UVP 22.999 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 5.799 €
Baujahr von 2020 bis 2025
Voll ausgestattetes Adventure-Bike mit mächtig Dampf und viel Charakter
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Neues aus Österreich
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Pro und Kontra

Pro:
  • hochherrschafltiche Erscheinung
  • neuer V2 mit noch mehr Druck dank var. Ventilsteuerung
  • typischer V2-Sound
  • starke Bremsen
  • sehr gute Navigations-Lösung
  • tolles Touch-Display mit einfacher Bedienung
  • elektr. Fahrwerk und adaptiver Tempomat mit Radar in Serie
Kontra:
  • ganz schöner Brocken, nix für Hänflinge
  • Automatik-Getriebe gewöhnungsbedürftig
  • für den einen oder anderen vielleicht zu viele Features
Pro:
  • Verarbeitung
  • leicht
  • kräftiger Motor
Kontra:
  • Soziuskomfort

Abmessungen & Gewicht

Gewicht244kg
Radstand1.558mm
Radstand1.558mm
Sitzhöhe: 847-867 mm
Gewicht190kg
Radstand1.420mm
Länge2.120mm
Radstand1.420mm
Sitzhöhe: 795 mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt, V2 75°
Hubraum1.350ccm
Hub71mm
Bohrung110mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihenmotor
Hubraum486ccm
KühlungFlüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung173 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment145 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.250km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite383km
Leistung48 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.750 U/Min
Höchstgeschw.160km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite333km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP SAT (semi-active technology) Upside-Down Ø 48 mm (Federweg 220)mm
Federung hintenWP SAT (semi-active technology) Federbein (Federweg 220)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge aus Alu
Reifen vorne120/70 ZR 19
Reifen hinten170/60 ZR 17
RahmenbauartDoppelschleife
Federung vorneUSD-Gabel von Kayaba
Federung hintenUmgelenktes Zenrtalfederbein
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR17
Reifen hinten160/60ZR17

Bremsen

Bremsen vorne2 x 4-Kolben-Bremssattel, radial montiert, Bremsscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo 2-Kolben-Festsattel ( Ø 267 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe
Bremsen hintenEinzelscheibe

Fazit

Die KTM 1390 Super Adventure S Evo präsentiert sich als vielseitige Reiseenduro, die mit starker Motorleistung, exzellentem Fahrwerk und umfangreicher Elektronik punktet. Der hohe Komfort, die durchdachte Ausstattung und die Alltagstauglichkeit machen sie zu einer Empfehlung für anspruchsvolle Tourenfahrer und Technikliebhaber. Zu den Stärken zählen die Fahrdynamik, die Sicherheitssysteme und der Bedienkomfort. 

Wer auf der Suche nach einem leistungsstarken, modernen und zuverlässigen Adventure-Bike ist, findet in der KTM 1390 Super Adventure S Evo eine überzeugende Option, die sowohl auf kurzen Ausfahrten als auch auf langen Reisen ihre Qualitäten beweist. Die Kombination aus Performance, Komfort und innovativer Technik setzt Maßstäbe im Segment und macht das Modell zu einer echten Alternative zur etablierten Konkurrenz.


Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie für eine ausgiebige Probefahrt bereit. Ein Besuch bei Bergmann & Söhne in Tornesch lohnt sich immer, alleine schon wegen des umfangreichen Angebots an gebrauchten Maschinen - und wegen des stets frisch gebrühten Kaffees.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 22.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Orange, Schwarz

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KTM 1390 Super Adventure Evo vs Brixton Crossfire 500 – Motorradvergleich

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „Adventure“ klingen, aber aus unterschiedlichen Welten kommen, lohnt sich ein genauer Blick. Der Vergleich zwischen der KTM 1390 Super Adventure Evo und der Brixton Crossfire 500 zeigt sehr gut, wie unterschiedlich sich das Thema „Abenteuer“ interpretieren lässt: einmal als große, leistungsorientierte Reiseplattform mit Fokus auf Dynamik und Langstrecke, einmal als kompakteres, zugängliches Konzept, das vor allem im Alltag und auf kürzeren Touren punkten kann. Dabei geht es nicht nur um Motor und Leistung, sondern auch um Fahrwerk, Bremsen, Ergonomie und die Art, wie sich die Motorräder im Alltag anfühlen.

