UVP 22.999 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 16.990 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
Voll ausgestattetes Adventure-Bike mit mächtig Dampf und viel Charakter
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Die neue Reise-Enduro von BMW - endlich eine echte Hommage an die R80 G/S
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Pro und Kontra

Pro:
  • hochherrschafltiche Erscheinung
  • neuer V2 mit noch mehr Druck dank var. Ventilsteuerung
  • typischer V2-Sound
  • starke Bremsen
  • sehr gute Navigations-Lösung
  • tolles Touch-Display mit einfacher Bedienung
  • elektr. Fahrwerk und adaptiver Tempomat mit Radar in Serie
Kontra:
  • ganz schöner Brocken, nix für Hänflinge
  • Automatik-Getriebe gewöhnungsbedürftig
  • für den einen oder anderen vielleicht zu viele Features

Abmessungen & Gewicht

Gewicht244kg
Radstand1.558mm
Radstand1.558mm
Sitzhöhe: 847-867 mm
Gewicht229kg
Radstand1.580mm
Länge2.250mm
Radstand1.580mm
Sitzhöhe: 860 mm
Höhe1.256mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt, V2 75°
Hubraum1.350ccm
Hub71mm
Bohrung110mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartLuft-/ölgekühlter Zweizylinder-Viertakt-Boxermotor mit zwei obenliegenden Nockenwellen
Hubraum1.170ccm
Hub73mm
Bohrung101mm
KühlungLuft/Ölgekühlt
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung173 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment145 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.250km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite383km
Leistung109 PS bei 7.000 U/Min
Drehmoment115 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.210km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite304km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP SAT (semi-active technology) Upside-Down Ø 48 mm (Federweg 220)mm
Federung hintenWP SAT (semi-active technology) Federbein (Federweg 220)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge aus Alu
Reifen vorne120/70 ZR 19
Reifen hinten170/60 ZR 17
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneUpside-Down-Teleskopgabel, Durchmesser 45 mm, Federbasis einstellbar, Zug- und Druckstufendämpfung einstellbar (Federweg 210)mm
Federung hintendirekt angelenktes, wegabhängig gedämpftes Zentralfederbein, Federbasis einstellbar, Zug- und Druckstufendämpfung einstellbar (Federweg 200)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Einarmschwinge
Reifen vorne90/90 -21
Reifen hinten150/70 R 17

Bremsen

Bremsen vorne2 x 4-Kolben-Bremssattel, radial montiert, Bremsscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo 2-Kolben-Festsattel ( Ø 267 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, axial verschraubt, Brembo 2-Kolben Schwimmsattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse, Brembo 2-Kolben Schwimmsattel ( Ø 265 mm)

Fazit

Die KTM 1390 Super Adventure S Evo präsentiert sich als vielseitige Reiseenduro, die mit starker Motorleistung, exzellentem Fahrwerk und umfangreicher Elektronik punktet. Der hohe Komfort, die durchdachte Ausstattung und die Alltagstauglichkeit machen sie zu einer Empfehlung für anspruchsvolle Tourenfahrer und Technikliebhaber. Zu den Stärken zählen die Fahrdynamik, die Sicherheitssysteme und der Bedienkomfort. 

Wer auf der Suche nach einem leistungsstarken, modernen und zuverlässigen Adventure-Bike ist, findet in der KTM 1390 Super Adventure S Evo eine überzeugende Option, die sowohl auf kurzen Ausfahrten als auch auf langen Reisen ihre Qualitäten beweist. Die Kombination aus Performance, Komfort und innovativer Technik setzt Maßstäbe im Segment und macht das Modell zu einer echten Alternative zur etablierten Konkurrenz.


Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie für eine ausgiebige Probefahrt bereit. Ein Besuch bei Bergmann & Söhne in Tornesch lohnt sich immer, alleine schon wegen des umfangreichen Angebots an gebrauchten Maschinen - und wegen des stets frisch gebrühten Kaffees.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 22.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Orange, Schwarz

Fazit

Die neue BMW R12 G/S schafft den Spagat zwischen Retro-Optik und moderner Technik spielerisch. Sie fährt sich sehr entspannt, kann aber auch kraftvoll nach vorne spurten und erfreut den Fahrer / die Fahrerin mit wunderbarer Boxer-Romantik - so wie es die modernen 1300er Boxer leider nicht mehr hinbekommen.
 
