UVP 9.695 €
Baujahr von 2020 bis 2026~
UVP 9.578 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Was kann der neue Streetfighter von Kawasaki?
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Suzuki DR-Z4SM im Test: Kleine Supermoto, großer Spaßfaktor
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Pro und Kontra

Pro:
  • Gentlemen-Motor mit Leistung, Charakter und allem sonst
  • angerauhter 4-Zylinder Sound
  • gute Serienausstattung
  • sehr gute Bremsen mit Kurven-ABS
  • ausgewogenes Fahrverhalten
Kontra:
  • verbesserungswürdige App
  • eingeschränkter Soziuskomfort
Pro:
  • einstellbares, gutes Fahrwerk
  • sehr agiles, leicht zu fahrendes Motorrad
  • LED rundum in Serie
  • solide Bauweise
Kontra:
  • harte Sitzbank
  • Motor obenrum ohne Puste
  • nur 5 Gänge

Abmessungen & Gewicht

Gewicht213kg
Radstand1.455mm
Länge2.070mm
Radstand1.455mm
Sitzhöhe: 830 mm
Höhe1.080mm
Gewicht154kg
Radstand1.465mm
Länge2.195mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 890 mm
Höhe1.190mm

Motor

Motor-BauartFlüssigkeitsgekühlter Viertakt-Reihenvierzylinder
Hubraum948ccm
Hub56mm
Bohrung73mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartEinzylinder, 4-Takt
Hubraum398ccm
Hub63mm
Bohrung90mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge5

Fahrleistungen

Leistung124 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment97 NM bei 7.700 U/Min
Höchstgeschw.240km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite354km
Leistung38 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment37 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.139km/h
Tankinhalt9Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite249km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne41-mm-Upside-Down-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 140)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W)
Reifen hinten180/55ZR17M/C (73W)
RahmenbauartDoppelschleifenrahmen
Federung vorneUpside-Down Teleskopgabel 46 mm (Federweg 260)mm
Federung hintenKYB Monofederbein mit Ausgleichsbehälter / Öldämpfung (Federweg 277)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge (Aluminium)
Reifen vorne120/70R17 M/C 58H (mit Schlauch)
Reifen hinten140/70R17 M/C 66H (mit Schlauch)

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 250 mm)
Bremsen vorneScheibenbremse, Zweikolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenScheibenbremse, Einkolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 240 mm)

Fazit

Wow, was für ein Auftritt! Die neue Z900 ist tatsächlich noch besser geworden, vor allem in Sachen technische Helferlein. Die Umstellung auf Euro5+ hat zum Glück nichts an der Performance dieses strammen Streetfighters geändert. Der seidige Motor ist immer noch der Star der Z900, aber auch Fahrwerk, Bremsen und Bedienung überzeugen. Okay, die App ist eine Zumutung, aber daran kann Kawasaki ja per Update noch arbeiten. Dem Fahrspaß mit der Z900 tut das zum Glück keinen Abbruch. Unbedingt ausprobieren!

Das Testbike wurde uns von Heller & Soltau zur Verfügung gestellt. Dort in Sankt Michaelisdonn steht die Z900 mit dem Performance-Paket für Probefahrten zur Verfügung. Außerdem könnt Ihr Euch vor Ort eine 70 kw Variante und natürlich auch eine SE ansehen. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 9.845€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 7.000€
  • Baujahre: 2017 - heute
  • Farben: schwarz-grün, schwarz-rot, schwarz-schwarz

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Kawasaki Z 900 vs. Suzuki DR-Z 4SM – welcher Motorradtyp passt besser?

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick unterschiedlich wirken, liegt das meist nicht nur am Design, sondern an der Philosophie dahinter. Die Kawasaki Z 900 steht für ein agiles, straßenorientiertes Naked-Bike-Erlebnis, während die Suzuki DR-Z 4SM als supermoto-nahes Konzept eher auf Vielseitigkeit und lebendiges Fahrgefühl setzt. Genau hier lohnt sich der Vergleich: Nicht nur, was die Modelle auf dem Papier versprechen, sondern wie sie sich im Alltag und auf der Hausstrecke anfühlen.