Grundidee im Vergleich: große Reise vs. agile Alltagsmaschine

Die KTM 1390 Super Adventure Evo steht für den Anspruch, viele Kilometer am Stück souverän zu bewältigen. Das Motorrad ist auf ein breites Einsatzspektrum ausgelegt: sportlich genug für zügiges Fahren, komfortabel genug für lange Etappen und mit einer technischen Ausrichtung, die auf Reserven setzt. Die Brixton Crossfire 500 verfolgt dagegen eine pragmatische Philosophie: ein Motorrad, das sich leicht in den Alltag integrieren lässt, mit einem Konzept, das Ein- und Umsteiger sowie Fahrer anspricht, die ein unkompliziertes Abenteuer suchen.

Motor und Fahrgefühl: Charakter statt nur Zahlen

Im direkten Vergleich wirkt die KTM deutlich „großer“ in der Art, wie sie Leistung auf die Straße bringt. Der Motor ist auf Durchzug und Reserven ausgelegt: Beim Beschleunigen und beim Herausbeschleunigen aus Kurven steht weniger das Gefühl von „Grenze“ im Vordergrund, sondern eher das von „es geht immer noch weiter“. Das macht sie besonders attraktiv, wenn Streckenprofil und Tempo variieren – etwa auf Landstraßen mit häufigen Überholmanövern oder bei zügigen Autobahnabschnitten.

Die Brixton Crossfire 500 spielt dagegen ihre Stärken dort aus, wo es um Alltagstauglichkeit und ein leichtes Handling geht. Der Motor wirkt lebendig und direkt, aber die Leistungsentfaltung ist stärker auf einen flüssigen, kontrollierten Fahrstil ausgelegt. Wer vorausschauend fährt und die Gänge passend nutzt, bekommt ein Motorrad, das sich angenehm „einfach“ anfühlt. Für Stadtverkehr, Feierabendrunden und Touren mit moderatem Tempo ist das oft genau die richtige Mischung.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Bei der KTM 1390 Super Adventure Evo ist das Fahrwerk auf Stabilität und Kontrolle ausgelegt. Gerade bei höheren Geschwindigkeiten und auf unruhigeren Fahrbahnen zeigt sich der Vorteil eines größeren, reiseorientierten Setups. Das Motorrad bleibt auch dann gut in der Spur, wenn die Straße nicht perfekt ist. In Kombination mit der Motorleistung entsteht ein Fahrgefühl, das Sicherheit vermittelt: Man kann zügig fahren, ohne dass das Motorrad „arbeitet“.

Die Brixton Crossfire 500 wirkt im Vergleich agiler und leichter zu bewegen. Das zeigt sich vor allem in engen Situationen: beim Rangieren, beim Wechseln der Fahrspur oder beim Durchfahren von Kurven mit eher niedriger bis mittlerer Geschwindigkeit. Für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das sich schnell „versteht“, ist das ein klarer Pluspunkt. Gleichzeitig gilt: Wer sehr hohe Ansprüche an Langstreckenkomfort bei dauerhaft hohem Tempo stellt, wird bei einer kleineren Hubraumklasse eher an Grenzen stoßen.

Bremsen: Vertrauen im Alltag und bei Tempo

Die Bremsanlage ist ein Bereich, in dem sich die unterschiedlichen Zielgruppen besonders deutlich zeigen. Die KTM bietet im Vergleich ein Setup, das auf kräftiges Verzögern und gute Dosierbarkeit ausgelegt ist. Das ist vor allem dann spürbar, wenn aus höheren Geschwindigkeiten verzögert werden muss oder wenn man sportlicher fährt. Die Bremsleistung wirkt dabei nicht nur „stark“, sondern auch berechenbar.

