| UVP | 22.999 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | 5.650 € | |
| Baujahr | von 2016 bis 2025 | |
Pro und Kontra
- hochherrschafltiche Erscheinung
- neuer V2 mit noch mehr Druck dank var. Ventilsteuerung
- typischer V2-Sound
- starke Bremsen
- sehr gute Navigations-Lösung
- tolles Touch-Display mit einfacher Bedienung
- elektr. Fahrwerk und adaptiver Tempomat mit Radar in Serie
- ganz schöner Brocken, nix für Hänflinge
- Automatik-Getriebe gewöhnungsbedürftig
- für den einen oder anderen vielleicht zu viele Features
- Fahrkomfort
- Preis
- Soziustauglich
- Fahrleistungen absolut
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 244 | kg |
| Radstand | 1.558 | mm |
| Radstand | 1.558 | mm |
| Sitzhöhe: | 847-867 | mm |
| Gewicht | 158 | kg |
| Radstand | 1.374 | mm |
| Länge | 2.005 | mm |
| Radstand | 1.374 | mm |
| Sitzhöhe: | 785 | mm |
| Höhe | 1.080 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 2-Zylinder, 4-Takt, V2 75° | |
| Hubraum | 1.350 | ccm |
| Hub | 71 | mm |
| Bohrung | 110 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Einzylinder | |
| Hubraum | 313 | ccm |
| Hub | 62 | mm |
| Bohrung | 80 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 173 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 145 NM bei 8.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 250 | km/h |
| Tankinhalt | 23 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 383 | km |
| Leistung | 34 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 28 NM bei 7.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 143 | km/h |
| Tankinhalt | 11 | Liter |
| Verbrauch | 3 | l pro 100km |
| Reichweite | 330 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen, pulverbeschichtet | |
| Federung vorne | WP SAT (semi-active technology) Upside-Down Ø 48 mm (Federweg 220)mm | |
| Federung hinten | WP SAT (semi-active technology) Federbein (Federweg 220)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge aus Alu | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 19 | |
| Reifen hinten | 170/60 ZR 17 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohr | |
| Federung vorne | Upside-Down 41 mm (Federweg 140)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 131)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/70 R17 | |
| Reifen hinten | 150/60 R17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | 2 x 4-Kolben-Bremssattel, radial montiert, Bremsscheibe ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Brembo 2-Kolben-Festsattel ( Ø 267 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Die KTM 1390 Super Adventure S Evo präsentiert sich als vielseitige Reiseenduro, die mit starker Motorleistung, exzellentem Fahrwerk und umfangreicher Elektronik punktet. Der hohe Komfort, die durchdachte Ausstattung und die Alltagstauglichkeit machen sie zu einer Empfehlung für anspruchsvolle Tourenfahrer und Technikliebhaber. Zu den Stärken zählen die Fahrdynamik, die Sicherheitssysteme und der Bedienkomfort.
Wer auf der Suche nach einem leistungsstarken, modernen und zuverlässigen Adventure-Bike ist, findet in der KTM 1390 Super Adventure S Evo eine überzeugende Option, die sowohl auf kurzen Ausfahrten als auch auf langen Reisen ihre Qualitäten beweist. Die Kombination aus Performance, Komfort und innovativer Technik setzt Maßstäbe im Segment und macht das Modell zu einer echten Alternative zur etablierten Konkurrenz.
Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie für eine ausgiebige Probefahrt bereit. Ein Besuch bei Bergmann & Söhne in Tornesch lohnt sich immer, alleine schon wegen des umfangreichen Angebots an gebrauchten Maschinen - und wegen des stets frisch gebrühten Kaffees.
Fazit - für wen ist sie geeignet?
Also: Für wen eignet sich die kleine BMW G 310 R? Für kleine und leichte Personen natürlich. Die, die einfach Motorrad fahren wollen und auf Fahrleistungen wenig Wert legen.
Ideal ist sie für Leute, die die eingangs gestellte Frage, ob ein Roller nicht die bessere Wahl wäre, mit der Handlichkeit und Fahrfreude der BMW G 310 R entgegnen. Wenn das Konzept Motorrad dem des Rollers überlegen ist, dann hier.
Die japanische Konkurrenz ist meist etwas teuer als die BMW (hätte nicht gedacht, dass ich diesen Satz jemals schreiben würde). Sie schöpft jedoch meist das 48-PS-Limit der Führerscheinklasse A2 aus und bringt etwas mehr Ruhe als die von manchen als hibbelig empfundene BMW mit.
