UVP 22.499 €
Baujahr von 2016 bis 2026~
UVP 10.278 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
Die bequeme Interkontinental-Rakete aus Österreich im Test
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Neo-Retro von Suzuki von 10.990 Euro
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Pro und Kontra

Pro:
  • Tourentaugliche Sitzposition & verstellbares Windschild
  • Bäriger Motor
  • Reichhaltige Zubehörauswahl
  • Sehr gute Serienausstattung
  • Semiaktives, elektronisches WP-Fahrwerk
Kontra:
  • QuickShifter nur gegen Aufpreis
  • Straffe Sitzbank
  • Motor braucht etwas Drehzahl zum Wohlfühlen
Pro:
  • Motor mit Dampf und Charakter
  • einfache Bedienung
  • gut ablesbares Display
  • anfängertaugliches Fahrverhalten
  • ausgewogenes Fahrwerk
  • A2 Variante erhältlich
Kontra:
  • Heizgriffe auspreispflichtig
  • sehr langer Kennzeichenhalter
  • bisschen mehr Retro-Optik wäre schön gewesen (siehe GSX-8TT)

Abmessungen & Gewicht

Gewicht234kg
Radstand1.482mm
Radstand1.482mm
Sitzhöhe: 835 mm
Gewicht201kg
Radstand1.465mm
Länge2.115mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 815 mm
Höhe1.105mm

Motor

Motor-BauartV2-Zylinder, 4-Takt, 75°
Hubraum1.301ccm
Hub71mm
Bohrung108mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt Reihenmotor
Hubraum776ccm
Hub70mm
Bohrung84mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung175 PS bei 9.750 U/Min
Drehmoment141 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.260km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite400km
Leistung83 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment78 NM bei 6.800 U/Min
Höchstgeschw.210km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite393km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohr
Federung vorneSemi-aktive WP-USD-Gabel Ø 48 mm (Federweg 125)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 156)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR17
Reifen hinten190/55 ZR17
RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneKYB Upside-Down Teleskopgabel / 41 mm (Federweg 130)mm
Federung hintenKYB Mono-Link Zentralfederbein mit progressiver Anlenkung / Öldämpfung, gasunterstützt (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, 4-Kolben Monoblock-Bremssättel, radial montiert ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Faustsattel ( Ø 240 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die neue 1290 Super Duke GT ist tatsächlich noch einmal besser geworden. Die vielen Tec-Updates sind vielleicht nicht jedermanns Sache oder unbedingt nötig, aber sie funktionieren allesamt prächtig. Die Bremsen sind sehr gut und die Reichweite von ca. 400 km ist tourentauglich. Die GT macht ihrem Namen alle Ehre und bietet sich dank der Sitzposition auch für längere Touren an. Der sportliche Charakter ist dennoch jederzeit präsent, Ready to Race allenthalben, eben typisch KTM!
 
Das Testbike wurde uns von Motorrad Ruser zur Verfügung gestellt. Dieser in Haseldorf bei Hamburg ansässige Händler hat alle möglichen KTM- und Yamaha-Bikes als Vorführer vorrätig und die Landstraßen um Haseldorf herum laden ein zu einer prächtigen Proberunde. Also, ab geht's nach Haseldorf. Bitte schöne Grüße von uns an Jessi und Hermann ausrichten, und keinesfalls den neuen Kaffeeautomaten verpassen. Wir empfehlen Cappuccino oder Latte Macchiato.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 20.349 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 10.500€
  • Baujahre: seit 2016
  • letztes Facelift: 2022
  • Farben: orange, orange & orange

Fazit

Die Suzuki GSX-8T ist für alle, denen die moderne 8S zu "wild" und die vollverkleidete 8R zu sportlich ist. Sie ist ein stilvoller Gentleman-Racer, der sich beim Fahren aber wie ein hochmodernes Präzisionswerkzeug anfühlt. Sie bietet deutlich mehr "Motorrad-Gefühl" und Power als die Konkurrenz von Yamaha oder Kawasaki, lässt sich das aber auch etwas kosten. 
 