Grundcharakter: Naked-Bike vs. supermoto-inspirierte Fahrmaschine

Die Kawasaki Z 900 ist klar auf Straße und Dynamik ausgelegt. Das Konzept zielt darauf ab, schnell in den Rhythmus zu kommen: kräftiger Vortrieb, spürbare Reserven und ein Fahrstil, der sich leicht in flottes Landstraßen-Tempo übersetzen lässt. Die Suzuki DR-Z 4SM dagegen wirkt wie ein Motorrad, das man nicht nur „fahren“, sondern „spielen“ möchte. Supermoto-typisch steht die Beweglichkeit im Vordergrund: schnelle Richtungswechsel, ein direkteres Gefühl für die Linie und eine Haltung, die auch abseits des reinen Asphaltfokus Spaß macht.

Wie sich das im Fahrgefühl bemerkbar macht

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Kawasaki Z 900 spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn gleichmäßiges Tempo, sauberes Beschleunigen und souveränes Überholen gefragt sind. Die Suzuki DR-Z 4SM punktet eher mit dem Gefühl, dass das Motorrad „mitdenkt“ – gerade in Situationen, in denen man viel über Impulse, Gas und Körperposition arbeitet. Wer gerne dynamisch fährt, aber dabei auch Wert auf eine lebendige, leichtgängige Charakteristik legt, wird die DR-Z 4SM schnell mögen.

Motor und Antrieb: Kraftentfaltung als Unterschied im Alltag

Bei der Kawasaki Z 900 steht die straßenorientierte Motorcharakteristik im Fokus. Der Antrieb wirkt darauf ausgelegt, zügig zu beschleunigen und dabei kontrollierbar zu bleiben. Das ist besonders praktisch, wenn der Alltag nicht nach „Sportmodus“ aussieht, sondern nach Ampeln, Verkehr und wechselnden Streckenprofilen. Die Suzuki DR-Z 4SM setzt dagegen stärker auf einen Charakter, der sich nach „Ansprechverhalten“ anfühlt: Der Motor lädt dazu ein, Drehzahl und Gasstellung bewusst zu nutzen. Dadurch entsteht ein Fahrgefühl, das mehr nach aktiver Steuerung verlangt – und genau das kann zum Vorteil werden, wenn man gerne mit dem Motorrad arbeitet.

Stärken und Schwächen der Motorphilosophie

Die Kawasaki Z 900 ist im Vergleich die Maschine, die im Alltag häufig entspannter wirkt: weniger „Handarbeit“, mehr flüssiges Vorankommen. Ihre Schwäche liegt eher dort, wo man maximale Verspieltheit sucht – denn das Naked-Bike ist darauf ausgelegt, sportlich zu sein, aber nicht zwingend „spielzeughaft“ im Handling. Die Suzuki DR-Z 4SM ist umgekehrt: Sie bietet viel Spielfreude und ein aktives Fahrgefühl, kann aber je nach Fahrstil und Streckenprofil weniger „komfortabel“ wirken, wenn man vor allem gleichmäßig cruisen möchte.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Beim Fahrwerk zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen den Motorradtypen. Die Kawasaki Z 900 zielt auf ein ausgewogenes Setup, das auf der Straße Vertrauen gibt. In schnellen Kurven und bei zügigem Tempo wirkt das Motorrad stabil und berechenbar. Die Suzuki DR-Z 4SM hingegen ist stärker auf Agilität getrimmt. Das Handling fühlt sich oft unmittelbarer an, wodurch Richtungswechsel leichter wirken. Gerade auf kurvigen Strecken oder bei wechselnden Fahrbahnbedingungen kann das ein echter Pluspunkt sein.

Bremsen und Kontrolle

Beide Motorräder bieten Bremsleistung, die für sportliches Fahren ausgelegt ist. Im Vergleich zeigt sich jedoch: Die Kawasaki Z 900 wirkt häufig wie die „schnellere“ und souveränere Option, wenn man aus höheren Geschwindigkeiten kontrolliert verzögern und danach zügig wieder aufbauen möchte. Die Suzuki DR-Z 4SM kann in Situationen punkten, in denen man häufiger mit kurzen Impulsen arbeitet – etwa beim dynamischen Umlegen in der Kurve. Wer viel Wert auf ein sehr direktes Feedback legt, findet in der DR-Z 4SM oft den passenden Charakter.

Sitzposition und Ergonomie: Wer sitzt wie – und warum das zählt

Die Kawasaki Z 900 bietet eine straßenorientierte Sitzposition, die sportlich wirkt, aber nicht in eine extreme Haltung kippt. Das macht sie interessant für längere Ausfahrten, bei denen man nicht nach kurzer Zeit „umsetzen“ muss. Die Suzuki DR-Z 4SM bringt eine Position mit, die eher nach aktiver Fahrweise verlangt. Das kann auf der einen Seite sehr viel Kontrolle geben, auf der anderen Seite aber dazu führen, dass man bei längeren Strecken anders mit dem Körper arbeitet als auf einer klassischen Naked-Bike-Basis.