Doch: Nach anfänglicher Skepsis ist eines klar: Macht richtig Spaß, die G 310 R. Wer hätte das gedacht?
Das Testbike wurde uns von Bergmann & Söhne zur Verfügung gestellt.
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KTM 1390 Super Adventure Evo vs. BMW G 310 R: Vergleich für Alltag, Touren und den richtigen Einsatzzweck
Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die KTM 1390 Super Adventure Evo und die BMW G 310 R, geht es im Vergleich selten nur um „wer ist schneller“. Vielmehr entscheidet sich, welches Motorrad zum eigenen Alltag, zum Fahrstil und zu den typischen Strecken passt. Die KTM steht für große Abenteuer, lange Touren und ein souveränes Auftreten – die BMW G 310 R dagegen ist als kompakter Naked-Bike-Ansatz gedacht: wendig, alltagstauglich und besonders leicht zugänglich.
Im Folgenden werden die relevanten Vergleichspunkte gegenübergestellt: Fahrgefühl und Charakter, Ergonomie, Fahrwerk und Bremsen, Elektronik sowie die Frage, wie sich die jeweiligen Stärken in der Praxis ausspielen. Dabei werden die aufgelisteten Werte beider Modelle miteinander in Beziehung gesetzt – und daraus ergibt sich, wo die jeweiligen Motorräder ihre besten Argumente haben.
Grundcharakter: Adventure-Anspruch vs. Naked-Alltag
Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist klar auf „große Reise“ getrimmt. Schon der Aufbau und die Auslegung zielen auf Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten, ruhiges Geradeausfahren und ein Fahrgefühl, das auch auf längeren Etappen nicht ermüdet. Die BMW G 310 R dagegen wirkt wie ein Motorrad, das vor allem im Alltag glänzen soll: kurze Wege, Stadtverkehr, enge Straßen und häufiges Manövrieren. Das zeigt sich auch im Vergleich der Dimensionen und der typischen Einsatzlogik.
Während die KTM eher „Tourenmaschine“ ist, ist die BMW eher „Alltagswerkzeug“. Wer häufig Autobahnabschnitte, längere Landstraßenetappen oder Reisen mit Gepäck plant, wird bei der KTM eher das passende Gesamtpaket finden. Wer dagegen viel in der Stadt unterwegs ist oder ein Motorrad sucht, das sich unkompliziert bewegt, dürfte mit der BMW deutlich entspannter fahren.
Ergonomie und Sitzposition: Wie sich der Körper anfühlt
Im Vergleich der Ergonomie fällt auf: Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist auf eine Reisehaltung ausgelegt, die auch bei längeren Fahrten stabil bleibt. Die Sitzposition wirkt insgesamt „touriger“, wodurch sich die Belastung über Zeit besser verteilen kann. Gleichzeitig ist das Motorrad durch seine Adventure-Ausrichtung eher auf Kontrolle ausgelegt als auf maximale Kompaktheit.
Die BMW G 310 R setzt dagegen auf eine aufgeräumte, direkte Sitzhaltung. Gerade im Stadtverkehr und bei häufigen Richtungswechseln ist das ein Vorteil: Das Motorrad lässt sich leichter „führen“, der Fahrer bleibt schnell im Bewegungsfluss. Im Vergleich der Werte zeigt sich hier vor allem die Tendenz zu mehr Alltagskomfort durch kompakteres Handling.
Stärken und Schwächen bei der Ergonomie
- KTM 1390 Super Adventure Evo: Pluspunkte bei Langstrecken-Feeling und stabiler Reisehaltung. Schwäche: Wer sehr enge Passagen oder häufiges Rangieren bevorzugt, spürt eher die Adventure-Größe.
- BMW G 310 R: Pluspunkte bei leichterer Handhabung im Alltag und direktem Fahrgefühl. Schwäche: Für lange Touren kann die Reise-„Komfortlogik“ der KTM im Vergleich überlegen wirken.
Fahrwerk und Fahrgefühl: Stabilität vs. Agilität
Beim Fahrwerk zeigt sich der Unterschied zwischen beiden Konzepten besonders deutlich. Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist auf souveräne Dämpfung und Kontrolle ausgelegt. Im Vergleich der aufgelisteten Werte (u. a. Federungscharakteristik und Abstimmungsrichtung) wirkt sie eher wie ein Motorrad, das Unebenheiten schluckt und dabei die Linie hält. Das ist vor allem dann spürbar, wenn die Strecke nicht perfekt ist oder wenn mit Gepäck gefahren wird.
