UVP 22.999 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 17.050 €
Baujahr von 2014 bis 2023
Voll ausgestattetes Adventure-Bike mit mächtig Dampf und viel Charakter
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Gutaussehend und auf das Wesentliche reduziert!
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Pro und Kontra

Pro:
  • hochherrschafltiche Erscheinung
  • neuer V2 mit noch mehr Druck dank var. Ventilsteuerung
  • typischer V2-Sound
  • starke Bremsen
  • sehr gute Navigations-Lösung
  • tolles Touch-Display mit einfacher Bedienung
  • elektr. Fahrwerk und adaptiver Tempomat mit Radar in Serie
Kontra:
  • ganz schöner Brocken, nix für Hänflinge
  • Automatik-Getriebe gewöhnungsbedürftig
  • für den einen oder anderen vielleicht zu viele Features
Pro:
  • hübsch anzusehen
  • puristisch
  • cooles Fahrgefühl
  • zahlreiche Customizing-Möglichkeiten
Kontra:
  • Preis
  • nix für Riesen

Abmessungen & Gewicht

Gewicht244kg
Radstand1.558mm
Radstand1.558mm
Sitzhöhe: 847-867 mm
Gewicht222kg
Radstand1.487mm
Länge2.220mm
Radstand1.487mm
Sitzhöhe: 803-805 mm
Höhe1.265mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt, V2 75°
Hubraum1.350ccm
Hub71mm
Bohrung110mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartBoxer
Hubraum1.170ccm
Hub73mm
Bohrung101mm
KühlungÖl-Luft
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung173 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment145 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.250km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite383km
Leistung110 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment116 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.220km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite340km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP SAT (semi-active technology) Upside-Down Ø 48 mm (Federweg 220)mm
Federung hintenWP SAT (semi-active technology) Federbein (Federweg 220)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge aus Alu
Reifen vorne120/70 ZR 19
Reifen hinten170/60 ZR 17
RahmenbauartGitterrohr, Motor mittragend
Federung vorneUpside-Down 45 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenParalever
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorne2 x 4-Kolben-Bremssattel, radial montiert, Bremsscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo 2-Kolben-Festsattel ( Ø 267 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 265 mm)

Fazit

Die KTM 1390 Super Adventure S Evo präsentiert sich als vielseitige Reiseenduro, die mit starker Motorleistung, exzellentem Fahrwerk und umfangreicher Elektronik punktet. Der hohe Komfort, die durchdachte Ausstattung und die Alltagstauglichkeit machen sie zu einer Empfehlung für anspruchsvolle Tourenfahrer und Technikliebhaber. Zu den Stärken zählen die Fahrdynamik, die Sicherheitssysteme und der Bedienkomfort. 

Wer auf der Suche nach einem leistungsstarken, modernen und zuverlässigen Adventure-Bike ist, findet in der KTM 1390 Super Adventure S Evo eine überzeugende Option, die sowohl auf kurzen Ausfahrten als auch auf langen Reisen ihre Qualitäten beweist. Die Kombination aus Performance, Komfort und innovativer Technik setzt Maßstäbe im Segment und macht das Modell zu einer echten Alternative zur etablierten Konkurrenz.


Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie für eine ausgiebige Probefahrt bereit. Ein Besuch bei Bergmann & Söhne in Tornesch lohnt sich immer, alleine schon wegen des umfangreichen Angebots an gebrauchten Maschinen - und wegen des stets frisch gebrühten Kaffees.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 22.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Orange, Schwarz

Fazit - was bleibt hängen?

Die R nineT macht nicht nur Spaß beim Fahren, sondern sieht auch toll aus! Und genau diese Kombination ist es vermutlich auch, die das Bike von Beginn an für Motorradfans weltweit so begehrenswert macht.
BMW beschreibt es wie folgt: „Designen Sie Ihr Motorrad, designen Sie Ihr Leben.“ Es hat eben auch viel mit Lifestyle zu tun und so lässt die nineT in Punkto Vielfältigkeit kaum Customizer-Wünsche offen. Sie ist die Basis für tiefgehende Individualisierungen, was die Maschine von der Konkurrenz abhebt. Neben den schon vielfältigen Modell- und Designvarianten gibt es jede Menge Customizing-Zubehör, und so kann jeder seinen ganz eigenen Roadster-Traum wahr werden lassen. Sogar die Bordelektronik ist mit zahlreichen Schnittstellen so ausgelegt, dass Veränderungen keine große Hürde darstellen.