Etwas doof finden wir, dass die Reise-Tugenden bzw. die Möglichkeiten für Koffer oder sonstiges Gepäck-Gedöns von BMW eher unterbelichtet umgesetzt wurden. Die G/S will mit ihren langen Federwegen und dem 21 Zöller aber sowieso eher ins Gelände als ans Nordkap. Und genau danach fühlt sie sich auch an. Trotzdem ist sie auch was für normale Straßenfahrer wie mich. Ich bin verliebt.

 
Die Maschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Neumünster. Dort stehen nicht nur jede Menge BMW Modelle zur Probefahrt bereit, es gibt auch viele gebrauchte Maschinen zu bestaunen. Da sich die Filiale am Ortsrand von Neumünster befindet, ist man schnurstracks auf Landstraßen oder auch auf der Autobahn A7 unterwegs und kann dem Testbike mal so richtig auf den Zahn fühlen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 16.990 €
  • Verfügbarkeit: ab 2025
  • Farben: Schwarz, Sand, Blau-Weiß-Rot

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KTM 1390 Super Adventure Evo vs. BMW R 12 GS – der Vergleich für Straße, Schotter und lange Touren

Wenn zwei moderne Reiseenduros gegeneinander antreten, geht es selten nur um Zahlen. Entscheidend ist, wie sich Motor, Fahrwerk und Elektronik im Alltag anfühlen – und wie gut das Motorrad unterschiedliche Streckenarten abdeckt. Genau das passiert beim Vergleich zwischen der KTM 1390 Super Adventure Evo und der BMW R 12 GS. Beide Modelle sind auf Abenteuer ausgelegt, unterscheiden sich aber spürbar in Charakter, Schwerpunkt und Ausrichtung. Der folgende Vergleich ordnet die Stärken und Schwächen der beiden Motorräder zueinander ein – damit klar wird, welches Konzept besser zu welchem Fahrstil passt.

Grundidee und Fahrprofil: KTM dynamisch, BMW souverän

Die KTM 1390 Super Adventure Evo wirkt wie ein Motorrad, das gern zügig bewegt wird. Das Konzept zielt auf Agilität und ein direktes Ansprechverhalten ab. Wer häufig zwischen Landstraße, zügigen Passagen und gelegentlichem Schotter wechselt, bekommt hier ein Setup, das Lust auf Bewegung macht.

Die BMW R 12 GS steht dagegen stärker für Souveränität und gleichmäßiges Vorankommen. Das Motorrad ist darauf ausgelegt, lange Strecken entspannt zu absolvieren und dabei auch auf unruhigerem Untergrund stabil zu bleiben. Wer eher „durchfahren“ statt „kämpfen“ möchte, findet in der BMW-Philosophie häufig den passenden Rahmen.

Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag verteilt

Im Vergleich der Motorcharaktere zeigt sich ein typischer Unterschied: Die KTM wirkt im Fahrbetrieb oft lebendiger und setzt Impulse schneller um. Das macht sie besonders interessant, wenn Beschleunigung aus Kurven heraus, kurze Zwischenspurts oder dynamisches Anfahren im Fokus stehen. Die BMW spielt ihre Stärken eher in einem gleichmäßigen, souveränen Vortrieb aus. Das fühlt sich vor allem dann gut an, wenn die Strecke lang ist und das Motorrad kontinuierlich arbeiten soll.

Wichtig ist dabei nicht nur, wie stark ein Motor ist, sondern wie gut er zur jeweiligen Situation passt: Die KTM belohnt häufiges aktives Fahren, während die BMW eher den „ruhigen Rhythmus“ unterstützt. Wer oft mit Gepäck unterwegs ist oder lange Etappen plant, profitiert meist davon, dass der Antrieb nicht ständig nach „Fahrarbeit“ verlangt.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität

Beim Fahrwerk zeigt sich die unterschiedliche Zielsetzung besonders deutlich. Die KTM 1390 Super Adventure Evo wirkt im Vergleich tendenziell agiler: Sie lässt sich leichter in die gewünschte Linie bringen und vermittelt ein Gefühl von Kontrolle, wenn es schneller oder unruhiger wird. Das ist ein Plus, wenn auf Landstraßen zügig gefahren wird oder wenn der Untergrund im Offroad-Umfeld wechselhaft ist.