Die BMW G 310 R ist dagegen stärker auf Agilität und „leichtes Ansprechen“ ausgelegt. Die Abstimmung zielt darauf, dass das Motorrad schnell auf Lenkimpulse reagiert und sich in der Stadt oder auf kurvigen Landstraßen unkompliziert bewegt. Im Vergleich der Werte wird klar: Die BMW ist weniger auf „große Reise-Stabilität“ getrimmt, sondern mehr auf Dynamik im Alltag.
Bremsen: Vertrauen in der Praxis
Auch bei den Bremsen geht es im Vergleich nicht nur um „mehr Bremsleistung“, sondern um Dosierbarkeit und Gefühl. Die KTM 1390 Super Adventure Evo profitiert von ihrer Reiseauslegung: Gerade bei höheren Geschwindigkeiten und längeren Abfahrten ist ein stabiler Bremsaufbau entscheidend. Die BMW G 310 R kann hier ebenfalls überzeugen, wirkt aber im Gesamtkonzept eher auf kontrolliertes Bremsen im Alltag ausgelegt.
Wer häufig zügig unterwegs ist oder längere Touren mit wechselnden Bedingungen fährt, wird bei der KTM tendenziell mehr Reserven im Gesamtpaket wahrnehmen. Wer dagegen vor allem kurze Strecken, Stadtverkehr und moderates Tempo fährt, wird mit der BMW eine sehr direkte, alltagstaugliche Bremscharakteristik erleben.
Leistung, Drehmoment und Antrieb: Wie sich die Werte im Alltag anfühlen
Im Vergleich der Motorwerte wird schnell klar, dass die KTM 1390 Super Adventure Evo in einer anderen Liga spielt. Die KTM liefert mehr „Durchzug“ und wirkt dadurch besonders stark, wenn es um Überholvorgänge, Autobahnfahrten oder das Fahren mit Gepäck geht. Die BMW G 310 R ist dagegen auf ein leichteres, kontrolliertes Fahrgefühl ausgelegt: Sie ist nicht dafür gemacht, jede Situation mit maximaler Power zu lösen, sondern eher mit einem gut nutzbaren Leistungsband und einem unkomplizierten Charakter.
Wichtig ist: Die Unterschiede zeigen sich nicht nur in Zahlen, sondern in der Art, wie das Motorrad auf Last reagiert. Die KTM wirkt wie ein Motor, der auch bei höheren Ansprüchen entspannt bleibt. Die BMW fühlt sich eher wie ein Motorrad an, das man „mitdenkt“: Drehzahl und Fahrweise spielen eine größere Rolle, um das Maximum aus der Situation herauszuholen.
Stärken und Schwächen beim Antrieb
- KTM 1390 Super Adventure Evo: Stärke beim souveränen Vorankommen, besonders bei höheren Geschwindigkeiten und Last. Schwäche: Wer nur kurze Strecken fährt und selten über längere Zeit „Tour-Tempo“ nutzt, bekommt möglicherweise nicht den vollen Nutzen.
- BMW G 310 R: Stärke bei unkomplizierter Nutzung im Alltag und einem gut kontrollierbaren Fahrgefühl. Schwäche: Bei langen Autobahnabschnitten oder sehr dynamischem Fahren kann die KTM im Vergleich klar entspannter wirken.
Elektronik und Assistenz: Komfort und Sicherheit im Vergleich
Bei modernen Motorrädern ist Elektronik ein entscheidender Faktor. Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist als Adventure-Modell typischerweise stärker auf Assistenz und Fahrmodi ausgelegt, die das Motorrad in unterschiedlichen Situationen stabilisieren. Das kann besonders auf wechselndem Untergrund oder bei wechselnden Beladungszuständen helfen.
Die BMW G 310 R setzt ebenfalls auf moderne Technik, wirkt aber im Gesamtpaket eher auf das Wesentliche konzentriert. Im Vergleich der aufgelisteten Elektronik-Features zeigt sich: Die KTM zielt stärker auf „Reise-Absicherung“, während die BMW eher „Alltagsunterstützung“ bietet.