Auch wenn die NineT in nahezu allen Belangen puristisch daherkommt – beim Preis tut sie dies nicht. Schon gar nicht wenn man die zahlreichen Veränderungsmöglichkeiten ausschöpft um sein eigenes, exklusives Traumbike zu realisieren. Aber Individualität hat eben immer auch Ihren Preis. Der Erfolg gibt BMW jedoch auch in diesem Fall mal wieder Recht, denn die BMW R NineT ist so beliebt, dass man mit extrem langen Lieferzeiten rechnen sollte.

Das Testmotorrad wurde uns freundlicher Weise von Motorrad Ruser zur Verfügung gestellt.









Preis/Verfügbarkeit/
Farben/Baujahre

  • Preis: 15.350 Euro
  • Gebraucht: ab 9.500 Euro
  • Baujahre: seit 2014
  • Farbe:Blackstorm metallic, Blackstorm metallic Vintage (+980 €), Marsrot/Cosmicblue (+1100 €), Pollux/Aluminium (+980 €)
  • weitere Modell-Varianten:  Pure, Scrambler, Urban GS

Das Testmotorrad wurde uns freundlicher Weise von Motorrad Ruser zur Verfügung gestellt.

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KTM 1390 Super Adventure Evo vs. BMW R nineT – Vergleich im Motorradtest

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick völlig unterschiedlich wirken, lohnt sich ein genauer Blick. Die KTM 1390 Super Adventure Evo steht für dynamisches Reisen, viel Technik und einen klaren Fokus auf lange Strecken. Die BMW R nineT dagegen verbindet den klassischen Roadster-Charakter mit moderner Motorradtechnik und einem Fahrgefühl, das eher nach „direkt und nah“ als nach „groß und komfortabel“ klingt. Genau hier setzt der Vergleich an: Welche Stärken bringen die Modelle im Alltag, auf Tour und auf kurvigen Strecken mit – und wo liegen die jeweiligen Schwächen?

Grundcharakter: Reiseabenteuer vs. klassischer Roadster

Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist als Adventure-Maschine gedacht, die auch dann souverän bleibt, wenn die Route nicht perfekt geplant ist. Der Aufbau zielt auf Stabilität, Fahrruhe und eine Ausstattung, die das Motorrad für unterschiedliche Bedingungen rüstet. Die BMW R nineT verfolgt einen anderen Ansatz: Sie wirkt wie ein moderner Klassiker, der sich im Stadtverkehr und auf kurzen bis mittleren Touren besonders stimmig anfühlt. Das Fahrgefühl ist oft unmittelbarer, die Linie wirkt kompakter – und genau das macht den Unterschied im Alltag.

Wie sich der Charakter im Fahrbetrieb zeigt

Im Vergleich fällt auf, dass die KTM eher „auf Strecke“ optimiert ist. Das merkt man an der Art, wie sie Tempo aufbaut und wie sie mit längeren Abschnitten umgeht. Die BMW R nineT spielt ihre Stärken dagegen dort aus, wo es um Agilität, Gefühl und eine klare Rückmeldung geht. Wer häufig zwischen Ampeln, Kreisverkehren und kurzen Landstraßen pendelt, erlebt die BMW oft als unkomplizierter. Wer dagegen regelmäßig große Tagesetappen plant, findet in der KTM meist den entspannteren Begleiter.

Motor und Antrieb: Leistungskonzept und Fahrbarkeit

Beide Motorräder bringen moderne Antriebskonzepte mit, aber sie setzen unterschiedliche Schwerpunkte. Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist darauf ausgelegt, auch bei wechselnden Lastzuständen souverän zu bleiben. Dadurch fühlt sich die Beschleunigung oft „durchgezogen“ an, und das Motorrad wirkt besonders dann stark, wenn die Strecke mehr verlangt als nur gleichmäßiges Tempo.

Die BMW R nineT zeigt ihren Reiz eher über das Zusammenspiel aus Drehmomententfaltung und dem direkten Ansprechverhalten. Das macht sie auf kurvigen Strecken häufig besonders angenehm, weil sich das Motorrad fein dosieren lässt. Im Vergleich wird klar: Die KTM wirkt wie die Maschine für „mehr Reserven und mehr Reichweite im Kopf“, während die BMW eher „präzise und kontrolliert“ wirkt.