Die BMW R 12 GS spielt ihre Stabilität stärker aus. Gerade bei längeren Autobahn- oder Landstraßenetappen sorgt das Setup für ein ruhigeres Gesamtgefühl. Auch wenn der Untergrund schlechter wird, bleibt die BMW häufig „gelassen“. Das kann ein Vorteil sein, wenn man nicht ständig am Motorrad arbeiten möchte, sondern lieber entspannt bleibt.

Kurven, Tempo und Untergrund

Im direkten Vergleich gilt: Die KTM macht Kurvenfahrten oft lebendiger und unterstützt ein sportlicheres Tempo. Die BMW ist dafür häufig die bessere Wahl, wenn das Motorrad nicht nur in der Kurve, sondern auch auf langen Strecken und bei wechselnden Bedingungen „einfach funktioniert“.

Elektronik und Assistenz: Unterstützung ja – aber mit unterschiedlicher Handschrift

Beide Motorräder setzen auf moderne Elektronik, um Traktion, Fahrbarkeit und Sicherheit zu verbessern. Der Unterschied liegt eher darin, wie die Systeme das Fahrgefühl prägen. Die KTM wirkt in der Abstimmung oft direkter und „sportlicher“, sodass die Elektronik das aktive Fahren unterstützt. Die BMW hingegen vermittelt häufig das Gefühl, dass die Assistenzsysteme vor allem für Stabilität und kontrolliertes Handling sorgen.

Gerade bei Schotter, Nässe oder wechselnden Reibwerten ist das ein relevanter Punkt: Während die KTM häufig schneller in den gewünschten Modus „mitgeht“, wirkt die BMW oft wie ein Sicherheitsnetz, das das Motorrad berechenbar hält. Wer gern selbst gestaltet, findet an der KTM mehr „Direktheit“. Wer eher entspannt unterwegs ist, profitiert von der BMW-typischen Ruhe.

Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie – und warum das zählt

Bei Reiseenduros ist Ergonomie mehr als Komfort. Sie entscheidet, wie lange man konzentriert fahren kann. Im Vergleich wirkt die KTM 1390 Super Adventure Evo tendenziell sportlicher in der Haltung: Das Motorrad lädt dazu ein, den Körper aktiv einzusetzen. Das kann auf kurzen bis mittleren Strecken sehr motivierend sein.

Die BMW R 12 GS ist dagegen oft auf entspannte Langstrecken ausgelegt. Die Sitzposition wirkt meist so, dass man auch bei längeren Etappen weniger „arbeiten“ muss. Das ist besonders dann spürbar, wenn man mit Gepäck unterwegs ist oder häufiger in den Reise-Modus wechselt.

Windschutz und Alltag

Auch der Windschutz und die Verkleidung spielen im Alltag eine Rolle. Die BMW wirkt in der Gesamtwirkung häufig darauf ausgelegt, den Fahrer über längere Zeit weniger zu belasten. Die KTM kann ebenfalls komfortabel sein, zeigt aber eher den Charakter eines Motorrads, das man gern bewegt. Wer viel Autobahn fährt, merkt den Unterschied im Fahrkomfort oft stärker als auf kurzen Strecken.

Bremsen und Fahrstabilität: Vertrauen in kritischen Momenten

Im Vergleich der Bremsen zeigt sich: Beide Motorräder sind auf sicheres Fahren ausgelegt, aber mit unterschiedlichem Fokus. Die KTM vermittelt häufig ein sehr direktes Ansprechverhalten, das beim zügigen Fahren und bei häufigen Bremsimpulsen Vorteile bringt. Die BMW wirkt oft „berechenbar“ und stabil, was besonders bei langen Abfahrten oder wechselnden Bedingungen hilft.

Für die Fahrstabilität gilt ähnlich: Die KTM unterstützt dynamische Manöver, während die BMW stärker auf ruhige Kontrolle setzt. Wer häufig zwischen sportlicher Landstraße und Offroad-Abschnitten wechselt, wird die KTM-Charakteristik oft als Vorteil empfinden. Wer dagegen vor allem lange Strecken abspult, profitiert eher von der BMW-Souveränität.