Gewicht, Handling und Alltag: Was sich im Stadtverkehr entscheidet
Beim Handling spielt das Zusammenspiel aus Gewicht, Schwerpunkt und Abmessungen eine große Rolle. Die BMW G 310 R ist im Vergleich klar auf Alltagstauglichkeit ausgelegt: Sie lässt sich leichter bewegen, wirkt wendiger und macht das Rangieren entspannter. Gerade wenn das Motorrad oft in der Stadt genutzt wird oder wenn häufig enge Parklücken, Ampelstopps und kurze Strecken anstehen, ist das ein echter Vorteil.
Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist dagegen ein Motorrad, das man eher „mit Ruhe“ bewegt. Das heißt nicht, dass es schwerfällig ist – aber das Konzept ist stärker auf Touren ausgelegt. Wer regelmäßig lange Strecken fährt oder das Motorrad auch für Reisen mit Gepäck nutzt, wird die KTM als stabil und souverän erleben. Wer dagegen fast ausschließlich im urbanen Umfeld unterwegs ist, könnte die BMW als deutlich entspannter empfinden.
Reisetauglichkeit: Gepäck, Reichweite und Langstrecken-Logik
Reisetauglichkeit entsteht nicht aus einem einzelnen Wert, sondern aus dem Gesamtpaket. Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist genau dafür gebaut: Reisehaltung, Fahrwerkscharakter, Motorleistung und die typische Adventure-Ausrichtung ergeben zusammen ein Motorrad, das lange Etappen gut „wegsteckt“. Im Vergleich der aufgelisteten Werte (u. a. Reichweiten- und Verbrauchslogik sowie die Auslegung auf Touren) wirkt die KTM besonders passend für Fahrten, bei denen Planung und Komfort zählen.
Die BMW G 310 R kann natürlich auch Touren, aber sie ist eher die Wahl für kürzere bis mittlere Strecken. Sie eignet sich hervorragend, um Wochenendfahrten zu genießen, ohne dass das Motorrad „zu viel“ wird. Für große Reisen mit viel Gepäck und häufigen Autobahnkilometern ist die KTM im Vergleich jedoch die stimmigere Wahl.
Für wen passt welches Motorrad?
KTM 1390 Super Adventure Evo: die bessere Wahl für große Pläne
Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist besonders geeignet, wenn längere Touren, dynamisches Fahren und ein souveränes Gesamtgefühl im Vordergrund stehen. Wer ein Motorrad sucht, das auch bei höherem Tempo stabil bleibt, Reserven bietet und sich auf Reisen „rund“ anfühlt, wird mit der KTM eher glücklich. Auch wenn häufig mit Gepäck gefahren wird oder wechselnde Streckenbedingungen anstehen, spielt das Adventure-Konzept seine Stärken aus.
BMW G 310 R: die bessere Wahl für den Alltag und kurze bis mittlere Touren
Die BMW G 310 R passt besonders gut, wenn das Motorrad vor allem im Alltag genutzt wird: Stadtverkehr, kurze Strecken, häufiges Rangieren und ein unkompliziertes Handling. Wer ein Motorrad möchte, das schnell verfügbar ist, leicht zu bewegen bleibt und trotzdem Spaß macht, findet in der BMW eine sehr passende Basis. Für Fahrten, bei denen Wendigkeit und direkte Reaktion wichtiger sind als maximale Reise-Reserve, ist die BMW im Vergleich die sinnvollere Wahl.
Fazit:
Die KTM 1390 Super Adventure Evo und die BMW G 310 R sind keine direkten Gegenspieler, sondern zwei unterschiedliche Antworten auf zwei unterschiedliche Fragen. Die KTM ist die Wahl für alle, die vor allem Reisen, längere Strecken und mehr Reserven suchen: Im Vergleich der Werte zeigt sich, dass Motorcharakter, Fahrwerksauslegung und die Reise-Logik zusammen ein besonders entspanntes Gesamtgefühl erzeugen. Wer oft Autobahn fährt, mit Gepäck unterwegs ist oder einfach ein Motorrad möchte, das auch bei höheren Ansprüchen ruhig bleibt, trifft mit der KTM deutlich eher den richtigen Ton.
Die BMW G 310 R ist dagegen die bessere Wahl, wenn der Fokus auf Alltagstauglichkeit, Wendigkeit und unkomplizierter Handhabung liegt. Im Vergleich wirkt sie als Motorrad, das sich leicht bewegen lässt und im Stadtverkehr schnell „funktioniert“. Für kurze bis mittlere Touren und für alle, die ein direktes, agiles Fahrgefühl bevorzugen, ist die BMW die stimmigere Entscheidung.