Die Brixton kann ebenfalls mit einer stimmigen Bremsperformance überzeugen, allerdings eher im Rahmen dessen, was zur Fahrzeugklasse passt. Im Stadtverkehr und auf Landstraßen ist die Bremswirkung in der Regel ausreichend und gut kontrollierbar. Für sehr dynamisches Fahren oder häufige Vollbremsungen aus hohen Geschwindigkeiten ist die KTM im Vorteil, weil sie mehr Reserven mitbringt.

Ergonomie und Sitzgefühl: Langstrecke vs. unkompliziert

Ergonomie entscheidet oft darüber, ob ein Motorrad nach der ersten Tour begeistert oder nach wenigen Kilometern nervt. Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist als Reiseenduro ausgelegt und bietet eine Sitzposition, die auf längere Strecken abzielt. Das Motorrad unterstützt eine Haltung, die nicht nach kurzer Zeit „zieht“, sondern eher auf Ausdauer ausgelegt ist. Dazu kommt: Die KTM wirkt so konzipiert, dass man auch bei wechselnden Fahrmanövern (entspannt rollen, sportlich beschleunigen, zügig durch Kurven) stabil bleibt.

Die Brixton Crossfire 500 punktet im Vergleich mit einer zugänglichen, alltagstauglichen Sitz- und Bedienlogik. Das Motorrad wirkt weniger „groß“ im Handling, was gerade für Fahrer mit weniger Erfahrung oder für alle, die häufig im Stadtverkehr unterwegs sind, ein Vorteil ist. Wer oft stop-and-go fährt oder regelmäßig zwischen kurzen Strecken pendelt, profitiert von dieser unkomplizierten Art.

Windschutz und Komfort: Reisegefühl bei der KTM

Auf längeren Etappen macht sich der Reisecharakter der KTM besonders bemerkbar. Der Windschutz und das Gesamtkonzept sind darauf ausgelegt, Ermüdung zu reduzieren. Auch wenn die Details je nach Setup variieren, bleibt die Tendenz klar: Die KTM fühlt sich eher wie ein „Kilometerfresser“ an. Die Brixton ist dagegen stärker auf „funktioniert sofort“-Komfort ausgelegt. Das ist nicht automatisch schlechter, sondern eher anders: Sie ist ideal, wenn der Fokus auf Flexibilität und kurzen bis mittleren Touren liegt.

Ausstattung und Technik: KTM als Premium-Anspruch, Brixton als smarte Lösung

In der Ausstattung zeigt sich der Unterschied zwischen den Konzepten. Die KTM 1390 Super Adventure Evo zielt auf ein modernes, reiseorientiertes Gesamtpaket. Im Vergleich wirkt sie wie ein Motorrad, das für unterschiedliche Situationen vorbereitet ist – vom entspannten Cruisen bis zum aktiveren Fahren. Gerade wenn man Wert auf Assistenz- und Komfortfeatures legt, ist die KTM tendenziell die passendere Wahl.

Die Brixton Crossfire 500 setzt dagegen stärker auf das Wesentliche. Das ist oft genau das, was viele Fahrer wollen: weniger Komplexität, dafür ein Motorrad, das sich schnell bedienen lässt und nicht das Gefühl vermittelt, man müsse erst „lernen“, wie alles funktioniert. Für Einsteiger oder für alle, die ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis suchen, kann das ein entscheidender Vorteil sein.