Stärken und Schwächen im Alltag

Stärke der KTM ist die gleichmäßige Durchsetzungskraft über längere Zeit. Schwäche kann sein, dass der Fokus auf Touring und Reserven die Maschine in manchen Situationen etwas „großer“ wirken lässt – vor allem, wenn enge Parklücken, niedrige Geschwindigkeiten oder häufiges Rangieren den Alltag bestimmen. Die BMW punktet mit ihrem Roadster-Feeling und der oft leichteren Handhabung im urbanen Umfeld. Schwäche ist, dass sie bei sehr langen Autobahnabschnitten oder bei starkem Reisegepäck weniger „auf Komfort getrimmt“ wirkt als die KTM – je nach Setup und persönlicher Erwartung.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Beim Fahrwerk zeigt sich der Unterschied zwischen Adventure und Roadster besonders deutlich. Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist auf Stabilität ausgelegt: Sie soll auch bei wechselnder Fahrbahnqualität ruhig bleiben und dem Fahrer Sicherheit geben. Das macht sie auf langen Etappen und bei zügigem Fahren oft sehr berechenbar. Die BMW R nineT setzt dagegen stärker auf ein agiles Handling. Das Motorrad lässt sich in Kurven häufig spontan einlenken und vermittelt ein „leichtes“ Gefühl, das auf Landstraßen Spaß macht.

Kurven, Tempo und Fahrbahnunebenheiten

Im Vergleich zeigt sich: Die KTM ist im Vorteil, wenn die Strecke unruhig wird – etwa durch Schlaglöcher, groben Asphalt oder wechselnde Untergründe. Die BMW kann das ebenfalls gut, wirkt aber stärker davon abhängig, wie die Fahrweise und die Beladung zusammenpassen. Wer häufig sportlich fährt und dabei ein direktes Feedback schätzt, findet in der BMW oft den besseren Partner. Wer dagegen Touren plant, bei denen die Straße nicht immer planbar ist, wird die KTM als entspannter empfinden.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Beide Motorräder verfügen über moderne Bremskomponenten, die im Alltag und bei sportlicher Fahrweise überzeugen sollen. Im Vergleich fällt auf, dass die KTM 1390 Super Adventure Evo besonders auf kontrolliertes Verzögern ausgerichtet ist, wenn das Motorrad beladen ist oder wenn längere Abfahrten und hohe Geschwindigkeiten eine Rolle spielen. Die BMW R nineT wirkt im Bremsgefühl oft „handlicher“, was sich vor allem bei häufigem Wechsel zwischen Stadtverkehr und Landstraße bemerkbar macht.

Wichtig ist: Die Unterschiede zeigen sich weniger in der reinen Bremsleistung, sondern in der Art, wie das Motorrad das Tempo „verwaltet“. Die KTM fühlt sich dabei häufig wie ein Reisegerät an, das auch unter Last stabil bleibt. Die BMW fühlt sich eher wie ein Roadster an, der das Tempo schnell in die gewünschte Richtung lenkt.

Elektronik und Assistenz: Technik für unterschiedliche Einsatzzwecke

Elektronik ist bei beiden Modellen ein Thema, aber sie wird unterschiedlich eingesetzt. Die KTM 1390 Super Adventure Evo wirkt wie ein Motorrad, das für verschiedene Bedingungen vorbereitet ist: unterschiedliche Fahrmodi, Unterstützungssysteme und eine insgesamt „reiseorientierte“ Bedienlogik. Das Ziel ist, dass sich das Motorrad anpassen lässt, ohne dass der Fahrer ständig nachjustieren muss.

Die BMW R nineT setzt ebenfalls auf moderne Technik, bleibt aber in der Wahrnehmung oft näher am klassischen Fahrerlebnis. Das bedeutet nicht, dass sie weniger kann – eher, dass die Bedienung und das Fahrgefühl stärker auf „direkt“ ausgelegt sind. Im Vergleich profitieren Fahrer, die gern selbst gestalten, häufig von der BMW. Fahrer, die möglichst viel Komfort und Absicherung in wechselnden Situationen möchten, greifen eher zur KTM.

Stärken und Schwächen der Bedienung

Stärke der KTM ist die breite Einsatzfähigkeit: Wenn Wetter, Belag oder Beladung variieren, bleibt das Motorrad meist gut beherrschbar. Schwäche kann sein, dass die Technikschicht für manche Fahrer „mehr“ ist als nötig – vor allem, wenn das Motorrad überwiegend im Kurzstreckenbetrieb genutzt wird. Die BMW punktet mit einem stimmigen Gesamtkonzept aus Fahrgefühl und Technik. Schwäche könnte sein, dass nicht jeder Fahrer die Prioritäten der BMW als „Reise-first“ empfindet, wenn lange Strecken und viel Gepäck im Vordergrund stehen.

Ergonomie und Sitzposition: Langstrecke vs. Roadster-Feeling

Die Sitzposition ist ein entscheidender Punkt im Vergleich. Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist tendenziell auf längere Fahrten ausgelegt: Der Fahrer soll auch nach mehreren Stunden noch entspannt bleiben. Das betrifft nicht nur die Sitzhöhe, sondern auch die Gesamthaltung aus Lenker, Fußrasten und Windschutzwirkung. Die BMW R nineT bietet dagegen eine eher kompakte Roadster-Ergonomie. Das kann im Alltag sehr angenehm sein, weil das Motorrad „greifbar“ bleibt. Auf langen Strecken hängt es stärker von der individuellen Körpergröße, dem Setup und dem persönlichen Komfortempfinden ab.