Alltagstauglichkeit im Vergleich

Für den Alltag ist die Kawasaki Z 900 häufig die unkompliziertere Wahl: Sie wirkt auf vielen Strecken „einfach passend“, egal ob Stadtverkehr oder Landstraße. Die Suzuki DR-Z 4SM ist dagegen besonders dann stark, wenn der Alltag nicht nur aus geraden Wegen besteht. Wer gerne spontan fährt, Kurven sucht und das Motorrad als Werkzeug für Abwechslung sieht, wird die DR-Z 4SM als sehr motivierend erleben.

Komfort, Alltag und Nutzungsszenarien

Im Vergleich der Nutzungsszenarien zeigt sich ein klares Muster. Die Kawasaki Z 900 ist für viele Fahrerinnen und Fahrer die „Allround“-Option: Sie eignet sich für regelmäßige Touren, flotte Fahrten und ein Fahrgefühl, das sich schnell anfühlt. Die Suzuki DR-Z 4SM ist eher die Maschine für Menschen, die nicht nur Strecke abarbeiten möchten, sondern gerne variieren: andere Linien, andere Tempi, mehr „Fahrspaß pro Minute“.

Stärken und Schwächen im Alltag

Die Kawasaki Z 900 punktet vor allem mit ihrer straßenorientierten Auslegung: ruhigeres Gesamtgefühl, gute Kontrolle bei zügigem Fahren und ein Motor, der sich im Alltag leicht dosieren lässt. Eine mögliche Schwäche ist, dass sie weniger „matschig“ oder abenteuerlich wirkt – wer genau das sucht, wird eher zur DR-Z 4SM greifen. Die Suzuki DR-Z 4SM bringt mehr Charakter und mehr „Spieltrieb“ mit. Ihre Schwäche liegt eher in der Erwartungshaltung: Wer ein reines Langstrecken- oder Komfort-Cruiser-Gefühl sucht, könnte die DR-Z 4SM als zu aktiv empfinden.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Die Wahl zwischen Kawasaki Z 900 und Suzuki DR-Z 4SM hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, wie man fahren möchte. Die Kawasaki Z 900 ist ideal, wenn der Fokus auf straßenorientierter Performance liegt: flüssiges Beschleunigen, souveränes Fahrverhalten und ein Motorrad, das sich für viele Situationen gut eignet. Die Suzuki DR-Z 4SM ist ideal, wenn man ein Motorrad sucht, das sich lebendig anfühlt und zu aktiver Fahrweise einlädt – besonders, wenn die Strecken nicht nur aus „schnell geradeaus“ bestehen.

Typische Fahrerprofile

Wer häufig in der Stadt unterwegs ist, regelmäßig auf die Landstraße geht und dabei ein Motorrad möchte, das schnell „passt“, findet in der Kawasaki Z 900 meist die passendere Basis. Wer dagegen gerne kurvt, Linien ausprobiert, das Motorrad spürbar steuert und auch mal mehr Abwechslung im Fahrgefühl sucht, wird mit der Suzuki DR-Z 4SM oft deutlich mehr Motivation aus dem Fahren ziehen.

Fazit:

Die Kawasaki Z 900 ist die bessere Wahl für alle, die ein straßenorientiertes Naked-Bike suchen: Sie wirkt im Vergleich besonders souverän im Alltag, lässt sich gut dosieren und unterstützt sportliches Fahren mit einem insgesamt ruhigen, berechenbaren Gesamtgefühl. Wer häufig fährt, ohne jedes Mal den Fahrstil neu „einzustellen“, wird mit der Z 900 sehr zufrieden sein.

Die Suzuki DR-Z 4SM empfiehlt sich eher für Fahrer, die mehr Spielfreude wollen: ein lebendiges Handling, ein aktiveres Fahrgefühl und die Lust, das Motorrad über Impulse zu bewegen. Wer Kurven liebt, gerne dynamisch arbeitet und das Motorrad als abwechslungsreiche Maschine versteht, findet in der DR-Z 4SM den passenden Charakter.

Kurz gesagt: Z 900 für straßenorientierte Performance und unkomplizierten Allround-Einsatz, DR-Z 4SM für Agilität, Fahrspaß und eine deutlich „spielerischere“ Art zu fahren.

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