Alltagstauglichkeit: Wendigkeit und Kostengefühl

Im Alltag zählt nicht nur das Fahrgefühl, sondern auch die praktische Seite. Die Brixton wirkt im Vergleich leichter zu handhaben und damit besonders geeignet für häufige Fahrten in der Stadt oder für Touren mit vielen Stopps. Die KTM ist ebenfalls alltagstauglich, aber sie spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn die Strecke länger wird und man das Motorrad „arbeiten lassen“ kann.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

KTM 1390 Super Adventure Evo – Stärken

  • Reise- und Reservestärke: Sie fühlt sich auch bei höherem Tempo souverän an und bietet spürbare Leistungsreserven.
  • Stabilität im Fahrverhalten: Besonders auf längeren Strecken und bei wechselnden Bedingungen wirkt das Setup kontrolliert.
  • Bremsen und Dynamik: Mehr Reserven und ein sehr gutes Gefühl für Dosierung bei sportlicherem Fahren.
  • Komfortorientiertes Gesamtkonzept: Ergonomie und Windschutz zielen auf weniger Ermüdung.

KTM 1390 Super Adventure Evo – Schwächen

  • Anspruch an den Einsatzzweck: Wer vor allem kurze Strecken und viel Stadtverkehr fährt, nutzt die großen Stärken möglicherweise nicht vollständig.
  • Größeres Motorradgefühl: In engen Situationen kann die KTM weniger „leicht“ wirken als die kleinere Klasse.

Brixton Crossfire 500 – Stärken

  • Agilität und Zugänglichkeit: Das Motorrad ist schnell im Handling und wirkt unkompliziert.
  • Alltagstauglichkeit: Für Pendeln, Stadtfahrten und kürzere Touren ist die Brixton besonders passend.
  • Stimmiger Charakter: Der Motor und die Abstimmung fördern einen flüssigen Fahrstil statt „Maximaltempo um jeden Preis“.
  • Technik ohne Überforderung: Bedienlogik und Ausstattung sind eher pragmatisch.

Brixton Crossfire 500 – Schwächen

  • Begrenzte Reserven bei sehr hohem Tempo: Für dauerhaft dynamisches Fahren auf langen Strecken ist die KTM im Vorteil.
  • Weniger „Premium-Reisegefühl“: Komfort- und Stabilitätsvorteile einer großen Adventure-Plattform werden nicht in gleicher Form erreicht.

Welche Wahl passt zu welchem Fahrertyp?

Die Entscheidung zwischen KTM 1390 Super Adventure Evo und Brixton Crossfire 500 hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, wie die Fahrten aussehen. Wer regelmäßig lange Strecken fährt, gerne zügig unterwegs ist und ein Motorrad sucht, das auch bei wechselnden Bedingungen souverän bleibt, wird mit der KTM deutlich zufriedener sein. Sie ist die Wahl für Reiseambitionen, bei denen Komfort, Reserven und Stabilität im Vordergrund stehen.

Die Brixton ist dagegen die richtige Option, wenn das Motorrad vor allem im Alltag gebraucht wird: für Stadtverkehr, Feierabendrunden, Wochenendtouren und für alle, die ein Motorrad möchten, das schnell Spaß macht, ohne dass man sich ständig an große Dimensionen gewöhnen muss. Wer ein unkompliziertes Abenteuer sucht, findet in der Crossfire 500 eine sehr passende Basis.

Fazit:

Die KTM 1390 Super Adventure Evo ist die bessere Wahl für Fahrer, die ein großes Reiseabenteuer wollen: mehr Reserven bei Motor und Bremsen, spürbar mehr Stabilität im Fahrverhalten und ein Komfortkonzept, das lange Etappen leichter macht. Sie passt besonders zu Tourenfahrern, die auch auf schnellen Strecken souverän unterwegs sein möchten und ein Premium-Gefühl suchen.

Die Brixton Crossfire 500 ist dagegen ideal für alle, die Abenteuer pragmatisch angehen: leicht zu bewegen, alltagstauglich und mit einem Fahrgefühl, das schnell Vertrauen aufbaut. Wer vor allem Stadt, kurze bis mittlere Touren und eine unkomplizierte Bedienung bevorzugt, bekommt mit der Crossfire 500 ein Motorrad, das Spaß macht, ohne zu überfordern.

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