Kawasaki
Z 900
Ducati
Monster
| UVP | 9.695 € | |
| Baujahr | von 2020 bis 2026~ | |
| UVP | 12.890 € | |
| Baujahr | von 2021 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Gentlemen-Motor mit Leistung, Charakter und allem sonst
- angerauhter 4-Zylinder Sound
- gute Serienausstattung
- sehr gute Bremsen mit Kurven-ABS
- ausgewogenes Fahrverhalten
- verbesserungswürdige App
- eingeschränkter Soziuskomfort
- agiles Fahrverhalten - Fahrspaß pur!
- quirliger Motor mit präsenter Soundkulisse
- edle Anmutung
- gute Ausstattung
- tolle Bremsen
- Motor wird bei niegrigen Drehzahlen bockig
- Soziusse bleiben lieber zu Hause
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 213 | kg |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Länge | 2.070 | mm |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Sitzhöhe: | 830 | mm |
| Höhe | 1.080 | mm |
| Gewicht | 188 | kg |
| Radstand | 1.492 | mm |
| Radstand | 1.492 | mm |
| Sitzhöhe: | 815 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Flüssigkeitsgekühlter Viertakt-Reihenvierzylinder | |
| Hubraum | 948 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 73 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V2 | |
| Hubraum | 890 | ccm |
| Hub | 62 | mm |
| Bohrung | 96 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 124 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 97 NM bei 7.700 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 240 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 354 | km |
| Leistung | 111 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 91 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 226 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 275 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41-mm-Upside-Down-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 140)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 180/55ZR17M/C (73W) | |
| Rahmenbauart | Monocoque-Rahmen | |
| Federung vorne | Showa USD-Gabel 43 mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Showa Monofederbein, Federvorspannung einstellnbar (Federweg 145)mm | |
| Aufhängung hinten | Alu-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 17 Zoll | |
| Reifen hinten | 180/55 17 Zoll | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 250 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo mit radial montierten Vierkolben-Bremssätteln ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Zweikolben ( Ø 245 mm) | |
Fazit
Wow, was für ein Auftritt! Die neue Z900 ist tatsächlich noch besser geworden, vor allem in Sachen technische Helferlein. Die Umstellung auf Euro5+ hat zum Glück nichts an der Performance dieses strammen Streetfighters geändert. Der seidige Motor ist immer noch der Star der Z900, aber auch Fahrwerk, Bremsen und Bedienung überzeugen. Okay, die App ist eine Zumutung, aber daran kann Kawasaki ja per Update noch arbeiten. Dem Fahrspaß mit der Z900 tut das zum Glück keinen Abbruch. Unbedingt ausprobieren!Das Testbike wurde uns von Heller & Soltau zur Verfügung gestellt. Dort in Sankt Michaelisdonn steht die Z900 mit dem Performance-Paket für Probefahrten zur Verfügung. Außerdem könnt Ihr Euch vor Ort eine 70 kw Variante und natürlich auch eine SE ansehen.
Fazit
Die Ducati Monster 2026 überzeugt im Test mit ihrem ausdrucksstarken Design, der hochwertigen Verarbeitung und dem quirligen V2. Das Fahrverhalten ist agil und sicher, das Fahrwerk bietet eine gute Balance zwischen Sportlichkeit und Komfort. Die umfangreiche Ausstattung und die modernen Assistenzsysteme machen das Bike zu einem Allrounder, der sowohl für den täglichen Weg zur Arbeit als auch für ausgedehnte Wochenendtouren geeignet ist.
Im Vergleich zur Konkurrenz punktet die Monster 2026 mit ihrer Exklusivität und ihrem ikonischen Charakter. Wer ein Naked Bike mit italienischem Flair, moderner Technik und hoher Fahrdynamik sucht, findet in der neuen Monster einen zuverlässigen Begleiter. Insgesamt präsentiert sich die Ducati Monster 2026 als gelungenes Gesamtpaket, das die Tradition der Monster-Reihe fortsetzt.
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt. Dort stehen übrigens sowohl diese Monster als auch eine Streetfighter V2 und eine V2s als Vorführer für Probefahrten bereit. Ihr könnt den Unterschied zwischen diesen beiden Nakeds von Ducati also direkt miteinander vergleichen.