Angesichts der guten Verarbeitung, der gelungenen Mischung aus Retro-Optik und moderner Technik sowie der Sicherheitsausstattung geht das Preis-Leistungs-Verhältnis noch in Ordnung. Die Suzuki GSX-8T ist ein rundum gelungenes Retro-Bike, das sowohl Einsteiger als auch erfahrene Motorradfahrer begeistern wird. Wer Wert auf klassischen Stil, moderne Technik und zuverlässige Alltagstauglichkeit legt, findet hier ein attraktives Gesamtpaket.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt. Dort stehen außerdem auch viele andere Vorführmaschinen von Suzuki, Ducati und neuerdings auch Zontes, ein Besuch lohnt sich also allemal. Tipp: Probefahrten Richtung Sandbostel verwöhnen mit schönen und kurvigen Landstraßen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.990 €
  • Verfügbarkeit: seit 09/2025
  • Farben: schwarz, kupfer, mattgrün

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KTM 1290 Super Duke GT vs. Suzuki GSX-8T: Vergleich der beiden Charakterköpfe

Wer zwischen KTM 1290 Super Duke GT und Suzuki GSX-8T schwankt, entscheidet sich im Grunde für zwei sehr unterschiedliche Philosophien. Die KTM steht für große, souveräne Leistung und einen sportlich-eleganten Auftritt mit Touring-Ambitionen. Die Suzuki wirkt dagegen wie ein moderner Allrounder: kompakt, leicht zu handeln und mit einem Motorkonzept, das sich vor allem im Alltag und auf der Landstraße besonders stimmig anfühlt.

Im folgenden Vergleich schauen wir uns die wichtigsten Unterschiede an – nicht als reine Datenliste, sondern mit Blick darauf, wie sich die Stärken und Schwächen im Fahralltag bemerkbar machen. Dabei werden die aufgelisteten Werte beider Modelle miteinander eingeordnet: Motorleistung und Drehmoment, Fahrwerk und Bremsen, Elektronik sowie Ergonomie und Einsatzprofil.

Motor und Fahrgefühl: Charakter statt nur Zahl

Leistung und Drehmoment im Vergleich

Die KTM 1290 Super Duke GT ist klar auf „mehr“ ausgelegt. Die aufgelisteten Werte zeigen: Im direkten Vergleich liegt die KTM bei Leistung und Drehmoment deutlich vorn. Das merkt man vor allem dann, wenn die Strecke nicht nur aus Kurven besteht, sondern auch aus langen Beschleunigungsabschnitten oder Überholmanövern. Die KTM wirkt dann wie ein Motor, der Reserven bereitstellt – auch dann, wenn man nicht ständig am Limit der Drehzahl fährt.

Die Suzuki GSX-8T spielt dagegen eine andere Liga. Die aufgelisteten Werte sind auf ein agiles, alltagstaugliches Leistungsbild abgestimmt. Das bedeutet nicht „weniger Spaß“, sondern eher: mehr Leichtigkeit im Umgang. Die Suzuki lässt sich oft spontaner dosieren, wirkt im Stadtverkehr weniger „schwer zu handeln“ und bleibt auch bei moderater Fahrweise dynamisch.

Gasannahme und Alltagstauglichkeit

Während die KTM durch ihre Leistungsreserven häufig einen souveränen, kraftvollen Charakter ausstrahlt, punktet die Suzuki mit einem Motor, der sich sehr natürlich in den Alltag einfügt. Gerade wenn häufig angefahren, beschleunigt und wieder gebremst wird, ist ein gut abgestimmtes Leistungsband entscheidend. Die GSX-8T wirkt hier oft entspannter, weil sie nicht zwingt, ständig „in den richtigen Bereich“ zu springen.

Fahrwerk und Bremsen: Stabilität vs. Agilität

Fahrwerkseindruck im Vergleich

Bei der KTM 1290 Super Duke GT deuten die aufgelisteten Fahrwerkswerte auf ein Setup hin, das auf Tempo, Stabilität und Kontrolle ausgelegt ist. In schnellen Kurven und bei zügigem Fahrstil fühlt sich die KTM typischerweise wie ein Motorrad an, das die Linie hält und auch bei wechselndem Untergrund nicht „aus dem Konzept“ gerät.

Die Suzuki GSX-8T wirkt hingegen eher wie ein Motorrad, das auf Beweglichkeit und unkompliziertes Handling optimiert ist. Die aufgelisteten Werte sprechen für ein Setup, das in engen Passagen und bei häufigem Richtungswechsel besonders angenehm sein kann. Das ist vor allem dann ein Vorteil, wenn die Strecke nicht „autobahnartig“ ist, sondern aus vielen Kurven, Kreuzungen und wechselnden Belägen besteht.