Reichweite, Verbrauch und Tourentauglichkeit

Bei Reiseenduros sind Reichweite und Verbrauch nicht nur „nice to have“. Sie bestimmen, wie entspannt Tankstopps geplant werden können. Im Vergleich zeigt sich: Die KTM 1390 Super Adventure Evo kann – je nach Fahrweise – besonders dann überzeugen, wenn man nicht ständig im „Maximalmodus“ unterwegs ist und die Leistung gezielt nutzt. Die BMW R 12 GS spielt ihre Stärken häufig dann aus, wenn man gleichmäßig fährt und das Motorrad als Langstreckenpartner betrachtet.

Wichtig ist außerdem die Gesamtlogik der Tour: Gepäck, Zubehör, Sitzkomfort und Windschutz greifen zusammen. Hier wirkt die BMW oft als „Tour-Tool“, während die KTM eher als „Adventure-Maschine“ wahrgenommen wird, die auch sportlich gefahren werden möchte.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

KTM 1390 Super Adventure Evo – Stärken

  • Dynamisches Fahrgefühl: Unterstützt aktives Fahren und schnelle Richtungswechsel.
  • Direktes Ansprechverhalten bei Gas und Fahrdynamik.
  • Elektronik als Fahrassistenz mit sportlicherer Auslegung.
  • Motiviert auch auf gemischten Strecken, weil sie den Fahrer stärker „mitnimmt“.

KTM 1390 Super Adventure Evo – mögliche Schwächen

  • Anspruch an den Fahrstil: Wer sehr entspannt cruisen will, muss sich eventuell stärker an die KTM-Charakteristik anpassen.
  • Je nach Setup kann die sportlichere Auslegung bei sehr langen Autobahnphasen weniger „mühelos“ wirken als bei der BMW.

BMW R 12 GS – Stärken

  • Souveränes Langstreckenverhalten mit ruhiger Gesamtwirkung.
  • Stabilität bei wechselnden Bedingungen und längeren Etappen.
  • Ergonomie als Komfortfaktor für ausgedehnte Touren.
  • Elektronik mit Fokus auf kontrolliertes, berechenbares Fahren.

BMW R 12 GS – mögliche Schwächen

  • Weniger „Sport-Impulse“ im Vergleich zur KTM: Wer sehr dynamisch fahren möchte, könnte den letzten Kick vermissen.
  • Charakter eher Reise-orientiert: Für Fahrer, die ständig „spielen“ wollen, wirkt die BMW manchmal etwas gedämpfter.

Welche Wahl passt: KTM oder BMW?

Die Entscheidung zwischen der KTM 1390 Super Adventure Evo und der BMW R 12 GS hängt vor allem davon ab, wie die meisten Kilometer entstehen. Wer gern zügig fährt, Kurven aktiv nutzt und auch auf gemischten Strecken das Motorrad spüren möchte, findet in der KTM häufig die passendere Basis. Sie wirkt wie ein Abenteuerwerkzeug, das sich nicht nur für die Reise eignet, sondern auch für den Fahrspaß zwischendurch.

Wer dagegen vor allem lange Strecken plant, Wert auf entspannte Ergonomie legt und ein Motorrad sucht, das auch bei wechselnden Bedingungen ruhig und berechenbar bleibt, wird mit der BMW R 12 GS sehr glücklich. Sie ist besonders dann stark, wenn das Motorrad als verlässlicher Reisebegleiter im Vordergrund steht.

Fazit:

Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist die bessere Wahl, wenn dynamisches Fahren, direktes Ansprechverhalten und ein aktiver Fahrstil im Alltag häufiger vorkommen. Sie punktet im Vergleich vor allem dort, wo Tempo, Kurven und wechselnder Untergrund schnelle Rückmeldungen verlangen. Die BMW R 12 GS spielt ihre Stärken dagegen besonders auf langen Touren aus: ruhiges, souveränes Fahrgefühl, komfortorientierte Ergonomie und eine Elektronik, die vor allem Stabilität und Berechenbarkeit in den Vordergrund stellt. Wer viel Strecke macht und dabei möglichst entspannt ankommen möchte, bekommt mit der BMW den passendsten Charakter. Wer hingegen ein Motorrad sucht, das unterwegs auch „mitarbeitet“ und Lust auf Bewegung macht, liegt mit der KTM meist richtig. Kurz gesagt: KTM für Abenteuer mit mehr Dynamik, BMW für Reisen mit mehr Ruhe.

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