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Kawasaki Z 900 vs Ducati Monster - Der ultimative Vergleich
Wenn es um Naked Bikes geht, sind die Kawasaki Z 900 und die Ducati Monster zwei der aufregendsten Modelle auf dem Markt. Beide Motorräder bieten ein einzigartiges Fahrerlebnis, das sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Fahrer geeignet ist. In diesem Vergleich werden die Stärken und Schwächen beider Modelle beleuchtet, um herauszufinden, welches Motorrad besser zu den individuellen Bedürfnissen passt.
Design und Ergonomie
Die Kawasaki Z 900 besticht durch ihr aggressives und modernes Design. Die scharfen Linien und die markante Front verleihen ihr ein sportliches Aussehen. Im Vergleich dazu hat die Ducati Monster einen klassischen, aber dennoch zeitgemäßen Look, der die italienische Handwerkskunst widerspiegelt. Beide Motorräder bieten eine bequeme Sitzposition, wobei die Z 900 etwas aufrechter ist, was längere Fahrten angenehmer macht. Die Monster hingegen hat eine sportlichere Sitzposition, die sich perfekt für kurvenreiche Strecken eignet.
Leistung und Motor
Die Kawasaki Z 900 ist mit einem kraftvollen 948-cm³-Reihenvierzylinder ausgestattet, der beeindruckende Leistung und Drehmoment liefert. Das sorgt vor allem bei höheren Drehzahlen für ein aufregendes Fahrerlebnis. Die Ducati Monster wiederum ist mit einem 937-cm³-Testastretta-V2-Motor ausgestattet, der ebenfalls viel Leistung bietet, aber einen etwas anderen Charakter hat. Während die Z 900 eher auf Höchstgeschwindigkeit ausgelegt ist, überzeugt die Monster mit einem durchzugsstarken Motor, der schon bei niedrigen Drehzahlen viel Spaß macht.
Handling und Fahrverhalten
In Sachen Handling zeigt die Kawasaki Z 900 eine hervorragende Agilität. Sie lässt sich leicht durch Kurven lenken und vermittelt auch bei höheren Geschwindigkeiten ein sicheres Fahrgefühl. Die Ducati Monster hingegen bietet ein sehr präzises und direktes Fahrverhalten, das besonders in engen Kurven begeistert. Während die Z 900 für ihre Vielseitigkeit geschätzt wird, ist die Monster die Wahl für diejenigen, die ein sportlicheres Fahrgefühl suchen.
Ausstattung und Technik
Beide Motorräder sind mit modernster Technik ausgestattet. Die Kawasaki Z 900 verfügt über ein TFT-Display, das alle wichtigen Informationen übersichtlich darstellt. Darüber hinaus verfügt sie über verschiedene Fahrmodi, die das Fahrerlebnis individuell gestalten. Die Ducati Monster punktet mit hochwertiger Verarbeitung und einem intuitiv zu bedienenden Cockpit, das alle notwendigen Informationen liefert. Beide Modelle bieten ABS und Traktionskontrolle, was die Sicherheit erhöht.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Der Preis ist ein entscheidender Faktor beim Kauf eines Motorrads. Die Kawasaki Z 900 ist in der Regel etwas günstiger als die Ducati Monster, bietet aber ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Monster hat zwar einen höheren Preis, rechtfertigt diesen aber durch ihre exklusive Ausstattung und das besondere Fahrerlebnis, das sie bietet.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Kawasaki Z 900 als auch die Ducati Monster ihre Stärken und Schwächen haben. Die Z 900 ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die ein vielseitiges Naked Bike suchen, das sowohl für den Alltag als auch für längere Touren geeignet ist. Ihr agiles Handling und der kraftvolle Motor machen sie zu einer hervorragenden Wahl für alle, die ein ausgewogenes Fahrerlebnis suchen.
Die Ducati Monster hingegen richtet sich an alle, die ein sportlicheres Fahrverhalten und ein einzigartiges Design schätzen. Sie bietet ein aufregendes Fahrerlebnis, das besonders in kurvenreichen Landschaften zur Geltung kommt. Wer Wert auf italienisches Design und exklusive Ausstattung legt, wird mit der Monster glücklich werden.
Letztendlich hängt die Wahl zwischen der Kawasaki Z 900 und der Ducati Monster von den persönlichen Vorlieben und dem Fahrstil ab. Beide Motorräder sind hervorragende Optionen, die viel Fahrspaß bieten.