Bremsen: Wie stark bremst es wirklich?

Im Vergleich der aufgelisteten Bremswerte zeigt sich: Die KTM ist auf kräftiges Verzögern und hohe Belastbarkeit ausgelegt. Das ist besonders relevant, wenn man häufig aus höheren Geschwindigkeiten bremst oder längere Abfahrten fährt. Die Suzuki kann ebenfalls sportlich bremsen, wirkt aber im Gesamtpaket eher auf „ausreichend und fein dosierbar“ abgestimmt – also ideal, wenn der Fokus auf flüssigem Fahren und kontrollierten Bremsmanövern liegt.

Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie?

Reise-Feeling vs. kompakte Haltung

Die KTM 1290 Super Duke GT ist als GT-Modell klar auf längere Strecken ausgelegt. Die aufgelisteten Ergonomie-Parameter und die generelle Ausrichtung deuten darauf hin, dass die Sitzposition eher auf Komfort und Kontrolle bei längeren Fahrten optimiert ist. Das macht die KTM besonders interessant, wenn regelmäßig längere Strecken gefahren werden und man dabei nicht nach jeder Pause „neu sortieren“ möchte.

Die Suzuki GSX-8T bietet im Vergleich eine kompaktere, alltagstaugliche Haltung. Die aufgelisteten Werte sprechen dafür, dass die Suzuki leichter in den Alltag passt: kurze Wege, häufiges Rangieren, zügiges Fahren über Land – ohne dass man sich wie auf einem „Reisegerät“ fühlt.

Windschutz und Tagesform

Bei der KTM spielt der Touring-Ansatz eine größere Rolle. Je nach Setup und Fahrtempo kann das spürbar entspannen, weil Wind und Fahrtwind weniger „direkt“ auf den Körper wirken. Die Suzuki kann ebenfalls angenehm sein, aber sie ist eher die Wahl für Fahrten, bei denen man nicht zwingend den maximalen Windschutz sucht, sondern die direkte Verbindung zum Motorrad.

Elektronik und Assistenz: Komfort im Hintergrund

Fahrmodi, Traktionskontrolle und Co.

Im Elektronik-Vergleich zeigen die aufgelisteten Werte: Die KTM setzt stärker auf ein Paket, das sportliches Fahren unterstützt und gleichzeitig Sicherheit im Grenzbereich erhöhen kann. Gerade wenn man die Leistung der KTM regelmäßig nutzt, helfen solche Systeme dabei, das Motorrad berechenbar zu halten.

Die Suzuki ist ebenfalls modern ausgestattet, aber der Fokus wirkt stärker auf einem stimmigen Gesamtgefühl im Alltag. Das bedeutet: Elektronik ist da, um das Fahren leichter zu machen, ohne dass man sich ständig mit Einstellungen beschäftigen muss. Für viele Fahrer ist das genau der Punkt – weniger „Technik-Overload“, mehr Fahrspaß.

Alltag vs. sportliche Nutzung

Die KTM ist besonders dann im Element, wenn man die Elektronik als Unterstützung beim zügigen Fahren versteht. Die Suzuki punktet eher dadurch, dass sie auch ohne ständiges Feintuning schnell „richtig“ wirkt.

Gewicht, Handling und Alltag: Wie fühlt es sich im Alltag an?

Handlichkeit im Vergleich

Die aufgelisteten Werte machen den Unterschied deutlich: Die KTM ist als großes GT-Motorrad schwerer und damit im Handling spürbar anders. Das ist nicht automatisch ein Nachteil – im Gegenteil: Bei Tempo und auf längeren Strecken kann das Gewicht Stabilität bringen. In der Stadt oder bei engen Manövern verlangt die KTM jedoch mehr Aufmerksamkeit.

Die Suzuki ist im Vergleich leichter und wirkt dadurch im Alltag oft „unaufgeregter“. Das zeigt sich besonders beim Rangieren, beim häufigen Stop-and-Go und in Situationen, in denen man das Motorrad schnell drehen oder neu ausrichten möchte.

Reifen, Fahrbahnbelag und Streckenprofil

Beide Motorräder können auf unterschiedlichen Belägen Spaß machen, aber die KTM fühlt sich typischerweise auf flüssigen, zügigen Strecken wohler, während die Suzuki auf kurvigen Landstraßen und im täglichen Mix besonders überzeugt. Wer oft zwischen Stadt, Land und Autobahn pendelt, findet in der Suzuki häufig den entspannteren Begleiter. Wer dagegen regelmäßig längere Touren fährt und dabei auch sportlich unterwegs sein möchte, wird mit der KTM eher „auf seine Kosten“ kommen.

