiasten. Die umfangreiche Ausstattung und der Komfort machen sie zum idealen Begleiter auf langen Reisen.
Die Entscheidung zwischen diesen beiden Motorrädern hängt letztlich von den individuellen Vorlieben und dem Fahrstil ab. Ob sportliche Z 900 oder abenteuerliche Desert X, beide Motorräder bieten ein einzigartiges Fahrerlebnis.