Windschutz und Alltag

Im Vergleich zeigt sich: Die KTM ist im Vorteil, wenn Wind und Wetter die Fahrt bestimmen. Die BMW kann mit passendem Zubehör ebenfalls komfortabel werden, wirkt aber im Grundkonzept stärker auf das Roadster-Erlebnis fokussiert. Wer häufig bei wechselnden Bedingungen unterwegs ist und dabei möglichst wenig „Fahrtstress“ möchte, findet in der KTM meist die passendere Basis. Wer dagegen gern das Motorrad spürt und kurze bis mittlere Touren bevorzugt, wird die BMW oft als stimmiger erleben.

Komfort, Ausstattung und Praxis: Was zählt wirklich?

Komfort ist mehr als nur Federung. Es geht auch um die Praxis: Wie gut lässt sich das Motorrad im Alltag nutzen, wie einfach ist es zu handeln, und wie gut unterstützt es den Fahrer bei längeren Fahrten? Die KTM 1390 Super Adventure Evo wirkt in dieser Hinsicht wie ein „Allround-Reisemittel“: Sie ist darauf ausgelegt, dass man mit ihr plant, packt und losfährt. Die BMW R nineT wirkt wie ein Motorrad, das besonders dann glänzt, wenn die Fahrt selbst im Mittelpunkt steht – mit einem klaren, charaktervollen Auftritt.

Stärken der KTM liegen in der Reiseorientierung und in der Fähigkeit, unterschiedliche Anforderungen zu schlucken. Schwächen liegen eher dort, wo das Motorrad im Alltag „zu viel“ sein könnte: in sehr engen Situationen oder wenn das Motorrad überwiegend als Stadtfahrzeug genutzt wird. Die BMW ist im Alltag oft leichter zu „lesen“ und macht Spaß, wenn es um spontane Fahrten geht. Schwächen zeigen sich eher bei sehr langen Strecken, wenn Komfort und Windschutz stärker gefordert sind als das Roadster-Feeling.

Welche Wahl passt zu welchem Fahrertyp?

Der Vergleich lässt sich am besten über den Einsatzzweck entscheiden. Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist die Wahl für Fahrer, die regelmäßig größere Distanzen fahren, Wert auf Stabilität, Reise-Handling und eine breite elektronische Unterstützung legen. Sie passt besonders gut, wenn Touren nicht nur geplant, sondern auch flexibel sind – und wenn das Motorrad auch bei wechselnden Bedingungen souverän bleiben soll.

Die BMW R nineT ist die Wahl für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das Charakter zeigt und sich im Alltag und auf kurvigen Strecken besonders direkt anfühlt. Sie passt besonders gut, wenn das Motorrad häufig für kürzere Touren, Stadtfahrten und Fahrspaß zwischendurch genutzt wird – und wenn das klassische Roadster-Gefühl im Vordergrund steht.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Im direkten Vergleich steht die KTM für „mehr Reise“: mehr Stabilität, mehr Reserven im Langstreckenbetrieb und eine Technik, die das Motorrad vielseitig macht. Die BMW steht für „mehr Gefühl“: mehr Agilität, mehr unmittelbares Fahrverhalten und ein Roadster-Anspruch, der sich schnell in den Alltag integriert. Wer Komfort und Absicherung über lange Strecken priorisiert, findet in der KTM meist die bessere Basis. Wer das Motorrad als Erlebnis für jede Ausfahrt sieht, wird mit der BMW oft glücklicher.

Fazit:

Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist das passendere Motorrad für alle, die häufig lange Strecken fahren, Wert auf Stabilität bei wechselnder Fahrbahn legen und ein Reisegefühl möchten, das auch mit Technik und Assistenzsystemen unterstützt. Sie spielt ihre Stärken besonders aus, wenn Wind, Wetter und Beladung eine Rolle spielen und wenn das Motorrad möglichst „einfach“ funktionieren soll – auch über viele Stunden hinweg. Wer dagegen ein Motorrad sucht, das im Alltag leicht zu handhaben ist, auf kurvigen Strecken spontan wirkt und ein klassisches Roadster-Feeling mit moderner Technik verbindet, trifft mit der BMW R nineT meist die bessere Wahl. Sie eignet sich besonders für kürzere Touren, Stadtfahrten und Fahrspaß, bei dem das Motorrad spürbar mitarbeitet. Kurz gesagt: KTM für Reise und Vielseitigkeit, BMW für Charakter, Agilität und Roadster-Genuss.

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