Stärken und Schwächen: Wo die Modelle jeweils glänzen

KTM 1290 Super Duke GT – Stärken

  • Mehr Reserven durch deutlich höhere aufgelistete Werte bei Leistung und Drehmoment.
  • Stabiler Fahrcharakter mit Fokus auf Kontrolle bei zügigem Tempo.
  • Touring-Ansatz für längere Strecken, unterstützt durch die Ausrichtung des Gesamtpakets.
  • Elektronik als Sicherheitsnetz bei sportlicher Nutzung.

KTM 1290 Super Duke GT – Schwächen

  • Mehr Gewicht macht sich im Stadtverkehr und bei engen Manövern bemerkbar.
  • Anspruch an Fahrstil: Wer selten „zügig“ fährt, nutzt die Stärken der KTM eventuell nicht vollständig aus.

Suzuki GSX-8T – Stärken

  • Agiles Handling durch die im Vergleich niedrigeren aufgelisteten Werte bei Größe/Gewicht.
  • Alltagstaugliches Leistungsbild mit gut nutzbarem Drehmomentverlauf.
  • Entspanntes Setup für Stadt, Landstraße und gemischte Strecken.
  • Moderne Elektronik ohne den Fokus auf „maximale Sport-Feinsteuerung“.

Suzuki GSX-8T – Schwächen

  • Weniger Reserven im Vergleich zur KTM: Für sehr sportliche Fahrweise fehlt die gleiche „Durchzug-Macht“.
  • Touring-Fokus ist eher indirekt: Wer konsequent lange Strecken mit viel Tempo fährt, wird die GT-Vorteile der KTM stärker spüren.

Welches Motorrad passt zu welchem Fahrertyp?

Die Entscheidung zwischen KTM 1290 Super Duke GT und Suzuki GSX-8T hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, welche Art von Fahrspaß im Vordergrund steht.

Für wen ist die KTM 1290 Super Duke GT die bessere Wahl?

Die KTM ist besonders passend für Fahrer, die regelmäßig zügig unterwegs sind, lange Strecken fahren und dabei ein Motorrad möchten, das auch bei höheren Geschwindigkeiten souverän bleibt. Wer Leistung nicht nur „kurz“ nutzen will, sondern Reserven schätzt, bekommt hier ein sehr stimmiges Gesamtpaket aus Motor, Fahrwerk und Elektronik.

Für wen ist die Suzuki GSX-8T die bessere Wahl?

Die Suzuki eignet sich ideal für alle, die ein Motorrad suchen, das im Alltag leicht zu bewegen ist und auf der Landstraße schnell ein gutes Gefühl vermittelt. Wer häufig pendelt, oft in der Stadt unterwegs ist oder einfach ein unkompliziertes, modernes Bike möchte, findet in der GSX-8T einen sehr passenden Begleiter.

Fazit:

Die KTM 1290 Super Duke GT gewinnt den Vergleich vor allem dort, wo Reserven zählen: bei hoher Fahrdynamik, zügigen Überholvorgängen und langen Touren, bei denen Stabilität und Kontrolle wichtiger werden als maximale Leichtigkeit im Handling. Die aufgelisteten Werte bei Leistung und Drehmoment sowie die sportlich ausgerichtete Gesamtcharakteristik machen sie zur klaren Wahl für Fahrer, die ihr Motorrad auch auf schnellen Strecken spüren wollen.

Die Suzuki GSX-8T ist dagegen die bessere Wahl für den Alltag und für kurvige Landstraßen, bei denen Agilität und unkompliziertes Handling den Ton angeben. Die aufgelisteten Werte sprechen für ein Motorrad, das schnell zugänglich ist, sich im täglichen Mix angenehm anfühlt und moderne Technik sinnvoll nutzt, ohne den Fokus auf „maximale Sportauslegung“ zu legen.

Kurz gesagt: Wer Touren mit sportlichem Anspruch priorisiert, fährt mit der KTM überzeugender. Wer ein leicht zu fahrendes, vielseitiges Motorrad für den Alltag und dynamische Feierabendrunden sucht, ist mit der Suzuki meist glücklicher.

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